Neues Gütesiegel "FGG-Ethik" für Feng Shui- und Geomantieberater
Unter dem Dach des Gütesiegels „FGG-Ethik“ haben sich Feng-Shui- und Geomantie-Berater zusammengeschlossen, die von der Bedeutung einer gemeinsamen Berufsethik überzeugt sind und den Wunsch haben, nach einem gemeinsamen hohen ethischen Standard zu arbeiten.
Das Basiskonzept der Idee einer Berufsethik für Feng-Shui- und Geomantie-Berater erstellte Gerald Schmidt. Gemeinsam mit ihm entwickelten die Kollegen Michaela Adami-Eberlein, Petra Stoeppler und Reiner Padligur die nun vorliegenden ethischen Richtlinien für Feng-Shui- und Geomantie-Berater sowie das entsprechende Gütesiegel. Ab Januar 2010 wird die Internetseite www.fgg-ethik.de über alle Details und die Teilnahmemöglichkeiten informieren. Das Gütesiegel „FGG-Ethik“ soll potenziellen Kunden den Weg zu Beratern weisen, die sich freiwillig den FGG-Ethikrichtlinien verpflichten. Gegen eine Aufwandsentschädigung von 36 Euro pro Jahr wird jeder Berater, der die Inhalte der Berufsethik in Selbstverpflichtung erfüllt, als Teilnehmer auf der Internetseite gelistet und erhält damit das Recht, das Logo „FGG-Ethik“ zu verwenden.
Die Ethikrichtlinien gliedern sich in die Bereiche Umgang mit Kunden, Öffentlichkeit und Seriosität, Umgang mit Berufskollegen sowie Umgang mit mir selbst, der Lehre und der Tradition. Ein zentraler Punkt dabei ist, niemals „Heilung, Linderung oder Erfolg“ zu versprechen und sich nicht als „Wundertäter oder Retter“ zu präsentieren sowie deutlich zu machen, dass Feng Shui und Geomantie kein Ersatz für gesetzlich bestellte Heilberufe oder andere Berufsgruppen sind.
Die Initiatoren freuen sich über gleichgesinnte Berufskollegen, die mit diesem Gütesiegel einen Schritt zu größerer Akzeptanz und Anerkennung der Branchen Feng Shui und Geomantie gemeinsam tun möchten.
