Für die Seele der Stadt

Die erste Geoformance für München

Eine politisch inspirierte geomantische Aktion in der Öffentlichkeit ohne Zeigefinger: Siegfried Prumbach probte in der Isarstadt München die Kunstform der „Geoformance“.

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Nachrichten

Historische Gebäude als Klangkörper

Seminar mit Prof. Eike Georg Hensch

Neue Ausbildung in FreeArt Geomantie

in der Schweiz und in Süddeutschland

Axis Mundi Sommerakademie

In Schloss Buchenau

Natur begegnen – Schmuck gestalten

Kreativität und Geomantie

Geomantie und Landwirtschaft

Mit Jutta Watzlawik

TARA-Process und Naturerfahrung

auf Big Island, Hawaii

Einführung in die Geomantie

Vortragsreihe mit Hans-Joachim Aderhold

Sommerakademie in Frankreich

Reise mit der Anima Mundi Akademie

Buchbesprechungen

Räume, Dimensionen, Weltmodelle

Impulse für eine andere Naturwissenschaft


von Jochen Kirchhoff

Phänomen Wünschelrute

Was Rutengänger wirklich können
von Hans-Dieter Betz

Die Kraft der Verbundenheit

Plädoyer für ein heilsames, neues Körperbewusstsein
von Beatrix Pfleiderer

Feng Shui: Die Struktur der Welt

Geschichte, Philosophie und Konzepte der chinesischen Raumpsychologie
von Manfred Kubny

aktuelle Diskussionsthemen Beiträge
Heft 2009/32: Editorial 22.06.2009 2
Orga-Urkult 03.06.2009 6
Pflanzen - Geomantie - Wahrnehmung 21.05.2009 2
Die Zukunft der Zeitschrift Hagia Chora 19.05.2009 8
Nordsee - höhere Bedeutung 12.05.2009 2

Rubrik: Radiästhesie

Unberechenbarer Baugrund

Die Experten rätseln: Warum ist das Kölner Stadtarchiv eingestürzt? Die Unglücksursache soll mit einer übermäßigen Grundwasserabsenkung zusammenhängen. In solchen Fällen reichen konventionelle Prospektionsmethoden oft nicht aus, meint Hartmut Lüdeling, da die Naturwissenschaften die Existenz von ­unterirdischen Wasserläufen in Lockergestein verneinen. Radiästhetische Untersuchungen könnten hier zusätzlich mehr Sicherheit schaffen.

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Rubrik: Geomantie-Praxis

Aus Lust und Liebe

Eine Gruppe von Geomantinnen und Geomanten fand sich zu Projekttagen rund um den Ammersee zusammen.

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Rubrik: Geomantie-Praxis

Geopunkturkreise

Während der sechsmonatigen Ratspräsidentschaft Sloweniens in der Europäischen Union sollte ein Geopunkturkreis, der die Einheit Europas symbolisiert, in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana entstehen. Marko Pogaˇcnik berichtet, wie diese Vision in Erfüllung ging.

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Rubrik: Ökologie

Steter Tropfen

Franklin Frederick, Umwelt-Aktivist aus Brasilien, setzt sich seit Jahren gegen die Privatisierung des Wassers durch den Nestlé-Konzern ein. Er koordiniert das ökumenische Projekt „Wasser als Menschenrecht und als öffentliches Gut“.

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Rubrik: Kunst

Johanna und die Riesen

Kleine Kinder sieht man nicht selten im Garten mit unsichtbaren Wesen spielen, tanzen und singen, doch im Schulalter verschwinden diese Wahrnehmungen und Fantasien meist bald. Das muss nicht sein, meint Andrea Liebers. Es kommt darauf an, wie Erwachsene damit umgehen.

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Rubrik: Bauen und Wohnen

Stadtplanung in Äthiopien

Im Dezember 2007 erfuhren wir von einem Hagia-Chora-Abonnenten, dem Landschaftsarchitekten Günter Quentin, er sei nach Äthio pien übersiedelt. Selbstverständlich interessierte uns seitdem, wie es möglich ist, Geomantie in die äthiopische Stadtplanung einzubringen. In diesem Frühjahr führten wir ein erstes E-Mail-Interview.

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Rubrik: Ökologie

Lernen und Lassen – Der Dienst am Flussgott

Der Philosoph Reinhard Falter formuliert unbequeme Thesen: Demokratie, die nur zur Vergrößerung des Geldsacks beitrage, sei naturfeindlich. ­Naturschutz sei keine Sache von Mehrheitsentscheidungen, sondern von sensiblen Minderheiten, die verstanden hätten, dass nicht die Gesellschaft, sondern die Natur das Normative ist. Seine Argumente schärfte er in der Praxis: Hier reflektiert er seine Erfahrungen als Sprecher der Initia­tive zur Renaturierung der Isar in den 90er-Jahren.

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Rubrik: Geomantie-Praxis

Mitsprache auf allen Ebenen

Thomas Mayer ist Aktivist und Pionier für die direkte Demokratie in Deutschland und regionale Währungen. Nach seiner Wahrnehmung werden gesellschaftliche und politische Entwicklungen von unsichtbaren ­Begleitern mit­getragen und beeinflusst – eine kühne These einerseits, eine authentische persönliche Erfahrung andererseits. In der Geomantie dürfen wir letztlich immer nur das erfahrende Subjekt als Basis der Be­urteilung annehmen. Aus dieser Perspektive halten wir seinen Beitrag für einen wertvollen Anstoß, die Einbindung öffentlichen Wirkens in das größere Ganze, das auch die unsichtbare Welt umfasst, weiterzudenken.

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Rubrik: Kulturkreative

Kultur der Verbundenheit

Aus der Geomantie und aus Techniken der Selbstkultivierung, wie Qigong, Yoga oder der Atemtherapie, ist uns die Wahrnehmung von Feldern oder „fließenden Kräften“ vertraut. Marco Bischof sieht diese Wahrnehmungsfähigkeit eng mit der sozialen Intelligenz verknüpft, der Intelligenz im Umgang mit Beziehungen. Er erklärt, warum das ­Gewahrwerden der Felddimension des Zwischenmenschlichen kultur-evolutionäre Folgen haben kann.

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Rubrik: Feng Shui

Das Herzstück

Die Architektin Anna Katharina Buse identifiziert mit Hilfe eines numerologischen Systems den sensibelsten Bereich eines Grundstücks. Durch die Grundsteinlegung an dieser Stelle und durch besondere Gestaltung soll dieses „Herzstück“ seine Kraft wirksam entfalten.

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Rubrik: Traditionen

Im Dialog mit der Landschaft

Der dritte Beitrag von Johannes Groht in seiner Reihe über die Menhire in Deutschland lenkt den Blick auf die Standorte der Steine. Offensichtlich verkörperten sie nicht nur die Kraft der Ahnen, sondern standen auch in einer tiefen Verbindung mit der Landschaft der Steinzeit.

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Rubrik: Heimatkunde

Georg, Margarete und der Drache

Manchmal stößt man unvermittelt im Alltag auf ein Thema und findet es wenig später auch in einer Landschaft wieder. Dem ­Geomanten Volker Zepf erging es so mit dem Drachenbezwinger Georg und der Drachen­reiterin Margarete. Diese Heiligen stehen für zwei ­verschiedene Arten des ­Umgangs mit der Drachenkraft im abendländischen Kontext. In den Donauniederungen bei Augsburg fand er zwei Kapellen, die diese Komplementarität ausdrücken. Ob ihre Erbauer von der Drachenlandschaft beeinflusst waren oder nicht – heute inspiriert diese Konstellation einen neu angelegten Wander- und Pilgerweg.

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Rubrik: Radiästhesie

Kraftort Sardinien

Die Mittelmeerinsel Sardinien beheimatet erstaunliche megalithische Bauwerke. Die Nuraghen, rätselhafte Steintürme der Bronzezeit, überziehen die Landschaft mit einem geomantischen Netz, denn viele stehen untereinander in Sichtkontakt. Wolfgang Burk bereiste die nördliche Hälfte der Insel und lässt uns an seinen radiästhetischen Untersuchungen teilhaben.

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Rubrik: Kolumne

Erdkultur – ein Manifest

In dieser Kolumne beschreibt der Geomant, Bildhauer und Erdheiler Marko Pogaˇcnik seine Wahrnehmung der gegenwärtigen Erdwandlung. In letzter Zeit wurde die Kommunikation mit dem Erdbewusstsein zu seinem zentralen Thema.
Hier stellt er sein Manifest für eine neue Gaia-Kultur oder „Erdkultur“ vor, die Vision einer Partnerschaft von Erde und Mensch.

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Rubrik: Kolumne

Warum die Erde nicht will, sondern geschehen lässt

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