Hagia Chora 39 in Arbeit

Das Wasser-Element

Seit dem Erscheinen des sehr beliebten Doppelhefts 37/38 „Bäume“ im Herbst 2012 hat sich in der Hagia-Chora-Redaktion viel getan. Das Redaktionsteam hat Unterstützung bekommen, und so sollen dieses Jahr drei Hefte erscheinen. Die erste Ausgabe für 2013 ist auch bereits fast fertig, im Mai wird sie in den Druck gehen. Das Thema der neuen Hagia Chora 39 ist das Wasser. Die geomantischen, ökologischen, politischen, wissenschaftlichen und mythologischen Aspekte dieses Lebenselements sind so vielschichtig, dass wir nur einige von ihnen berühren können, aber gerade die fließende Verbindung zwischen all diesen Ebene war beim Entstehen der neuen Ausgabe das Faszinierende. So geht es um Protest gegenüber der Wasserprivatisierung oder gegen den Fluglärm am Großen Müggelsee ebenso wie um geheimnisvolle Quellen im Wald, Tauchgänge in den Ozean, Gartengestaltung mit Wasser-Elementen, den Bau von Wasserretetions-Landschaften, Wassersuche mit der Wünschelrute oder die Frage nach dem Wesen von Wasseradern.
Wer im Jahr 2013 ein Symposium, eine Reise, eine Tagung, ein Sommercamp, ein Forschungsprojekt oder ein Festival im weiten Themenfeld der Geomantie organisiert, kann gerne einen Pressetext an redaktion@geomantie.net schicken. Diese Termine kündigen wir gerne in den Nachrichten und online an. Für Seminar-Ankündigungen können Sie für einen kleinen Beitrag den Terminkalender auf dieser Internetseite buchen.

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Nachrichten

Rettet Sainte Odile!

Heiliger Ort in Gefahr

Reise in die Bretagne und nach England

Mit Hartmut und Ingeborg Lüdeling von Chartres nach Stonehenge

Offenes Haus „Botschaft der Erde«

Ein geomantisches Gestaltungsprojekt

Der Godeweg

Ein neuer Pilgerweg entsteht

University of the Trees Berlin

Soziale Plastik in Berlin

Buchbesprechungen

Die neue Kunst des Wohnens

Mit WOHNOLOGIE Wohlfühlräume selbst gestalten. Eine Entdeckungsreise mit persönlichem Arbeitsheft.
von Heidrun Dörner

Synchrone Welten

Geomantie des zwölfdimensionalen Lebensraums

Naturheiligtümer in Europa

von Günter Kantilli

Heiliger Raum

Sakrale Architektur und die Schaffung »Heiliger Räume« heute

Song of Waitaha

Das Vermächtnis einer Friedenskultur in Neuseeland
von Te Porohau Ruka Te Korako

Rubrik: Traditionen

Der Baum als Ur-Erfahrung

Selten machen wir uns bewusst, dass es die Wälder waren, die das steinige Land für Mensch und Tier erst fruchtbar gemacht haben. Frühe Kulturen stellten einen Baum in den Mittelpunkt ihrer Weltanschauung. Wie können wir heute Bäume als Lebens­spender neu begreifen?

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Rubrik: Kolumne

Mitten in 2012

In dieser Kolumne beschreibt der Geomant, Bildhauer und Erdheiler Marko Pogaˇcnik seine Wahrnehmung der gegenwärtigen Erdwandlungen. Hier setzt er sich mit der Bedeutung des Jahrs 2012 auseinander, das er als Symbol für einen Wendepunkt in einem bereits laufenden, natürlichen Prozess der lebendigen Wirklichkeit begreift.

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Rubrik: Gesundheit

Die heiligen Linden der Fraueninsel

„Under der linden an der heide, dâ unser ­zweier Bette was …“, so leitete der mittel­alterliche Dichtersänger Walter von der Vogelweide sein wohl bekanntestes Liebeslied ein. Er könnte die Linden auf der Fraueninsel ­gemeint haben, denn es sollen tausendjährige Bäume sein. ­Susanne und Thomas Schury ­wohnen erst seit zwei Jahren in der Nachbarschaft der alten Linden, haben aber in dem ­alten Lindenhain im Zentrum der Insel schon Wurzeln geschlagen. Sie singen ihr eigenes Loblied auf diese erstaunlichen Bäume.

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Rubrik: Gesundheit

Heilende Bäume – heilende Orte

Knorrig, fest verwurzelt und vom Lauf der Jahreszeiten ­gezeichnet, steht der Weißdorn als Solitärbaum in der Landschaft. Streift er im Mai sein weißes Blütenkleid über, zeigt er sich selbst dem flüchtigen Betrachter als Feenbaum, ein ­tanzendes Baumwesen. Dem müden Herz schenkt der Weißdorn Fröhlichkeit und Verjüngung. Besonders eindrucksvolle Weißdornwesen gedeihen an heiligen Orten alter Kulturen. In ­Irland, wo diese Orte, anders als in Mitteleuropa, weniger ­intensiv überbaut wurden, sind auch traditionelle Weißdornplätze noch erhalten. Dort kann man die heilende Kraft einer Weißdornlandschaft erfahren – an Orten, die Menschen und Bäume gemeinsam gestaltet haben.

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Rubrik: Geomantie-Wissen

Planetenbäume

Die Symbolik der sieben klassischen Planeten, zu denen auch die Sonne gehört, ist integraler Bestandteil der europäischen Kultur. Genauso alt ist die Tradition, Bäume diesen Qualitäten zuzuordnen. Aber diese frühen Analogiesys­teme sind nicht absolut zu sehen, sondern ein kreatives Spiel mit Grundqualitäten des Seins. Die Sprache der Baumarten lässt sich auch mit der eigenen Intuition erfassen.

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Rubrik: Kunst

Mit den Wurzeln verbunden

Mary Bauermeister ist eine Pionierin der Fluxus-Bewegung. »Fluere« heißt fließen, und um den freien Fluss der Inspiration ging es diesem künstlerischen Impuls, der sich in Musik, bildender Kunst und in neuen Lebensformen ausdrückte. Die Birke in Mary Bauermeisters Garten ist ein lebendiges Fluxus-Werk.

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Rubrik: Geomantie-Praxis

Kraftvolle Selbstversorgung

Sich vom eigenen Hof ernähren, mit regionalem Material bauen und dabei die geomantischen Qualitäten des Orts entdecken und beleben – ­diesen arbeitsreichen Traum erfüllten sich Anja und Marko Kraft. Dabei wuchs ihre Beziehung zu den Pflanzen, die wild wachsen, die sie anbauen oder die sie als neue Bewohner des Orts ansiedeln.

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Rubrik: Gesundheit

Die Mistel als Signatur der Landschaft

In der naturheilkundlichen Krebstherapie haben Mistelpräparate ihren festen Platz. Dabei spielt die Geomantie des Baums, auf dem die Mistel wächst, eine wichtige Rolle.

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Rubrik: Kolumne

Die Mispel-Mistel

Siehe, ich zeige dir über ein fernes Leuchten deine eigentliche Heimat an. Ich vermag deinen Seelenkern mit deinem Ursprungsplaneten neu zu verbinden. Mein zartes Licht wird zu einem Verbindungskanal, der deine Seele mit deinem Ursprung in Resonanz bringt.

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Rubrik: Geomantie-Praxis

Das Raunen der Pflanzen

Kaum machen wir einen Schritt aus der Tür, stehen wir zwischen Tausenden von Lebewesen, die mit ihren Wurzeln die Erde schützen, mit ihren Blättern die Luft zum Atmen erzeugen und Nahrung schenken. Pflanzen spielen die Hauptrolle in der Biosphäre. Geht die Verbindung zu ihnen in unserem Bewusstsein ver­loren, verlieren wir einen Teil unserer Seele.

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Rubrik: Gesundheit

Zeigerpflanzen

Pflanzen spiegeln die Eigenschaften eines Orts, und so spricht man in der Radiästhesie von „Zeigerpflanzen“, die auf bestimmte Phänomene hinweisen. Eine Einführung.

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Rubrik: Geomantie-Praxis

Sprechende Baumgestalten

Der Wuchs eines jungen Baums lässt sich nicht vorherbestimmen, er prägt seine eigene Sprache, die immer auch die ­Sprache des Orts ist. Wer beginnt, sie zu lesen, kann so etwas wie ein geomantisches Wörterbuch entwickeln – und doch gleicht nie ein Baum dem anderen. Jeder ist einzigartig.

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Rubrik: Geomantie-Wissen

Kommt das Wissen aus dem Wald?

Die „Wirkstätte für das Alte Wissen“ in Bern erstellte eine umfassende etymologische Recherche rund um das alte Baumwort „deru“, die auch den schillernden Begriff des Druiden beleuchtet.

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Rubrik: Traditionen

Der Grüne Mann

Was soll ein Gesicht, aus dem Blätter wachsen, in einer mittelalterlichen Kirche? Aus der christlichen Ikonografie leitet sich das Bild jedenfalls nicht ab, dennoch haben Steinmetze es an besonderen Orten verewigt. Eine Suche nach Ursprüngen.

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Rubrik: Kunst

Abu Brahma, Buddha, Jesus, Obelix, Tarzan und die Baumgeister

Ulrich Holbein, vermutlich Dryade, jedenfalls kauziger ­Literat aus den dicht bewaldeten Bergen des Knüllwalds, beehrt ­Hagia Chora mit einer Welt- und Religions­geschichte der Baumgeister.

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Rubrik: Geomantie-Praxis

Geopunkturkreise

Der Geopunkturkreis im Europapark Klagenfurt in Österreich mit seinen dreizehn weißen ­Marmorsäulen hat eine bewegte Entstehungsgeschichte. Er ist als Labyrinth und auch als Steinkalender für bestimmte Sonnen- und Mondaufgänge und Sternenpeilungen angelegt.

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Rubrik: Geomantie-Praxis

Innere Architektur

Am Beispiel der historischen Stadt Dinkelsbühl und anderen geschichtsträchtigen Orten stellt die Innenarchitektin Kerstin Balthasar grundlegende Fragen zu einer neuen Baukultur, die das Verbindende unter den Menschen – vor allem unter Planenden und Nicht-Planenden – betont. Bewusst die Ebene des Fühlens in den Planungs- und Ausführungsprozess zu integrieren, kann ein Ergebnis hervorbringen, das jenseits von trennenden Meinungen von allen als stimmig empfunden wird – und so zu einer verbindenden Bauethik führt. Eine solche Ethik fördert die dem Leben zugewandten Werte, so dass lebendige Orte entstehen, die sich ihrer Geschichte bewusst sind.

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Rubrik: Geomantie-Praxis

Eine Vision für den Petriplatz

Die Geomantie hat in die Berliner Stadtplanung Einzug gehalten: Anlass dazu bot die diesjährige Initiative der Berliner ­Zeitung „Tagesspiegel“, die für 15 besonders vernachläs­sigte Berliner Stadtplätze von 15 Berliner Landschaftsarchitekturbüros neue Visionen erbeten hatte. Darunter war auch eine ­geomantische Vision für den Petriplatz im Bezirk Mitte.

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Rubrik: Geomantie-Praxis

Platz für eine spirituelle Kultur

Das Bedürfnis nach Orten der Stille, nach seelischer Vertiefung und Spiritualität in unserer Gesellschaft wächst. Mit seinem Konzept der „Ontokultur“ formuliert Hans-Jörg Müller eine ­Vision, ­öffentlichen sakralen Raum so zu gestalten, dass er traditionelle Religionen und neue Formen von Spiritualität ­berücksichtigt.

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Rubrik: Traditionen

Der gerade Weg

Im siebten Artikel über die Menhire in Deutschland beschreibt Johannes Groht drei ­einheimische Steinreihen. Mindestens eine von ihnen stammt tatsächlich aus der Jungsteinzeit. Die rätselhaften Monumente sind bisher fast unbekannt und werfen viele Fragen auf.

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Rubrik: Kunst

Die Klangburg

Erstaunliche Skulpturen ­stehen am „Klangweg Toggenburg“ in der Ostschweiz. Sie bringen die Berglandschaft zwischen den Flüssen Thur und Necker zum Schwingen. Eine der Klangskulpturen geht eine ­besondere geomantische Beziehung zur Umgebung ein.

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Rubrik: Kolumne

Die Kunst des Gehens

Zum Tod von Beatrix Pfleiderer.

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