Hagia Chora 37 in Arbeit

Bäume und Pflanzen in der Geomantie

Wo bleibt die neue Ausgabe von Hagia Chora? Eine große Entschuldigung an all unsere Leserinnen und Leser für die lange Funkstille! Ein neues Heft ist in Arbeit - zu einem sehr schönen Thema: Bäume und Pflanzen in der Geomantie. Es wird um Planetenbäume gehen und Zeigerpflanzen in der Radiästhesie, Bäume in der Mythologie, geomantische Kunst und Gestaltung. Das neue Heft soll im Mai 2012 erscheinen.
Der Grund für die lange Pause zwischen den Ausgaben ist diesmal die gesundheitliche Situation in der Redaktion. Um den Jahreswechsel herum, in dem eigentlich die Produktion des neuen Hefts geplant war, haben schlicht die Kraft-Ressourcen gefehlt. Das neue Jahr begann mit einer Neuorganisation des Büros der Human Touch Medienproduktion GmbH, die Hagia Chora trägt. Die ist nun erfolgreich umgesetzt, und so steht der Produktion der neuen Ausgabe nichts mehr im Weg. Wir bitten deshalb alle Leserinnen und Leser herzlich um Geduld!

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Nachrichten

Häuser, Heilen und H3-Antenne

Radiaesthesie-Symposium vom 31. März bis 1. April in Kassel

Ausstellung Animismus

Am Haus der Kulturen der Welt in Berlin

Yin & Yang im Landschaftsraum

Geomantische Reise zu den Externsteinen vom 28. bis 30. September

University of the Trees Berlin

Soziale Plastik in Berlin

Radiästhesie auf der Kampsheide

Offene radiästhetische Themennachmittage im Norden

Buchbesprechungen

Synchrone Welten

Geomantie des zwölfdimensionalen Lebensraums

Naturheiligtümer in Europa

von Günter Kantilli

Heiliger Raum

Sakrale Architektur und die Schaffung »Heiliger Räume« heute

Song of Waitaha

Das Vermächtnis einer Friedenskultur in Neuseeland
von Te Porohau Ruka Te Korako

Weltformel Lambdoma

von Henny Jahn

Rubrik:

Wem gehört die Erde?

Als Gegenpol zum vorigen Thema der Zeitschrift Hagia Chora - „Utopien“ - haben wir für die Ausgabe 36 das Thema „Verwurzelung - Heimat“ als neuen Fokus gesetzt. Und wieder haben wir Autorinnen und Autoren eingeladen, gemeinsam über eine Reihe von Fragen nachzudenken. „Wenn ihr den Ausdruck und die Seele einer Landschaft wahrnehmt und euch darin beheimatet fühlt - wie verhält es sich dann mit eurem Gefühl zu ­Eigentum oder Besitz? Wer oder was ergreift wovon Besitz?“, war eine der Fragen, und es galt, sie in Beziehung zu setzen mit den zerstörerischen Ausmaßen des westlichen, globalisierten Lebensstils und einer technikgläubigen Welt, der das havarierte Atomkraftwerk Fukushima erneut ein Mahnmal setzt. Der aus den engagierten Antworten entstandene Artikel wird von Bildern eines Kunstprojekts begleitet, in dem es um Fragen dieser Art geht: Der „University of the Trees“.

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Rubrik:

Pflanzen sind Lehrer

Als Kulturanthropologe und Ethnobotaniker bereist Wolf-­Dieter Storl die ganze Welt. Über den Kontakt mit Pflanzen gelingt es ihm, sich an vielen Orten zu verwurzeln. Anja Daume befragte ihn zu seinem gewundenen Lebensweg.

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Rubrik:

Heimat Erde

Die Waitaha, ein Prä-Maorivolk Neuseelands, waren matriarchal geprägt und ihrem Kultur­impuls verpflichtet, Mutter Erde zu hegen und zu pflegen. Ihre Lieder, niedergeschrieben als „Song of Waitaha“, können uns heute zu einem friedvollen Leben inspirieren.

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Rubrik:

Geschichten der Bethen

Eine ungefasste Quelle am Ort Leutstetten bei Starnberg ist heute ein vielbesuchtes Naturheiligtum. Hier hängen Bänder an den Baumwurzeln, die sich über die Quelle strecken, Kerzen, Statuen und ­andere Gaben werden hinterlassen, auch zu Ehren der drei Bethen, denen die Quelle seit Urzeiten gewidmet sein soll. Doch die historisch belegbare Bethenquelle liegt an einer anderen Stelle. Wichtiger als die Fakten der linearen Geschichte seien für die Lebenswirklichkeit der Menschen ­jedoch die Geschichten, die sich um einen Ort ranken und seine „sedimentierte Historie“ bezeugen, meint der Philosoph Robert J. Kozljanic. Am Beispiel von Leutstetten und dem Bethen-Kult untersucht er diesen geschichtlichen Bedeutungsraum.

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Rubrik:

Verabschieden und ankommen

Erfahrungen aus Vertreibung und Flucht beeinflussen die ­eigene Wahrnehmung und das Ankommen an neuen Orten, auch wenn sie bereits Generationen zurückliegen, so die Geomantin Johanna Markl. Das bewusste Verabschieden von der einstigen Heimat und die Anbindung an die Kräfte der Landschaft, die uns heute trägt, sind für sie elementar wichtige Prozesse.

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Rubrik:

Den Himmel erden

Die Qualitäten eines Baums und eines Vogels in sich vereinen: Ingeborg Lüdeling lädt zu einer Meditation über Erde und Himmel, Wurzeln und Flügel ein.

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Rubrik:

Im Kreis der Ahnen

Im sechsten Artikel über die Menhire in Deutschland stellt Johannes Groht einige Steinkreise vor. Nur wenige sind gründlich erforscht worden, und wir wissen nicht viel über ihre Funktion zwischen Ahnenkult und Astronomie.

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Rubrik:

Von Hühnern und Adlern

Ein Grundstück im Lahntal scheint für Vertreter des männlichen Geschlechts kein Ort zum Leben zu sein. Warum? Dieser Frage ging der Geomant Arno Pünger nach und stieß dabei auf Leylinien, Drachen und auf den ­intensiven inneren Prozess eines Orts.

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Rubrik:

Der Ruf des Meeres

Als Spiegelung des Geopunkturkreises im Zentrum Artis Tirma auf Fuerteventura
entstand im vorgelagerten Atlantik eine „Aqua-Geopunktur“ zur Heilung der Meere.

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Rubrik: Radiästhesie

Auf feinen Spuren

Friedrich H. Balck ist einer der wenigen Physiker, die sich akademisch mit Radiästhesie befassen. Er beobachtet nicht nur sensitive Menschen, sondern führt auch eigene Experimente durch. Für ihn besitzen Mensch und Tier eine natürliche Sensitivität für Standorteinflüsse. Die Ruten- oder Pendeltechnik sei sekundär und nur eine von vielen möglichen Brücken, um die Reaktionen des Unbewussten zu erschließen. Womit das Unterbewusstsein jedoch durch den Standort in Resonanz gerät und wie das geschieht, muss weiter erforscht werden.

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Rubrik: Feng Shui

Golfen mit Yin und Yang

Ein ungewöhnliches Projekt in der niederbayerischen Idylle bei Passau: Die Feng-Shui-Architektin Anna Katharina Buse gestaltete einen Golfplatz nach Feng-Shui-Kriterien. Der Platz will mehr sein als eine gediegene Sportanlage. Er vermittelt seinen Besucherinnen und Besuchern ein Gefühl für Stille, den Fluss der Zeit und den Blick nach innen. Er ist ein offener, mit der Umgebung verbundener Ort geworden, durch den ein öffentlicher Spazierweg führt.

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