
Geoformance für heilige Orte
Mitmach-Aktion zum Tag der Erde am 25. April 2010
Die Erde versteht kein Deutsch und auch kein Bayerisch. Sie spricht durch die ökosoziale Intelligenz des Wir, sie kommuniziert mit Systemen. Können wir auf Grundlage dieser Erkenntnis neue, kreative Wege in der Geomantie wagen?
Nachrichten
Chinesische Astrologie | Bazi Suanming
Seminar mit praktischen Übungen mit Dr. Horst Görtz
Benefizsymposium des Radiaesthesievereins Deutschland
Am 6./7. März in Kassel
Aus- und Weiterbildung bei INANA
Intensivschulungen 2010
Schuljahrestreffen von Hagia Chora
und neuer Ausbildungsbeginn
Reisen und Ausbildung bei Anima Mundi
Ausbildung in Ökotherapie und Wohnraumbalance – Reise nach La Palma
Ausbildung zum ganzheitlichen Farbgestalter
Neue Ausbildung in der Schweiz
Zukunft Erde Festival
mit der Geomantie-Gruppe Berlin
Buchbesprechungen
| aktuelle Diskussionsthemen | Beiträge | |
|---|---|---|
| Heft /: Was ist noetische Wissenschaft? | 09.02.2010 | 1 |
| Heft 2002/1213: Schiffe aus Stein | 09.02.2010 | 1 |
| Heft 2001/9: Die Ausdruckssprache des Lebendigen | 09.02.2010 | 1 |
| Heft 2003/17: In Hoc Signo Vinces | 09.02.2010 | 1 |
| Heft 2002/1213: Unsichtbare Botschaften | 09.02.2010 | 1 |
Rubrik: Das Gespräch

Wirksamkeit
„Was ist Geomantie?“– im Jahr 2000 hatten wir mit dieser Frage zu einer Standortbestimmung eingeladen. Die zahlreichen Antworten kamen als Fachartikel einzelner Akteurinnen und Akteure aus dem weiten Feld der Geomantie und füllten zwei dicke Ausgaben. Neun Jahre später schien uns die Zeit erneut reif für einen solchen Akt der Selbstbefragung. Doch sollten es diesmal nicht einzelne Antworten sein, sondern wir wünschten ein gemeinsames Suchen: Gespräche zwischen Menschen, die nach ihrer Aufgabe und nach der Essenz von Geomantie suchen. Wie erlebt sich jede und jeder einzelne im Kontext geomantischer Arbeit, welche Aufgaben oder Herausforderungen werden in diesen für viele Menschen zunehmend schwierigeren Zeiten spürbar? Fotos der englischen Land-Art-Gruppe „Red Earth“ begleiten die drei Gespräche: Das Werk „Outcrop“ aus dem Jahr 2000 ist dem Werden und Vergehen gewidmet.
Rubrik: Das Gespräch

Stille
Das Gespräch zwischen Siegfried Prumbach und Johannes Heimrath fand auf dem Wasser statt. Wir hatten anlässlich von Siegfried Prumbachs Besuch in der Hagia-Chora-Redaktion eine Segeltour unternommen und lagen vor der Insel Usedom im Krumminer Wieck vor Anker, während es draußen dunkel wurde und der Regen auf das Deck trommelte. Vielleicht ist deshalb das Leitbild dieses Gesprächs das „schwarze Wasser“ …
Rubrik: Das Gespräch

Geburt
Johanna Markl und Jutta Watzlawik, beide seit Jahrzehnten im Bereich Geomantie tätig, kannten sich bislang noch nicht. Für dieses Gespräch besuchten sie sich erstmals und fanden in ihrer Vergangenheit und in ihren heutigen Ansätzen viel Verwandschaft.
Rubrik: Kolumne

Von Geomantie zur Geokultur
In dieser Kolumne schreibt der Geomant, Bildhauer und Erdheiler Marko Pogaˇcnik über seine Erkenntnisse und Impulse, die er aus seinen Zwiegesprächen mit der Erde gewinnt. Diesmal spricht er von einer neuen „Geokultur“, die die Erde aus sich heraus entstehen lassen will. Der Mensch kann sich entscheiden, daran teilzuhaben.
Rubrik: Kunst

Lichtspiel
Eine Kirche wie St. Andreas im sächsischen Zadel, die vom steilen Elbhang über den Fluss blickt, ist ein spannender geomantischer Ort. Die Künstlerin Bettina Zimmermann war eingeladen, Elemente in der Apsis neu zu gestalten. Ohne feste Vorstellungen ließ sie sich auf die Botschaften des Orts, auf seine Pflanzen, sein Gestein und seine Farben ein, um die Materialien und Motive ihrer Gestaltung zu finden: Licht, Feuer und Erde.
Rubrik: Geomantie-Praxis

Geopunkturkreise
Unter dem Thema „Die Schichten der Zeit und das ewige Jetzt“ entstand im November 2008 im Zentrum für Kunst und Heilung „Artis Tirma“ auf Fuerteventura, der ältesten der kanarischen Inseln, ein neuer Steinkreis. Seine Erbauer würdigen damit die ewig-schöpferische, Kontinente verbindende Kraft des Atlantischen Ozeans.
Rubrik: Radiästhesie

Wünschelrute oder Anzeigerpflanzen?
Hans-Dieter Langer, Physiker und Radiästhesie-Experte, analysiert die Forschungen des mittelalterlichen Gelehrten Gregorius Agricola. Er findet in dessen Werk naturwissenschaftlich relevante Äußerungen, denen bisher unzureichend Beachtung geschenkt wurde. Agricola ist bekannt für seine Abhandlung über die Prospektion im Bergbau, in der er die Technik des Wünschelrutengehens beschreibt.
Rubrik: Traditionen

Das Tor zur Anderswelt
Im vierten Artikel über die Menhire in Deutschland vertritt der Fotograf und Megalith-Experte Johannes Groht die These, dass Steine mit bestimmten Formen und Oberflächen besonders dazu geeignet waren, die Kräfte der Ahnen auszudrücken und mit ihnen zu kommunizieren.
Rubrik: Geomantie für Einsteiger
DER EINGANG
Mit dem Thema „Eingang“ beginnt die Serie „Geomantie für Einsteiger“ in Hagia Chora. Jeweils zwei Autoren bereiten ein Thema verständlich und praxisnah auf. Den Anfang machen Volker Albert und Lars Christoph.





