Heft 2007/28: Radar
in Diskussion zu Artikeln
am 01.05.2008 schrieb Ulrich Kurt Dierssen:
Der Artikel von Wolfgang Kessel macht wahrlich betroffen, betrifft es doch uns Menschen, die von Strahlung, hier Radar – Strahlung regelrecht beschossen und getroffen werden.
Man überlege, je nach Vorhandensein kommen Strahlengeschosse in Zeitabständen zwischen 1 sec bis 10 Sekunden immer im selben Rhythmus und treffen, ohne dass wir uns wehren können.
Es gibt da noch die alte Foltertechnik, bei der ein zu folternder unter einen tropfenden Wasserhahn gesetzt wird. (Steter Tropfen höhlt den Stein).
Es ist die Regelmäßigkeit die einen in de Wahnsinn treibt.
Übertragen wir nun die berichteten und erfahrenen Effekte auf die gesamte Natur,
den Pflanzen und Tieren, allem lebendigen und der Erde die uns beherbergt, wie ein Wirt seine Gäste.
Wie reagiert der Gastgeber auf Gäste denen es nicht gut geht, die ungesunde Energien mit sich bringen?
Energie geht nicht verloren, wandelt sich um, wird transformiert. Wie wirkt sich dies auf den Wirt aus?
Bekanntlich wird auch der Wirt mürrisch oder schmeißt auch schon mal einen Gast raus, der ihm nicht passt.
Wenn der Wirt sich von der negativen Energie seiner Gäste „anstecken“ lässt, hat er auch kaum gute Laune beim Kochen. Vielleicht hat er auch dann das Gefühl, das seine Gäste sein Essen und Getränke nicht würdigen und setzt ihnen weniger wertiges zum Konsum vor.
Ein Kreislauf… mit Folgen… letztlich bleiben dann auch die Gäste aus.
Was macht der Wirt ohne Gäste? Er ruht sich aus und wartet erstmal ob andere, neue kommen die seine Angebote mögen wenn auch er sich wieder mag und erholt hat.
Reagiert nicht auch unsere Erde gleich dem Wirt? Wehrt Sie sich nicht mit vermehrten Katastrophen?
Glücklicherweise geht es doch ums Gleichgewicht bei einer Waage. Gerät Sie mal in eine Schieflage, findet sich immer wieder jemand, der dies bemerkt und einen Ausgleich versucht Wenn er auch erstmal scheitert, wird sein Versuch nicht unbemerkt bleiben und weitere ermutigen dies ebenfalls zu versuchen.
Die Zahl derjenigen, die sich des Gesundheitszustandes unserer Erde bewusst werden nimmt zweifelsohne zu. Immer neue Ideen werden publik, mit denen zum einen den leidenden Erdenbewohnern, als auch dem Wirt geholfen werden soll.
Wie zum Beispiel beim Radar. Es gibt Schutzmöglichkeiten auf der einen Seite und gute Initiativen – Bewusstsein, sowie politische Einsicht und Abhilfe zu fördern. .
Das Drama des Einzelnen bleibt vorerst allerdings gleich auf seinem Weg der Erkenntnis und der Suche nach dem richtigen Fachmann mit dem wirksamen Mittel, denn nicht jeder „Fachmann verschreibt das passende Mittel, wenn er es denn überhaupt kennt.
Häufig liegt dies auch daran, dass der Patient (Kunde) nicht über das notwendige Kapital für das richtige Mittel verfügt oder die Notwendigkeit erkennt, weil es ja auch billigere Mittelchen gibt (geben soll).
Unserer Gastgeber(in) ist dies jedenfalls nicht gleich und wir sind gut beraten achtsam zu sein mit ihren Gaben die uns nähren. Ein schnöde hingeworfenes Trinkgeld und sei es auch noch so üppig, bleibt schräg im Gedächtnis.
Es ist die Achtsamkeit im Miteinander der Organismen, die diese am Leben und Lebenswert erhält.
Für uns Baubiologen und Geomanten stellt sich nun die praktische Frage, wie wir mit diesem Problem umgehen. Lässt sich Radar sicher mental, mit der Rute oder Pendel erfassen und werten oder kommt man nicht um Messtechnik herum?
Ich habe einige wenige kennengelernt, die Radar teilweise recht gut wahrnehmen können, doch eben nur teilweise, nicht immer.
Auch viele Baubiologen haben Radar bislang nicht wirklich beachtet, nicht ernst genommen oder gar gemessen. Viele verfügen auch nicht über die richtige Messtechnik.
Wie sieht es da bei den Geomanten aus? Wenn man sich mit einem Problem, einer Schwingung nicht befasst hat, sie also nicht kennt, wird man auch Schwierigkeiten mit der Zuordnung haben.
Ich rate im Zweifel zu einer persönlichen Eichung auf die unterschiedlichen Radarfrequenzen und einem Abgleich mit Messtechnik.
Schon geringe Abweichungen sollten Grund genug sein, sich dann doch mit geeigneter Technik zu rüsten oder mit jemanden kollegial zusammenarbeiten der messtechnisch firm ist.
Geht es doch um das Wohlbefinden des Auftraggebers und dem Wunsch gute Arbeit zu leisten die entsprechende Früchte trägt.
Ulrich Kurt Dierssen
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