Glastonbury; Kornkreise

in Serie: Was ist Geomantie?

am 01.08.2002 schrieb helenschueler8@aol.com:

Hallo Leute,

ich wollte schonimmer nach Glastonbury fahren, weiß aber nicht wo in Südengland es sich befindet. Würde mir jemand bitte sagen, wie ich es finde, bzw. welches der nächste Ort ist? Danke

Kornkreise:

mich würde interessieren, ob es Erkentnisse über eine evtl. Beziehung zwischen Drachen und Kornkreisen gibt? Auch hier danke im Vorraus.

Liebe Grüße

Helen

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am 02.08.2002 schrieb Josef Volsa:

Sehr geehrte Fr. Helen!

Folgen Sie dem Link. er führt sie sicher nach Glastonbury.
http://www.shellgeostar.com/share/Map.asp?MapID=4F4CEC28-2A6C-40D8-A175-EC2C50C266A5&language=de
mfg

Josef volsa
http://www.volsa.com

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am 02.08.2002 schrieb Michael Bartsch:

Hallo Helen,
ich komme soeben aus Südengland zurück. Unter anderem waren wir auch in Glastonburry. Bei Interesse an unseren Eindrücken etc. einfach mailen, dann gebe ich Die meine Tel.Nr.
Ein Zusammenhang zwischen Drachenlinien und Kornkreisen wird bisher nicht diskutiert. Es ist auch nach Lage der Dinge eher unwahrscheinlich solche Zusammenhänge zeigen zu können, weil die Kornkreise zwar meist an energetisch interessanten Punkten zu finden sind, aber so gut wie nie direkt auf Plätzen, die als Drachenplätze bezeichnet werden.
Viele Grüße und gute Reise,
Michael Bartsch

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am 03.08.2002 schrieb Johannes Heimrath:

Hallo Helen,

die Hagia-Chora-Redaktion ist gerade (eine geomantische Studienreise leitend) in Glastonbury; Lara und ich sitzen unter der gewaltigen Zeder am Ende der großen Abteiruine, während die Mitglieder unserer Reisegruppe selbständig das Gelände erkunden.

Der nächste größere Ort ist Bath im Norden.

Die Sache mit den Kornkreisen ist zu komplex, um sie einfach beantworten zu können. Die diesjährigen Designs weisen fast alle auf die bekannten Teams hin, die wieder etwas hinzugelernt haben. Es lohnt unserer Meinung nach nicht, viel Energie in irgendwelche energetische Zusammenhänge zu stecken, solange die Szene nach wie vor derart von menschlichen Circlemakers dominiert wird. Erst wenn sich das (möglicherweise) echte Phänomen wieder zeigen sollte (was es unserer Meinung nach seit einigen Jahren kaum noch, wenn überhaupt, tut), können wir wieder unbefangen fragen und forschen. Es ist schade, dass die Tatsache, dass einige gut von der Vermarktung des "Rätsels" leben, noch immer nicht zum Aufschrei derer führt, die nicht länger durch kunsthandwerkliche Fertigkeiten davon abgelenkt werden möchten, sich mit dem wahrhaft Unbekannten in Kontakt zu bringen.

Liebe Grüße aus Südengland, Johannes + Lara

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am 03.08.2002 schrieb Michael Bartsch:

Hallo Lara und Johannes!

Es ist zwar richtig, dass die Vermarktung des Phänomens für die Grundlagenforschung hinderlich ist. Cropcircle auf Bestellung sind halt nicht das, was wir als Geomanten so erwarten... Aber viele der diesjährigen Circle weisen dennoch interessante energetische Effekte auf. Deshalb stellt sich dann trotzdem die Frage, was da eigentlich wirkt. Nach radiästhetischer Analyse komme ich zu der Ansicht, dass die Symbole als solche schon recht hohe Wirkungen zeigen. In Verbindung mit z.B. alten Kultstätten bekommen diese Circle dann plötzlich doch geomantische Bedeutung.
Viel entscheidender erschien mir in Südengland die sehr hohe technische Mikrowellenbestrahlung (Mobilfunk + Militär etc). Mir erschien es an einigen Plätzen (z.B. "Hurlers"-Bodmin Moor, aber auch Stonehenge) so, als ob geomantisch relevante Zonen dadurch verzerrt oder entkräftet werden.
Vielleicht mag ja jemand aus Eurer Gruppe dem nachspüren?

Noch viel Freude auf Eurer Fahrt!
Grüsse nach Südengland

Michael Bartsch

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am 05.08.2002 schrieb Johannes Heimrath:

Lieber Michael,

klar, dass die Kornkreise schon allein über die Formresonanz radiästhetisch wirken, und zwar unabhängig davon, wer sie gemacht hat, das wird niemand bezweifeln. Das alles ist vielleicht mal ein eigenes Heft-Thema ;-)

Was die Mikrowellenstrahlung angeht, so ist das etwas, was wir schon lange beobachten. Allerdings scheint es so, als könne man den "technischen" Anteil bei radiästhetischen Studien "herausfiltern", so wie man sich ja bei der Suche z.B. nach Wasser auch nicht auf Verwerfungen o.ä. einlässt. Interessant ist für uns hier, wie weit man sich da in eine Selbstprojektion hineinbegibt oder wie sehr das eigene "Elektrosmog-verseucht-Sein" bereits zur "Grundschwingung" gehört, die man überall mit hin nimmt und hinnimmt. Ich weiß momentan niemanden, der das systematisch erforscht, obwohl sehr viel detailliertes, aber eben einzelnes Know-how vorhanden ist (Hensch, Kalteiß, Lüdeling, Kühl etc.). Ja, vielleicht können wir da mal was anregen.

Herzlich, Johannes

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am 05.08.2002 schrieb Josef Volsa:

Grüß Dich, Johannes!

Meines Wissens hat Fr. DiplIng. Dr. Kempe hier geforscht. Ich sehe sie morgen, weil wir gemeinsam einen Vortrag haben. Wenn ich vor lauter Aufregung nicht darauf vergesse, werde ich sie fragen.

Servus aus Wien

Josef

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