Rutengehen lernen
in Szene/Schwarzes Brett
am 10.05.2007 schrieb Stefan:
Hallo,
vom 31.5. - 1.6.2007 findet nochmal ein Seminar "Rutengehen lernen" statt.
Zwei Plätze sind noch frei.
Nähere Infos unter:
http://www.erkenntnisweg.de/veranst/seminare/rad1.htm
Viele Grüße
Stefan
PS: Mit Abschluss des Seminars ist auch eine Teilnahme am Seminarzyklus Rutengehen möglich.
am 12.05.2007 schrieb Bernd:
Vielleicht kann mit mal jemand eine Antwort geben: Warum müssem Radiästhesie- Kurse immer so teuer sein? Wie setzen sich die Kosten zusammen?
Bernd
am 13.05.2007 schrieb Stefan:
Hallo Bernd,
das mit den Kosten ist eine relativ einfach zu kalkulierende Geschichte.
Da gibt es zunächst einmal Kosten, die durch die Seminargebühren gedeckt werden müssen. Wie z.B. für Werbung, Seminarräume, die Anreise, die eigene Unterkunft und die Organisation.
Dann hatte und hat man Kosten für die eigene Ausbildung sowie für Weiterbildungen.
Ferner muss mit den Seminargebühren auch das Büro (Miete, Strom, Personal etc.) bezahlt werden.
Dann will natürlich auch der Staat vorab erst mal 19% Mehrwertsteuer von den Seminargebühren und dann auch noch Einkommensteuer und Sozialabgaben sehen.
Und von dem Rest, der dann noch übrig bleibt, muss man mit Familie leben, seine persönlichen Ausgaben bestreiten und vielleicht noch etwas für später auf die Seite legen (wobei es dafür bei den meisten in dem Bereich nicht mehr reicht).
Und dafür hat man nicht nur zwei Tage Seminar zu halten, sondern auch die Vorbereitungs- und Organisationszeit zu investieren, die Zeit für die Aus- und Weiterbildung investiert und natürlich auch das Risiko zu tragen, dass ein Seminar mal nicht stattfindet (wobei dann trotzdem ein Teil der Kosten angefallen und zu bezahlen sind und die Zeit weg ist).
Hinzu kommt, dass das mögliche Einkommen (zumindest bei meinen Seminaren) begrenzt ist. Je nach Seminar nehme ich nämlich nur 8 - 12 Teilnehmer, damit ich meine Qualitätsansprüche auch gewährleisten kann.
Und wenn Du das alles berücksichtigst, dann stellt sich die Frage, was bitte ist "so teuer"?
Insbesondere im Hinblick darauf, dass Du Dir dafür ja einzigartige Fähigkeiten erwirbst. Und warum bitte soll dafür nicht ein vernünftiger Austausch geleistet werden?
Wenn Du eine faire Vergütung dafür ansetzt, müsste die Seminargebühr noch deutlich höher sein. Denn zu dem Betrag rechnet es sich für einen Selbständigen betriebswirtschaftlich nicht wirklich.
Aber wenn Du immer noch der Meinung bist, dass dies viel zu teuer ist, dann mache ich Dir gerne ein Angebot:
Du organisierst ein Seminar, Termin und mein Honorar stimmen wir vorher fest ab, und dann kannst du den Betrag von den Teilnehmern verlangen, den Du für angemessen erachtest. Musst halt etwas Zeit investieren und das Risiko tragen, aber das dürfte ja kein Problem für Dich sein.
Viele Grüße
Stefan
am 13.05.2007 schrieb Josef Volsa:
Hallo zusammen!
Ich hatte mal bei einem Seminar eine Teilnehmerin, welche bei der Feedbackrunde zum Abschluss als einzige Kritik gemeint hat, dass es sie stört, dass das Seminar etwas kostet. Auf Nachfrage hat sie ernsthaft argumentiert, dass ich doch diese Arbeit für die Erde mache und das Seminar daher gratis sein müsste.
Ist doch auch ein Ansatz. Was ist, Stefan? Stellen wir uns gemeinsam in die Fußgängerzone, machen ein bisschen Musik und schnorren und unsere Spesen zusammen, die wir für ein Seminar haben. Dafür machen wir das Seminar dann gratis. Wär doch eine Idee?
Aber Spass beiseite. Die Frage über den Wert unserer Arbeit stellt sich doch ständig. Auch ich höre bei Vorträgen, wenn nachgefragt wird, was ich für Tagessätze habe, immer wieder aus dem Puplikum, ich sei viel zu teuer. Wenn ich dann Beispiele bringe, was diese Arbeit bewirkt (etwa in einer Disco in München, wo eine Umsatzsteigerung von 1200 auf 4.500 durchschnittlich pro Nacht erfolgte, u.a.) und sie dann auffordere zu sagen, was denn diese Arbeit ihrer Meinung nach wert sei, wenn das was ich verlange zu teuer ist, kommt meist nur Schweigen.
Servus aus Wien
Josef
http://www.volsa.com
am 13.05.2007 schrieb Fred:
Über den Wert einer Arbeit zu reden ist immer heikel, da jeder wissen muss, was er sich selber wert ist. Wenn dann über den Preis geredet wird, geht es letztlich um "Entwertung".
Aber 240 Euro für zwei Tage wäre mir auch zuviel.
Als ich das Rutengehen lernte, war das damals gratis bzw. mit einem kleinen Kostenbeitrag verbunden. Das war an einem Nachmittag und danach nahm ich an verschiedenen Rutengängertreffen teil. Was diese damals kosteten weiss ich nicht mehr.
Für ein Wochenende Euro 150 finde ich angemessen, zumal ein derartiges Seminar nicht unbedingt einen Saal braucht.
Wenn Stefan mit diesem Preis genug Teilnehmer findet, soll mir das recht sein. Denn wenn sein Preis angenommen wird, dann ist er das wert !
am 13.05.2007 schrieb Josef Volsa:
Das Thema ist: hat unsere Arbeit einen Wert? Und wenn ja: Wie hoch ist dieser Wert?.
Ein Beispiel aus der Praxis. Das heisst, so tatsächlich passiert: Ich setze einen Stab und ein Schweinezüchter hat nicht wie vorher 8 % Ausfälle bei den Ferkeln sondern nur mehr 2 %. Was ist diese Arbeit wert? Die 5 Minuten + Fahrtspesen, die ich gearbeitet habe oder die Ersparnis auf ein Jahr des Züchters?
Wir alle werden bezahlt nicht nach unserem Aufwand sondern nach unserer Wirkung. Sonst wären Showmoderatoren bettelarm und Bergbauern steinreich.
Wenn ich einer Firma rd. 30 % weniger Fehlerkosten, in Zahlen rd. 10000 Euro, im Jahr bringe, nehme in Anspruch, von dieser Einsparung etwas zu verdienen. Ganz gleich ob ich nun 5 Minuten oder 2 Wochen gearbeitet habe. Aus diesem Grund biete ich auch an, meine Bezahlung vom Erfolg meiner Arbeit abhängig zu machen.
Und natürlich ist es auch so bei den Seminaren. Wenn ich weiss, was mein Seminar den Leuten bringt, setze ich einen Preis fest. Wenn ich nun merke, dass dieser Preis nicht zu halten ist, muss ich das Seminar sein lassen, sofern ich meine Arbeit ernst nehme. Sonst werde ich mir untreu und außerdem nicht mehr ernst genommen.
Eine Ausnahme ist natürlich mein geliebtes Italienseminar. Das mache ich, weil es mir Spass macht. Und weil ich Italien, insbesondre Umbrien liebe. Aber ich verdiene (meistens) daran. Nicht viel aber doch. ;-)
Die Grundfrage, die sich stellt: ist geomantische Arbeit etwas wert? Wenn ja, wie viel? Egal ob Seminar oder Projekt.
Servus aus Wien
Josef
http://www.volsa.com
jttp://www.italienseminar.volsa.com
am 13.05.2007 schrieb Marianne Rattay:
Hallo,
da ich hinter den Einwenden ob es nötig ist, für unsere Arbeit Geld zu nehmen, eine tiefe Aversion gegen das "böse" Geld spüre, hier eine Geschichte aus den Anfängen meiner Beratungen:
Ich wurde von jemand gefragt, die u.s. Claering Sitzungen machte, was denn eine Feng Shui Beratung kosten würde. Als ich den Preis nannte, merkte ich sofort, dass sie nicht bereit sein würde, das zu akzeptieren und richtig, es kam gleich die Frage, ob ich eine Beratung auch gegen Claering tauschen würde. Ich sagte, dass ich im Prinzip auch tauschen würde, aber nur, wenn ich das Getauschte auch nötig hätte.
Oder ob sie galube, dass es möglich sei im Supermarkt an der Kasse zu sagen, "Kann ich Ihnen für dieses Pfund Butter, einen Schamanetanz vorführen?"
Geld ist das anerkannte Tauschmittel in dieser Gesellschaft und man kann darüber bestimmt an anderer Stelle kontrovers diskutieren, aber indem man es zulässt, den Wert der eigenen und der Kollegen Arbeit herab zu setzen, ändert man nichts an diesem Geldsystem.
Hallo Josef, all das kommt von der Seite der Feng Shui Berater, die ja wie man so hört sowieso Dollarzeichen in den Augen haben oder den Chi Fluss mit dem cash flow verwechseln sollen.
By The way, kennst Du schon meine neue Zeitung, würde mich freuen,wenn Du sie liest oder gar darin schreibst: www,fengshuiaktuell.de
Liebe Grüße Marianne
am 13.05.2007 schrieb Stefan:
Hallo Josef,
ja, die Diskussionen bei den Seminaren und Vorträgen kenne ich wie wohl jeder in dem Metier.
Spannend finde ich auch immer die von Dir genannte Argumentation, dass diese Arbeit so wichtig sei, dass man dafür nichts nehmen dürfte. Das zeigt dann wieder mal, wie verquer die Denke von manchen schon ist.
Einerseits wird etwas als wichtig und wertvoll bezeichnet, dafür einen entsprechenden Austausch zu bieten sind sie aber nicht bereit. (Wer hat da wohl die Dollar-Zeichen in den Augen?) Das Geld aber für etwas unwichtiges und schädigendes auszugeben, das ist dann in Ordnung????
Das ist doch etwa so, wie wenn einer für mit Pestiziden belastete Äpfel den vollen Preis bezahlt und die Bio-Äpfel, weil sie ja gesund und förderlich sind, um sonst haben will.
Was auch immer ganz lustig ist, ist deren Reaktion auf die Frage, für welchen Preis sie bereit wären ein Seminar auszuarbeiten, zu organisieren und zu halten.
Spannender Weise war von denen bisher noch keiner bereit, selbst etwas anzubieten oder ein Seminar zu organisieren.
Aber es gibt zum Glück auch immer noch welche, die hinterher sagen, dass es für die Leistung zu billig war. Das sind meist Führungskräfte oder Selbständige, die wissen, wieviel Arbeit darin steckt und kalkulieren können.
Manche Kollegen können es leider nicht, weshalb die meisten Berater und Seminaranbieter, die mit Dumpingpreisen in den Markt zu kommen versuchen, meist relativ schnell wieder weg sind.
Wünsch Dir weiterhin viel Erfolg und Spaß bei der Arbeit,
viele Grüße
Stefan
am 13.05.2007 schrieb Josef Volsa:
Servus Marianne!
Gerne würd ich in Deiner Zeitschrift schreiben. Allerdings weiss ich nicht, was ich dort schreiben soll. Ich arbeite, wie Du weisst, nach europäischen Grundsätzen Ganz ohne irgend einem asiatischen Wissen. Auch wenn ich ich gerne (und fruchtbringend) mit Feng Shui-Beratern bei meinen Projektren zusammen arbeite. Aber das ist eine andere Geschichte. ;-)
Aber abseits davon: Es ist sehr schwierig einen Preis für seine Arbeit anzusetzen. Man arbeitet im unsichtbaren Bereich. Der Kunde hat kein Produkt, das er angreifen, schmecken, riechen, sehen ... kann.
Bei meinen Italienseminaren ist es oft so, dass die Teilnehmer nachher nicht sagen können, was es eigentlich gebracht hat. Trotzdem habe ich bei diesen Seminaren etwa 70 % Wiederholungstäter. Teilnehmer kommen, bis zu 7, 8, 9 mal hintereinander. Diese Selbsterahrung, die hier passiert; was ist die wert? Eine sehr schwierige Frage.
Übrigens: eine Psychotherapeuthin, mit der ich zusammenarbeite, hat gemeint, dass ich blöd bin, nicht mindestens das 3-fache dafür zu verlangen. dann würden die "richtigen" Teilnehmer kommen. Denn was zu billig ist; nichts kostet, ist auch nichts wert.
Nachdem das Semiar natürlich bereits hoffnungslos ausgebucht ist für heuer, ist es auch keine Werbung, den Link hier reinzustellen. Mich würde freuen, wenn es zu einer Diskussion kommt. Bin ich zu teuer?, Zu billig?
Bitte mit entsprechender Argumentation. Wenn man, wie oben bereits angeführt, der Meinung ist, dass diese Woche überhaupt gratis sein sollte und ich die Kosten für das Haus, die Werbung und das Essen und die Getränke (einschließlich Wein, Grappe, Amaretto, Martini,...) selber tragen sollte, weil ich ja für die Erde arbeite, entsprechend begründen.
Noch einge Grundlagen: Das Seminar wird von 2 Personen durchgeführt. Wir sind beide nacher absolut fix und fertig. Es wird je nach Teilnehmergruppe von 08.00 - 23.30 gearbeitet. Was ist solch ein Seminar wert?
http://www.italienseminar.volsa.com
Bin auf die Diskussion gespannt.
Gruss
Josef
,
am 13.05.2007 schrieb Stefan:
Hallo Josef,
das sind wir voll und ganz einer Meinung.
Habe übrigens auch so ein "geliebtes Seminar", das ich ggf. auch schon mal "quersubventioniere".
Leider steckt in vielen Köpfen immer noch drin, dass Arbeit schwer, anstrengen und mühevoll sein muss und vor allem keinen Spaß machen darf. Es ging vielen besser, wenn sie mehr auf das Ergebnis und die Leistung schauen würden. Was glaubst Du, was dann alles optimiert und viel leichter von statten ging.
Hatte vor einiger Zeit eine Beratung bei einem Selbständigen, hat mich richtig begeistert. Wir hatten über den Preis und Aufwand gesprochen und dann meinte er, das Angebot sei so weit in Ordnung, aber er macht mir bzgl. dem Preis einen Gegenvorschlag. Dachte schon, jetzt kommt eine Diskussion, aber ganz im Gegenteil, es kam eine kurze "Lehrstunde". Er erklärte mir, dass jede seiner Stunden für ihn 500 Euro bedeuten. Er also nicht nur mein Honorar sondern auch seine "Zeitkosten" mit einkalkulieren müsste. Und für 8 Stunden wären das nochmal 4000 Euro - und das sei ihm zu viel. Er bot mir an, für jede Stunde die ich schneller fertig sei, 200 Euro zusätzlich zu zahlen.
Brauch Dir wohl nicht zu sagen, dass die Firma (die vorher schon gut lief) die Beratung top umgesetzt hat. Zu Weihnachten kam noch ein Präsent, seine "Gesamtkosten" hatten sich in weniger als einem Monat amortisiert.
In der Branche klagen übrigens alle seit Jahren über den Preisverfall - außer ihm, er hat stetige Zuwachsraten. Zeigt mal wieder, dass es an der Einstellung liegt und das Resonanzprinzip auch beim Wert und Geld funktioniert.
Viele Grüße
Stefan
am 13.05.2007 schrieb Josef Volsa:
Servus Stefan!
Ich war eingeladen, eine Offerte zu legen für die Gesamtoptimierung einer Thermenanlage. Ich habe angeboten, die entsprechenden Bereiche wie etwa Schwimmbecken, Sauna, ... entsprechend ihrer Funktion zu opimieren. In den Zimmern sowohl die Schlapfplätze entsprechend zu optimieren als auch noch das restliche Zimmer in eine entsprechende Qualität zu "tauchen" Und natürlich auch noch in jedem Zimmer einen Kraftort einzurichten. Ich habe meine Bezahlung, wie in solchen Fällen bei mir üblich, von einem unabhängigem wissenschaftlichem, messechnischem Nachweis, abhängig gemacht. (wie vorher auch schon oft).
Ich war leider zu teuer. Sie hatten jemand, der es für einige hundert Euro gemacht hat. Hat zwar, wie ich mich überzeugen konnte, überhaupt nix gebracht, dafür war es billig. Geiz ist doch geil!!!
Was ist Geomantie wert? Wenn ich einer Firma meswsbar pro Woche 5000,- Euro bringe, was darf ich dann verlangen für meine Arbeit? Nix, weil ich "es" ja für die Erde mache? oder einen Preis, den ein Arbeiter bei 5 Überstunden bekommt? Vielleicht Spesen noch dazu? Oder darf ich meinen Preis in Verhältnis stellen zu dem, was ich bewirke?
eine schwierige Frage.
Servus aus Wien
Josef Volsa
http//www.volsa.com
http//www.italienseminar.volsa.com
am 13.05.2007 schrieb Stefan:
Hallo Josef,
die Rahmendaten für Dein "geliebtes Seminar" entsprechen fast genau denen für "mein geliebtes Seminar", ausser dass Du etwas länger unterwegs bis. Was für Dich Italien, ist für mich das Fichtelgebirge und das Elsass.
Auf den Tag umgerechnet sind unsere Preise identisch.
Auch mir wurde der gleiche Tipp wie von Deiner Psychotherapeuthin gegeben. Trotzdem lasse ich den Preis so, da ich zu 80 % "Wiederholungstäter" habe und deren Treue damit honoriere.
Ein Bekannter von mir bietet dort ein ähnliches Seminar an, inhaltlich etwas abgespeckt (ca. 65%), aber zum zweieinhalbfachen Preis. Er hat deutlich mehr Anfragen und Teilnehmer - andere halt. Welche jetzt "die richtigen" sind (wie Deine PT meinte) ist eine andere Frage.
Viele Grüße und viel Spaß in Italien,
Stefan
PS: Ich vermute mal, wenn uns unsere Seminare nicht so wichtig wären und so viel Spaß machen würden, würden wir inzwischen auch deutlich mehr verlangen.
am 13.05.2007 schrieb Josef Volsa:
Servus Stefan!
das "Italienseminar" lebt von unserer Begeisterung. Und wir alle haben die Teilnehmer, die wir verdienen. Letzten Mai hatten wir ganze 2 Teilnehmer, die noch nie dabei waren. Alle anderen waren Wiederholungstäter.
Gottseidank bini ich nicht auf die Seminare angewiesen. Ich mache sowieso viel lieber Projelte. Bin Inwischen bis nach China und Taiwan unterwegs. Da finde ich meine Erfüllung. Ich sehe den Erfolg; die Auftraggeber sind zufrieden. und schicken mich in immer andere Gegenden dieser Erde. Seminare mache ich ungern und wenn nur mit Leuten, welche meine Arbeit zu schätzen wissen.
Übrigens, zum Italienseminar noch eine kleine Begebenheit. Bei meinem ersten Seminar hab ich für eine Woche in Umbrien inkl. Unterkunft in einer Villa mit Garten und Pool und Seminar rd. 500 Euro verlangt Wie gesagt, ich liebe Italien. Ich wollte einfach dort ein Seminar organisieren.
Eine präsumptive Teilnehmerin hat mir am Telefon erklärt, dass ihr 500 Euro für Unterkunft und Seminar in Italien zu viel sind, da sie noch nichts von mir gehört hat und sie dafür, dass ich ihr nicht bekannt bin, diese Summe für zu viel findet.
Auch eine Art, mir mitzuteilen, dass ich bei der Geomantie ein "Nichts" bin. Vielleicht hätte sie meinen Namen oder auch nur "Geomantie" bei Google eingeben müssen. ;-)
Servus aus Wien
Josef
am 13.05.2007 schrieb Josef Volsa:
Übrigens ist mir gerade aufgefallen, dass heute zu diesem Thema mehr Postings eingegangen sind, als hier im letzten 1/2 Jahr insgesamt.
Ist doch schön! Dachte schon, dass das Hagia-Chora- Forum stirbt.
Nun gibt es kräftige Lebenszeichen von sich. Wunderbar.
Josef Volsa
http/www.volsa.com
http://www.italienseminar.volsa.com
am 13.05.2007 schrieb Josef Volsa:
Servus Stefan!
Das ist bei mir ein ganz heikles Thema. Ich hatte auch schon Jahre, wo sich dieses Seminar nicht gerechnet hat. Viele Teilnehmer hatte andere Termine, andere Verpflichtungen und wir haben draufgelegt. Trotzdem bieten wir es weiter zu diesem Preis an. Mein Geld hol ich mir wie gesagt von Projekten.
Aber besagter Berd von Beginn des Threats ist gerne eingeladen ein solches Seminar zu organiseren. Er trägt die Kosten von rd. 5000 für die Unterkunft diese Woche, zahtl uns noch unseren Preis. Und trägt das Risiko dass das Seminar nicht zustande kommt. Wenn es nicht zustande kommt, machen wir in dieser Villa einfach Urlaub. Wenn es zustandekommt verdient er vielleicht sogar noch was dabei. Ich verspreche, wir bleiben deutlich unter dem, was wir normalerweise für einen Tag verlagngen. Immerhin geht es um Umbrien.
Aber ich bezweife, dass dieser Bend sich bei uns melden wird. Denn das würde heissen, dass er Risiko trägt. Das Risiko, wie es jeder trägt, der selbstständig tätig ist und entsprechend kalkulieren muss.
Ich verbleibe in Erwartung der Kontaktaufnahme von Bernd und mit freundlichen Grüßen
Josef Volsa
http://www.volsa.com
http://www.italienseminar.volsa.com
am 13.05.2007 schrieb Fred:
Warum habt ihr es nötig euch so ausführlich zu rechtfertigen ?
Ihr habt euren Preis und steht dazu. In Ordnung.
Er wird angenommen. In Ordnung.
Aber auf eine kleine Anfrage reagiert ihr mit übermässigen Erklärungen wie Rechtfertigungen.
Habt ihr das nötig oder macht ihr euch selber was vor ??
am 13.05.2007 schrieb Bernd:
Hallo Fred,
als ich heute diese Seite besuchte, traute ich meinen Augen nicht, wie viele Antworten meine Frage ausgelöst hatte.
Du schriebst:
>>>Aber auf eine kleine Anfrage reagiert ihr mit übermässigen Erklärungen wie Rechtfertigungen.
Habt ihr das nötig oder macht ihr euch selber was vor ??
Ich kann Dir nur zustimmen. Ehrlich gesagt ich verstehe diese Reaktionen auch nicht. Vor allem der etwas gehässige Unterton mancher Postings fielen mir negativ auf. Aber naja, lassen wir das. Klar man kann für ein Seminar jeden Preis verlangen. Ob es der Markt allerdings hergibt ist eine andere Frage. --
Im übigen gilt bei allem Geistigen m. E. erstmal der Grundsatz der geistigen Hilfe: "Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben." Erst dann, an zweiter Stelle kommt der materielle Aspekt, der des "Von-Etwas-Leben-Müssens.
Im übrigen gibt es auch fühlige Menschen, die diese Preise einfach nicht zahlen *können*, selbst wenn sie wollten. Auch das sollte man gelegentlich bedenken. (Ich rede nicht von Reisen, sondern von Tages- oder Wochenendkursen).
Bernd
am 13.05.2007 schrieb Stefan:
Hallo Fred,
Rechtfertigung? Nein, wieso? Wie kommst Du darauf?
Bernd hat eine Frage gestellt und eine detaillierte Antwort darauf bekommen.
Daraus ist dann eine mehr grundsätzliche Diskussion über den Wert der Arbeit "Geomantie" geworden.
Spannend ist, dass oft wenn jemand eine Antwort auf eine Frage erhält, die ihm nicht so ganz "in den Gram passt", die Antwort als Rechtfertigung ausgelegt und damit indirekt abgewertet wird. Letztendlich zeigt das aber viel mehr, dass der Frager
a) keine Antwort, bzw. Diskussion wollte sondern eine Bestägigung seines Vorurteils
b) er für sich eine Rechtfertigung braucht, weil es sich selbst nicht wert ist, sich eine Leistung zu dem Preis zu gönnen.
Josef hat vermutlich ebensowenig Stress damit wie ich, wenn Dir ein Wochenende maximal 150 Euro wert ist. Wenn Du es zu dem Preis bekommst und damit zu frieden bist: super, dann freue ich mich für Dich und wünsche Dir viel Spaß dabei!
Nichts desto trotz wäre eine grundsätzliche Diskussion der Branche über das Thema mal ganz sinnvoll und bestimmt auch hilfreich, die Geomantie im Alltag weiter zu etablieren.
Viele Grüße und eine gute Woche
Stefan
am 13.05.2007 schrieb Stefan:
Hallo Bernd,
bzgl. Deiner Aussage
"Im übigen gilt bei allem Geistigen m. E. erstmal der Grundsatz der geistigen Hilfe: "Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben." Erst dann, an zweiter Stelle kommt der materielle Aspekt, der des "Von-Etwas-Leben-Müssens."
hätte ich drei Fragen an Dich:
a) Was für einen Kurs können Josef und ich bei Dir umsonst belegen?
b) Wie lange glaubst Du wird ein vernünftiges Seminar angeboten, wenn der Seminarleiter nicht davon leben kann?
c) Wie autentisch ist ein Seminarleiter, der von den geistigen Werten, die er lehrt, selbst nicht leben kann?
"Im übrigen gibt es auch fühlige Menschen, die diese Preise einfach nicht zahlen *können*, selbst wenn sie wollten. Auch das sollte man gelegentlich bedenken. (Ich rede nicht von Reisen, sondern von Tages- oder Wochenendkursen)."
Und wie wäre es erst mal die Ursachen davon abzustellen, bevor man erwartet, dass sich andere für einen in die selbe missliche Lage bringen?
(Die Erwartungshaltung erscheint mir mehr mit Egoismus als mit geistigen Werten zu tun zu haben.)
Von geistigen Werten und Verpflichtungen anderer reden ist immer leicht - nur dass das Leben auch ein Spiegelbild von den eigenen geistigen Einstellungen ist, das wird leider oft vergessen.
Im Übrigen steht immer noch das Angebot von Josef und von mir: Organisiere ein Seminar, wir halten es.
Du hast die Chance Dein obigen Spruch selbst umzusetzen!
Na, wie sieht es aus?
Viele Grüße
Stefan
am 13.05.2007 schrieb Fred:
Hallo Stefan,
wenn soviele Reaktionen auf eine einfache Frage kommen, dann muss ich "Rechtfertigung" vermuten.
Denn ich hätte darauf nicht reagiert.
Ich habe selbst viele Seminare zu dem Thema gegeben und viele Menschen zum "Fühlen der Energien" hingeführt. Das war noch zu DM-Zeiten und da nahm ich zwischen DM 120-220 je Seminar. Das war für mich stimmig und wurde gut angenommen.
Inzwischen gehe ich andere Wege und mache keine Seminare mehr. Doch wenn ich es täte, dann läge mein Preis zwischen Euro 90 bis Euro 150 je Wochenende (ob mit oder ohne Saal). Das finde ich dafür angemessen und bietet vielen Menschen eine Chance dies für sich zu erfahren bzw. zu lernen.
Ich habe mir Deine Website angesehen und finde diese gut. Dass es Dein Preis ist, kann ich akzeptieren und will ich nicht bewerten. Aber ich empfinde die Schwelle zu hoch gesteckt und das habe ich hier gesagt.
Gruss
Fred (der real anders heisst)
am 13.05.2007 schrieb Fred:
"Und wie wäre es erst mal die Ursachen davon abzustellen, bevor man erwartet, dass sich andere für einen in die selbe missliche Lage bringen?
(Die Erwartungshaltung erscheint mir mehr mit Egoismus als mit geistigen Werten zu tun zu haben.)
Von geistigen Werten und Verpflichtungen anderer reden ist immer leicht - nur dass das Leben auch ein Spiegelbild von den eigenen geistigen Einstellungen ist, das wird leider oft vergessen."
_____________________________________________
Hallo Stefan,
nun lese ich Hochmut bei Dir.
Erkläre das mal Millionen Hartz IV - Empfängern, die mangels Arbeitsplatz nie eine Chance haben werden, ein Seminar bei Dir zu besuchen.
Für diese werden Deine Worte wie Hohn und Spott klingen. Denn diese haben fast keine Möglichkeit mehr die Ursachen abzustellen, sondern sind in einen gesellschaftlichen Gesamtzustand eingebunden, der für die meisten kein Entrinnen mehr bietet. Ich kenne genug Menschen, die völlig unverschuldet in diese Lage gekommen sind.
Denke darüber bitte mal in Ruhe nach.
Gruss Fred
am 13.05.2007 schrieb Stefan:
Hallo Fred,
das hat überhaupt nichts mir hochmut zu tun.
Wenn jemand so wie Bernd in so einem Zusammenhang von geistigen Dingen spricht, dann soll er bitte das auch ganz konsequent in allen Facetten berücksichtigen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Und was die von Dir erwähnten Arbeitslosen betrifft, da habe ich überhaupt keinen Stress wenn einer deswegen sich das Seminar nicht leisten kann. Ich habe öfters Mittellose in meinen Seminaren und in einer meiner letzten Geomantie-Ausbildungen sogar gleich derer 3 Arbeitslose. Denen habe ich die Beträge gestundet (auf mein Risiko hin) und im 4. Monat hatte auch der letzte von ihnen einen Job und dann bezahlt.
Bei den Wochenendseminaren hab ich auch schon welche gehabt, die statt dem Geld ihre Arbeitsleistung eingebracht haben.
Es gibt genügend zu tun, die können Holz spalten, Wände streichen, putzen, beim Obst ernten helfen, ..... .
Nur soll ich dir was sagen? Das Angebot haben bisher noch nicht mal 5% angenommen.
Ist doch etwas komisch, oder?
Ich bin keinem böse und halte es auch für keine Schande, wenn jemand kein Geld hat. Wenn er aber für eine Leistung keine Gegenleistung zu bringen bereit ist, dann nennt man so etwas bei uns "Schnorrer". Und auf die habe ich in meinen Seminaren überhaupt keine Lust.
Gute Nacht,
Stefan
am 14.05.2007 schrieb Fred:
Wenn er aber für eine Leistung keine Gegenleistung zu bringen bereit ist, dann nennt man so etwas bei uns "Schnorrer". Und auf die habe ich in meinen Seminaren überhaupt keine Lust.
______________________________________________
Du machst es Dir sehr einfach.
Aber vielleicht reden wir nur aneinander vorbei.
Für mich ist jemand, der nicht unmittelbar eine Gegenleistung erbringen kann, nicht automatisch ein Schnorrer.
Die Zusammenhänge sind da doch komplexer und das was ich zum Leben brauche bekomme ich. In allen meinen Seminaren gab es Vollzahler und auch freie Teilnehmer, die ich fragte was sie mir geben können. Da wurde mir kein Holz gespalten oder sonstige Arbeit geleistet. Doch bekam ich anderes angeboten von Naturalien bis Kunstvolles. Ich nahm das, was von Herzen kam.
Im "Geistigen" ist alles frei. Wir können nur unseren Zeiteinsatz und Materialien berechnen, nicht unsere Fähigkeit und Wissen.
Was sich jemand wert ist, muss er selber bestimmen. Das will ich nicht kriteln. Doch finde ich es zweifelhaft von Klienten den Höchstsatz zu nehmen und dann für ein Kind in der Dritten Welt (ein Beispiel) zu spenden oder anderswo karitativ zu sein. Ich gebe da, wo ich gefragt werde.
So, nun will ich das Thema nicht weiter ausführen.
Ich denke Du hast mich verstanden.
Gruss
Fred
am 14.05.2007 schrieb Stefan:
Hallo Fred,
> Aber vielleicht reden wir nur aneinander vorbei.
Anscheinend
vielleicht hilft, das zu lesen was da steht und nicht das was vielleicht erwartet wird.
Da steht: "Schnorrer = KEINE Gegenleistung"
>Da wurde mir kein Holz gespalten oder sonstige Arbeit geleistet. Doch bekam ich anderes angeboten von Naturalien ...<
Wenn jemand in Naturalien bezahlt" ist das auch ein Austausch - auf den Du dann anscheinend auch nicht verzichtest. Was auch sinnvoll ist, (da sonst einige kosmische Gesetze aus dem Gleichgewicht geraten, aber das ist ein ganz anderes Thema.)
Demnach scheinen wir uns ja dahingehend einig zu sein, dass die eine Gegenleistung erbringen - in welcher Form auch immer.
"Doch finde ich es zweifelhaft von Klienten den Höchstsatz zu nehmen und dann für ein Kind in der Dritten Welt (ein Beispiel) zu spenden oder anderswo karitativ zu sein."
Abgesehen mal von Deiner persönlichen Ansicht "Höchstsatz", meines Erachtens geht es in Deutschland jedem Hartz-4-Empfänger noch deutlich besser als den Kindern in Afrika um bei Deinem Beispiel zu bleiben.
Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn sich mal einige derer, die solche Dinge möglichst kostenfrei haben möchten und auf ihre Mittellosigkeit oder "Geistiges" berufen, die folgende Kurzgeschichte zu Herzen nehmen würden:
http://www.erkenntnisweg.de/weisheit/invfuchs.php
Viel Spaß dabei.
Stefan
am 14.05.2007 schrieb Richard:
WOW, was ist denn hier los?
Solche Aktivitäten in diesem Forum, alle Achtung!
@Josef und Stefan
Finde es beachtlich, dass ihr mit den beiden überhaupt diskutiert. Der eine ist am Motzen und nutzt die Gelegenheit etwas zu ändern nicht, der andere nennt nicht mal seinen richtigen Namen. Aber beide reden von "geistigen" Dingen ...
Das sagt ja schon alles.
Zu der von euch aufgeworfenen Diskussion von Preisen für Geomantie-Leistungen zwei Anmerkungen (meine Sicht wohlgemerkt!):
- wenn ich ein Seminar besuche erwarte ich einen reibungslosen Ablauf und entsprechende Qualität. 50 Euro hin oder her stören mich weit weniger als z.B. eine Diskussion, ob jetzt noch 5 Kopien im Seminarpreis drin sind oder dafür noch mal 50 Ct. eingesammelt werden müssen. Da könnte ich schon davon laufen, schade um die Zeit. Es passt einfach nicht, sich um "geistige Dinge" zu kümmern und diese zu predigen, wenn so ein Mangelbewußtsein gelebt wird.
- neulich hat mich ein Freund eingeladen, es stand ein Termin mit einer FengShui-Beraterin an. Wir warteten im Büro und wollten schon essen gehen, als sie eineinhalb Stunden später kam. Ihr Auto war nicht angesprungen und sie kam mit öffentlichen Verkehrsmitteln, was nicht ganz so einfach war.
Dann erzählte sie uns eine Stunde, wie sehr Feng Shui das Leben positiv beeinflusst und was alles möglich ist, was sie alles für die Firma tun wollte und wie billig es sei.
Zum Essen wollte sie dann nicht mit - sie hätte kein Geld. Aber ob wir vielleicht einen kleinen Umweg machen könnten und sie zu Hause absetzen würden?
Klar konnten wir, haben sie aber vorher noch zum Essen eingeladen.
Vor dem renovierungsbedürftigen Plattenbau stand eine Rostkarre und ein ziemlich abgerissener Typ kletterte darunter hervor. Er begrüßte sie mit den Worten, dass da nichts mehr zu machen sei. Anlasser und Auspuff seien jetzt nach 16 Jahre endgültig hinüber.
Mein Freund drückte ihr dann noch 50 Euro in die Hand und hat ihr gesagt, sie bräuchte sich keine weitere Arbeit mehr zu machen.
Er könne es sich einfach nicht leisten, sich so ein Mangelbewußtsein in die Firma zu holen. Wie will jemand eine Firma erfolgreicher machen, wenn er nicht mal die grundlegenden Dinge in seinem Leben geregelt bekommt?
Auch wenn es vielleicht für manche hier wieder grosskotzig klingt, recht hat er. Oder gilt für FengShuiler selbst etwa nicht, dass sich die geistige Einstellung im Umfeld manifestiert?
Abschließend noch ein Text von dem englischen Reformer John Ruskin zum Thema Preis:
"Es gibt kaum etwas auf der Welt, das nicht von irgend jemand noch ein wenig schlechter gemacht und etwas billiger verkaufen werden könnte. Die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.
Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch viel schlechter, zu wenig zu bezahlen.
Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles.
Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.
Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie damit eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen."
So long,
Richard
PS: macht ihr auch mal was in den neuen Bundesländern?
am 14.05.2007 schrieb Josef Volsa:
Hallo Richard!
Ich halte sehr wenig Seminare und mache mehr Projekte. Aber wenn was organisiert wird, ...
Setz doch doch einfach mal mit meiner deutschen Managerin in Verbindung (monika.full at volsa.de). Die kann Dir sagen, welche Themen möglich sind, Preise, ....
Oder schreib mir eine kurze Anfrage unter office at volsa.com
Servus aus Wien
Josef Volsa
http://www.volsa.com
am 14.05.2007 schrieb Josef Volsa:
Ich stelle mir gerade die Raktion meines Vermieters vor, wenn ich ihm erkläre, ihm kein Geld überweisen zu können. Aber er kann von der Wurst, die ich verdient habe die Hälfte bekommen. Und außerdem noch die Hälfte eines Bildes, welche mir ein Kunde gemalt hat.
Irgendwie eine erheiternde Vorstellung
Servus aus Wien
Josef Volsa
am 14.05.2007 schrieb Fred:
@Josef und Stefan
Finde es beachtlich, dass ihr mit den beiden überhaupt diskutiert. Der eine ist am Motzen und nutzt die Gelegenheit etwas zu ändern nicht, der andere nennt nicht mal seinen richtigen Namen. Aber beide reden von "geistigen" Dingen ...
Das sagt ja schon alles.
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Und wer ist Richard ??
Bevor Du bewertest, gib erstmal einen Link an, unter dem man erkennen man wer Du bist.
am 14.05.2007 schrieb Marianne Rattay:
hallo, da bin ich noch ma,
ich war erstaunt über die rasante Diskussion wie auch von den Emotionen und Energien und finde es gut, dass das bei den Geomanten so möglich ist.
Geld ist ein Tauschmittel ganz neutral. Wie hier schon vielfach gesagt ,jeder bestimmt den Wert seiner Arbeit. Aber wenn tief drinnen Glaubenssätze schlummern ,die da lauten "Geld ist schmutzig und nicht spirituell oder geistig und besser hat man nicht soviel davon", so sagt das nichts über dieses Tauschmittel sondern nur etwas über das Bewusstsein derer, die so etwas glauben. Dieses Bewusstsein erzeugt Mangel und sowohl materielle als auch geistige Armut.
Es gibt über dieses Thema viele Bücher und auch Kurse aber am weitesten hat mich in diesem Sommer ein Kurs gebracht mit dem Titel: Wie man mit Hilfe des Kosmos ( der kosmischen Helfer ) dauerhaften Erfolg erlangt, Grundlage war das I Ging in der neuen Interpretation von Carol K.Anthony und Hanna Moog."Das kosmische Orakel". Wichtig in dem Titel des Kurses ist nicht das Wort Erfolg, sondern das Wort dauerhaft. Denn wenn man sich Stück für Stück mit Hilfe der kosmischen Helfer von allen möglichen tief eingeprägten Projektionen , Glaubenssätzen und falschen Zuschreibungen befreit, kommt man allmählich seinem wahren Wesen näher, damit seinem Wert und erkennt, dass wir alle gleichtwertig sind (alles im Kosmos)aber nicht gleich, was dazu führt ,dass wir weder als Raffzahn noch als Hungerleider leben müssen.
Grüße Marianne
am 14.05.2007 schrieb Benrd:
Vor kurzem war hier die Diskussion über die veralteten und ungepflegten Geomantie-Websites. Was mich wundert;
Dass z.B. Stefan, der hier so fleißig postet, noch nie mal in den Sinn gekommen ist, dass die Gestaltung seiner Website in keinster Weise dem "state of the art" einer Website von 2007 entspricht und eine Überarbeitung im Design dringend nötig hätte. Eine Website ist eine Visitenkarte, ein Aushängeschild und kein Schulheft... Dass eine solche Gestaltung dann Fragen zum Preis des darauf Angebotenen evoziert, ist doch klar.
Man, Leute, denkt mal ein bißchen nach und nehmt nicht immer alles gleich auf die persönliche Schiene.
Bernd
am 14.05.2007 schrieb Stefan:
Hallo Richard,
in den Neuen Bundesländern mache ich recht wenig, ab und an etwas in Thüringen und an der hessisch-thüringischen Grenze (Rhön).
Falls Du was organisieren willst können wir gerne darüber reden.
Viele Grüße in den Osten,
Stefan
am 14.05.2007 schrieb Stefan:
Hallo Bernd,
aber jetzt überraschst Du mich doch ;-)
Ausgerechnet von Dir so ein Kommentar????
Wer wird denn da nur nach Äußerlichkeiten schauen?
Es gibt da auch noch einen kleinen Aspekt: es ist ein himmelweiter Unterschied, ob etwas ungepflegt ist oder nicht dem letzten Modeschrei entspricht.
Aber ich kann Dich beruhigen, das Projekt ist schon gestartet. Hatte ursprünglich letztes Jahr einer als Gegenleistung für ein Seminar machen wollen, dann aber kurzfristig doch kein Interesse mehr an "Arbeitsaustausch".
Falls Du also Interesse hast. Wäre noch eine Alternative zu dem Angebot von Josef und mir - zu dem Du Dich übrigens immer noch nicht geäußert hast.
Und Deine Visitenkarte, wo ist die zu finden?
Gruß
Stefan
am 14.05.2007 schrieb Fred:
Die Website von Stefan könnte sicher besser gestaltet sein, doch würde mich das als Kunde nicht stören.
Denn sie ist inhaltlich authentisch und sowas ist mir sympathischer, als eine hochgestylte Website.
Den Einwurf in Bezug auf die Höhe der Seminargebühren fand ich berechtigt und dazu habe ich auch meine Gedanken eingebracht.
Aber nun erweckt Dein neuer Beitrag den Eindruck, dass Du persönlich etwas gegen Stefan hast und ihn hier negativ darstellen willst.
Nach allem was ich bisher auf Stefan`s Website gelesen habe, hat er viel Erfahrung und bietet solides an. Das kommt von seiner Website rüber und das ist entscheidend.
Ob mir sein Preis mir gefällt, ist letztlich nebensächlich.
Gruss
Fred
am 15.05.2007 schrieb Bernd:
Hallo Fred,
ich habe überhaupt nichts gegen Stefan. Warum sollte ich?
Ein altes Prinzip jeder gehaltvollen Äußerung ist, dass Inhalt UND Form übereinstimmen MÜSSEN. Tut eines das nicht, geht das auf Kosten der Glaubwürdigkeit.
Mir kommt es nicht auf Äußerlichkeiten an, d.h eine Website, die vom Design her top ist und vom Inhalt her äußert dünn, ist genauso unglaubwürig wie tolle Inhalte (das sins Stefans Themen) und ein dürftiges Design.
Also nochmal kurz: Inhalt und Form gehören zusammen. Um es esoterisch auszudrücken: Es gilt das Resonanzprinzip. :-))
Liebe Grüße von
Bernd
am 15.05.2007 schrieb Fred:
Dass es nicht Deine Form ist, wissen wir nun.
Aber dass Du nun weiter darauf rum hackst, spricht von einem weniger guten Stil von Dir.
Lass da doch jeden sich so präsentieren wie er will. Dieses subjektive Gemeckere ist nun wirklich überflüssig.
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