* Hamburg *

in Szene/Schwarzes Brett

am 16.02.2002 schrieb Lhathrona:

Hallo !

Vor einiger Zeit wurde ich auf die Geomantie aufmerksam gemacht und gebeten, mich in Hamburg und Umgebung in diesem Sinne zu betätigen.

Nun suche ich Wolfgang Schneider aus Hamburg, der hier eine Geomantiegruppe leiten soll. Simhanada hatte ihn in Berlin kennengelernt und schlug vor, ich solle mich mit ihm in Verbindung setzen. Bisher ist es mir noch nicht gelungen, ihn ausfindig zu machen.

Vielleicht gelingt es mir durch dieses Forum ?
Hiermit visualisiere ich die Tatsache, dass Wolfgang Schneider sich meldet ! Und mache weiter mit der Arbeit auf den inneren Ebenen ...

Alles Liebe
Lhathrona

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am 18.02.2002 schrieb Josef Volsa:

Sehr geehrte Fr. Lhathrona!

Hier die gewünschte Adresse:

Wolfgang Schneider,
Vogelsang 3, D-21354 Bleckede,
Tel./Fax 0049 (0) 5852 3466,
Mail: geomantie.schneider@surfeu.de

Ich zeichne mit freundlichen Grüßen

Josef Volsa

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am 20.06.2002 schrieb Lhatara:

Dank Wolfgang Schneider habe ich von der Netzwerkmeditation erfahren !

Und zwar werden gemeinsame Meditationen vorgeschlagen an fünf Sonntagen hintereinander. Es begann zwar schon am 2.Juni, aber eben kam mir die Idee, den Text der e-post auch hier einmal reinzusetzen :

( ... und ich schicke ein Gebet zum Himmel, dass der Beitrag ein schönes Bild ergibt, was man ohne eine "Vorschau-Möglichkeit" nicht immer garantieren kann ! )


~ Netzwerkmeditation ~ « 2.6.02 um 15:41:21 »

Einladung zu gemeinsamen Meditationen mit dem Thema:

"Wandlung der Schattenaspekte im Menschenwesen und in der Welt"

jeweils SONNTAG den 2., 9., 16., 23., 30. JUNI 2002 um 21.oo MEZ

Mein Name ist Marko Pogacnik. Zusammen mit Peter Frank und Wolfgang Schneider
möchten wir eine telepathische Gruppenarbeit vorschlagen, die an fünf
Sonntagsabenden nacheinander statt finden soll.
Die Absicht der gemeinsamen Meditation wäre die gegenwärtige Phase der
Erd-und Menschwandlung zu unterstützen.

Meiner Einsicht nach hat die gegenwärtige Phase der Wandlung am 31.Januar 2002
begonnen mit einer heftigen Umstülpung des Raumes, die bis zum 20. Februar
andauerte. In der Zeit wurde das ätherische Doppel unseres Raumes umgepolt.
Bildlich gesprochen, befand sich das obere unten und das untere oben.
Viele von uns hatten starke Körperbeschwerden in jener Periode.

Erst nach der weltweiten Meditation am 20.02.2002 um 20.02 konnte man die ersten
Zeichen einer Normalisierung erspüren. Jedoch, was in den folgenden Monaten im
ätherischen entstand, ist eine neue Raumstruktur, etwas völlig neues:
ein Raum der keine Unterscheidung kennt zwischen den irdischen Elementen
und den kosmischen Strahlen. Man könnte sagen, dass eine
Siebenelementenstruktur im entstehen ist. Es geht um die entscheidendste
Wandlung nach Februar 98.

Ab den 14.April nehme ich die Versuche wahr, dass die neue, extrem sensible
Raumstruktur sich auch in unseren Erfahrungsraum manifestieren möchte. Da
stösst sie jedoch auf die verhärteten mentalen Muster, geistige Dogmen und
andere Schattenerscheinungen, die die Menschheit um sich und die Erde herum
angehäuft hat. Als Folge kommt dazu, dass diese verdrehten Muster und
Qualitäten nach aussen, in unsere Erfahrungsfelder gedrückt werden, damit sie
erkannt und umgewandelt werden können. Die Beispiele dazu gibt es in den
täglichen Nachrichten. Die Menschheit wird mit dem Schatten ihres
Doppelgängers konfrontiert.


Da braucht es die Hilfe einer gewisser Zahl von Freiwilligen, damit diese
Auseinandersetzung auf eine relativ friedliche Weise vollbracht werden kann.
Es geht um eine hologrammartige Hilfestellung, bei der wir an der Umwandlung
unserer persönlichen Schatten arbeiten, die gleichzeitig Aspekte des
kollektiven Schattens darstellen. Es ist auch möglich unmittelbar an der
Wandlung der verschiedenen Aspekte des Weltschattens zu wirken, wenn man
dessen bewusst ist, dass jeder von uns zwangsläufig auch Teil davon ist.

Wir schlagen vor, dass an den fünf Sonntagsabenden im Juni sich jeder von uns
mit allen anderen weltweit verbindet und in der Stille an der Wandlung der
Schattenaspekte arbeitet. Dazu bieten wir drei unterschiedliche Methoden dar.

Wolfgang Schneider hat mir schon im Herbst 2001 seine Methode vorgestellt, die
sich auf die Mitarbeit mit der Engelwelt stützt.

Peter Frank hat für Mai auf seiner Homepage eine Meditation zur Anerkennung des
persönlichen Schattens angeboten. Meine Methode zur Wandlung und Integrierung
der Doppelgängerkräfte wurde in den vergangenen Monaten entwickelt und letztlich
Mitte Mai in Järna, Schweden, mit einer Gruppe ausprobiert.

Jeder ist frei die drei Methoden auszuprobieren und sie nach eigenem Befinden
anzuwenden. Achtet auf die Träume und andere Zeichen der Weltseele, die in der
Zwischenzeit auftreten mögen, um unser Wirken zu lenken und zu koordinieren.

Es ist ganz wichtig, dass einzelne Gruppen sich mindestens einmahl zwischen
den Terminen treffen um die Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Ziele der
Wandlung zu setzen.

Eine weitere Möglichkeit ist das Forum auf der Seite von Peter Frank zum
Austausch zu nutzen: www.geomantie-kunst.de .
Das macht unseren Einsatz kohärent.

ÜBUNGEN ZUR WANDLUNG DES SCHATTENS

A) Durch die Auseinandersetzung mit dem Doppelgänger, von Marko Pogacnik

Mit dem Doppelgänger ist der persönliche Schattenbereich gemeint, der,
geomantisch gesehen, sich hinter unserem Rücken verbirgt. Eigentlich handelt es
sich um ein Schattenwesen in dem unsere verdrängten, negativisierten und
unanerkannten Qualitäten eingefroren sind. Wenn diese verschatteten Qualitäten
umgewandelt und integriert werden, werden sie zum Segen für uns und unsere
Mitwelt.

1. Erde Dich, visualisiere Deine Schutzhülle, sei verbunden und zentriert.

2. Verbinde Dich im Gefühl mit all denen die gleichzeitig an der Wandlung
wirken.

3. Werde bewusst der Präsenz Deines Schattenwesens hinter Deinem Rücken.
Wie ein vergessener Zwilling schwebt Dein Doppelgänger Rücken zu Rücken
hinter Dir.

4. Du kannst dabei einen bestimmten Schattenaspekt von Dir ansprechen oder sich
überraschen lassen und sehen was kommt.

5. Lass das Zwillingswesen durch Deinen Körper gleiten so dass es vor Dir
erscheint und sein Antlitz erblicken kannst. Schau ihn genau an und lass seine
Kräfte sich vor Dir entfalten, auch wenn sie noch so hässlich sind.

6. Wenn Du spürst, dass ihre Entfaltung den Höhepunkt erreicht hat, bitte um
die Gnade der Wandlung.

7. Danach sollst Du dem Wesen befehlen, sich Kopf über in die Wandlung zu
begeben. Es kommt zu einer Umstülpung wie beim Purzelbaumschlagen.

8. Daraus ersteigt ein Lichtwesen oder vieleicht ein Lichtmandala. Die Kraft
und die Qualität, die im Schatten eingefroren waren, werden offenbar.

9. Nimm sie in Dein Herz hinein und lass sie ein Teil von Dir werden.
Wenn es um die gewandelte Qualitäten der Erdseele geht, lasse sie sich
über die Welt ausbreiten.

Im Falle, dass das Schattenwesen Deinem Befehl nicht gehorcht, kannst Du es
in eine Lichtkugel einschliessen und der Engelwelt zur Wandlung übergeben.
Manchmahl muss das Gleiten des Schattens nach vorne öfter wiederholt werden, um
die Klarheit des Bildes zu erreichen, die zur Erkenntnis des Schattens führen.
Sei mit der Übung kreativ und lass Dich innerlich von Deiner Intuition leiten.

Falls die Umwandlung durch eine Gruppe geschieht, steht die Gruppe im Kreis und
hält die Hände. In diesem Fall sollte man sich zuvor über die Wandlung eines
bestimmten Aspektes des Weltschattens einigen. Dieser wird durch den Raum
zwischen den Teilnehmer/innen in die Mitte des Kreises angezogen. Sonst läuft
der Prozess wie oben. Einzelne Phasen werden durch die Leiterin/Leiter angesagt.
Die Ausbreitung in die Welt kann durch harmonisches Singen unterstützt werden.





B) Persönliche Wandlung Mithilfe von Engeln, von Wolfgang Schneider

Mit der gegenwärtigen Phase der Veränderung und Erneuerung haben die
Wandlungsprozesse der Erde und des Menschen zugenommen. Es entstehen
wunderbare Lichtorte in denen sich die Herzkräfte entfalten. Gleichzeitig nimmt das
Weltgeschehen immer dramatischere Formen an. Es tauchen kollektive Themen auf:

zwischen den Völkern, den Menschen, selbst zwischen Kindern und Erwachsenen,
die es unmöglich machen, aus dem Herzen zu handeln. Sie sind nicht losgelöst
von uns selbst, sondern auch durch uns wirkend. So sehe ich die Notwendigkeit,
Umgangsweisen für die eigene Wandlungsarbeit zu entwickeln, um die Herzkraft
zu entfalten. Hier eine Methode zur persönlichen Klärung mit Hilfe von Engeln:

Die Kräfte, die den Herzkräften entgegen wirken, nehme ich als Dogmen und
Gedankenmuster wahr. Sie stammen aus unserem Leben, unserer Kindheit oder aus
früheren Inkarnationen; unsere Geschichte ist voll davon. Sie existieren nicht
nur in der Landschaft, wie wir es in der Geomantie gewohnt sind, sondern auch
in uns:

in der Aura, im Leib, selbst in unserem eigenen Herzraum. Manche spüren
wir als Schmerz. Manche tun auch nicht weh, nur es fehlt an Licht, an Liebe.
Engel helfen uns diese Aspekte zu erkennen und zu lösen. Jeder erfährt
Begleitung aus der Engelwelt und kann die Präsenz eines Engels bei sich
spüren.
Im Weltgeschehen werden tiefe Blockaden berührt, die der eigenen Entfaltung der
Herzenergie entgegenstehen. Es liegen Themen zugrunde die sich in negativen
Lebenshaltungen äußern und eher spiritueller Natur sind. Es sind die eigenen
Dogmen. So nehme ich körperlich Disharmonien im Herzen und der spirituellen
Aura wahr. Sie lassen sich spüren wie ein die Liebe aufsaugendes Gebilde, wie
ein schwarzes Loch mit keinerlei positiver Kraft.

Ich bitte die Engelwelt diese Dunkelheit der lebenshindernden Dogmen mit
Engelsliebe golden einzuhüllen und aus der Aura oder dem Herzraum herauszulösen.
Nehmen wir dann dieses eigene Dogma wahr, stehen wir dem eigenen, versteckten
"NEIN" zu diesen Liebeskräften gegenüber. Es helfen uns Engel durch ihre Liebe
diese grundlegenden Blockaden zu erkennen. Im Wahrnehmen löst sich diese
Dunkelheit auf und die ursprüngliche Liebeskraft wird im Herzraum frei. Die
Liebe, die wir eigentlich entwickeln wollten, wird spürbar.

Gedankenmuster spüre ich als Blockade im Mentalkörper oder in schmerzenden
Körperbereichen. Ich nehme sie als stachelige Form wahr, die dennoch einen
Lichtkern besitzt. Auch hier bitte ich die Engelwelt, diese Gedankenform
golden in Engelliebe einzuhüllen und aus dem Leib oder der Aura herauszunehmen.
In der äußeren Hülle spürbar ist ein übernommenes Muster aus negativen
Lebenserfahrungen, aus Kindheit, Jugend oder aus früheren Leben, in denen wir
uns in ausweglosen Situationen befanden. Im herausgelösten Kern liegt jedoch
das positive Verhalten. Erkennen wir unser Verhaltensmuster in der
Lebenssituation löst der Engel das stachelige Gebilde auf und ich kann den
positiven Kern wieder im Leib integrieren. Dabei löst sich der Schmerz und es
wird im Körperbereich wieder eine neue lebendige Kraft spürbar.

Somit werden wir durch die derzeitige Entwicklungsphase aufgefordert
die eigenen Dogmen und Gedankenmuster zu erkennen, um letztlich die Herzkraft
zu entwickeln. Wenn wir auch diesen Schritt zur eigenen Wandlung selbst tun
müssen, erfahren wir dennoch große Hilfe aus der geistigen Welt.

Diese Methodik als aktive Meditation zur eigenen Klärung, wende ich seit
mehreren Jahren an und zeige sie inzwischen auch in Seminaren. Es lässt sich
gut alleine oder zu zweit bzw. in Gruppen an diesen Themen arbeiten.

C) Integration des Schattens durch Annehmen, von Peter Frank

Die Einstimmung kann wie bei Markos Meditation geschehen siehe Punkte 1-4.
Dann verläuft die Meditation wie folgt:

- Spüre und erforsche die Dynamik zwischen Deinem "Ich" und dem "Schatten" /
eines Aspektes des "Schattens". Es geht darum herauszufinden, welche Position
Du den Schattenaspekten gegenüber einnimmst wie z. B. ablehnend, bekämpfend,
verstecken wollend, Faszination etc.

- Im nächsten Schritt wechselst Du die Betrachtungsebene dieser Beziehung.
Verbinde Dich mit der Ganzheit, dem Aspekt der weisen Göttin in Dir / Deiner
Seele... es ist nicht so wichtig wie Du das nennst, es geht um das Gefühl,
mit der Ebene verbunden zu sein, die keine Trennung mehr kennt, sondern weiß,
dass Alles ein Teil des Ganzen ist.

- Betrachte von dieser Ebene die Beziehung zwischen "Ich" und "Schatten".
Aus dieser Sicht kann es leicht fallen, den Schatten zu akzeptieren und
alle unnötigen Bindungen fallen zu lassen, die sowohl das "Ich" in unnötige
Bindungen verstricken, als auch den "Schatten" selbst über die Maßen
aufblähen.
- Nimm wahr, ob die Größe des Schattens selbst und dessen Einfluss auf Dein
"Ich" sich verändert, wenn Du ihn akzeptierst. Sei neugierig und erforsche,
was der Schatten eigentlich ist, jenseits der Projektionen und unnötigen
Bindungen, die wir zu ihm aufbauen.

-------

Alles Liebe und * strahlende * Grüße von Lhatara


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am 26.06.2002 schrieb Lhatara:

Liebes Forum !

Irgendwie erinnert mich die folgende Erzählung, die ich in einem anderen Forum fand, an meine Suche ! Denn die eigentliche Gruppe habe ich nie gefunden, dafür machte ich aber auf dem erwünschten Weg zu ihr sehr viele wertvolle Erfahrungen !


* * *
Die letzte Perle

Beitrag von: Ot-aura am 06/25/02 um 06:25:09

Buscaglia erzählt die Geschichte des vierten der Heiligen Drei Könige, der auch den Stern über Bethlehem scheinen
sah. Doch er kam immer zu spät an den Ort, an dem er Jesus vermutete, weil er auf seinem Weg immer von Armen
und Bedürftigen aufgehalten wurde, die ihn um Hilfe baten.

Nachdem er Jesus dreißig Jahre lang durch Ägypten, Galiläa und Bethanien gefolgt war, erreichte der König
Jerusalem und kam wieder zu spät. Das Jesuskind war inzwischen erwachsen, und der König traf am Tag seiner
Kreuzigung ein. Der König hatte Prelen gekauft, um sie Jesus zu schenken, doch dann hatte er sie wieder verkauft, um
denen zu helfen, denen er unterwegs begegnete.

Ein einzige Perle war ihm geblieben, doch der Erlöser war bereits tot.
"Ich bin gescheitert", dachte der König. Doch da hörte er eine Stimme:
"Ganz im Gegenteil. Du bist dein ganzes Leben lang bei mir gewesen. Als ich nackt war, hast du mich bekleidet. Als
ich hungrig war, hast du mich gespeist. Als ich gefangen war, hast du mich besucht. Ich war in jeder Seele, die dir auf
deinem Weg begegnete. Und ich danke dir für so viele Geschenke der Liebe."

aus: P. Coelho. Unterwegs

Ich grüße alle LichtFreunde
Zedana - Priesterin des Gebens und Nehmens


HerzLicht
VerEINt im Dienst
Ot-aura Deborah


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