Krankenhaus
in Szene/Schwarzes Brett
am 15.08.2000 schrieb Herbert Gradl:
Zur Zeit arbeite ich als Berater für Feng Shui und Geomantie bei einem Umbau einer Abteilung eines Krankenhauses . Mich interessiert ob jemand so etwas schion gemacht hat oder ob er ein Krankenhaus kennt wo dies bereits ausgeführt wurde.
Da ich glaube, dass "Krankenhäuser" ein sehr wichtiges Thema und gutes Betätigungsfeld darstellen, sollte hier möglichst darüber pupliziert werden, damit öfter bei Um- oder Neubauten der energetische Aspekt berücksichtigt wird.
Herzliche Grüße aus WIEN Herbert
am 16.08.2000 schrieb Stefan Brönnle:
Lieber Herbert!
Meines Wissens hatte Günter Kantilli mal ein Projekt in einem Krankenhaus in Österreich. Adressvermittlung auf Anfrage.
Weiters hat der Feng Shui und Geomantie Verband ein Projekt laufen, das zunächst in den USA gestartet ist. Hier wurden mit Nancy SantoPietro seit 1997 Feng Shui Projekte auf Freiwilligen- und Spendenbasis für Krebs-, AIDs und HIV-Erkrankte in Krankenhäusern, Sanatorien, Heimen und in privaten Bereichen mit angeblich großem Erfolg durchgeführt. Ziel der Aktion in Deutschland ist es nun ebenfalls, den Kranken ein Umfeld zu schaffen, das "sich anlehnt an die heilenden Kräfte der Natur".
Wahrscheinlich sind hier auch weitere Informationen über solche Projekte erhältlich:
Feng Shui une Geomantie Verband
Cornelia Aust
Wilhelminenstr.25
65193 Wiesbaden
Tel: 0611/9518327
eMail: FENGSHUIVB@aol.com
Der Verband sucht übrigens weiterhin Personen, die die Aktion unterstützen!
Stefan Brönnle
am 23.08.2000 schrieb Josef VOLSA:
Servus Herbert!
Es freut mich, auch von Dir einmal etwas hier zu lesen. Ich bin der Ansicht, daß bei einem Krankenhaus alle energetischen Aspekte einbezogen werden sollten. Also sowohl Feng Shui, als auch Raumpsychologie, Radiästhesie, klassische Geomantie und nicht zuletzt Elektrobiologie.
Ich denke, daß hier nur dann das optimale Ergebnis erziehlt werden kann.
Viele Grüße
Josef VOLSA http://www,volsa.com
am 07.05.2003 schrieb ehrhardt-wagner:
Sehr geehrter Herr Gradl,
ich habe 1992 ein ehemaliges Krankenhaus (ehemals Stiftung einer Aktiengesellschaft an die Stadt Triebes) käuflich erworben und nutzte es als Wohnhaus (mehere Mietwohnungen). Dieses Krankenhaus wurde nach seiner Errichtung im Jahr 1905 unter anderem als Sanatorium für TBC-Kranke genutzt. Mir ist nicht bekannt, wie viele Menschen damals in diesem Haus gestorben sind, ich vermute, ganz wenige, da es in der Ortsgeschichte keine Überlieferungen zu gehäuften Todesfällen aus dieser Zeit gibt. Mehrfach sind in den letzten Jahren Mieter mit Atemwegserkrankungen eingezogen, die nach wenigen Monaten beschwerdefrei waren (Die behandelnden Ärzte erzielten diesbezüglich keine Erfolge.).
Das Klinkerhaus ist im schlichten Jugendstil errichtet. Die Hauptfassade ist genau nach Süden orientiert, ebenfalls der Eingang. Im Norden befindet sich ein Hang, in welchen das Haus "eingebaut" ist.
Durch die landschaftliche Umgebung des Hauses werden kalte Winde abgehalten, Stürme pfeiffen über das Haus hinweg.
Leider wurde das Haus in der Nazizeit als Amtsgericht genutzt und sogte für Schrecken in der Bevölkerung des Ortes (damals 6 000 Einwohner, heute 3 500).
Ich arbeite nicht auf dem Gebiet der Geomantie, kann mir aber vorstellen, dass das Gebäude für Sie interessant ist.
Schicken Sie mir eine Mail, falls Sie Fragen haben.
Mit freundlichen Grüßen
Sonja Ehrhardt-Wagner, Architektin.
Architekt.Ehrhardt@t-online.de
am 12.05.2003 schrieb Peter H. Burger:
Hallo,
vor vielen Jahren kannte ich eine sehr fühlige Krankenschwester in der Krebsstation der Uniklinik in Freiburg im Breisgau. Damals stellten wir fest, dass die Abteilung der schwersten "hoffnungslosen" Fälle ausgerechnet im belasteten Teil des Krankenhaus war. Hier hatte kaum mehr eine Chance lebend rauszukommen.
Parallel dazu gab es damals eine spirituelle Projektgruppe, die eine ehemalige Krebsklinik am Kaiserstuhl zu einem spirituellen Zentrum umgestalten wollten. Der Architekt, der die Vorplanungen machte, bezog mich mit ein und ich stellte fest, dass der Todestrakt ein modern angebauter Teil an altes Schlossgemäuer war.
Das Grundgebäude war nach alten geomantischen Strukturen erbaut, aber durch den Anbau hatte sich das ganze Energiefeld massiv verschlechtert und es staute sich an der einen Gebäudeseite die Energie massiv, so dass es an einigen Stellen für sensible Personen kaum auszuhalten war.
Das Projekt war ein Millionending und die Projektgruppe bekam nicht genug Geld zusammen, daher scheiterte das spirituelle Projekt.
Dies war wahrscheinlich besser für alle Beteiligten.
Das Haus wurde dann als Übergangswohnhaus für Asylbewerber aus Rumänien und anderen Ostländern genutzt. Diese hausten darin, wie die Vandalen und die Energie verdüsterte sich immer mehr.
Was daraus geworden ist, weis ich nicht.
Peter
am 17.05.2003 schrieb ehrhardt-wagner:
Triebes liegt in der BRD im Freistaat Thüringen in der Nähe von Gera (Ostthüringen).
am 17.05.2003 schrieb Peter H. Burger:
... den Geographieunterricht. Lächel
In den westlichen Bundesländern kenne ich mich ganz gut aus, aber der Osten ist für mich immer noch proportions- und detaillos. Ein deutsch-/deutsches Manko aus einer gemeinsamen und doch getrennt erfahrenen Geschichte.
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