Veraltete und ungepflegte geomantische Websites
in Geomantie / Radiaesthesie Websites
am 04.04.2007 schrieb Ricardo:
Folgendes fällt auf:
Geomantische Websites (einschließlich dieser) sind selten aktuell. Meist führen Sie ein Schattendasein. Vielleicht wäre es besser nach dem Motto zu handeln: Weniger ist mehr. Das würde dann heißen: Weniger Programmierungs-Schnickschnack, weniger Wartung dafür mehr Information.
Das wäre doch mal was.
An dieser Seite hat sich seit Januar nichts mehr geändert.
An der Seite www.geomantie.org hat sich seit 2004 (!) nichts mehr geändert?
Warum eigentlich? Was meint Ihr?
am 05.04.2007 schrieb Michael:
Hallo Ricardo,
mir ist das auch schon aufgefallen. Liegt es am Zeitmangel?
am 05.04.2007 schrieb Stefan:
Hallo,
ja, da muss man Dir leider recht geben und zustimmen.
Ein Grund dafür ist, dass die meisten Geomanten (die ich kenne) nicht gerade die PC-Freaks sind und das Thema deshalb etwas nachlässig behandelt wird. Viele unterschätzen auch den Aufwand (entweder Zeit fürs selber machen oder Geld fürs jedes mal ändern lassen) anfangs ziemlich. Da wird dann mal was ins Netz gestellt - und das wars (leider).
Wobei das jetzt keine Entschuldigung sein soll!
Ich kann es irgend wo aber auch nachvollziehen. Allein um meine Seite (http://www.erkenntnisweg.de) aktuell zu halten und für den monatlichen Newsletter fällt doch die eine und andere Nacht im Monat recht kurz aus.
Viele Grüße
Stefan
am 06.04.2007 schrieb Josef Volsa:
Hallo zusammen!
Ich muss mich hier auch bei der Nase nehmen. Meine ist seit Ewigkeiten nicht mehr gewartet worden. Allerdings ist voraussichtlich nächste oder übernächste Woche meine neue Seite endlich online. Mit neuen Themen, neuen Inhalten,...
Bei mir lag es schlicht und einfach daran, dass mir die Zeit fehlt, die man für so was braucht. Ich habe Projekte bis nach Shanghai. Bin etwa 3 Wochen im Monat im Ausland tätig. Und wenn ich nach Österreich komme, dann hab ich sonst genug zu tun. Aber wie Stefan schon sagte, alles keine Entschuldigung.
Gruss aus Wien
Josef
am 12.04.2007 schrieb Rosemarie:
Das beste Beispiel ist ja diese Seite selbst. Dort steht seit Monaten folgender Text zu Begrüßung der Besucher (vom veralteten Design mal ganz abgesehen):
"Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit in den schon wieder heller werdenden Wintertagen.
Lara Mallien und Johannes Heimrath, 7. Februar 2007."
Heute ist der 12. April und es werden ca. 20 ° C erwartet. Ich denke, jeder weitere Kommentar dazu ist überflüssig. :-((
Hoffentlich ändert sich da mal was!
Hofft: Rosemarie
am 12.04.2007 schrieb elfe:
hui, na manches braucht ein bisschen zeit, ruhe und gelassenheit sind viel wohltuender als hektik
findet
eine elfe
am 12.04.2007 schrieb elfe:
doch :)
verzeiehn löst und danke dafür, dass es diese seite gibt
in liebe,
die elfe
am 12.04.2007 schrieb Rosemarie:
>>> ein bisschen Zeit
Na Du bist gut, das ist einfach Mangel an Einfällen oder gar Bequemlichkeit?
Rosemarie
am 16.04.2007 schrieb Karl:
Heute hatte es fast 30° C und auf der Website geomantie.net steht immer noch etwas von "heller werdenden Wintertagen".
Ist das die vielgelobte "Wahrnehmung"?
Karl
am 21.04.2007 schrieb Sebastian:
Hallo Ricardo,
ich kann Dir nur zustimmen. Anhand Deines Postings sieht man wie wenig die Inhaber dieser Website ihre eigene Seite besuchen, von Pflege gar keine Rede.
Einfach nur noch peinlich!
Sebastian
am 28.04.2007 schrieb Lara Mallien:
Hallo liebe Leute,
heute wollte ich ENDLICH den veralteten Text auf der Startseite von geomantie.net aktualisieren und sehe, dass sich einige schon wundern, warum da so lange nichts weitergeht. Eigentlich freut mich das, weil es doch zeigt, dass auf der Seite Leben ist, auch wenn wir uns als Hagia-Chora-Redaktion so sträflich wenig darum kümmern. Der Grund dafür ist einfach eine massive Arbeitsüberlastung. Das hat insbesondere mit einem Projekt zu tun, über das auf http://www.eaha.org mehr zu lesen ist die letzte intensive Bauphase eines Konzert- und Seminarraums in einem ehemaligen großen Stallgebäude in unmittelbarer Nachbarschaft des Redaktionsbüros von Hagia Chora.
Die Zeitschrift ist nämlich nicht unser einziges Projekt wenn auch ein wichtiges, aber parallel müssen noch X weitere Dinge laufen wie z.B. die Zeitschrift KursKontakte (www.kurskontakte.de), unser Verlag (www.drachen-verlag.de), weitere Internet- und Print-Projekte in unserer Medienfirma (www.humantouch.de), unsere geomantischen Reisen (www.dolmentours.de), unsere Musik-Projekte (www.klangundkoerper.de), unsere sozialen und ökologischen Entwicklungsprojekte in der Region (www.mirabellev.de), hinzu kommt noch das Engagement in diversen Netzwerken wie z.B. der Mediengruppe Kulturell Kreative (www.kulturkreativ.net) oder dem Bundesverband Natürlich Lernen (www.bvnl.de). Das soll jetzt keine Schleichwerbung für alle unsere Angebote und Initiativen sein, aber vielleicht interessiert es euch, was wir sonst noch so machen, und vielleicht erklärt sich dann auch, warum geomantie.net manchmal nicht soviel Aufmerksamkeit bekommt, wie die Seite eigentlich bräuchte. Warum wir auf so vielen Hochzeiten gleichzeitig tanzen, hat damit zu tun, dass wir in Ostvorpommern in einer der strukturschwächsten Gegenden Deutschlands seit vielen Jahren "Aufbau Ost" betreiben, und das ist nur mit einer "mehrstimmigen" Herangehensweise möglich.
Im Moment ist auch die neue Ausgabe von Hagia Chora am Entstehen ein erster Teil ist schon in der Druckerei. Die Produktion ist diesmal sehr anspruchsvoll, weil jeder Artikel auf seine Art ein "Sonderfall" ist, und so ist das Vorhaben, den Startseiten-Text zu aktualisieren, immer wieder nach hinten gerutscht.
Hagia Chora ist ja keine Zeitschrift, in der man die Texte einfach so hineinkopiert, Bildchen reinsetzt und fertig, sondern wir erhalten Texte von Fachleuten, die in ihren verschiedenen Arbeitsbereichen sehr kompetent sind, aber nicht unbedingt Journalisten, Buchautoren oder sonst geübte Schreiber sind. Beinahe jeder Text ist deshalb sehr bearbeitungsbedürftig. Wenn wir aber nur druckreife Manuskripte akzeptieren würden, könnten viele interessante Stoffe gar nicht die Leserinnen und Leser erreichen. Jeder Artikel erfordert in der Regel eine Reihe von Rücksprachen mit dem Autor oder der Autorin. Das wiederum macht das Entstehen der Zeitschrift zu einer sehr kreativen und durch den persönlichen Austausch bereichernden Arbeit aber es ist eben sehr zeitintensiv.
Unsere Internet-Abteilung (wir erstellen vornehmlich CMS-Systeme, und die vorliegende Seite ist eine unserer Erstlingsarbeiten und lange schon nicht mehr auf dem Niveau der Sites, die wir für unsere Kunden machen) plant schon lange ein vollständiges Redesign von geomantie.net. Hier hakt es auch nur an der Zeit, denn unser Internet-Team ist stark überlastet und wird sich in den nächsten Monaten um zwei Personen vergrößern. Deshalb sind wir auch zuversichtlich, euch in nicht allzu ferner Zukunft auf eine aktualisierte Fassung von geomantie.net einladen zu können.
Herzliche Grüße von der stürmischen Ostseeküste
Lara Mallien
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