Radiästhesie und Energiewirtschaft
in Fachfragen/Austausch
am 20.06.2002 schrieb Stefan Brönnle:
Das Kohleverbrennung unsere Umwelt belastet ist klar. Auch die Gefahren der Kernkraft sind uns bewusst. Als Alternative stehen Wind- und Wasserkraft, sowie die Sonnenenergie.
Doch gibt es hier möglicherweise auch Risiken?
Ich suche v.a. Radiästheten, die Wind- und Wasserkraftanlagen, Solarenergieanlagen (jeglicher Art) aber auch AKWs untersucht haben und über Ihre Erfahrungen berichten können!
Ich bitte um Rückmeldung an
info@hagia-chora.org
Danke
Stefan Brönnle
am 21.06.2002 schrieb Michael Bartsch:
Lieber Stefan Brönnle!
Da wird ja ein heißes Eisen angepackt. Hier in Schleswig-Holstein existieren ja einige "Windparks", es sind also ausreichend Studienobjekte vorhanden.
Die radiästhetische Untersuchung der Auswirkungen solcher Anlagen ist nicht ganz ohne Tücken, denn eine in Betrieb befindliche Anlage kann die Rutenfähigkeit stark mindern. Also muß mit Hilfsmitteln wie Testobjekten und Fernmutung gearbeitet werden.
Es kommt trotzdem zu interessanten und anscheinend signifikanten Ergebnissen. Es wäre sehr gut, wenn mögl. viele Untersuchungen unternommen würden, um klare und allgemeingültige Aussagen machen zu können.
Soviel kann jetzt schon gesagt werden:
- Die heute üblichen rechtsdrehenden Anlagen erzeugen hinter sich ein linksdrehendes Feld, das u.U. kilometerweit ins Hinterland wirkt.
- Ist solch eine Anlage auf einer Wasserader errichtet, dann wird
1. die Ausdehnung und Intensität des Störfeldes der Anlage größer,
2. die Wasserader mit in ihrer Intensität überhöht und zusätzlich mit
Wellenlängen der E-Smog-Belastung informiert.
- Stehen mehrere Anlagen in bestimmter Weise zueinander, kann sich ein Feld bei ihnen aufbauen, das wie eine Säule in den Himmel ragt. Wenn die Anlagen dann in Betrieb gehen, scheint sich diese Säule zu neigen. Ihr Feld wird durch die Rotation der Flügel verwirbelt und beschleunigt. Jede Information, die in das Ursprunsfeld eingegeben ist, wird also energetisiert in die Umwelt gepustet.
Diese Ergebnisse werden z.Zt. mit H3-Antennen (bzw. Lecherantennen) überprüft. Ich bin zuversichtlich, daß bald aussagekäftige Werte gefunden werden können, damit die Diskussion über solche Anlagen neuen Wind bekommt.
Ich freue mich, wenn bei solchen Untersuchungen viele Radiästheten und Geomanten mitmachen, und bin auf weitere Ergebnisse gespannt.
Viele Grüße,
Michael Bartsch
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