Kernkraftwerke

in Fachfragen/Austausch

am 12.01.2002 schrieb Gabi Wosnitza:

Hallo ihr alle!

Hat jemand Erfahrung mit den energetischen Auswirkungen von Kernkraftwerken?

Ich bin im Zusammenhang mit meiner Arbeit an einer Großsteinanlage, einem Besuch in einem Kloster und einer sehr alten Kirche in Nordwestdeutschland darauf gestoßen, dass hier vermutlich ein Kernkraftwerk und ein diesem nahegelegenes Chemiewerk auf einer Leyline liegen. In diesem Chemiewerk gab es vor wenigen Jahren einen Großbrand zu der Zeit als einige Unfälle in Chemiefabriken passierten u.a. bei Hoechst in Frankfurt, wenn ich mich recht erinnere.

Also, was kann solch ein Kernkraftwerk bewirken, ist es eine Störung oder vielleicht doch nicht? Und gibt es eine Möglichkeit, die Sache zu neutralisieren, zu entstören und würde sich jemand daran wagen? Mit Kernkraftwerken wird sicherlich nicht zu spaßen sein?

Ich wäre dankbar für einige Hinweise, da ich immer wieder in diesem Bereich beruflich (hat nichts mit Geomantie zu tun, sondern mit Bildung) beschäftigt bin.

Viele Grüße

Gabi Wosnitza

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am 13.01.2002 schrieb S. I. Akkulak:

Sehr geehrte Frau Wosnitza,

ich habe auch schon einmal ähnliche Zusammenhänge bei meiner Arbeit in der Nähe eines AKWs aufgefunden.

In Emmerthal/ Hameln habe ich an einer massiven geoenergetischen Störung gearbeitet. Die unmittelbare Nähe des AKWs zum Ort - ca. 500m Luftlinie hat sich jedoch nicht als Hauptproblematik herausgestellt. Vielmehr war es der sogenannte "Bückeberg" auf dem im III. Reich eine Rede Hitlers vor ca. 1,5 Mill. Menschen gehalten wurde.

Hierzu wurden damals diverse Linien angelegt.

Interessanterweise steht auch dieses AKW in unmittelbarer Nachbarschaft zu einer Leyline.

Vielleicht gibt es da wirkliche Hintergedanken der Planer?

Diese Strukturen zu entstören, zu neutralisieren sollte unbedingt dem Fachkundigen überlassen werden, da die Arbeit an solchen Leylines durchaus gefährlich werden kann.

Mit freundlichen Grüßen.

S. I. Akkulak

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am 13.01.2002 schrieb Gabi Wosnitza:

Guten Morgen Herr (?) Akkulak,

an Ihren Überlegungen mag etwas dran sein. Es ist mir bei meinem Problemfeld auch folgendes aufgefallen: über etwa 60 km liegen 3 Kraftplätze auf einer Linie, zusätzlich eben das Infrage stehende AKW und die Chemiefabrik, alles sehr exakt, nicht nur in Nachbarschaft. Wenn ich ausgehend von dem ersten Punkt im Osten einen Bogen mit dem Radius der Verbindungsstrecke bis zum westlichen Punkt schlage (eben ca. 60 km)schlage, d.h, ein gleichschenkliges Dreieck konstruiere, dann kommt man mit der Spitze auf ein ehemaliges KZ und Moorkolonie Hitlers. Die dritte Seite des Dreiecks läuft dann wieder über ausgedehnte Großsteinanlagen. Sieht nicht aus wie Zufall oder willkkürliche Konstruktion, man müsste vor Ort die konstruierten Linien überprüfen.

Immerhin scheinen das bedenkenswerte Parallelen zu Ihrem Fall zu sein. Man fragt sich, ob solche Zusammenhänge den Erbauern der Anlagen bekannt war.

Im übrigen habe ich auch nicht unbedingt den Eindruck, dass das AKW größe Störfelder erzeugt, wenigstens nicht solche, die weiter als in die unmittelbare Umgebung reichen. Allerdings sind die Plätze auf dieser Linie nach meiner Wahrnehmung extrem aufgeladen, sie "pusten" mich aus meiner alltäglichen Wahrnehmung und die Großsteinanlage in der Mitte erzeugt einen ungeheuren Sog in eine Richtung. Diese Beobachtung brachte mich ursprünglich auf die Idee nach anderen Orten zu suchen, die damit in Verbindung stehen könnten. Ich fand die genannten drei und dazwischen das AKW.

Ich werde wohl besser die Finger davon lassen.

Mit freundlichen Grüßen

G.Wosnitza

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am 14.01.2002 schrieb Stefan Brönnle:

Im Zusammenhang mit der geomantischen Wirksamkeit von Radioaktivität möchte ich an dieser Stelle nur einmal kurz auf die Arbeiten von Wilhelm Reich verweisen. Er stellte fest, dass ORGON durch den Kontakt mit radioaktiver Strahlung quasi "hyperaktiv" wurde. Er nannte diesen Effekt ORANUR (ein Kürzel seines Experimentes ORgon Against NUclear Radiation).
Nun ist es natürlich schwierig - wie zahllose Symposien bei Hagia Chora gezeigt haben - allgemeingültig zu sagen, was eine "Ley" überhaupt ist und ob wir darunter überhaupt das gleiche verstehen.
Meiner erfahrung nach aber haben Leys sehr viel mit dem ätherischen zu tun. Zum Äther bildet Reichs Orgon - selbst vorsichtig gesprochen - aber immerhin eine Assoziationsebene.

Stefan Brönnle

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am 16.01.2002 schrieb Gabi Wosnitza:

Danke für den Hinweis, ich werde ich verfolgen. Der Begriff "hyperaktiv" würde gefühlsmäßig schon zu dem wahrgenommenen Zustand passen.

G. Wosnitza

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am 30.01.2002 schrieb Klaus Piontzik:

Hallo
bis jetzt habe ich zweimal mit atomaren Energien Kontakt gehabt.
Das erste Mal während meiner Deutschlandreise 1994-96. Da war es ein Kernkraftwerk, das auf einer Energielinie (Parallele zur Logenlinie) lag und diese blockierte. Der Grund lag aber nicht in dem atomaren Material des Kraftwerks, sondern in den emotionalen Ablagerungen der Menschen aus der Umgebung. Das Akw war quasi mit den Befürchtungen und Ängsten der Menschen aufgeladen. Ich habe dies durch eine etwa 2km lange Energiebrücke aus programmierten Edelsteinen (und Reiki-Einsatz) reinigen und beheben können.
Das zweite Mal (1997) als ich wieder im Ruhrgebiet weilte, nahm mich ein Bekannter zu einem (amerikanischen) Militärstützpunkt mit, auf dem Atomsprengköpfe lagerten. Zu meiner Überraschung hatte das atomare Material eine überaus saubere kräftige, bläulich-weiße Ausstrahlung.
Und genau diese Erfahrungen haben meine Anti-Akw-Haltung ganz schön ins Wanken gebracht. Heute bin zwar noch dagegen, der ungelösten Endsorgung wegen, aber energetisch gesehen sind mir die Gegenargumente ausgegangen.
MfG Klaus Piontzik

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am 17.03.2002 schrieb gabi wosnitza:

Hallo,
das ist eine interessante Feststellung. Ich habe auch keine außergewöhnliche STörung rund um das AKW feststellen können, keine die über eine Störzone hinausgeht, die solch ein Koloss aus Beton, Stahl und Elektronik eben verursacht. Das einzige, was feststellbar ist, dass in der Formation, in der das AKW eingebunden ist, die Energie allgemein sehr stark, aber auch sehr niedrig schwingend ist. Das muss aber nicht unbedingt auf das AKW zurück zu führen sein. Trotzdem bleiben auch bei mir arge Bedenken gegen diese Art von Energiegewinnnung.

Inzwischen ist auch die direkte Störstrahlung verschwunden, irgend jemand muss dort gearbeitet haben. Wer auch immer es war, vielen Dank für die Unterstützung.

G.Wosnitza


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am 21.03.2002 schrieb tomwilliams@web.de:

ALLES KEIN WUNDER...

Lasst uns alle damaligen "Live-Dates vom Führer" geomantisch auflisten und unsere"geomantischen Schlüsse" daraus ziehen...

Rituale der Heiligung.

Auch bezogen auf alle ehemaligen KZ-Standorte.

Und dann legt einfach mal eine Matrix drüber, die die gegenwärtigen Atom-/(und Konzern-)Standorte miteinander vereinigt:

OHU-Landshut, BMW-München/Deggendorf, Olympia-Turm, BMD Pullach etc., EON Karlsfeld etc.


...


Schluss damit!
LICHT IN SiCHT...


GLAUBT AN NICHTS.
EURE LUFT SEI FREIHEIT.


DIENT IHR IHM NICHT IN ALLEM,
DIENT IHR IHM NICHT.


Höchstes Geheimnis...

Stein der Weisen..
Soalve et Coagula...


Der heilige Gral.


Literatur-Empfehlung: DIE ANTWORT DER ENGEL, Gitta Mallasz, 1944.


Schluss damit !!!

Endzeit.


TIME HAS COME.
THC.

Die Zeichen sind da.

Natürlich versuchen die chtonisch-unterweltlichen Kräfte (sog. III. Reich) immer noch, das Szepter der geomantischen Kräfte an sich zu reissen.

Doch vergebens...
...denn das "KIND" ist bereits geboren.


ÄLLABÄTSCH!!!


Und es ist (vor allem) unerkannt, da wir vor einiger Zeit "wollten", dass wir uns nicht mehr "blutmäßig" inkarnieren, da dies eine zu hohe "Ausfallwahrscheinlichkeit" nach sich zieht...

Wer dies versteht, der höre!

Zieht die Fäden einfach zusammen: Das tut ihr sonst doch auch, als fähige Geomanten mit Bravour!

Natürlich liegen alle Stones, Burgen, Schlösser und Klöster auf den Ley Lines.

Ebenso liegen aber auch alle "künstlichen" Energiekraftzentren wie AKWs, Wiederaufbereitunganlagen, US-Sperrzonen, Truppenübungsplätze, ICE-Trails und neuerdings auch die Anti-Bin-Laden-Mikro-Atombomben (z. B. Bamberg) auf "unseren" wohlbekannten Ley Lines.

Und natürlich auch alles, was noch sonst damit zu tun hat...

Um ein lebendiges Forum dafür zu gründen, das ich vorerst unter meiner eMail-Adresse tomwilliamsweb@.de installieren werde, ist es notwendig, dass sich "begabte Personen aller Art" sich bei mir melden.

Und obacht: Spinner und Spione kriegen von mir gleich eine auf die Mütze, denn in meinen Adern fliesst das Blut meiner Ahnen, die ich an dieser Stelle nicht näher beschreiben möchte.

Wer sich dennoch traut, dem sage ich: MARS IM SKORPION. Gemäß Aleister Crowley: "Though what you will."

Aktuelle Stich-Daten: Krise Ende 1999, 03.03.2000, 01.05.2000, Nov./Dez.2000, 30.04.2001, 23.06.2001, 01.11.2001, 31.12 2001, 14.02.2002 und gerade aktuell: Aequinoktium Frühling 2002 und schliesslich Ostern 2002.

Meldet Euch, wenn Ihr Euch durch diese Rede angesprochen fühlt! Die Lösung steht für die Berufenen direkt vor der Tür!

Lasst uns das Puzzle endlich zusammen setzen!


Euer

Tom Williams

ehem. G.M.
ehem. E.T.A.

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