Heilende Frequenzen in der Architektur

in Fachfragen/Austausch

am 17.11.2001 schrieb Wiebke Schwirblat:

Ich beschäftige mich im Rahmen einer Architektur-Diplomarbeit mit der Frage, wie man einen Raum proportioniert, so dass er eine spezielle Frequenz aufweist.
Wie geht man vor allem bei nicht-rechtwinkligen Räumen vor?
Ich würde mich sehr über Tipps oder Literaturhinweise freuen!

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am 17.11.2001 schrieb Volsa Josef:

Sehr geehrter Hr. Wiebke Schwirblat!

Der Architekt, der sich wohl am meisten damit beschäftigt, ist Hr. Dipl Ing. Thurn Valsassina aus Rastenberg, Niederösterreich. Er hat schon einige hervorragende Beispiele seines Könnes gegeben. Näheres zu ihm finden Sie auf der Präsentation "die gesunde Klinik" auf meiner Homepage zum runterladen.

Mit dem messtechnischem Nachweis solcher "gesunder Bauten" beschäftigt sich in erster Linie das Ludwig Bolzmann Institut für Biosensorik in Lieboch bei Graz und dessen wissenschaftliche Leiterin Fr. DiplIng. Dr. Noemi Kempe.

Ich verbleibe mit freundlcihen Grüßen

Josef Volsa, http://www.volsa.com

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am 19.11.2001 schrieb Stefan Brönnle:

Ebenfalls sehr mit der gesundheitlichen Wirkung harmonikalen Bauens hat sich Prof. Goffitzer/Linz beschäftigt.

Berechnungen nach dem indischen Vastu stellt an: Wolf-Dieter Blank, Bonn

Natürlich sollte auch Hans Cousto mit seinen Büchern genannt sein..... (Die Oktave, die kosmische Oktave, Orpheus Handbuch etc.)

Genaue Adressen erfahren Sie bei telefonischer Anfrage in unserem Büro: 08631/379633

Stefan Brönnle

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am 01.12.2001 schrieb Wiebke Schwirblat:

Herzlichen Dank für die spontane Beantwortung,
die mir weitergeholfen hat!
Falls Sie noch einen Hinweis speziell bezüglich runder/abgerundeter Raumformen im Zusammenhang mit Frequenzen haben,
würde ich mich sehr freuen.
Wiebke Schwirblat

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am 04.12.2001 schrieb Martin Schmidt-Bredow:

Die "Kosmische Okltave" von Cousto ist da am besten als Buch.
Die Maße können Sie für jeden Form von Raum nehmen. Früher bestimmte man mit dem Monocord da Lämgenmaß nach einem Ton.

Der Bauplaner Wilhlem Maier aus Bad Wörishofen baut danach (zB neuen Kurhaus dort) und gewinnt so schon vom schönen Anscheuen her Wttbewerbe.

Sie erreichen ihn unter
Tel 08247 - 90 321
wm@charlynet.de

MfG
Martin Schmidt-Bredow
fengshui@t-online.de

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am 09.12.2001 schrieb Konrad Duffner:

Aber auch in der "Die kosmische Oktave" von Cousto
werden die in der geomantischen (und esoterischen) Literatur üblichen Rundungsfehler gemacht. Einen gelungenen Versuch eine dieser falchen Zöpfe abzuschneiden macht Klaus Piontzik in seinen Betrachtungen zu den Maßen der Pyramiden.
( www.pimath.de\PiGizeh\Kapitel1\K1_1.html ). Bei PiMath ist auch eine lesenwerte Arbeit zur eomantie des Ruhrgebiets zu finden.
Auch in der von Dipl.-Ing (FH) Rolf K. Böttner, Stuttgart und Dipl.-Ing. (FH) Alexandra Lène aufgestellten Theorie des "Unversalsprinzips" gibt es unter dem Thema "Ausgleichswelle" und "Resonanz" wertvolle Hinweise.


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am 22.12.2001 schrieb Johannes Heimrath:

Liebe Wiebke Schwirblat,

es gibt eigentlich nur ein Werk, das die Sache von Grund auf angeht, und das ist das Lehrbuch der Harmonik von Hans Kayser. Es gibt vereinzelt Exemplare auf der Welt, die noch (oder immer mal wieder) erwerbbar sind. Im Moment scheint es eine Quelle in USA zu geben. Ich hab Ihnen mal die Referenz kopiert:

Lehrbuch Der Harmonik.
Hans Kayser

1950, 380 Oversized Pages. Text in GERMAN. 100’s of Diagrams. This Masterpiece is Without Comparison, the Greatest Work On Harmonic & Musical Cosmology Ever Conceived. No Thinker in History has Developed the Theory of Harmonics & its Manifestation in Nature To Anywhere Near The Complexity. This Book Is One Of The Greatest Cosmological Masterpieces Ever Written. Even Without Reading German, The Extensive Diagrams on Harmonics, Lambdomas, Harmonic Proportions, Numerical Progressions, and much more make this work of great value to everyone.

CAT#434 $77.77

Der Text stammt vom Shop der !-URL=http://www.sacredscience.com/store/commerce.cgi?product=FRN-!SacredScience-Seite!-/URL-!. Falls Sie mailen wollen, hier die Adresse: institute@sacredscience.com

Viel Erfolg, Johannes Heimrath

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am 22.12.2001 schrieb Ellen Bannemann:

Hallo Wiebke Schwirblat,
ich kenne Herrn Eike Hensch aus Nienburg, der an der FH Hannover als Prof für Architektur u.a. zu Deinem Thema gearbeitet hat.
Er ist mir als Kursleiter für Radiaesthesie begegnet und hat viel Erfahrung.
Seine Adresse gibt es im Örtlichen Telefonbuch von Nienburg an der Weser.
Achtung, meistens Anrufbeantworter dran!!!

Gruß, Ellen

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am 24.12.2001 schrieb Hagia Chora Redaktion:

Kleiner Hinweis: Im Menüpunkt "Termine" oben auf dieser Seite gibt es unter "Radiästhesie" passende Kurse zum Thema, u.a. auch mit Eike Hensch.

Frohe Weihnachten! JH

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am 10.10.2002 schrieb Dirk Junklewitz:

Lieber Herr Heimrath,

auf Ihre Empfehlung hin, habe ich michmal nach dem Buch umgesehen, und einige Exemplare gefunden, wie folgendes Beispiel:Kayser, Hans:
Akroasis. Die Lehre von der Harmonik der Welt.
Basel/Stuttgart, Schwabe & Co., 1976. 3. Auflage. Mit einem biographischen Nachwort von Julius Schwabe. 8 . 181 Seiten. Mit einem Portrait und 2 ausklappbaren Tafeln. Orig.-Leinenband. Mit Schutzumschlag. Buch-Nr. des Händlers 19666A
Allerdings, haben alle diese Ausgaben nur um die 177 Seiten und nicht wie Ihr angegebenes 380!
Handelt es sich dabei evtl um einen Druck - bzw. Schreibfehler? Kennen Sie , oder besitzen sie ein solches Exemplar mit so vielen Seiten? Oder handelt es sich einfach um ein anderes Buch von Kayser?
Ich habe auch noch das Buch "Orphikon" von Kayser gefunden, bei ZVAB.de :Kayser, Hans: Orphikon. Eine harmonikale Symbolik. Herausgegeben von Julius Schwabe. Aus dem Handschriftlichen Nachlass von Julius Schwabe, Basel/Stuttgart, Schwabe & Co, 1973 1. Auflage, 438 Seiten, geb. m. Original-Schutzumschlag. Hans Kaysers "Orphikon", das als nachgelassenes, unvollendetes Werk neun Jahre nach seinem Ableben erschienen ist, hätte nach dem "Lehrbuch der Harmonik" sein umfassendstes Werk werden sollen: ein Buch, bei dem es Kayser, nach seinen eigenen Worten, "weniger auf eine allgemeine Anwendung der harmonikalen Wertformen" ankam "als auf ihren symbolisch-geistigen Gehalt". -
sehr guter Zustand

Gefunden im Katalog Grenzwissenschaften (741 weitere Einträge)
Preis: EUR 199,00

Anbieter: Antiquariat Peter Schöber [A-1080 Wien]

Das hat ja auch sehr viele Seiten...
Scheint mir auch noch etwas bedeutungsvoller als Akroasis. Was meinenSie?
Dirk Junklewitz

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am 26.11.2003 schrieb Dirk Junklewitz:

Hallo Herr Heimrath,
Da ich ich ebenfalls sehr für Harmonielehre interessiere die Bücher von Kayser aber leider noch nicht gesehen habe, wüsste ich gerne, ob Sie vielleicht wissen, welches der beiden Bücher "besser" zum einstieg geeignet sind, wenn ich mir eines davon besorge.
Viele Grüße,
Dirk Junklewitz

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am 26.11.2003 schrieb Johannes Heimrath:

Lieber Herr Junklewitz,

das ist offenbar ein langer Dialog; wie ich sehe, hat er vor 2 Jahren schon begonnen ... :-)

Akroasis ist ein sehr guter Einstieg, allerdings ist aus meiner persönlichen Sicht das "Lehrbuch der Harmonik" (und das hat wirklich soviele Seiten!) die gelungenste und auch umfassendste Arbeit. Und wenn Sie ein solches Exemplar noch auftreiben, haben Sie auch ein bibliophiles Werk, das schon von seiner bloßen Ästhetik ein Meisterwerk seiner Zeit ist.

Das Orphikon führt sehr weit in die persönliche Philosophie Kaysers ein, und da muss ich sagen, dass ich persönlich kein großer Freund von Geheimbünden bin, selbst wenn sie das Gute und Hehre bewahren sollen. Kayser ist da tief in einem spätromantischen Weihe-, Symbol- und Erlösungsgedanken versponnen, und das ist in einer Zeit, die (vielleicht erstmals) das Phänomen der Kohärenz entdeckt, schon sehr fremd und vergangen. Das Resonanzprinzip war ja schon zu Kaysers Zeiten artikulierbar. Zusammen mit der Kohärenz ergibt sich ein ganz anderes Verständnis von der schwingenden Welt, das sich nicht in die Kaysersche Spätphase einzwängen lässt - aus meiner Sicht selbstverständlich.

Insofern bleibt das "Lehrbuch" ein einsamer Gipfel, den Kayser selbst zugunsten eher dschungelartiger Gefilde wieder verlassen hat und auf den ihm praktisch niemand konsequent gefolgt ist. Auch Rudolf Haase nicht, und schon gar nicht Hans Cousto. Vielleicht noch Marius Schneider auf seine Weise, aber dessen Werk hat auch nur eine geringe Wirkung gehabt.

Herzlich,
Johannes Heimrath

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am 27.11.2003 schrieb dirk junklewitz:

Schön und schade! Erstens, daß ich nun weiß, was ich mir mal besorgen werde, zweitens, daß ich vorgestern verpasst habe mir ein (zwar mit anstreichungen versehenes) Exemplar davon für nur 22 euro zu kaufen (bei Abebooks) gestern war´s dann schon weg. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, daß die Dinge die man benötigt ohnehin zu einem kommen - auch wenn man so eine Gelegenheit verpasst hat. Wasser findet ja auch immer seinen Weg zum Meer...
Da wir gerade bei Büchern sind: Ich habe mich gestern "hinreissen lassen" ein Buch von Werner Zurfluh über luzide Träume, Traumarbeit etc. zu bestellen, denn ich hatte bei meiner Recherche nach Informationen zu Kaysers Lehrbuch folgende Seite entdeckt: http://www.oobe.ch/
wo dieses Buch u.a. in einem Briefwechsel mit dem Autor Michael Ende
( http://www.oobe.ch/ende01.htm )erwähnt wird - was mich letztlich sehr neugierig gemacht hat.
Ist natürlich etwas ab vom Thema... Realität und Traum....
Noch ein Tipp zum Bauen: Fritz Schumacher - Das bauliche Gestalten (Birkhäuser Architektur Bibliothek 94S.)geschrieben 1926 und zeitlos gültig.
"Wir empfinden deshalb den Unterschied zwischen diesen beiden Reichen, dem Reich der Vernunft und dem Reich des Sinnlich-Fassbaren, als den Unterschied einer Welt, aus der wir geben, und einer Welt, aus der wir nehmen.
Was wir geben, ist die Kraft, was wir nehmen ist der Stoff.
Alles Gestalten ist ein Wechselspiel zwischen diesem "Geben" und "Nehmen", zwischen der Kraft, die dem Reiche der Vernunft entspringt und dem Stoff, der dem Reiche des Sinnlichen entstammt. ein Wechselspiel unserer "Innenwelt" mit der "Außenwelt". Ein Ringen zweier sich begattenden Welten. Das Erzeugnis, das dabei entsteht, nennen wir Kunst."

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am 29.11.2003 schrieb gerhard baumgartner:

Liebe Frau Schwirblat!

Nun, es gibt eine exakte!!! Methode jedes Maß auf die Frequenzen der Vakuumshintergrundwellen abzustimmen. Dabei hat, je nach mehr oder weniger Resonanzkopplung, die gewählte Länge eine andeere Wirkung im physichen und psychischen Bereich. Bei der Methode handelt es sich um Global Scaling http://www.raum-energie-forschung.de/ hier finden sie mehr. Ist vor auch in der Architektur hervorragend anzuwenden. Sollten Fragen entstehen stehe ich auch zur Berechnung gerne zur Verfügung.

Herzliche Grüße aus dem Osten Österreichs
Gerhard Baumgartner

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