Steinkreis
in Fachfragen/Austausch
am 09.02.2000 schrieb Heinrich:
In der Zeitschrift Hagia Chora 3/99 geht es im Thema "Ecksteine" u.a. auch um miniaturisierte Steinkreise. Als Empfehlung für die "Säulen" wurden Türkise genannt ( hab ich in Stabform zwar noch nicht gesehen, aber was solls, kann ja noch werden ).
Hat schon einmal Jemand diesbezüglich Erfahrungen gemacht ?
Ich stieß in einem Buch von Erich Neumann auf einen sogenannten "formenergetischen Horizontalstrahler", quasi der Miniatursteinkreis. Er soll u.a. die Eigenschaft besitzen, Minus- in Plusstrahlung umzuwandeln. Auf dem Sommercamp hat wohl Elvira Hecke ähnliches berichtet, bezüglich einer Sauna.
Demnach sollte es doch möglich sein, Strahlungen von Wasseradern sowie Gitternetzstrukturen welche durch ein Bett verlaufen, mittels eines "Miniatursteinkreises" umzupolen, d.h. unschädlich zu machen. Herr Neumann geht von einer Struktur aus, welche in der Lage ist, Teile eines Hauses zu entstören - ein wirklich interessanter Aspekt.
Desweiteren finde ich auch den Aspekt der Ecksteine sehr interessant.
Könnte man davon ausgehen, daß die 3-Dimensionale Anordnung, wie z.B. die des venizianischen Raumes, mittels Bergkristallen nachgestellt - angebracht an den Bettecken, eine ebenso erfolgversprechende Entstörung des Schlafplatzes bringen kann ???
Ich werde mir jetzt erst einmal mehrere Kristalle zum Testen besorgen.
Aber vielleicht hat ja doch schon Jemand Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt, und kann noch den einen oder anderen Tip geben.
Liebe Grüße Heinrich
am 09.02.2000 schrieb Stefan Brönnle:
Zunächst eine kleine Korrektur, wenn es gestattet ist: Die erwähnte Dozentin in Elvira RECKE. Sie hat meines Wissens nicht an einer "Sauna" sondern einer indianischen Schwitzhütte gearbeitet. Hier war es vor allem - laut Hypothese - die Formgebung des Flechtwerkes, daß im Inneren der Hütte gewisse Strahlungsstrukturen radiästhetisch unauffindbar machte. Meines Wissens bezog sich dies v.a. auf Gitternetze.
Ein weiteres Buch zur Arbeit mit gepolten Steinen (z.B. in Steinkreisen) ist Ferdinand Bongart: Kultstätten - Was Sie uns verraten. (zu 25.- + Versandkosten beim Hagia Chora Bücherservice zu beziehen).
...Und nun kann ich es mir doch nicht verkneifen, wenigstens auf unsere Diskussion hinzuweisen, ob man wirklich von "Entstörung" reden (und so denken sollte. Ist es nicht besser, ein Bett zu verschieben, anstatt ein "Mikro-Bersteinzimmer" ums Bett zu errichten???
Liebe Grüsse
Stefan
am 09.02.2000 schrieb Heinrich:
Re: Arbeit mit polarisierten Steinen
Gut das mit der Schwitzhütte ging aus dem Beitrag nicht so eindeutig hervor - für mich wars ne Sauna, aber es war auch schon sehr spät am Abend...
Bezüglich dieser Steinkreise bin ich der Auffassung, daß diese schon nicht unerheblich als Maßnahme zum Heilen der Erde zu betrachten sind.
Und wenn solche Maßnahmen im Großen eingesetzt wurden, warum nicht auch im Kleinen. Gerade im Feng Shui basiert ja ebenfalls vieles auf diesen Aspekten, man betrachte nur einmal die Flying Stars.
Aber ich habe jetzt mein Haus - und bin eingeschränkt bezüglich Umbau, Umräumen etc. - dann sehe ich diese Maßnahme, als natürliches und einzig in Frage kommendes Mittel, zur Umpolung der verscheidenen Effekte, ob negativ oder anderwertig.
Und ich muß ganz ehrlich sagen, gerade die Ecksteine würde ich mir derzeit an diesem Haus sogar nachsetzen um besagte Effekte zu erhalten. Sicher soll es ja nicht mein "Bernsteinzimmerchen" ( schmunzel, grins ) werden. Aber wenn ich mein Schlafzimmer umbauen sollte - muß ich meine Wohnung ruinieren und dagegen ist die andere Maßnahme nicht zu verkennen, abgesehen von den eingeschränkten Möglichkeiten, die nur mentale Maßnahmen oder solche Hilfsmittel zulassen.
Aber der Beitrag kann doch auch nicht so weit hergeholt sein, wenn er in Eurer Zeitschrift erscheint. Ich suche ja auch nur nach anderen Möglichkeiten und Alternativen - UND neuen Denkanstößen.
Trotdem hat jemand damit Erfahrungen gesammelt, oder seht Ihr noch andere Möglichkeiten ? Mich interessiert aber von jeher das Thema mit den Steinen.
Liebe Grüße Heinrich
Das Forum ist zur Zeit nicht erreichbar - deshalb kurz auf diesem Weg. Stelle den Beitrag später noch hinein. Wo finde ich die Bücher auf Eurer Homepage, wenn diese wieder erreichbar ist ???
am 10.02.2000 schrieb Stefan Brönnle:
Lieber Heinrich!
Natürlich kann nur jeder selbst entscheiden, wann geomantisch-gestalterisch eingegriffen wird und natürlich ist JEDE geomantische Gestaltung erst einmal ein Eingriff in ein natürliches Gefüge, ob nun mental oder materiell, ja JEDE Gestaltung an sich ist ein "Eingriff".
(Mir gings nur wieder mal um den Begriff "Entstörung", sorry.....)
Wenn Du Dich für Steine interessierst, solltest Du deben der Arbeit mit gepolten Steinen unbedingt auch das Material berücksichtigen. Sehr gute Hinweise über die Wirkung von Steinen (nicht nur Edelsteine, sonder auch Granit, Sand-, Gips, Kalk usw....) findest Du in: "Die Steinheilkunde" von Michael Gienger.
Mit Kristallen bin ich persönlich etwas vorsichtig, wenn man sie nicht ganz präzise setzt, treibt man oft der Teufel mit dem Beelzebub aus.
Vielleicht solltest Du neben Ecksteinen auch die Arbeit mit dem "Opus spicatum" etwas näher betrachten. (Näheres dazu im Buch von Hartumt Lüdeling: Handbuch der Radiästhesie)
Liebe Grüsse
Stefan
am 14.02.2000 schrieb Josef VOLSA:
Es gibt noch eine weitere Möglichkeit mit Steinen, insbesondere mit Kristallen zu arbeiten, als die Polarität auszunutzen und Steinkreise odgl. zu bauen.
Ich arbeite seit einigen Jahren mit einer Methode, die ich Lithomantie genannt habe. Durch das millimetergenaue Platzieren von Kristallen, werden verschiedene Effekte erzielt. Mit Hilfe dieser Methode wurden zum Beispiel beim Bau der Fa. RATHMANNER in Österreich, Burgenland folegende Effekte erzielt: eine in der Nähe vorbeiziehende Leylinie wurde durch das Chefbüro geleitet. Über den Besprechungsraum wurde eine "Kommunikationsschwingung" gelegt. Der Eingang wurde mit Energiebalken optimiert, so daß bei Betreten des Gebäudes die Chakren gestärkt werden, die Büros (Schreibtische) wurden hinsichtlich einer Konzentrationsschwingung optimiert, die Plätze der Fahnenstangen wurden zu Kraftplätzen gemacht, so daß diese Energie wie durch eine Antenne abgestrahlt wird, .....
Alle die diese Firma betreten oder dort arbeiten, zeigen sich begeistert.
Bei dieser Firma wurde geomantisch zusammengearbeitet mit Hr. Ing. BAUER, Planungsbüro TAO DOMUS in Baden bei Wien.
Für nähere Informationen bitte um eine kurze Mail.
Josef VOLSA
am 15.02.2000 schrieb Stefan Brönnle:
Ja bitte, das hört sich spannend an! Schreibt bitte ausführlicher über die Techniken.
Stefan
am 15.02.2000 schrieb VOLSA Josef:
Vor einigen Jahren gab es im radiästhetischem Bereich einige Veroeffentlichungen, wo festgestellt wurde, dass verschiedénde Gegenstaende wie Vasen, leere Flaschen, Glasfiguren, Kristalle usw. Stoerzonen hervorrufen koennen, wenn diese Gegenstände "falsch" stehen. Man mutet also eine Wasserader, Verwerfung odgl, und wenn man diese Gegenstände um wenige mm bis cm verrückt, ist diese Störzone nicht mehr zu muten. Das hat mich fasziniert und ich habe in diese Richtung geforscht. Idee dahinter: Wenn ich solch einen Gegenstand "unbewusst falsch" hinstelle habe ich eine Störzone. Was kann ich damit machen, wenn ich ihn "bewusst richtig" plaziere. Ich bin da auf einige recht interessante Sachen draufgekommen und habe diese diese geomantische Technik, die sich daraus entwickelt hat, Lithomantie genannt, da ich vorwiegend mit Steinen (Kristallen) arbeite.
Bei meinen Projekten arbeite ich vorwiegend mit dem Planungsbuero Tao Domus, Baden bei Wien, aber auch mit Herbert GRADL (ja genau der, welcher bei Hagie Chora Seminare haelt)zusammen, mit dem ich derzeit auch ein interessantes Projekt gemeinsam durchfuehre, wo ich diese Technik vorrangig einsetzen werde (Arztpraxis).
Ich setze diese Technik sehr gerne ein, wenn es sich um bestehende Gebäude handelt, wo Umbauten nicht möglich sind. Mehrere derartige Projekte bestehen seit Jahren und die aufgebauten Kraftorte, verschobenen Störzonen, umgewandelten Störzonen,.... sind immer noch stabil.
Josef VOLSA
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