Problempunkte in der Landschaft

in Fachfragen/Austausch

am 24.12.1999 schrieb Hendrik:

Alljährlich zu Weihnachten komme ich beim Spaziergang im Wald an einer für mich derzeit noch eigenartigen Stelle vorbei. Inmitten eines Kiefernwaldes befindet sich ein "Kreis" von ca 15 m Durchmesser, dessen Umfang durch mißgebildete, z.T. verdrehte oder anderwertig mißgeformte Kiefern gezeichnet ist. Im Kreisinneren befindet sich kein Baum. Das Alter der Bäume liegt bei etwa 85 Jahren. Es ist mir ein Rätsel was dort landschaftlich vorliegen kann. Wenn man bedenkt, dass auf dieser Fläche wohl mal ca 1800 Pflänzchen gesetzt wurden, von denen immer nur die stärksten und gesündesten blieben, muß es sich wohl einen gravierenden örtlichen Einfluß handeln. Vielleicht kann mir hier jemand diesbezüglich "nachhelfen". Ich wäre auch für Anregungen zur Untersuchung dankbar, im Rahmen von L-Rute, Biotensor etc., da mich dieser Ort irgendwie anzieht bzw. fasziniert.

Liebe Grüße Hendrik

Antwort schreiben

am 09.01.2000 schrieb Stefan Brönnle:

Lieber Hendrik!

Natürlich ist es schwierig, aus der Ferne ein Phänomen bestimmen zu können. Die Beschreibung der stark wachstumsbeeinflussten Bäume könnte a) auf eine starke geologische Anomalie hindeuten (Verwerfung) oder b) auf starke Ätheraktivitäten. Ich hab da so ´nen Verdacht. Probier doch einmal beim nächsten Besuch aus, ob Deine Atmung beeinflußt wird, wenn du Dich innerhalb oder nahe bei dem Kreis befindest. Kannst Du leichter ein und/oder ausatmen, als weiter vom Ort entfernt? Noch etwas: Neigen sich die Bäume eher weg oder eher hin zur Kreismitte? oder: Sind starke Wasserreiserbildungen am Stammfuß der Bäume zu beobachten? Wenn Du Dich dem Kreis näherst (in Achtsamkeit und bewußter Präsenz), hast Du dann das Gefühl, eine oder mehrere "Schwellen" zu überschreiten?

Die Beantwortung dieser Fragen wäre eine Hilfe, zumindest vorsichtige Deutungsversuche zu machen. Besser noch: Nimm vom Rande des Kreises und von der Mitte jeweils eine Erdprobe und sende sie mir gekennzeichnet zu (am besten in einem kleinen Fläschchen oder so). Ich werde mir das Ganze dann mal radiästhetisch betrachten.....

Liebe Grüsse
Stefan Brönnle

Antwort schreiben

am 27.01.2000 schrieb Stefan Brönnle:

Lieber Hendrik!

Hat mein Beitrag was gebracht? Gab´s neue ergebnisse in der Forschung?
Stefan

Antwort schreiben

am 28.01.2000 schrieb Hendrik Landsberg:

bin derzeitig gerade beim nochmaligen untersuchen - antworte aber nach den neuen "Testberichten"


Liebe Grüße Hendrik

Antwort schreiben

am 16.05.2000 schrieb Konrad Duffner:

Lieber Hendrik!

Solche Kreise sind meistens Bestandteil eines (örtlichen) Liniensystems an
denen Energie zufließt oder abgestrahlt wird.

Seit etwa 5 Jahren kartographiere ich in der Umgebung von Nürnberg solche
Strukturen. Meine Wahrnehmung ist spüren am Körper und muten mit den Händen. Nach einem Aufenthalt oder gar einer Meditation an einem solchen Ort bekomme ich oft innere Bilder über die energetische Struktur, und manchmal ein Bild das die Funktion des Ortes erklärt.

Meine Überraschung war riesig, als ich vor 2 Jahren herausfand, daß sich die Grundrisse solcher Strukturen auf gleichmäßigen Flächen deutlich in Satellitenbildern abzeichnen und mit meinen Skizzen übereinstimmen. Rechts- und Links- drehende Wirbel sind deutlich erkennbar und oft auch die zugehörigen Linien.

Auch der umgekehrte Weg funktioniert. Du siehst eine Struktur in einem Satellitenbild, gehst hin und hast einen besonderen Ort gefunden.

Betrachte Deine Stelle deshalb einmal in einem Satellitenbild, das könnte Dir weiterhelfen.

Liebe Grüße
Konrad Duffner

Antwort schreiben

am 29.05.2000 schrieb Werner Erni:

Lieber Konrad

Deine Arbeitsweise interessiert mich sehr, da ich z.T. ganz ähnlich arbeite
Meine Frage ist nun, wie kommt man an solche Satelittenbilder?

Antwort schreiben

am 31.05.2000 schrieb Konrad Duffner:


Hallo Werner,

ich benutze den Satelittenatlas für Deutschland D-Sat2 von TopWare. Er besteht aus 14 CD-Roms und hat für die Ballungsgebiete eine Auflösung bis zum Maßstab 1:2000, d.h. einzelne Bäume sind zu erkennen.

Liebe Grüße kd

Antwort schreiben

am 29.04.2005 schrieb Selma:

Hallo Konrad!
Deine Beiträge finde ich sehr interessant. Sieht man an diesen Satelitenbildern auch die sogenannten Hexenkreise? Das ist ein Kreis von 2 bis 8 Meter Durchmesser und besteht aus Pilzen.
Lg Selma

Antwort schreiben

Hier können Sie einen neuen Beitrag verfassen





Bitte lösen Sie die untenstehende Rechenaufgabe und tragen Sie das richtige Ergebnis ein. Sie helfen damit, den Missbrauch dieses Online-Formulars und Spam zu verhindern. Herzlichen Dank.

vier plus vier =