Pyramiden in Deutschland?!?

in Ethik geomantischer Arbeit

am 10.03.2000 schrieb VOLSA Josef:

Durch Zufall bin ich bei einer Surftour auf die Seite www.vipn.org gestoßen. Es handelt sich um einen Verein, der in Deutschland 3 große Cheopspyramiden bauen will (Seminarzentrum, spirituelles Zentrum,....)Wie aus der Seite hervorgeht, haben Sie bisher für dieses Projekt etwas über 1000 DM gesammelt. Also wir werden auf dieses Erlebnis noch warten müssen.
Nach meinen Erfahrungen mit Pyramiden, wirken diese ja nicht nur innerhalb der Pyramide, sondern auch im Umkreis. Dies würde das die gesamte geomantische Struktur eines großen Teiles Deutschlands nachhaltig schädigen.
Wäre interessant, was die Besucher dieser Seite dazu sagen.

Josef VOLSA (www.geomantie.cjb.net)

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am 11.03.2000 schrieb Hagia Chora Redaktion:

Lieber Josef Volsa,

vielleicht sind Sie auch schon auf das Projekt von Harald D. Alke aufmerksam geworden, der in Südfrankreich kürzlich mehrere große Pyramiden installiert hat. Seiner Aussage nach speisen diese Installationen kosmische Energie durch ein "Dimensionstor" in eine "interkontinentale Leyline" ein, die angeblich alle Lebewesen nördlich davon (also auch uns!) bereits jetzt - ohne dass irgendjemand um Zustimmung gefragt worden wäre - beeinflussen soll. Unsere Nachfrage nach Wirkungsweise und eventuellen Bedenken bzw. Gefahren wurde mit Unverständnis und Ablehnung beantwortet - wir seien wohl zu "materialistisch" orientiert.

Da wir wie Sie größte Vorbehalte vor solchen weltverbessernden Globalinstallationen haben, haben wir darauf verzichtet, dieses Projekt in einem Artikel in Hagia Chora vorzustellen, sondern nur in den Nachrichten in neutraler Form darauf hingewiesen. Vielleicht möchten Sie sich näher damit auseinandersetzen? Wir würden uns freuen, wenn hier eine Diskussion in Gang käme. Unserer Meinung nach werden mögliche negative Auswirkungen geomantischer Installationen viel zu wenig in Betracht gezogen. Es wäre schade, wenn eines Tages gegenüber der Geomantie der Vorwurf der "energetischen Umweltverschmutzung" erhoben werden müsste.

Herzliche Grüße
Redaktion Hagia Chora
Lara Mallien und Johannes Heimrath

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am 12.03.2000 schrieb VOLSA Josef:

Bin froh, dass wir da einigermassen konform gehen in den Ansichten. Ich habe mich mit Pyramiden beschäftigt. Weniger mit den Wirkungen innerhalb der Pyramide, als mit den Wirkungen außerhalb!
Es lassen sich ausserhalb dieses Körpers die unterschiedlichsten geomantischen Effekte nachweisen. Vorwiegend allerdings negative. Es entstehen bei Gebrauch der Pyramide (unabhängig von der "richtigen" Ausrichtung) unvorhersehbar Störzonen, Energiebalken mit verschiedenen linksdrehenden Schwingungen und so weiter.
Ich hatte sogar einen Fall, wo von der Dame, die eine Pyramide zum Aufladen von Essenzen verwendete, der Schreibtisch im Nebenraum verschoben wurde, da sie dort ploetzlich nicht mehr arbeiten konnte. erst nach umkippen der Pyramide haben sich diese Störzonen wieder aufgelöst.
Jeder, der mich und meine Arbeit kennt, weiss, dass ich es gewohnt bin mit ungewoehnlichen Mitteln starke geomantische Effekte und Massnahmen zu erzeugen. Aber ueber Pyramiden traue ich mich nicht drueber, da ich die Wirkungen nicht kontrollieren kann. Dieses Wissen, der alten Ägypter in diesem Bereich, geht ueber unser Wissen eindeutig hinaus und ist mir zumindest nicht zugaenglich.
mfg Josef VOLSA

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am 13.03.2000 schrieb Hagia Chora Redaktion:

Wir möchten das Thema gern zum Anlass nehmen, die grundsätzliche Frage nach der Verantwortung bzw. Verantwortbarkeit von raumgreifendem geomantischem Tun zu stellen.

Für uns stellt sich hier eine bisher nicht gelöste Aufgabe im Rahmen des geomantischen "Berufsethos", wie man die Beeinflussung größerer Regionen verantworten kann,

1. ohne eine gründliche Fachdiskussion geführt und dabei auch die mit jedem noch so positiv gemeinten Tun verknüpften bedenklichen bis negativen Aspekte abgewogen zu haben, sowie

2. ohne die betroffenen Menschen darüber informiert und

3. auf demokratische Weise deren Zustimmung eingeholt zu haben.

Es scheint uns dringend an der Zeit, diese Fragen zu beantworten und angesichts zunehmend größer werdender geomantischer Projekte zu einer gewissen "Selbstdisziplin" im Rahmen des Fachkollegiums zu kommen. Wir würden uns freuen, wenn hier Beiträge eingingen, die sich auch in der Zeitschrift veröffentlichen lassen.

Herzlich, Johannes Heimrath und Lara Mallien

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am 13.03.2000 schrieb VOLSA Josef:

Das Problem der Verantwortung stellt sich nicht nur bei den raren raumgreifenden geomantischen Projekten, sondern durchaus bereits bei kleinen Eingriffen. Ich habe es schon erlebt, dass ein Radiästhet mit einem Entstörgerät eine Störzone von der Wohnung seiner Kundin unter das Bett der Nachbarin geschoben hat oder dass in einer darüberliegenden Wohnung Runenmagie betrieben wurde, wodurch in der darunterliegenden Wohnung unmotiviert und im Minutentakt veränderte Störzonen auftauchten.
Bei einer Messe wurde von mir als Schaustück ("Spürstück") einer meiner Kraftplätze aufgebaut und ich mußte feststellen, dass dieser ständig an Energie verlor (was ich bisher nicht kannte). Diese wurde ihm von Energieprodukten eines danebenliegenden Standes förmlich abgesaugt. Diese Liste lässt sich noch viel weiter fortsetzen.
Großteils handelt es sich um Maßnahmen oder/und Produkte, die durchaus gut gemeint sind. Aber gut gemeint ist eben das Gegenteil von gut.
Inkompetenz und Unwissenheit paaren sich hier sehr häufig mit Desinteresse an den Nebenwirkungen und esoterischem Kreuzrittertum.

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am 13.03.2000 schrieb Stefan Brönnle:

Und schon wieder schwingt da das riesengroße "JA - ABER" im Raum, respektive in meinem Kopf!!
Sicher, ich bin wie meine "Vorredner" der Meinung, grundsätzlich Vorsicht bei geomantischen Installationen walten zu lassen..... Aber wo fängt eine geomantische Installation an? Ist nicht meine materielle Präsenz, ja allein meine geistige Präsenz an einem Ort eine "feldverändernde Installation"? Muß ich auch hier "alle Betroffenen" fragen, was sie davon halten, ob es ihnen paßt? Muß ich mein Leben auf die Grundlage einer demokratischen Abstimmung stellen?

Ich glaube nicht, daß das möglich ist! Ich KANN GAR NICHT alle Beteiligten fragen, wenn ich eine Installation (bleiben wir mal beim engeren Wortsinn) vornehme, denn viele "Beteiligte" haben keine (für mich hörbare) Stimme.
Was sagt der Säugling zu meiner Installation, der im Bett der Nachbarin liegt, was die nette Frau im nahen Krankenhaus, die seit Wochen im Koma liegt, was sagen die "unsichtbaren Mitbewohner", was der Ort, was die Naturwesen, was die Blümlein auf dem Felde......?

Nein, vielleicht ist das provokativ, aber ich glaube, man kann nur so handeln, wie es einem das Gewissen eingibt. Oder, Herr Volsa, haben Sie ALLE bei Ihren kurz angerissenen Installationen gefragt? Mal ehrlich.
Wobei ich aber zustimme, ist, daß jede Handlung ÖFFENTLICH sein sollte, man darf kein Geheimnis daraus machen und darf auch die Installationsart (ob Enstörmatte, Steinsetzung oder Pyramide,...) nicht als "Betriebsgeheimnis" behandeln. Ich muß nicht unbedingt Flugblätter dazu drucken lassen, aber wenn einer fragt, was das ist und wie es funktioniert, muß ich bereit sein, Auskunft zu geben.

Die Tatsache, daß ich nicht mit Pyramiden umzugehen weiß, macht sie nicht schlecht (obwohl ich persönlich auch keine setzen würde).
Wieder stellt sich die Frage nach dem Wertesystem. Wenn eine Pyramide "linksdrehend" abstrahlt, heißt das noch nicht, dass sie "negativ" im wertenden Sinne wirkt, sondern nur, daß sie "linksdrehend" abstrahlt (was ich noch nie untersucht habe). Möglicherweise ist dieser "Linksdrehende Effekt" ja positiv?!
Wir halten uns gerne selbst für gut und ethisch und die anderen für schlampig, nachlässig und unbedacht. Die Kritik sollte aber vielmehr dahin zielen, zu fragen, warum sind wir so ungern zu einem Austausch bereit? Haben wir Angst, Wissen ginge an andere verloren, wenn wir es preisgeben? Ich habe andere Erfahrungen gemacht. Meist GEWINNT man dadurch Wissen.
Als oberster "Ethischer Kodex" muß daher stehen: Bist Du bereit, das was Du weißt und wie Du handelst, preiszugeben und Dich der Kritik zu stellen (siehe Diskussionen in der Zeitschrift!)?

Liebe - offene - Grüsse

Stefan Brönnle

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am 13.03.2000 schrieb VOLSA Josef:

Die Verantwortung beginnt dort, wo ich (ungefragt) im Bereich eines Anderen arbeite, den energetischen Umkreis eines Anderen ungefragt
beeinflusse.
Natürlich ist alles Leben Austausch. Im ganz profanen Bereich von Meinungen und Diskussionen, von Anwesenheiten, von subtilen Beeinflussungen durch Körperhaltungen und Gesten. Das ist auch ganz o.k. Aber sobald ich beginne bewußt und gegen seinen Willen andere zu beeinflussen wirds kritisch.
Auch hier schützt Unwissenheit nicht! Man sollte bei sämtlichen Arbeiten, die in diesem Bereich liegen, dieses Bewußtsein des "Eingriffes" haben. Des Bewußtseins des Eingriffes in den Lebensraum des Anderen.
Dieses Bewußtsein ist bei sehr vielen Beeinflussungen nicht einmal marginal vorhanden. Oder wenn darauf angesprochen wird, besteht keinerlei Interesse sich damit auseinanderzusetzen.
Und das stört mich.
Zu den Pyramiden: Sie selbst sagen, dass Sie die Pyramiden nicht untersucht haben. Aber diese auch nicht einsetzen wollen. Diese Leute wollen sie einsetzen. Meine Mails mit dem Angebot, Ihnen die Gefahren dazu näherzubringen, blieben bisher unbeantwortet. Hier liegt der Unterschied.
Kleine fachliche Ungenauigkeit noch am Rande. Sie strahlen nicht linksdrehend ab, sondern bauen in der Umgebung verschiedene linksdrehende Zonen und Energiebalken auf. Ich konnte noch keine Gesetzmäßigkeit dazu feststellen. Aber bei meinem Schlafbereich oder über einem Krankenbett möchte ich diese nicht unbeidngt haben.
mfg

Josef VOLSA

P.S.: Sehr geehrter Hr. Brönnle. Ich arbeite sehr intuitiv. Versuche mein Wissen aber trotzdem, so gut es geht, preiszugeben. Näheres unter www.geomantie.cjb.net Halte auch Seminare zum Thema Geomantie.
Zumindest diese vermutung geht sicher ins Leere. Bei der geomantischen Beurteilung eines Grundstückes und der notwendigen Maßnahmen verlasse ich mich auf die Informationen von Naturwesen, um nicht unbefugt in geomantische Systeme einzugreifen.
mfg Josef VOLSA

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am 13.03.2000 schrieb Hagia Chora Redaktion:

Lieber Stefan,

mit unserer Anregung, die "Ethik"-Diskussion zu beginnen, habe ich einfach das Pyramiden-Thema aufgegriffen, weil es eben da war, bzw. ist. Es wird ja von einigen "Installateuren" behauptet, dass die ausgelösten Kräfte eben globale Auswirkungen haben, und da, denke ich, stoßen wir doch in öffentliche Bereiche vor, welche die Gesellschaft bisher recht erfolgreich als Sache des "Demos", der Allgemeinheit, angesehen und verteidigt hat - siehe Atomkraft, Umwelt, Rüstung etc.

Selbstverständlich geht es nicht darum, buchstäblich alle Betroffenen zu befragen, sondern ein Bewusstsein zu entwickeln, in dem entweder die Auswirkungen globaler Installationen bescheidener - und damit vermutlich der Wahrheit entsprechender - dargestellt werden, oder der Aspekt der Willens- und Entscheidungsfreiheit der betroffenen MitbürgerInnen verantwortungsvoll gewürdigt wird. Es kann doch nicht angehen, wenn ich z.B. für ein (örtlich sehr begrenztes) industrielles Bauvorhaben alle möglichen Verträglichkeitsprüfungen hinter mich bringen und mich einer öffentlichen Diskussion stellen muss, ein Geomant wie Herr Alke jedoch seine Pyramiden, die seiner Aussage nach "alle Lebewesen nördlich der Leylinie", auf der die Pyramiden stehen, ohne weitere Prüfung oder Genehmigung errichten kann. Ich persönlich möchte doch gern gefragt werden, ob ich diese Veränderung (so sie denn überhaupt durch eine solche Installation im behaupteten Ausmaß verursacht werden kann) erleben möchte oder nicht. Und an einer Demokratie schätze ich sehr, dass ich mich gegen Monsanto und dessen Gen-Experimente entscheiden kann, wenn sie mir bedenklich erscheinen. Dieselbe Möglichkeit muss es auch gegenüber energetischen Projekten geben, die für sich in Anspruch nehmen, große Landstriche und alle darin lebenden Wesen zu beeinflussen, zumal solche Projekte ja noch in viel höherem Maße als jedes industrielle Projekt von der Integrität, Fachkunde und "Reinheit" der Ausführenden abhängig sind.

Wohlgemerkt - ich schlage hier keine Rezepte vor. Ich artikuliere zunächst einfach mal ein großes Unbehagen und zeige auf die Notwendigkeit, hier eine Diskussion zu beginnen, die unserer "Zunft" öffentliches Vertrauen zu sichern hilft.

Liebe Grüße, Johannes

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am 13.03.2000 schrieb Hagia Chora Redaktion:

Lieber Josef Volsa,

fast im gleichen Moment wie Sie hatte ich auch einen Beitrag ins Forum gestellt. Ich danke für die Bereitschaft, mitzudenken, und ermutige Sie, weiter zu gehen: Wir müssen uns fragen, auf welchem Menschen- bzw. Natur- oder Weltbild bauen unsere Handlungen auf?

Ich behaupte, dass sehr viele geomantischen Konzepte einer klassischen hierarchischen Weltanschauung folgen und sich der Geomant (im günstigen Fall wenigstens "demütig") als machtvoller und ermächtigter Manipulator sieht. Gut gemeint ist selten gut - das ist auch meine Erfahrung. Was aber ist denn überhaupt gut? Ich würde mich freuen, wenn Sie hier auch auf die Fragen von Stefan Brönnle in seinem "Ja, aber ..." eingehen würden.

Herzlich, Johannes Heimrath

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am 14.03.2000 schrieb Stefan Brönnle:

Natürlich sehe ich die Gefahren geomantischer Großprojekte genauso. Ich gebe Dir, Johannes und Ihnen, Herr Volsa Recht. Natürlich darf ich nicht ungefragt in andere "Privatsphären" eindringen, Menschen unwissend mit Reiki "erfreuen" und "Kraftplätze entstören". Das Problem ist nur, mit so einem artikulierten Unbehangen alleine kommen wir nicht weiter. Denn bleibt man auf dieser Schiene, so setzt man schließlich eine "Expertenkommission" ein, die entscheidet, was gut und richtig ist und was schädlich. Sehr gerne geben wir so unsere Verantwortung ab.
Danke natürlich für das Angebot über die "schädlichen" Auswirkungen von Pyramiden aufzuklären. Ich sähe es lieber über die Auswirkungen an sich aufgeklärt zu werden und selbst zu entscheiden, ob sie schädlich sind oder nicht.

Warum betreibe ich diese Haarspaltereien? Ich möchte hier niemanden angreifen, schon gar nicht Sie, Herr Volsa, der Sie sich so rege an dieser Diskussion beteiligen. Aber ich möchte zum weiteren Nachdenken provozieren. Ich habe schon vor Jahren (ehrlich gesagt schon während meiner Schulzeit in einer Seminararbeit, aber das ist ein anderes Thema....) z.B. davor gewarnt aus ökologischer Euphorie heraus wieder schwarz-weiß zu malen. Ich habe gewarnt, Windkraftanlagen könnten sich auf einer ganz anderen Ebene als negativ erweisen....siehe z.B. den Artikel von Reinhard Falter hier im Netz. Meine Erfahrung ist, daß es leider kein festes Wertesystem gibt, auf dessem Grundlage man eine Kommission bilden könnte. Das einzige relativ stabile Wertesystem ist unser Herz.

Kommen wir zur Geomantie zurück. Und ich möchte wieder ein wenig provozieren.... Sie sagen Herr Volsa (bitte verstehen Sie es als provaktiven Diskussionsbeitrag, denn ich arbeite ähnlich), Sie würden die Naturwesen befragen, ob eine Handlung richtig sei. Ich als Nachbar desjenigen, bei dem Sie aber eine Kraftort-Installation vornehmen wollen, sage: Es ist mir scheißegal (sorry!), was die Naturwesen sagen. Was interessiert mich so ein dümmlicher Zwerg! Mich stört das. Basta!

Wer trifft die Entscheidung, ob das, was Sie von einem "Naturwesen" empfangen haben, nicht nur Ihre Projektionen sind? Ihr Herz....

Hat Marko Pogacnik alle Bewohner gefragt, als er die im letzten Heft beschriebene Kraftortvernetzung vornahm? Wurde eruiert, ob sich danach vielleicht jemand schlechter fühlte? Wer gibt dieser Gruppe das Recht dazu? Ihr Herz....

Woher weiß ich, ob in einem so vernetzten System, wie dem Leben auf der Erde, überhaupt eine Grenze besteht für die Wirkung einer Installation, wie Sie Herr Volsa schreiben. Ich habe immer nur eine begrenzte Kenntnis aller Wirkzusammenhänge. Ich, bzw. mein Herz und nur dies entscheidet, ob ich genug weiß, daß ich eine Handlung verantworten kann. Dies kann mir nicht per Mehrheitsentscheidung abgenommen werden. Ich greife mit jeder gestalterischen Handlung in irgend jemandes Intimraum ein...wie gesagt dem Intimraum des Säuglings, des Naturwesens, des Blümleins....
Ich bin Gartengestalter. Wenn ich einen Garten gestalte, dann muß ich auch destruktiv sein, muß vielleicht Büsche roden, muß Erde umgraben, muß Gras entfernen, vernichte den Lebensraum von Schnecken, töte Mikrooranismen, zerstöre eventuell Elementarwesenplätze usw......
Wenn ich frage: "Ist das in Ordnung?" Kommt es drauf an, wen ich frage. Frage ich den Grashalm, schreit er NEIN; frage ich den freigestellten Baum, sagt er JA BITTE, frage ich die Schnecken, höre ich ein langsames "DUUU SPIIINST WOOHL!" (Spaß beiseite) Wen soll ich nun fragen, für meine Entscheidung? Mein Herz.
Ich kann mir das Für und Wieder anhören, aber entscheiden muß ich allein und muß die Folgen tragen. Die trägt kein Erdheilungsengel und kein Naturwesen. Ich allein bin verantwortlich für meine Handlungen.
Und deshalb, wenn jemand fragt, was und warum hast Du es getan....kann und muß ich Auskunft geben.... dem Herzen zu Liebe.


Stefan Brönnle

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am 14.03.2000 schrieb Johannes Heimrath:

Lieber Stefan,

das Herz ist halt sehr privat, und mir geht es hier mal zunächst um den öffentlichen Raum.

Was sollte ich denn deiner Meinung nach tun, wenn ich partout nicht durch Energien aus einem "Dimensionstor", die ein mir völlig unbekannter geomantischer "Zauberlehrling", mit dem mich intuitiv nichts verbindet, über Pyramiden in Südfrankreich in eine Leyline einleitet und die "alle Lebewesen nördlich davon" beeinflussen soll, manipuliert werden möchte?

Siehst du da keine Parallele, sagen wir, zur radioaktiven Wolke aus Tschernobyl, zum Tiefflieger-Lärm, zum Chemie-Unfall, zur Windkraft-Anlage etc.?

Liebe Grüße, Johannes

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am 14.03.2000 schrieb Stefan Brönnle:

Lieber Johannes!

Ich hoffe, dies entwickelt sich nicht wieder zu einer jener für mich sehr schönen aber einseitigen Privatdiskussionen zwischen uns beiden....

Ich gebe Deine Frage zurück. Was hast du bei Tschernobyl, den Tieffliegern etc. getan?
Das gleiche würde ich im Falle der Geomantie tun.
Nur, um beim Tiefflieger-Beispiel zu bleiben, dies WAR eine solche indirekte Demokratie-Entscheidung! Ein gewähltes Parlament, gewählte Ausschüsse, Kommunalpolitiker, etc. etc. gestatten Tiefflüge. Damit ist mir als einzelnen eben auch nicht geholfen, wenn mich der Lärm stört.

Ich persönlich übrigens empfinde mich momentan vom "Pyramidenbau" noch nicht negativ betroffen, jedenfalls nicht mehr als von der Cheopspyramide. (Wer hat mich da eigentlich gefragt?)

Meine Darlegungen zielten auch weniger daraufhin, was der Betroffene tun kann, als vielmehr, ob man eine solche geomantische Handlung pauschal verurteilen kann, da wir ALLE mehr oder minder so handeln. Wir können die Ausmaße unserer gestaltenden Einflüsse einfach nicht abschätzen. Vielleicht wirken die Pyramiden ja gar nicht! Und da reg ich mich dann über das eine auf und prüfe eventuelle "negative" Auswirkungen von "Kraftplatzvernetzungen" etc. erst gar nicht.


Gut, aber eine gute Frage: Was kann der Betroffene, oder der sich betroffen Fühlende tun? Nun, ich denke zu nächst mal, sich informieren, hingehen, die Dinger anschauen, erspüren, andere befragen. Wenn die Meinung gefestigt ist, wie so etwas wirkt, kann ich den Verantwortlichen fragen, was er da eigentlich macht. Ihn über die m.E. negativen Folgeerscheinungen aufklären, ihn eventuell bitten, es zu modifizieren oder gar zu deinstallieren. Im schlimmsten Fall, falls alles nicht hilft, kann ich dagegen klagen.
Es bliebe natürlich noch die Möglichkeit der Gewaltanwendung gegen die Sache oder der "Spiegelkrieg" mit geomantischen Gegenmaßnahmen. Aber ich glaube, da wäre man dann wieder am Anfang. Denn wurden dazu alle befragt?


Stefan

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am 14.03.2000 schrieb VOLSA Josef:

Zuerst möchte ich vorausschicken, daß ich von den zahlreichen Beiträgen zu diesem Thema überrascht bin. Aber gleichzeitig freut es mich, denn wir sind auf dem richtigem Weg.
Alle unsere Handlungen und Interaktionen sind darauf ausgelegt, irgendetwas oder irgendjemanden zu "beeinflussen" zu "formen", zu "überzeugen" zu "ändern" oder sonst zu verändern (lehren, erklären).

(Innerlich höre ich schon den Aufschrei des Einzelnen, er würde doch niemanden beeinflussen wollen, aber schon mit dem Ersuchen, Feuer zu geben, oder das Ersuchen an den Polizisten, vielleicht doch Nachsehen beim Falschparken haben zu wollen, oder oder oder,...)

So wie der Schmied sein Eisen formt und ändert, der Tischler oder Drechsler sein Holz und der der Arzt seinen Patienten formt und ändert, ändert der Geomant den Energiekörper der Erde. Für alle diese Berufe gibt es genaue Vorschriften, was sie machen dürfen und was nicht. Wann der Arzt einen Patienten ohne Einwilligung behandeln darf und welche Auflagen eine Schmiede bekommt wegen der Emmissionen. Nur für unseren Bereich gibt´s nix.

Hier gehts eben nur mit diesem Weg des Herzens, der aber auch immer weider ob seiner Reinheit Überprüfung bedarf. Wie weit spielt mein Ego mit? Das Ego des Auftraggebers? Wie weit darf ich gehen? Darf ich überhaupt einen Ausatmungspunkt von einem Nachbargrundstück auf das Grundstück des Auftraggebers verschieben, weil ich ihn für meinen "Rundgang der drei Kräfte" brauche? Zugegeben ein Extremfall wo ich nicht meine Antwort zu erwähnen brauche: darf ich einem Auftraggeber, der eine bestimmte Wohnung haben will, in dieser Wohnung extrem starke und viele Störzonen aufbauen, damit sie ihm nicht von jemand Anderem weggeschnappt wird, der dem Verkäufer mehr bietet?

Ich bin natürlich auch der Ansicht, daß man gar nicht alle befragen kann. Aber das Problembewußtsein dazu sollte vorhanden sein! Ein Problembewußtsein, das alle derartigen Eingriffe hinsichtlich Ihrer Zulässigkeit und Motivation hinterfragt. Und gerade dieses Problembewußtsein vermisse ich bei sehr Vielen. Es interessiert sie nicht, was sie damit anrichten könnten. Angebotene Informationen dazu werden nicht in Anspruch genommen oder ungeprüft heruntergemacht.

Ich halte gerade diese Schaffung dieses Problembewußtseins für dringend erforderlich. Das war auch der Grund für meinen ersten Beitrag dazu. Nicht ob Pyramiden "gut" oder "schlecht" sind.

mfg Josef VOLSA

P.S.: Vielleicht ist dieses Problembewußtsein auch einen Artikel im Magazin wert? ;-)

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am 15.03.2000 schrieb Stefan Brönnle:

Genau dies meinte ich.
Wir kommen nicht weiter mit Gesetzgebungen und Regelungen. Diese sind stets nur ein Krückstock und können, falls gewollt, immer umgangen werden.
Ich bin wie Sie der Auffassung, daß die Schaffung des Problembewußtseins an erster Stelle steht. Viele sind sich nach meiner Erfahrung gar nicht bewußt, daß irgend etwas Arges daran sein könnte, jemanden mit "Reiki zu bestrahlen", einer Pyramidenenergie auszusetzen, "schädliche" Gitternetze zu entstören etc.... Wir sollten uns aber bewußt sein, daß JEDE unser Handlungen und sei sie noch so gut gemeint, ungewollte "negative" Auswirkungen auf andere Wesen ausüben kann und - wie im Falle meines Gartenbeispiels - in der Regel auch tut.
Wenn die Teilnehmer in unseren Ausbildungen anfangen, Fragen zu stellen wie: "Ja, daß würde ja bedeuten daß,..... Ist das überhaupt vertretbar?" oder "Ich erfahre verschiedene "Stimmen" mit gegensätzlicher Tendenz..." Was soll ich denn nun machen?" Dann weiß ich, sind Sie "fertig ausgebildet". Ich meine nicht die Wissensvermittlung. All die Techniken der Radiästhesie, des Feng Shui, Reinigungsrituale und Steinsetzungen sind nur totes Wissen, wenn die Problematik einer Handlung nicht erkannt wird und blauäugig drauflosgeheilt wird. Dies gibt Entstörmatten, Qi-Master-Cards und was so alles existiert das Feld. - Nicht, daß man diese Dinge nicht einsetzen könnte, aber zu glauben, sie stellten ein Patentrezept dar, das NUR POSITIV, HARMONISIEREND, HEILEND etc. wirken kann (wie die neuen Eso-Schlagworte lauten), ist ein Irrglaube. Dieser ist leider in der gesamten Esoterik-Szene weitverbreitet. Immerwieder werde ich schief angeguckt, wenn ich von mir gebe, man solle mit "Tachionenprodukten", "Teslaplatten", "Plocherprodukten", "Qicards", ja dem Feng Shui und der Geomantie an sich vorsichtig umgehen (Schnell bin ich mit meiner Kritik dann als "Feng Shui-Hasser" "geoutet", was ich gar nicht bin). Für viele liegt es noch nichteinmal im Bereich des Denkbaren, daß solche edlen Produkte und Methoden auch "negativ" wirken könnten (d.h. anders als gewollt, mit "Nebenwirkungen"). Sie können es... und wie. Nicht weil sie nicht richtig funktionieren, sonder WEIL sie funktionieren. Das Problem ist meist nur: Wie. Und das wissen meist noch nicht einmal die Hersteller.


Stefan Brönnle

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am 16.03.2000 schrieb Altitona:

Die Idee ist nicht neu, nur die Idee, die Pyramiden auch so zu vermarkten. Auf dem Marktplatz in Karlsruhe steht seit hunderten von Jahren das Wahrzeichen der Stadt - eine Pyramide, erbaut als Mausoleum des Markgrafen von Baden, der die gesamte Stadt nach geomantischen Gesichtspunkten anlegen ließ. Der Region hat das offensichtlich nicht geschadet und heute blüht der Tourismus um das "heilige" Bauwerk.
Übrigens: Im Mittelalter war es unter Adligen "in", sich in Keltenhügeln bestatten zu lassen. Nicht wenige der angeblichen Hünengräber stammen manchmal aus dem 12. Jhdt. Bisher haben sich meines Wissens jedoch noch nie Geomanten damit beschäftigt, zu untersuchen, ob die nachgemachten "Mode"hügel andere Wirkungen zeigen als die echten. Das geht weiter - wie wirken die Kraftplätzlein a la Feng Shui und Radiästhesie in Privatgärten? Wie wirken sie, wenn der Gärtner ein Stümper war? Oder kann man die Angst vor solchen Wirkungen auch übertreiben?
Grüße,
Altitona (http://www.magic-secrets.net)

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am 19.03.2000 schrieb VOLSA Josef:

Natürlich ist die Idee nicht neu. Was die wenigsten wissen, ist daß es auch in Österreich im Waldviertel eine prähistorische Pyramide gibt. Die natürlich auch ihre großgeomantische Wirkung hat.
Aber hier haben sich die Geomanten, die diese angelegt haben, gedanken über die Wirkungen gemacht. (Und zumindest ich hab die Wirkungen untersucht und war begeistert)
Daß man die Angst davor übertreiben kann, ist sicher richtig. Aber ich denke in dieser Diskussion gehts nicht um Angst sondern um die Bewustseinsbildung, daß es hier auch Nebenwirkungen geben kann und man sich dieser Nebenwirkungen bewußt sein sollte, wenn man derartige Installationen ausführt.
Das vermisse ich bei den Meisten. Wenn du erst einmal eine Frau erlebt hast, die Lungeninfarkte hatte, weil eine Störzone verstörkt und unter ihr bett geschoben wurde, weil sie einen Radiästehten in der Nebenwohnung störte und er ein unbedingt ein Entstörgerät verkaufen mußte, werden sie meine Meinung sicher verstehen. Ich habe derartiges schon öfters erlebt. Die Reaktion der dafür Verantwortlichen ist meistens die selbst. Es interessiert sie nicht, wenn man sie darauf hinweist.
Und eben bei diesem Problembewustsein sollte man ansetzen.
Josef VOLSA www.geomantie.cjb.net

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am 21.03.2000 schrieb Johannes Heimrath:

Im Moment ist die Zeit mal wieder sehr knapp, daher nur kurz die Frage, wo die prähistorische Pyramide in Österreich liegt.

Danke und schöne Grüße, JH

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am 21.03.2000 schrieb VOLSA Josef:

Die Pyramide befindet sich in Ober Neustift. Das ist in der Nähe von Groß Gerungs im Waldviertel. Ihr Alter wird auf ca. 2000 Jahre geschätzt, was aber nicht sicher ist. Es handelt sich um eine Stufenpyramide mit 5 Kreisebenen und sie befindet sich leider in einem bemittleidenswertem Zustand. Trotzdem ist die geomantische Wirkung in großem Umkreis schon bei Annäherung spürbar.
Nur der Vollständigkeit halber: Es handelt sich von der Form her um keine "ägyptische Pyramide". Daher konnte ich dort auch keinerlei "negativen" Auswirkungen feststellen, die ich üblicherweise in der Umgebung dieser Formen finden konnte. Offenbar paßt diese form eher zu Mitteleuropa und den großgeomantischen Gegebenheiten.
Die Pyramide ist relativ leicht zu finden, da eine Beschilderung ab der B 38 (Etzen) besteht.
Nähere Infos und ein Bild finden Sie unter http://www.mystomania.co.at. Meines Wissens handelt es sich um die einzige prähistorische Pyramide in Mitteleuropa.

mfg Josef VOLSA http://www.geomantie.cjb.net

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am 22.03.2000 schrieb Johannes Heimrath:

Danke für Ihren Hinweis. Vielleicht können wir das Buch in der Zeitschrift besprechen.

Übrigens ist dies sicher nicht die einzige prähistorische Pyramide in Mitteleuropa, denken Sie nur an Silbury Hill und den vermutlich gleichartigen Bau in Marlborough in Wiltshire/England. Aber das zählt vielleicht schon zu Westeuropa? ;-)

Ich hoffe, in ein paar Tagen wieder Zeit zu finden, um mich auch inhaltlich wieder in die Diskussion einklinken zu können.

(Noch ein Tipp: Wenn Sie URLs mit "http://" beginnen lassen, können die LeserInnen die Adresse direkt aus dem Forum anspringen. Bei einer Mail-Adresse funktioniert das automatisch, weil das "@" erkannt wird.)

Schöne Grüße, Johannes Heimrath

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am 15.04.2000 schrieb Ilse Renetzeder:

Ich finde Ihre Diskussion sehr interessant. Ich selbst habe in Lanzarote bei "Etora" (esoterisches Zentrum) die Erfahrung gemacht, daß man mit Pyramiden nicht spaßen soll. Jedenfalls habe ich erlebt, daß sich sehr ungute, manipulative Energiewesen da herumtrieben und daß es eines sehr starken eigenen Energiepotentials bedurfte, um sich in der Pyramide wohl zu fühlen. Allein war das kaum machbar. Schließlich wurde das Etora ja auch nach zehn Jahren zerstört, oder zerstörte sich selbst. Hier ist sicher auch das Resonanzgesetz maßgeblich. Vieles wurde und wird in der Eso-Szene mißverstanden. Nicht nur die Pyramide war ver-rückt. Abgesehen von der stark abweichenden Ausrichtung, wurde sie auf eine massive, 50 cm dicke, mit Stahlbeton versehene Plattform gestellt. Ich kenne mich mit Pyramiden auch nicht so aus und habe mich mit einem Ägyptologen und engagierten Pyramidenforscher darüber unterhalten. Fazit: Es wird geforscht, faszinierende Erkenntisse daraus gezogen, vor allem technische, aber die spirituellen und energetischen Dimensionen bleiben uns weitgehend verborgen. Da die Pyramiden in ihrer energetischen Form genauso nach unten wirken, wie nach oben, konnte man dies im Fall Etora gut beobachten. In der unteren Etage konnte sich kein Geschäft halten und das Gebäude verfiel zusehens. Heute mehr oder weniger eine Ruine, wollen es die Eigentümer immer noch um Millionen verkaufen....
Immerhin ist Etora seit ca. 5 Jahren geschlossen. Aber was macht man mit einem Pyramidenmüll? Keine Form bleibt ohne Inhalt, Inhalt und Form bedingen und kreieren einander. Die Auswirkungen, glaube ich, können wir kaum ermessen.
Ich stehe heutigen Pyramidenbauten sehr skeptisch gegenüber. Aber wie bei allem, auch den Qicard, Teslaplatten, Tachyonprodukten, etc., bei geomantischen Eingriffen, Feng-Shui, und so manchen alternativen Heilmethoden, dem Reiki, dem Geistheilen,etc. kommt es immer darauf an, mit welcher Intension wir an die Sache rangehen. Wie Sie schon sagten, die besten Absichten sind nicht immer das Beste. Zwangsläufig kommen wir dabei zur Frage:"was ist denn überhaupt gut?" und damit zur Polarität. Solange wir die Qualitäten in gut o d e r schlecht bewerten, wird es immer Gegner und Befürworter geben, die sich streiten, wenn nötig vor Gericht oder im Kampf.
Tatsächlich ist alles gut u n d schlecht.
Wo liegt der Unterschied zwischen Manipulation und Information? Ich denke, Manipulation liegt immer vor, wenn man unerlaubt, auch "reinen Herzens" d.h. in bester Absicht, in den Lebensraum anderer eingreift. Information ist die Antwort auf Fragen.
Insofern scheint es mir schon wichtig, gerade für Geomanten, sich mit der Natur und ihren Wesen zuerst zu verständigen, bevor man in ihre Bereiche eingreift. Da Flora und Fauna dem Menschen dienen (sie leben grundsätzlich das natürliche dienende Prinzip) sind sie einverstanden mit Veränderungen und geben uns Informationen, wie es ohne Schaden geschehen soll, wenn wir uns auf sie einlassen.
Ich denke, eines vom Wichtigsten im Leben, ist das Fragen. Fragen drücken immer Respekt für den/das andere(n)aus. Gerade mit den alternativen Bereichen wird das oft übersehen und zur Zwangsbeglückung gegriffen. Unbewußt um zu demonstrieren was man alles weiß und kann. Jeder Geistheiler weiß aber, daß er vorher an höherer Stelle fragen muß, ob er überhaupt im konkreten Fall heilen darf, weil es sonst gar nicht funktioniert.
Unsere Gesetzgebung schreibt dem Menschen auf der materiellen Ebene schließlich auch vor, daß er ohne zu fragen, nichts nehmen darf und nennt das dann stehlen oder einbrechen. Tun wir es, werden wir bestraft. Auf der feinstofflichen Ebene regeln sich die Dinge im Prinzip auch so.
Bleibt die Frage, wie schützt man sich vor Manipulation? Sie ist ja nie auszuschließen, denn wir alle sind nicht nur nicht vollkommen, sondern äußerst unterentwickelt.
Ich denke, dabei kommen wir unweigerlich auf die Eigenverantwortung und das Resonanzgesetz.
Mit freundlichen Grüßen, Ilse Renetzeder

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am 22.06.2000 schrieb Matthias Hofmeister:

Eine neuzeitliche Pyramide findet sich am Vomperberg in Tirol (nähe Schwaz). Sie wurde nach dem Krieg als Grabmal errichtet und war absichtlich den ägyptischen Vorbildern nachempfunden.
Geomantische Wirkungen der Pyramide sind mir nicht bekannt.

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am 01.07.2000 schrieb Josef VOLSA:

Im Großen und Ganzen stime ich Ihnen natürlich zu. Aber es darf auch nicht übersehen werden, daß es nicht nur eine subjektive Realität der Geomantie gibt, sondern auch eine physikalische Realität. Diese greift sehr wohl in die psychische und physische Beschaffenheit eines jeden Einzelnen in reproduzierbarer und objektiver Weise ein. Ich verweise hier nur auf die Forschungen von Fr. Dr. DiplIng. KEMPE, welche die Wirkung von Kraftplätzen und geopatischer Zonen auf den Körper untersucht.
Wenn jeder seine eigene Relatität und Wirkung eines Ortes hätte, hätten wir auch gar keine Daseinsberechtigung. Dann würde alles mit dem dem Werkzeug der Raumpsychologie lösbar sein. ;-)

Josef VOLSA http://www.volsa.com

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am 01.07.2000 schrieb Stefan Brönnle:

Matthias Hofmeister schreibt:
"Doch um das Ganze zu beenden hier mein Fazit: Fakt ist, dass alles global und ohne Bewertung gehandhabt werden muss. Nur so ist ein objektives Handeln möglich das der Dualität gerecht wird. Jeder entscheidet für sich und die, die sich berufen fühlen für andere zu entscheiden, sollten dies auch so verantwortungsvoll tun wie sie es für sich entscheiden, nämlich zu ihrem unbewerteten Sein im Sein. "

Ist dies wirklich so? Kann ich denn überhaupt "objektiv" sein als Subjekt? und wenn ja, ist dann Handlung, also ein kreativer Akt, der stets subjektiv ist, überhaupt noch möglich?
Wenn ich geomantisch (oder sonstwie) gestalte, tue ich dies, um zu verändern. In der Regel verändere ich, um eine Situation (subjektiv) zu verbessern. Wenn ich aber keine Wertungen, die stets Subjektiv sind wie richtig angemerkt, vornehme, so besteht überhaupt kein Handlungsbedarf. Alles wird in seinem So-Sein wahrgenommen und alles ist o.K. so.

Somit komme ich zu meinem Fazit: Wertungslosigkeit ist Handlungslosigkeit.

Stefan Brönnle

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am 05.07.2000 schrieb Peter F. Javor:

Hallo, Josef Volsa und Stefan Brönnle,
herzlichen Dank für die beiden Meinungen zu meinem Zwischenruf. Einfachheitshalber möchte ich zusammenfassend antworten:

Es ist sehr schwierig mit unserer sprachlich begrenzten Ausdrucksmöglichkeit, die subjektiv Objekte beschreibt oder versucht Subjekte zu umschreiben, das auszudrücken, was unser Dasein in dieser Realität gefühlsmäßigen Ausdruck verleiht.
Die Meinung des Subjekts kann nur die einseitige, für ihn aber relevante Betrachtung des Objekts sein. Jede Meinung kann immer nur ein Teilaspekt aus globaler Sicht sein und genau dies führt dazu, dass so vieles (um nicht zu sagen das meiste in unserem Sprachgebrauch) negativiert wird.
Dabei ist die Frage, wie betrachte ich mich selbst als Subjekt, im philosophischen Sinn als der, dem Dualität näher steht, nämlich als wahrnehmendes denkendes Wesen? Oder als subjektivistischer Mensch, der seine Ichbezogenheit in seinem Handeln auslebt?
Jede Handlung an sich unterliegt einer subjektiven Ausrichtung, da diese wiederum der "Bewertung" des Handelnden unterliegt. So wird diese nach der Gesetzmäßigkeit des Intellekts, der ja bekanntlich die Summe aller Bewertungen zum Ausdruck bringt, manifestiert.
Ein kreativer Akt kann demnach nicht subjektiv sein, denn wahre Kreativität unterliegt höchstens der Bewertung von Kritikern, doch nie meiner eigenen Subjektivität. Denn wäre es doch so, würde sich meine Kreativität im Keime ersticken. Kreativität kann in der Entstehung nur ohne Subjektivität existieren!
Die Kreativität kann global zielgerichtet sein, doch dies nur im Bewusstsein des Kreativen. Denn ich glaube nicht, dass bei der Genesis ein subjektives Handeln die Grundlage der Schöpfung war. Es ist genau so, wie unsere Kreativität die eigene Realität erschafft.
Jede Kreativität bedarf der Handlung um sie real werden zu lassen, doch deswegen muss sie noch lange nicht subjektiv oder objektiv bewertet werden. Aber wir tun es, da wir uns immer an dem messen (bewerten) wie die anderen uns beurteilen. Wir neigen ständig dazu uns selbst zu verurteilen und das alles aus subjektiver Objektivität!
Da alles schwingt unterliegt es unserer Kreativität unsere Zielsetzungen nicht auf die Wortwahl zu lenken, sondern der Globalität des Ganzen unsere Aufmerksamkeit zu schenken. Zu der z.B. die Realität der geomantischen Störzonen, wie auch die Kraftplätze und die physikalische Realität genauso mit ihren Vorteilen und Nachteilen einzubeziehen ist. Wie auch der bewertungslose Handlungsbedarf, der erforderlich ist einen Ausgleich und das Verständnis für die Dualität zu erwerben.
Fazit: Wertungslosigkeit hat sogar unbedingten Handlungsbedarf, denn jetzt sehen wir das Chaos, das uns umgibt und das nur aus Bewertung entstehen konnte. Jeder sollte seinen wertungsneutralen Teil dazu beitragen, dass der kreative Akt der Schöpfung entgegen geht und nicht wie bisher - davon läuft.

Herzliche Grüße
Peter F. Javor

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am 05.07.2000 schrieb Stefan Brönnle:

Das Beispiel der göttlichen Schöpfung leuchtet mir ein. Doch die Frage, die mir persönlich noch nicht ausreichend beantwortet scheint (oder habe ich es nicht richtig verstanden?) ist, warum man denn überhaupt kreativ wird, wenn wertungslos betrachtet eins so gut ist wie das andere.
Wenn es mir gleichwertig ist, ob jemand auf einer Wasserader schläft und dadurch zu wertvollen Erkenntnissen für seine persönliche Entwicklung (mlöglicherweise infolge einer Krankheit) kommt oder ob er diese meidet, weil er diese Entwicklungsimpulse woanders herbezieht, warum soll ich dann überhaupt untersuchen?
Auch die ganze Erdheilung geht ja davon aus, daß ich weiß - oder zu wissen meine - was für einen Ort richtig ist und was nicht, wie er optimalerweise harmonisch zu sein hat, etc.
Woher also kommt der Handlungsimpuls, wenn nicht aus einer Wertung?

Stefan Brönnle

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am 10.07.2000 schrieb Peter F. Javor:

Sicher ist eins so gut wie das andere, das erst ermöglicht die wahre Kreativität, denn jegliche Wertung sucht immer den ideellen, doch noch öfter den materiellen Nutzen.
Die Schöpfung, die die Kreativität schlecht hin ist, ist wertungslos. Erst wir Menschen maßen es uns an und werten aus egoistischem Aspekt.
Oder glauben Sie ein Diamant kennt seinen Wert? Nur der Mensch glaubt den Wert zu kennen, im materialistischen Sinn. Wir bewerten ihn hoch, aber nur deshalb, weil er uns aufzeigt was Sein im Sinne von Sein bedeutet. Denn er trägt wertungsfrei die Stärke, die Weißheit, die Kraft und die Schönheit seines Daseins in sich, die zwar für uns im ersten Moment nicht erkennbar ist, doch jeder fühlt sie. Dies ist die Kreativität im Sein, sie ist einfach da und wir können sie nur für uns erfahrbar machen, in dem wir sie versuchen zu bewerten - ein hoher Preis.
Es sollte tatsächlich für jeden von uns gleichwertig sein ob sich jemand einer für ihn zu- oder abträglichen Strahlung aussetzt. Wir als "Kundige" können nur auf die Bedeutung aufmerksam machen, so dass der Betroffene (Wertung aus unserer Sicht, besser der Erfahrende) sich entscheiden kann welchen Weg er bewusst gehen will.
Erst wenn diese Wandlung vollzogen ist und er bereit ist seinen Leidensweg zu verlassen, wird unsere Hilfe, die erfolgt, Wert haben.
Die Erdheilung, die durch "Wissen" erfolgt, wird nicht von Herzen und bewertungsfrei vonstatten gehen, sie wird sich nie voll entfalten und immer ein Teilaspekt sein können. Die wahre Erdheilung und jede Art von Heilung entspringt dem Bewusstsein. Die Wahrnehmung der kreativen Impulse, denen ein Einverständnis zugrunde liegt, kann dann durch notwendige Wandlung manifestiert werden.
Spontaner und bewusster Handlungsimpuls drückt wahre Freude am Leben aus. Wertige Handlungsimpulse sind demnach berechnete Lebensagitationen, denen keinerlei Freude zugrunde liegen kann. Diese dennoch üblichen und gelebten Seinsergebnisse kann man sich überall in der alternden Bevölkerung vor Augen führen.

Es grüßt Sie
Peter F. Javor

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am 12.07.2000 schrieb Josef VOLSA:

Sehr geehrter Hr. Javor!
Lt. Brockhaus wird Kreativität definiert als:
schöpferisches Vermögen im Handeln und Denken, das Neuartigkeit oder Originalität mit einem Bezug zur Lösung (z. B. menschl., sozialpolit., techn. Probleme) verbindet.
Was Sie verlangen wäre hier sich dabei vollkommen heraußen zu lassen. Denn Bewertung hat sowohl eine intellektuellen als auch mit eine emotionale Komponente. Wie soll ich kreativ sein, wenn ich nicht meine Vorstellung von schön und häßlich einbringen kann. Ich kann den Holocaust rein hirnmäßig bewerten (als eine von vielen Episoden der Geschichte) oder ich kann subjektive Bewertungen wie die Wertigkeit von gut und böse, schlecht und gut einbringen. Dann sieht die Sache anders aus. Dann kommt man zu dem Ergebnis "nie wieder". Und der Überzeugung alle Anfängen zu wehren. Hier in Österreich besonders aktuell.
Auch ich habe meinen Nietsche "Jenseits von Gut und Böse" gelesen. Aber diese absolute Nichtigkeit von derartigen Bewertungen funktioniert nicht. Unabhängig tradierter Wertungen will auch unser Herz mitreden und es meldet sich und es bewertet.
Und das ist (meiner subjetiven Bewertung nach) gut so.

mfg

Josef VOLSA http://www.volsa.com

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am 14.07.2000 schrieb Peter F. Javor:

Hallo Josef Volsa,

ich danke Ihnen für die Antwort.
Der Duden definiert uns Kreativität als "schöpferische Kraft" und das ist der Ausdruck der wertungsfreien Begebenheit, die für mich alles in sich birgt.
Die wahre Schöpfung ist mit Sicherheit aus der Vollkommenheit entstanden, ohne Bewertung, aus reiner "Göttlicher Liebe", geboren aus Freude am Sein. Ich vertrete die Meinung, dass die Bewertung, sowie die Dualität erst durch die Ignoranz und Überbetonung der Kreatur an sich entstand.
Dies ist im übertragenen Sinn etwas so: Angenommen Sie wollen aus Freude und eigenem Wunsch jemandem helfen, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Sie tun es aus Überzeugung und purer Lust am Tun. Doch derjenige der von Ihnen bedacht wird, entgegnet Ihnen, da er wie die meisten Menschen negativ eingestellt ist: "Was will der von mir? Es gibt nichts ohne Gegenleistung auf dieser Welt. Der führt bestimmt etwas gegen mich im Schilde!" Würde er diese "Liebesgabe" einfach dankbar annehmen, wäre dies zur Freude beider Seiten - so verstehe ich die Schöpfung.
Das, was man als "sich außen vorlassen" gemeinhin nennt, ist nichts anderes als das Ego hinten anzustellen. Schöpferisches Vermögen im Denken und Handeln zeigt nur die menschliche Vorstellung von Schöpfung des Eigennutzens. Das kommt auch ganz deutlich im Sprachgebrauch zum Ausdruck. Denn Schöpfung im wahren Sinne dessen, müsste Emotion im positiven Sinne (die unbändige Freude am Sein) verbunden mit Denken (die optimale Umsetzung in die Materialität) und Handeln (die Durchführung und Eingliederung in die Schöpfung) heißen. Dazu gehört nicht das subjektive Bewerten in gut oder böse, schön oder hässlich, denn was ich als schön empfinde, ist meine ganz persönliche Meinung. Die sich wahrscheinlich aus vielen vorangegangenen und übernommenen Bewertungen, die von Außen stammen, zusammenfügt. Dann komme ich natürlich ins zweifeln, wenn ein anderer, das was ich als subjektiv schön empfand, als hässlich bezeichnet. Weil er eine andere subjektive Vorstellung von Schönheit hat, die sich vielleicht genauso aufgebaut hat wie meine.
Habe ich aber für mich etwas aus Freude und mit meiner Emotionalität geschaffen, gibt es nichts daran zu rütteln. Denn dann ist es für mich einfach schön und ich erfreue mich daran. Allein meine Bewertungslosigkeit bringt mich dahin, dass ich nicht die Schöpfung anderer bewerte!
Dies gilt auch für alle zwischenmenschlichen Zeitgeschehen, ob im kleinen oder großen, die Grundlage ist immer die Bewertung. Dahingehend sollte jeder seinen Grundtenor überprüfen.
Das was in unserem Jahrhundert zum Ausdruck kommt, ist vielleicht die Reaktion auf subjektive Bewertungen aus vergangenen Jahrhunderten, ja sogar Jahrtausenden.
Wir verurteilen heute sozusagen nur die Auswirkungen, hätten wir aber eine globalere Sicht, so würden wir vielleicht besser begreifen, wie so etwas zustande kommt. Man kann nur bei sich selbst anfangen und nicht bei allgemeinen Bewertungen.
Sie sollten Ihren Niet(z)sche vielleicht mal ohne Vorurteil lesen, denn dabei erkennt man die Botschaft zwischen den Zeilen.
Zu guter Letzt: Wir denken nur "unser Herz" spricht, weil es unsere Emotionen und Gefühle zum Ausdruck bringen will, doch letztendlich verstehen wir die wahre Botschaft unseres Herzens nicht. Weil wir bewerten - und es doch gar nicht sein kann, aus vollem Herzen glücklich und froh zu sein, ohne dafür etwas getan zu haben.
Sein allein müsste uns glücklich machen, unsere Kinder in ihren ersten Lebensjahren machen es uns vor und reißen uns in dieser Zeit auch mit! Nur unsere Bewertungssucht bringt uns im Laufe unseres Lebens zur Lustlosigkeit, zum Verlassenheitsgefühl, zum Nicht-angenommen-werden, zur Traurigkeit ohne triftigen Grund, zur Midlife crisis, zur Unzufriedenheit, zur gefühlsmäßigen Erschöpfung. . . . . . . . . . . Resignation und Tod.

Herzliche Grüße
Peter F. Javor

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am 14.07.2000 schrieb Peter F. Javor:

Hallo Josef Volsa,

ich danke Ihnen für die Antwort.
Der Duden definiert uns Kreativität als "schöpferische Kraft" und das ist der Ausdruck der wertungsfreien Begebenheit, die für mich alles in sich birgt.
Die wahre Schöpfung ist mit Sicherheit aus der Vollkommenheit entstanden, ohne Bewertung, aus reiner "Göttlicher Liebe", geboren aus Freude am Sein. Ich vertrete die Meinung, dass die Bewertung, sowie die Dualität erst durch die Ignoranz und Überbetonung der Kreatur an sich entstand.
Dies ist im übertragenen Sinn etwas so: Angenommen Sie wollen aus Freude und eigenem Wunsch jemandem helfen, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Sie tun es aus Überzeugung und purer Lust am Tun. Doch derjenige der von Ihnen bedacht wird, entgegnet Ihnen, da er wie die meisten Menschen negativ eingestellt ist: "Was will der von mir? Es gibt nichts ohne Gegenleistung auf dieser Welt. Der führt bestimmt etwas gegen mich im Schilde!" Würde er diese "Liebesgabe" einfach dankbar annehmen, wäre dies zur Freude beider Seiten - so verstehe ich die Schöpfung.
Das, was man als "sich außen vorlassen" gemeinhin nennt, ist nichts anderes als das Ego hinten anzustellen. Schöpferisches Vermögen im Denken und Handeln zeigt nur die menschliche Vorstellung von Schöpfung des Eigennutzens. Das kommt auch ganz deutlich im Sprachgebrauch zum Ausdruck. Denn Schöpfung im wahren Sinne dessen, müsste Emotion im positiven Sinne (die unbändige Freude am Sein) verbunden mit Denken (die optimale Umsetzung in die Materialität) und Handeln (die Durchführung und Eingliederung in die Schöpfung) heißen. Dazu gehört nicht das subjektive Bewerten in gut oder böse, schön oder hässlich, denn was ich als schön empfinde, ist meine ganz persönliche Meinung. Die sich wahrscheinlich aus vielen vorangegangenen und übernommenen Bewertungen, die von Außen stammen, zusammenfügt. Dann komme ich natürlich ins zweifeln, wenn ein anderer, das was ich als subjektiv schön empfand, als hässlich bezeichnet. Weil er eine andere subjektive Vorstellung von Schönheit hat, die sich vielleicht genauso aufgebaut hat wie meine.
Habe ich aber für mich etwas aus Freude und mit meiner Emotionalität geschaffen, gibt es nichts daran zu rütteln. Denn dann ist es für mich einfach schön und ich erfreue mich daran. Allein meine Bewertungslosigkeit bringt mich dahin, dass ich nicht die Schöpfung anderer bewerte!
Dies gilt auch für alle zwischenmenschlichen Zeitgeschehen, ob im kleinen oder großen, die Grundlage ist immer die Bewertung. Dahingehend sollte jeder seinen Grundtenor überprüfen.
Das was in unserem Jahrhundert zum Ausdruck kommt, ist vielleicht die Reaktion auf subjektive Bewertungen aus vergangenen Jahrhunderten, ja sogar Jahrtausenden.
Wir verurteilen heute sozusagen nur die Auswirkungen, hätten wir aber eine globalere Sicht, so würden wir vielleicht besser begreifen, wie so etwas zustande kommt. Man kann nur bei sich selbst anfangen und nicht bei allgemeinen Bewertungen.
Sie sollten Ihren Niet(z)sche vielleicht mal ohne Vorurteil lesen, denn dabei erkennt man die Botschaft zwischen den Zeilen.
Zu guter Letzt: Wir denken nur "unser Herz" spricht, weil es unsere Emotionen und Gefühle zum Ausdruck bringen will, doch letztendlich verstehen wir die wahre Botschaft unseres Herzens nicht. Weil wir bewerten - und es doch gar nicht sein kann, aus vollem Herzen glücklich und froh zu sein, ohne dafür etwas getan zu haben.
Sein allein müsste uns glücklich machen, unsere Kinder in ihren ersten Lebensjahren machen es uns vor und reißen uns in dieser Zeit auch mit! Nur unsere Bewertungssucht bringt uns im Laufe unseres Lebens zur Lustlosigkeit, zum Verlassenheitsgefühl, zum Nicht-angenommen-werden, zur Traurigkeit ohne triftigen Grund, zur Midlife crisis, zur Unzufriedenheit, zur gefühlsmäßigen Erschöpfung. . . . . . . . . . . Resignation und Tod.

Herzliche Grüße
Peter F. Javor

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am 16.07.2000 schrieb Peter F. Javor:

Sein oder nicht Sein . . .
ist hier die Frage. Leider bin ich erst heute auf dieses Forum gestoßen. Eigentlich wollte ich mich über den Pfingstkongress informieren. Doch dies sollte wohl so sein, denn sonst hätte ich vielleicht all die bisherigen Beiträge durch meinen Beitrag ´´beeinflusst—!
Der abrupte Abriss dieser unendlich erscheinenden Diskussion zeigt jedoch wie immer, wenn es um FÜR und WIDER, WENN und ABER geht, das letztendlich jeder, wenn er bewusstes Sein lebt, auf seine eigene Entscheidung angewiesen ist, will er sich nicht irreführen lassen.
Da auf unserem Planeten nichts oder sagen wir fast gar nichts selbstlos geschieht, hat alles immer für den der es für sein bestes hält, eine positive Auswirkung. Doch der, der es aus anderer Perspektive betrachtet und negativ sieht, wird dies auch so erfahren. Beispiel: Halb volles Glas - halb leeres Glas (abgedroschen aber logisch). Was des einen Freud ist, ist des anderen Leid . . . usw.
So wird es immer FÜR s und WIDER s geben, solange die Sicht der Dinge nicht einheitlich geworden ist. Doch wer bestimmt wessen Sicht richtig ist?
Die Kirche würde sagen: Gott allein kennt die Wahrheit oder ist es Buddha oder Allah? Doch wer sagt uns ob sie die richtige und allumfassende Sicht besitzen und diese uns dann live übermittelt wird? Ja, wer bestimmt also wer recht hat? Dies scheint uns wohl als größtes Manko unseres Daseins mit in die Wiege gelegt worden zu sein. Aus dieser Unsicherheit und Angst heraus haben sich weniger Ängstliche (auf diesem oder jenem Gebiet) auserkoren gefühlt zu sagen, was rechtens, gut oder schlecht ist für andere ist oder zu sein hat. Für die eben, die ohne Selbstvertrauen durch diese Welt gehen.
Dabei gibt es eine Gesetzmäßigkeit der zu folge wir die Diskussion beenden könnten. Nämlich: Objektive Selbsteinschätzung, Offenheit ohne zerstörerische Bewertung und Beurteilung (vorgegeben durch gesellschaftliche Normen), Vertrauen in die eigene Intuition und zu guter Letzt, Einsatz des Egos zur Durchführung unserer Zielsetzung im globalen Sinn des Seins. Wie dieser Sinn benannt wird muss wiederum jeder für sich entscheiden.
Aufgrund dessen bin ich überzeugt, dass es keine manipulative Einflüsse gibt die jemand gegen seinen Willen und seiner innersten Überzeugung beeinflussen kann. Es muss immer eine energetische Bereitschaft vorhanden sein, die diese Beeinflussung zulässt.
Nur wer generell seinen persönlichen Schutzmechanismus im feinstofflichen Bereich, in Form von Schwingungsrezeptoren missachtet, wird auch einer Beeinflussung nicht widerstehen können. Doch dies ist wiederum von seiner Bewertung und Grundeinstellung oder auch von seinem Glauben abhängig. Wir alle sind anfällig für bestimmte Schwingungsmuster. Diese Anfälligkeit entsteht durch Angst, ja man könnte dazu auch Urangst sagen - die ANGST vor dem NICHTS -.
Jeder Mensch glaubt sich sicher zu fühlen, wenn er bewusst steuern und handeln kann, doch niemandem scheint es bewusst zu sein, dass er unbewusst bereits gesteuert hat.
Also ist es wichtig, dass ich alles Unbewusste mir bewusst mache und somit keine Überraschungen erlebe, die aus halber Bewusstheit entstanden ist. Als erstes muss ich mich fragen (auf bewusster und auf unbewusster Ebene), wenn ich meine unbewusste Grundeinstellung anzweifle, was für mich förderlich ist. Habe ich eine Antwort bekommen, so kann ich auch dementsprechend reagieren.
Jeder ist im Stande sich auch selbst zu schützen, wenn er die Dualität bewusst anerkennt und nicht in selbstauferlegten Begrenzungen verharrt, die meist dazu führen seine Intuition zu verdrängen. So wird jeder die Schwingung, sei es im kosmischen, astralen, geomantischen oder im materiellen Bereich aufnehmen, die er aufzunehmen bereit ist. Wenn im Einvernehmen gehandelt wird so wird es auch von Nutzen sein für den der Hilfe sucht aber nicht zum Schaden des Unwissenden, es sei den sein Bewusstsein sucht den Schaden!
So ist auch das Bewusstsein der Dinge zu betrachten, die zum Zwecke der Beeinflussung geschaffen wurden. Diese tragen die Grundschwingung des Schaffenden in sich. Zweifle ich an der Einstellung desjenigen, der dies schuf, so kann es für mich nicht zum Nutzen sein, es sein denn, ich ändere meine Einstellung dazu.
Zum Beispiel, empfange ich ´´negative Schwingungen— beim Betreten eines Raumes oder Pyramide, muss ich meine Einstellung überprüfen. Welchen Ängsten unterliege ich? Oder spüre ich die Schwingungen des Erschaffenden?
Gehe ich frei, ohne subjektive Einstellung an so eine Überprüfung, kann ich ein objektives Schwingungsbild (Momentaufnahme) erhalten.
Doch um das Ganze zu beenden hier mein Fazit: Fakt ist, dass alles global und ohne Bewertung gehandhabt werden muss. Nur so ist ein objektives Handeln möglich das der Dualität gerecht wird. Jeder entscheidet für sich und die, die sich berufen fühlen für andere zu entscheiden, sollten dies auch so verantwortungsvoll tun wie sie es für sich entscheiden, nämlich zu ihrem unbewerteten Sein im Sein.
Andere Meinungen würden mich brennend interessieren!
Herzliche Grüsse
Peter F. Javor
(Bewusstseintrainer)

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am 24.07.2000 schrieb Josef VOLSA:

Sehr geehrter Hr. JAVOR!

Ich habe den Eindruck, daß wir auf Grund von semantischen Mißverständnissen aneinander vorbeireden. (bzw. -schreiben). Ihre Ausfürhungen erinnern mich so an den Magier Schwendrik im Zeichentrickfilm "Das letzte Einhorn". dieser Schwendik wäre gerne ein großer Magier, aber alle seine Taschenspielertricks gehen schief. Aber immer dann wenn er sagt: "Magie, Magie, mach was Du willst!" geschehen die tollsten Dinge, die dann aber auch immer passen.
Dieses geschen lassen; dieses Werkzeug sein für eine höhere Macht ist etwas Wunderbares. Und es geschieht vollkommen wertungslos. Aber es hat nichts mit Kreativität zu tun. Denn Kreativität ohne das Einbringen des Eigenen Selbst ist ein Widerspruch in sich.
Übrigens muß dieser Schwendrik ebenfalls erst einmal werten um zu den Entschluß zu kommen, daß etwas nicht paßt. Dann erst kann er auf die Idee kommen, diese Magie geschehen zu lassen.
mfg

Josef VOLSA http://www.volsa.com

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am 26.07.2000 schrieb Stefan Brönnle:

Nun habe ich mir Zeit gelassen, habe die Texte mehr mals studiert und darüber nachgedacht. Aber irgendwie geht es mir immer noch nicht richtig ein wie man ohne Wertung kreativ werden sollte. Ich fände es schön, mal die schönen Wrte der Göttlichkeit und Wertungslosigkeit etc. beiseite zu lassen. Vielleicht könnte ein praktisches Beispiel mir Klarheit geben. Gibt es eine Situation, in der ein Ort wertungsfrei gestaltet wurde? Wie sah er vorher (energetisch/geistig) aus, wie dann, und vor allem warum wurde er umgestaltet?
Vielleicht kommen wir anhand eines solchen praktischen Beispiels weiter....


Liebe Grüsse

Stefan Brönnle

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am 27.07.2000 schrieb Josef VOLSA:

Obwohl ich bei meinen Projekten sehr intuitiv arbeite, also mich leiten lasse, kenne ich kein Beispiel aus der Praxis. Denn ich brauche sehr wohl eine Beurteilung (=Wertung) des Ausgangszustandes und eine Vorstellung, wie es nachher sein soll (=nachmals Wertung).
Wenn wir die Wertungen in der Kreativität weglassen würden, wäre ein Picasso kein Picasso und ein Mozart kein Mozart und ein Hesse kein Hesse mehr. All diese Leute und unzählige Andere auch) haben sich und ihre Kreativität in Ihre Arbeit eingebracht.
Daher bin ich ebenfalls auf ein praktisches Beispiel der Arbeitsweise des Hr. Javor gespannt.
mfg

Josef VOLSA http://www.volsa.com

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am 30.07.2000 schrieb Peter F. Javor:

Hallo, meine Herren,

natürlich ist es für uns Menschen etwas wertfrei zu betrachten sehr schwierig, das gebe ich zu. So ideal zu Leben, das ist eben das Nonplusultra. Trotzdem idealisiere ich meine Gedanken und damit mein Bewusstsein in genau diese Richtung. Es ist für mich auch verständlich, dass Sie zum besseren Verständnis von mir ein praktisches Beispiel haben wollen. Doch hoffe ich, dass Sie dieses Beispiel einfach als das betrachten werden was es ist, nämlich als IST. Ohne zu bewerten oder zu beurteilen. Ich fordere Sie auf, es einfach so stehen zu lassen wie es ist - dann sind Sie ohne Bewertung. Einverstanden?
Versuchen wir es mit der Betrachtungsweise eines Gegenstandes. Um die Vorstellungskraft zu aktivieren, benennen wir diesen Gegenstand als "Vase", wobei es immer ein Gefäß sein wird, dies ist das IST, wenn wir die Wertung weglassen.
Nehmen wir an diese Vase ist die Schöpfung eines kreativen Künstlers, dessen bestreben es war, aus purer Lust und Freude, ein Objekt zu schaffen, das vollkommen ist und eine Bereicherung für ihn und andere darstellt. Dieses Objekt trägt diese harmonische Schwingung (Bewusstsein) in sich, die es nach seiner Fertigstellung in vollem Glanz erstrahlen lässt. Der Künstler gibt es daraufhin aus seiner Obhut, weil er glaubt, dass ihm das bekommt, wenn es viele Menschen erfreuen könnte. Doch diese Veränderung bringt andere Schwingungen und Energien mit sich. So kann es geschehen, dass das Objekt in Vergessenheit gerät, da es einer ihm unzuträglichen Schwingung ausgesetzt wurde. Zum Beispiel, einem Energiefeld, das ihm sein Bewusstsein zerstört und dadurch so schwächt, dass es anfängt zu verblassen und zu guter Letzt sich selbst durch Verfall zu zerstören beginnt.
Dies wirkt wie ein Hilferuf, der manchmal erhört wird. Vielleicht dadurch, dass sich der Besitzer seines Kleinods wieder bewusst wird und es retten möchte.
Dann braucht er keinen Menschen der ihm sagt: "Mal sehen, was man aus dem alten Scherben noch machen kann, denn viel ist nicht mehr los damit!" Sondern jemanden, der in der Lage ist, sich in das Objekt hineinzuversetzen um zu erspüren, was die Harmonie aus dem Gleichgewicht brachte.
Durch betrachten der äußeren Umstände erfahren wir, was das innere Gleichgewicht stört. Um objektiv sein zu können muss vermieden werden diese Umstände zu bewerten und zu beurteilen. Und das Wichtigste dabei ist immer nur das IST. Aus dem erwächst Klarheit, weil ich dann frei bin (ohne denken zu müssen, wie war es wohl früher und was mache ich jetzt daraus). Frei für die Schwingung auf der Suche nach einer "Lösung" der Disharmonie.
Jetzt kann der Zustand durch geeignete Maßnahmen aufgelöst werden. Das heißt, alles dafür getan werden, was in diesem Fall eine Schwingungserhöhung zur Folge hat, immer unter dem Aspekt und im Kontakt zu dem Objekt. Und wenn ich auf diesem Weg erlebe, wie das Objekt an Glanz zurückgewinnt und ich dabei erfahre, was sein neugewonnenes Bewusstsein bereichern kann, bin ich gerne bereit "seinem Wunsch" Ausdruck zu verleihen, in dem ich unterstützend einwirke bei dem Wandel der Seinsfindung, in diesem Fall vom Objekt zur Vase. Welche danach vielleicht durch die Ergänzung mit einem Blumenstrauß in vollem Glanz erstrahlt.
Mein Bestreben sollte sein, was in Disharmonie ist wieder zur Harmonie zu führen, wenn es offensichtlich aus eigener Kraft nicht schafft. Dabei spielt es keine Rolle ob es um Mensch, Natur oder Kreatur geht.
Meine Absicht in diesem Beispiel liegt darin, Ihnen zu zeigen, dass alles übertragbar ist, wenn man sich auf das IST einstellt - es gibt immer ein Prinzip. Es würde Ihnen nichts nützen, wenn ich reale Beispiele aufgezählt hätte, damit hätte ich Sie nur zur Bewertung und zum Vergleich verleitet.
Habe ich Ihnen mein Verständnis näher bringen können?

Herzliche Grüße
Peter F. Javor

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am 31.07.2000 schrieb Josef VOLSA:

Sehr geehrter Hr. Javor!

Ohne Ihren Beitrag bewerten zu wollen, stellen sich mir doch einige Fragen. Denn meiner Meinung nach, kommen in Ihrer Geschichte einige Be -wertungen vor.

Erstens: wenn der Künstler meint, daß diese Vase vollkommen ist und eine Bereicherung darstellt, bewertet er es. Was für den Einen Bereicherung ist für den Anderen Kitsch. Beide Ausdrücke aber werten.

Zweitens: Verfall. Was für den einen Transformation ist für den Anderen Destruktion. Der Unterschied liegt wieder in der Bewertung.

Drittens: Wenn er beurteilt, ob die Harmonie aus dem Gleichgewicht gebracht wurde, bewertet er dieses Objekt abermals. Ich als Freund mittelalterlicher Musik aus dem 11. und 12. Jahrundert kann ein Lied davon singen, daß das was ich als harmonisch empfinde, andere Leute fluchtartig den Raum verlassen läßt. Wieder macht die subjektive Be -urteilung den Unterschied aus. Urteilslosigkeit wäre meiner Meinung nach lediglich das Feststellen einer Änderung des energetischen Zustandes. Aber dadurch dürfte auch kein Wunsch nach Änderung des energetischen Zustandes kommen, denn dann mßte man abermals werten, daß der von einem selbst gewünschte Zustand besser sei, als der bestehende.

Ich ersuche daher um nähere Klärung wo in diesem Beispiel denn jetzt die Urteilslosigkeit liegt.

mfg

Josef VOLSA http://www.volsa.com

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am 31.07.2000 schrieb Peter F. Javor:

Sehr geehrter Herr Volsa,

die Urteilslosigkeit oder die Beurteilung liegt in diesem Fall natürlich bei Ihnen. Sorry!

mfg
Peter F. Javor

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am 01.08.2000 schrieb Stefan Brönnle:

Lieber Herr Javor!

Erst mal herzlichen Dank für Ihr sehr gelungenes Beispiel. Im Ernst!
Wertfrei betrachtet meine ich zeigt es sehr schön, daß eine wertfreie Kreativität nicht möglich ist.....
und das ist o.k., weil wertfrei betrachtet...

Stefan Brönnle

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am 02.08.2000 schrieb Josef VOLSA:

Sehr geehrter Hr. Brönnle!
Sehr geehrter Hr. Javor!

Der Beitrag von Hr. Brönnle trifft den Kern. In diesem Beispiel wird ständig gewertet. Entsprechende Fragen meineseits WERTET Hr. Javor als MEINE WERTUNG un zu seinem Beitrag keine WERTUNG abgeben zu müssen.

Aber ich schlage vor, wenn gewünscht wird, diese Disussion bezüglich Wertung oder Wertfreiheit in der Geomantie weiter fortzusetzen, ein neues Thema zu beginnen. Dieses ist jetzt der 38 (!) Beitrag zu dem Pyramidenthema und natürlich freut mich dieses Interesse daran, aber ich glaube, Besucher dieser Seite kämpfen sich nicht durch diese Unsumme an Seiten zu diesen sicher wichtigen Fragen durch.

mfg

Josef VOLSA http://www.volsa.com

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am 02.08.2000 schrieb Peter F. Javor:

Sehr geehrter Herr Volsa,

eigentlich fühle ich mich nicht ganz verstanden. Doch fühle ich, dass dies an der Unzulänglichkeit der schriftlichen Auseinandersetzungsform gescheitert ist. Bei einem persönlichen Gespräch wäre das nicht geschehen, da schwingen diesbezügliche Bewusstseinsifelder besser mit und hätten so auch tiefgründiger ausgetauscht werden könnten.

Mit einem vorgeschlagenen Themenneubeginn (Wertung und Wertfreiheit) bin ich selbstverständlich ebenso jederzeit einverstanden.

mfg
Peter F. Javor

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am 02.12.2000 schrieb Johannes Heimrath:

Lieber Herr Javor,

zuerst mal: es gibt, glaube ich, keinen "abrupten Abriss dieser unendlich scheinenden Diskussion", wie Sie im zweiten Absatz des Beitrags, auf den ich mich beziehe (Beitrag 22). Die Themen sind nur so vielfältig, dass es manchmal auch Geduld braucht, bis eine weitere Denk- und Fühlrunde wieder sichtbar wird. Insofern setze ich mit folgender Anmerkung fort, was wahrscheinlich überhaupt kein Ende finden kann:

Sie schreiben am Schluss Ihres Beitrags: "Fakt ist, dass alles global und ohne Bewertung gehandhabt werden muss". Davor äußern Sie sich nachdenklich über das Geschehenlassen ohne Bewertung. In den Folgebeiträgen geht es ja auch um genau diesen Punkt.

Ich frage, wie Sie zu der Forderung "muss" kommen, wenn Sie nicht bewerten. Denn streng logisch steht vor dem "muss", was ja einen Schluss bedeutet, eine sorgfältige Abwägung (Wertung), die gewisse Faktoren kausal rational (was ja eigentlich irrational ist) in einen zeitliche Abfolge bringt, bewertet und auswertet.

Gibt es in diesem Sinn überhaupt ein "muss"? Irgendeines?

Herzlich, Johannes Heimrath

PS: Ich schlage vor, dass wir uns zu einem neuen Thema zusammenfinden und habe gleich eins eröffnet: Über das Müssen

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am 21.08.2001 schrieb Monika Pankratz:

Schon seit seit 13 Jahren beschäftige ich mich mit dem alten Wissen von Atlantis. Rein vom Gefühl her würde ich in Deutschland niemals eine Pyramide errichten oder zumindest keine von der Größe der Cheops. Der Gedanke daran löst in mir regelrecht Angst aus. Vor dem Bau einer solchen Pyramide müssen alle möglichen Berechnungen und Überlegungen angestellt werden, z.B. in bezug auf die Erdachse, Planetenstände usw. Und es muß gedanklicher Kontakt mit den Einwohnern hergestellt und die eigene innere Wahrheit befragt werden.

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am 21.08.2001 schrieb Josef Volsa:

Sehr geehrte Fr. Renetzeder!

Meine Erfahrung in diesem Bereich ist, dass sich der alte Spruch, dass das Gegenteil von "Gut" "Gut gemeint" ist. Das Problem ist, dass hier sehr häufig herumexperimentiert wird mit dem Hintergedanken: Wenn es nix hilft, schadet es auch nicht. Problem dabei ist, das das so sicher nicht stimmt.

Ich werde oft genug zu Arbeiten gerufen, wo ich das reparieren soll, was andere im guten Glauben kaputt gemacht haben. Die Beispiele dazu könnten Bände füllen.

mfg

Josef VOLSA http://www.volsa.com

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am 22.08.2001 schrieb Peter H. Burger:

Hallo,

ohne Ihre Ausführungen schmälern zu wollen, ein paar Hinweise zu Lanzarote:
Eine gute Bekannte, die auf Gran Canaria verheiratet ist, sagte mir letztes Jahr, daß Lanzarote eine seltsame Energie hat, wo kein Projekt auf Dauer gelingt. Nahezu jeder gibt da nach einigen Jahren auf und verlässt die Insel wieder.

Und bezüglich Etora hörte ich von Freunden, daß dort die finanzielle Basis immer dünn war und wirtschaftlich das Projekt ein einziger Drahtseilakt war. Erstaunlich, daß sie überhaupt solange durchgehalten haben.

Herzlichst
Peter H. Burger

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am 20.06.2002 schrieb Lhatara:

Zitat :

>>> Wenn ich frage: "Ist das in Ordnung?" Kommt es drauf an, wen ich frage. Frage ich den Grashalm, schreit er NEIN; frage ich den freigestellten Baum, sagt er JA BITTE, frage ich die Schnecken, höre ich ein langsames "DUUU SPIIINST WOOHL!" (Spaß beiseite) Wen soll ich nun fragen, für meine Entscheidung? Mein Herz.
Ich kann mir das Für und Wieder anhören, aber entscheiden muß ich allein und muß die Folgen tragen. Die trägt kein Erdheilungsengel und kein Naturwesen. Ich allein bin verantwortlich für meine Handlungen.
Und deshalb, wenn jemand fragt, was und warum hast Du es getan....kann und muß ich Auskunft geben.... dem Herzen zu Liebe. <<<


Lieber Stefan Brönnle !

Als ich eben die Überschrift " Fragen des Herzens " las und dann weiter unten die zitierten Ausführungen, da wurde etwas in mir zum Klingen gebracht und ich möchte mich für diese Zeilen bedanken !

Die Verantwortung übernehmen und das eigene Herz befragen !
Beides ist so wichtig !

Alles Liebe
Lhatara

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am 02.07.2002 schrieb LittleWind:

Ich stimme ueberein mit anderen Schreibern:was gut gemeint ist , ist selten gut. nun ist die Frage, was verstehe ICH unter "gut"? Gut ist fuer mich,
was in Harmonie mit dem freien Willen aller Beteiligten , geschieht. Dazu gehoert natuerlich,dass
ALLE Beteiligten gefragt werden. Dass in Frankreich
Pyramiden gebaut wurden, wuerde ich als schlichtweg unethisch bezeichnen. Auch kleinere Veraenderungen sind meiner Meinung nach unethisch, wenn sie nicht rein konstruktiv sind.
Das ist nun die erste Einschraenkung, die ich geben
moechte: wenn die Veraenderung keine destruktiven Veraenderungen fuer andere mit sich bringt, ist sie erlaubt. Bringt sie destruktive Einfluesse auf andere Wesen mit sich, auch wenn nur ein Kaninchen..., ist sie nicht erlaubt. Nun, ist es ueberhaupt moeglich, geomantische Veraenderungen
zu vollziehen, die keinen negativen Einfluss auf niemanden haben? Das ist zweifelhaft, wenn man
festlegt, dass Geomantie nur Veraenderungen auf koerperlicher Ebene mit einbezieht, so wie der Bau einer Pyramide oder dem Legen von Kristallen in einer einzigen Wohnung in einem Apertment-Komplex. Ich denke, jeder Eingriff auf die Koerperliche Ebene der Erde, sogar der Bau eines Einfamilienhauses ist ein Eingriff, der positive und negative, sagen wir einmal, weniger wertend, Yin und Yang-Energien verschiebt. Diese Verschiebung von Energien ist fuer die Lebewesen
veraendernd. Reichert man mit dem Bau einer Pyramide Energien an, Yang-Energien an, so werden diese Yang-energien woanders fehlen.
Verantwortungsvolle, ethische Veraenderung sollte also so sein, dass sie unsichtbar, neutral, oder aber Konstruktiv, Yang, ist. Ist das moeglich? Ich denke,
dass im Normalfall keine Veraenderung neutral ist.
Ich habe eine Intuition, dass Feng-Shui eine Hilfe, aber kein Total darstellen kann. Vor allem nicht, wenn von einem Feng-Shui-Berater,der nicht auch im Spirituell-Visionaeren Bereich am Ende der Kunst angelangt ist, durchgefuehrt. Der Wunsch und das Beharren nach einer absoluten Gerechtigkeit auf diesem Gebiet, ist also leider aufzugeben. Wir Menschen sind nun einmal Tiere, wir bauen Nester.
Was nun die Pyramiden betrifft, denn hier geht es nicht mehr um eine totale Gerechtigkeit und Ethik, sondern um ein "Bisschen Gerechtigkeit": Denken wir zurueck ans alte Griechenland. Platon hat den Wunsch geaeussert, dass es einen grossen,weisen Philosophenkoenig geben soll, der alle Fragen beantwortet
und gute Entscheidungen trifft. So eine Person kann es aber nur auf der Dorfebene geben. Griechenland ist zu gross. Zu viele destruktive Gestalten koennen sich in den Menschenmassen verstecken. Demokratie faengt nur den Ruf nach voller Gerechtigkeit, dem gerechten Staat und der gerechten Geomanthie notduerftig oder gar nicht auf.
Wir haben nicht einmal einen Philosophenkoenig, wie sollten wir gar einen Geomanthiekoenig haben?Es gibt in unserer westlichen Welt nur Gesetze, die eine eher Schlechte als Rechte Abstimmung groesstenteils UEBERHAUPT nicht weiser oder gar spiritueller Wesen darstellt. Wie sollte also in unserer Demokratie, ohne Philosophenkoenig, weise Entscheidungen getroffen werden? Und dann ist das ganze ja noch Land,Nationen-uebergreifend!
Ich will aber nicht dabei bleiben, zu sagen: aussichtslos und traurig, wein-wein.
Ich moechte ein bisschen von mir erzaehlen, und bestaetigen, dass physikalische Veraenderungen und Bauten definitv einen tiefen destruktiven Einfluss auf Menschen haben koennen.
Seit ich Deutschland , und danach auch Spanien verlassen habe, und mich nun hier laendlich, auf geschichtslosem Land in den USA befinde, werden die Geraeusche , die turbulenten Energien ENDLICH leiser... Ich schaue mit meinem geistigen Auge, dass seit jeher (genau sei Verlassen des europaeischen Teils des Erdballs) so viel ungestoerter ist vom Krach von Energien um mich herum, nach Deutschland und ich sehe ganz klar den Krach der vielen Staedte. Natuerlich ist da auch der Krach der Geschichte dieser Staedte oder Doerfer.Ich hoere auch die Geister, die Vibrationen alter Zeiten. (Zeit hat keinen Marker bei Definition).
Natuerlich ist da auch das Geraeusch der Planeten,aber das hoere ich auch hier, ohne Hinueberzusehen.
Rousseau wusste es schon: sein Appell war: Zurueck zur Natur! Das natuerliche Leben mit Temporalen natuerlichen Bauten wie Tepees und Yurten , in kleinen Kreisen, ist der einzige Weg, keine anderen Lebewesen zu Schaden kommen zu lassen. Der energetische Krach von Staedten, ist zu gross. Er veraendert die gesamte Geomantie der Erde, sogar der Voelker ganz hinten in Suedamerika und sonstwo, die nur in Frieden mit der Natur und der Erde und auch dem Universum leben wollen. Ich habe das Gefuehl, dass alle Geomanten Naturvoelkler sind, die genau das gleiche Ziel haben. Harmonie zu erzielen mit der Erde und mit dem Universum. Ein Leben frei von den YIN-Einfluesssen, die es ueberall unterschiedlich viel gibt. Meditation ist ein wichtiger Weg, um geomantische Veraenderungen von Menschgebauten Strukturen zu erkennen. Feng shui ist ein Weg, der Resultat aus dieser Art von Meditation ist.
Wir werden auch wahrnehmen, das Rousseau recht hat, wenn er sagt:" Zurueck zu Natur. Hoert auf euch
zu denken, dass ihr nicht Teil dieser Erde seid, etwas Besseres, was groessere Rechte hat."
Ich glaube, ein typisches Recht, was sich der Mensch
faelschlicherweise herausnimmt, ist das "Recht" eine Pyramide irgendwo hinzustellen. Und wie schon gesagt, ich bin auch der Meinung, dass alles ausser temporaerem Schutz vor den Naturgewalten als rechtswidriger Eingriff in die Geomantie und energetische Harmonie unseres Planeten ist.
Das mag fuer einen Geomanten, der in der Stadt
lebt, sehr extrem scheinen. Aber die Laendlichen
unter euch, erkennen die energetische Basis dieser Aussage (Tatsache) wahrscheinlich(!?) schneller.
"Zurueck" zu den Pyramiden. Die Pyramide ist eine Struktur , die Lebensenergie aus dem Umkreis nach oben leitet. Sie verursagt einen Sog und Energiewirbel der Yang, Waerme, Lichtenergie nach oben ins Universum , weg von der Erde leitet.
Bakterien haben im Zentrum der Pyramide deshalb keine Ueberlebenschance. Man baue eine kleine Papppyramide,stelle sie aber in einen nicht -benutzten Raum. Wenn man dann zwei Aepfel kauft, beide in der gleichen Reifestufe, und man legt einen in die Mitte unter die Pyramide und den anderen ins Haus eines freundes, wird man schnell feststellen. Der Apfel in der Pyramide rottet sehr viel spaeter. Das heisst: Bakterien koennen in der Pyramide kaum ueberleben. Sie eignet sich hervorragend zur Konservierung von Mumien und auch Essen. es gab einige Kulturen, die kleine Pryramiden als "Kuehlschrank" benutzt haben.
Die Pyramide ist leider aber kein Gegenstand , der in sich , alleine, wie ein kuehlschrank funktioniert. Die Pyramide funktioniert auf einer anderen Ebene.
Sie leitet Lebensenergie aus dem Umfeld nach oben.
Die AEgypter glauben, dass dadurch auch die Seelender Toten in der Pyramide nach oben geleitet werden. In den Himmel. Pyramiden mit einer abgeflachten spitze oben, wurden in verschiedenen Kulturen als Opferaltar benutzt. Die Lebensenergie des Menschenopfers konnte so schenll nach oben steigen zu den "Goettern". Es wurde noch mehr geforscht auf diesem Gebiet: Das Immunsystem eines Menschen, der eine Pyramide anschaut, hoert sofort auf zu funktioneren. Auch grosse Angst, hoher Adrenlin- Ausstoss, werden beobacht.
Es wird auch vermutet, dass die Angst damit zu tun hat, dass in sehr vielen Kulturen die Pyramide als Opferstelle benutzt wurde, und dass der Mensch, als
wiedergeborenes Wesen, viele Male in seinen Vielen Leben, Erfahrungen, direkt oder indirekt...., mit dieser Art von Opferungsprozess, gemacht hat.
Die Pyramide an sich ist also eine sehr bedrohliche
Struktur. Sie saugt die menschliche Lebensenergie
auf , und bringt damit das Immunsystem zur Kapitulation. Es gibt allerdings auch Leute, die wissen, sich die Form der Pyramide , zu Nutzen zu machen. sie stellen sich eine Pyramide unters Bett.
Lebensenergie aus dem Raum wird so in ihren Koerper geleitet. Erhoehtes Wohlbefinden und spirituelle Inspiration sind die Folge. Trotzdem; die
Gesamtfolge ist negativ. Es sollte also versucht werden, der Pyramidensache in Frankreich genauer
nachzugehen!!! Kollektiv von uns Zweifelnden.
Ansonsten: hoert auf Rousseau, packt euer Tepee
aufn Ruecken und zieht aufs Land. (Oder besser: auf den Mond!
Wissen ueber Pyramiden, teilweise: FengShui & Your Health; Autor vergessen. Aber gibt ja Suchmaschinen

Gutes Papppyramidenbauen!
~LittleWind

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am 25.09.2002 schrieb Peter H. Burger:

Dieses Wissen, der alten Ägypter in diesem Bereich, geht ueber unser Wissen eindeutig hinaus und ist mir zumindest nicht zugaenglich.


Nun ja, wozu haben die Ägypter dieses Wissen missbraucht ? Natürlich für Macht.

Ein einfacher Hinweis für wache Geister:
Schaut doch mal hin wie die Energie heute im Bereich der bestehenden Pyramiden ist.
Überall Chaos und ungeordnete Strukturen.

Auf Lanzarote hatte Etora ein Zentrum mit Pyramide gebaut und dieses Zentrum kam nicht aus den roten Zahlen und scheiterte letztlich.

Wenn so mächtig Energien zum Kosmos hochgezogen werden, fehlen diese an anderer Stelle.
Also im direkten Umfeld und in dieser "Umwälzung" entsteht ein Strom, ein mächtiger Wirbel, dem die "kleine menschliche Existenz" nicht gewachsen ist.

Alle Bauwerke formen Energien um. Um so mehr diese "spitz" zulaufen, desto größer die Umwälzung.
Wo Häuser eng aneinander stehen ist eine andere Energie, als wenn dazwischen große Gärten liegen oder dieses frei steht.

Die Natur neutralisiert viel, solange diese ursprünglich ist und nicht zu stark manipuliert oder chemisch geschädigt ist.

Jeder Eingriff des Menschen verändert die Lebensqualität und vieles was da heute angeboten wird, sind interessante Experimente.
Oft vermisse ich dabei die Wachheit des verantwortlich denkenden Menschens. Denn in Wachheit gehen wir bewußt mit diesen machtvollen Kräften um. Alles andere ist energetisches Abenteuertum!

Seid vorsichtig und behutsam in Euren Handlungen!

Herzlichst
Peter H. Burger

http://www.peterburger.de

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