Unabhängigkeit von Raum und Zeit
in Ethik geomantischer Arbeit
am 14.12.1999 schrieb Stefan Brönnle:
In der Ausgabe 4 der Zeitschrift HAGIA CHORA berichte ich über ein Experiment, das im Rahmen der Fachausbildung geomantische Hausgestaltung durchgeführt wurde. Hierbei wurde knapp 100 Km vom Analyse- und späteren Gestaltungsort entfernt eine seelisch-energetische Gestaltung geschaffen, indem der Ort via aufgeladenen Testobjektfläschchen mit dem eigentlichen Gestaltungsort in Resonanz gesetzt wurde. Mich würde freuen, wenn der Artikel auch hier in dieser Site veröffentlich werden könnte, um darüber zu diskutieren WIE so etwas möglich ist.
- Werden die beiden Orte wirklich kausal-energetisch in Resonanz gesetzt?
- Ist es lediglich eine mentale Projektion?
- Geschieht die Resonanz beider Orte auf geistigem Wege und sind die netten "Zauberfläschchen" lediglich eine Art Kristallkugel?
Ich wäre für Meinungen, Austausch, Kritik und verwandte Forschungsergebnisse sehr dankbar!!!
Grüße
Stefan Brönnle
am 14.12.1999 schrieb Hendrik:
Wo kann man denn den Artikel nachlesen, da sicher nicht allen die Zeitschrift vorliegt ?!
am 14.12.1999 schrieb Stefan Brönnle:
Ich hoffe der Artikel wird hier auf dieser Site bei den Artikeln miterscheinen, dies ist wenigstens mein Wunsch.
Danke für das Interesse
Stefan Brönnle
am 14.12.1999 schrieb Jürgen Kunth:
Lieber Stefan
Auch ich würde mich für diesen Artikel interessieren, da ich mental ähnlich arbeite, aber für diese Dinge, die vielleicht das gleiche bedeuten, andere Worte verwende.
Liebe Grüße, Jürgen
am 15.12.1999 schrieb Hendrik:
Das würde ich auch zum Ausdruck bringen wollen - die Gedanken sind u.U. sicher gleich, aber die vielen Fachsprachen...
Hendrik
am 02.03.2000 schrieb Stefan Brönnle:
Nun ist es endlich soweit und der besagte Artikel ist in Hagia Chora No 4 erschienen. Gerne würde ich dazu Meinungen, Kritiken, weitere Forschungsansätze etc. hören, bzw lesen. Jeder Beitrag wird von mir gelesen und beantwortet!
Stefan Brönnle
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