Kraftaufwand beim muten

in Allgemeines

am 22.08.2007 schrieb Werner:

Hallo, ich bin ein absoluter Anfänger mit der Wünschelrute. Einen Tip den ich ganz interessant fand war, daß man mit den Materialien ein wenig experimentieren soll um die für mich optimalste Rute zu finden. Nun versuche ich gerade ein Gefühl für die V-Rute zu bekommen. Dazu habe ich mir einen Federstahldraht von der Rolle gezwickt und damit eine Rute gebaut. Durchmesser = 2 mm Allerdings habe ich das Gefühl, daß ich zum Aufbau der Rute relativ viel Kraft brauche. Es scheint mir, daß ich zum Spannen der Rute mehr Konzentration und Kraft brauche als ich dann zur Wahrnehmung meiner Umgebung noch übrig habe. Vor allem drückt mit der Zeit der Draht unangenehm auf den Ringfinger. Könnt ihr mir bitte kurz beschreiben wie sich eine gute Rute anfühlen sollte? Wie groß darf denn der Kraftaufwand sein, bzw. darf die Rute mit der Zeit am Finger drücken? Kunststoff würde ich auch gerne noch ausprobieren. Da habe ich hochelastische Kunststoff Schweißstangen gefunden. Welche Dicke kann man empfehlen, daß auch hier der Kraftaufwand für die Spannungshaltung nicht zu hoch wird? Viele Grüße, Werner

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