Unheimlicher Baumwuchs mit Auswirkungen auf den Organismus
in Allgemeines
am 28.06.2007 schrieb Jutta:
Von einer Freundin aus unserem Bio-Einkaufsring bin ich auf diese Seite aufmerksam gemacht worden. Ich möchte euch von einem Ereignis in unserem Garten berichten, welches mir mitunter Angst macht:
Unser Garten ist südwestlich ausgerichtet. Hinter unserem Garten befindet sich eine große, mehrere Hektar große Weide. Durch diese große freie Fläche ist unser Garten gegenüber dem hier oben im Norden der Republik oft sehr strengen Westwind und auch Stürmen ziemlich ungeschützt. Infolge dessen sind alle Bäume mehr oder weniger durch den oft lang anhaltenden Wind mehr oder weniger in Richtung Nord, Nordost geneigt. Ja, selbst Äste und Zweige der Bäume sind im Laufe der Jahre in diese Himmelsrichtung gewachsen. Wenn da nicht ein Mirabellenbaum wäre, der es genau umgekehrt macht! Noch vor einigen Jahren wuchs auch dieser in Richtung Nordost. Aus uns vollkommen unerklärichen Gründen hat er es nun über einen Zeitraum von fünf Jahren geschafft, allen Stürmen zu trotzen und langsam aber sicher eine westliche Ausrichtung einzunehmen, also entgegen der Windrichtung! Auch junge Zweige wachsen in diese Richtung.
Etwas vielleicht Wichtiges in diesem Zusammenhang: Vor acht Jahren starb unser allseits geliebter Familienhund Ben, den wir unter diesem Baum begruben, und zwar auf der Ostseite. Ich habe dieser Tatsache nie irgendeine Bedeutung beigemessen, jedenfalls bis vor etwa zwei Jahren. Seitdem verspüre ich, immer wenn ich unter diesem Baum harke oder Unkraut zupfe, ein leichtes Kribbeln in den Beinen, manchmal auch in den Händen. Es ist ein Gefühl wie bei eingeschlafenen Armen oder Beinen, wenn das Blut dort wieder beginnt zu zirkulieren. Dieses Kribbeln ist übrigens auf der Ostseite am stärksten zu spüren. Das ist die Seite, wo der Hund begraben liegt, Und dann noch eine Beobachtung, die ich erst in diesem Jahr erstmals mache: Unter diesem Mirabellenbaum habe ich einige Salat- und verschiedene Kohlpflanzen stehen. Es mag ja Zufall sein, aber auf die Pflanzen auf der Ostseite des Baumes gedeihen langsamer und kümmern teilweise.
Meine Frage jetzt an euch: Was ist hier los? Mir macht das Angst! Seit jüngster Zeit beobachte ich mich, dass ich um diesen Baum einen Bogen mache und die Gartenarbeit dort vernachlässige. Meinem Mann habe ich vorgeschlagen, den Baum zu fällen. Das möchte er aber keinesfalls. Er hängt sehr an diesem Baum, weil er ihn vor 15 Jahren zur Geburt unseres Sohnes gepflanzt hat.
Was können wir tun? Bilde ich mir das alles ein, oder bin ich krank? Ich kann da mit niemanden drüber sprechen. Unsere Freunde würden mich wohl für verrückt halten. Wenn ich dann allerdings die Beiträge hier im Forum lese, insbesondere die über die Wirkungen von Drehwuchs von Bäumen auf den Menschen, so denke ich, dass ich nicht verrückt bin.
Jutta
am 28.06.2007 schrieb Peter Burger:
Hallo Jutta,
das hat für mich eine sehr einfache Erklärung und hat nichts mit dem Hundegrab zu tun, sondern mit einer besonders starken Erdstrahlungszone, zu dem es den Mirabellenbaum hinzieht. Denn Steinobst ist Strahlensucher und er strebt auch gegen die Windrichtung dorthin, wo diese Strahlung am Intensivsten ist.
Das Kribbeln in den Beinen ist nichts anderes als das Spüren dieser Erdenergie und da der Mensch ein Strahlenflüchter ist, will er davon weg.
Also lasst das Mirabellenbäumchen schön da stehen und freut euch an der besonderen Kraft und den Früchten der Natur.
Übrigens, wenn Sie so ein Kribbeln in den Beinen auch an anderen Plätzen im oder um das Haus wahrnehmen, spricht das nur für Ihre Fühligkeit und könnte ein Impuls für sie sein mal an einem Rutengängerkurs teilzunehmen. Denn in Ihren Händen würde auch die (Wünschel-) Rute sicher gut ansprechen und Sie damit einer persönlichen Fähigkeit näher kämen. Dann würden Sie mit dem Kopf verstehen, was Sie derzeit nur unbewusst spüren und was Ihnen möglicherweise Angst macht.
Beste Grüsse
Peter Burger
am 28.06.2007 schrieb Peter Burger:
Unter diesem Mirabellenbaum habe ich einige Salat- und verschiedene Kohlpflanzen stehen. Es mag ja Zufall sein, aber auf die Pflanzen auf der Ostseite des Baumes gedeihen langsamer und kümmern teilweise.
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Ergänzend der Hinweis, dass Salat und Kohl Strahlenflüchter sind und daher an so einem Platz nicht gut gedeihen.
Dort würde ich es mal mit verschiedenen Kräutern probieren. Denn viele Heilkräuter sind Strahlensucher.
Ein guter Weg ist auch eine Samenmischung an solchen Stellen auszustreuen und zu beobachten wo was gut aufgeht und was dort nicht wachsen will.
am 28.06.2007 schrieb Evelin Ruehle:
Als einfachem Leser ist mir eine Geschichte aus dem "Readers Digest" wieder eingefallen - betitelt "Der kleine Baum".
Da lässt sich ein alter Indianer unter einem bestimmten Baum begraben, nicht um sich einen schönen Platz zu sichern, sondern seinen Körper dem Baum als Nahrung zukommen zu lassen.
Er hat sogar eine genaue Vorstellung davon, wieviel Kraft und Wachstum damit verbunden sein können.
Der Hund könnte also ähnliches bewirkt haben und dem Baum die Kraft zur Richtungsänderung gegeben haben.
am 28.06.2007 schrieb Peter Burger:
Der Hund könnte also ähnliches bewirkt haben und dem Baum die Kraft zur Richtungsänderung gegeben haben.
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Wirklich kein Fachwissen, sondern Wunschdenken von Träumern.
Wenn dem so wäre, müssten alle Bäume und andere Pflanzen auf Friedhöfen aus der Form und Richtung wachsen. Dem ist aber nicht so.
Ich habe vor Jahren auf das aufgelassene Grab meines Vaters eine Wildkirsche gepflanzt und diese wächst dort gerade so wie sie sich dort am besten entfalten kann.
Gruss
Peter Burger
am 28.06.2007 schrieb Evelin Ruehle:
Auf Friedhöfen ist der Baum eine äussere, schmückende Beigabe zum Grab. Die Natur steht so im Dienste des Menschen.
Bei dem Hund, der wie der Indianer naturverbunden ist, ist das möglicherweise andersrum gelaufen.
Und bei "geomantiebewussten" Menschen könnte es ganz neutral laufen.
am 28.06.2007 schrieb Peter Burger:
Bei dem Hund, der wie der Indianer naturverbunden ist, ist das möglicherweise andersrum gelaufen.
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Mein Vater war auch sehr naturverbunden, aber deswegen verändert sich nicht die Natur wegen dem Humus seines Leichnams.
Ich plädiere hier für Realisimus und Sachbezug !
Jutta hat hier ein echtes Problem, welches aber eine sehr einfache Erklärung hat. Daher finde ich hier so eine fantasiereiche Interpretation kontraproduktiv.
Man sollte bei dem bleiben was nachweisbar oder über viele Jahrhunderte an radiästhetischen und geomantischen Beobachtungswissen vorhanden ist.
Damit kann man dann Menschen etwas wirklich naturbezogenes aufzeigen.
Magische Geistinterpretationen von Verstorbenen haben damit nun garnichts zu tun und gehören in PSI-Foren, wo darüber zu genüge spekuliert wird.
Ob das den betroffenen Menschen aber weiterhilft, muss ich ernsthaft bezweifeln.
Gruss
Peter Burger
am 28.06.2007 schrieb Siggi:
Naja, ich finde es ja schon etwas komisch und befremdlich, dass evtl. mögliche geistige Phänomene ausgerechnet von einem Rutengänger abgelehnt werden.
Auch wenn für Sie das Thema suspekt oder völlig absurd sein sollte, andere halten das Thema Rutengehen für schwachsinnig. So wie Sie sicher auch von denen Ihrer Beschäftigung gegenüber Toleranz erwarten sollten Sie diese vielleicht auch anderen Ansichten gegenüber walten lassen.
Viele Grüße
Siggi
am 28.06.2007 schrieb Evelin Ruehle:
Auch mein Einwand hat nichts mit meiner Phantasie zu tun.
In dem Buch, das übrigens nicht "Der kleine Baum", sondern "Kleiner Baum" heisst, wird das ganz sachbezogen und glaubhaft geschildert.
Andererseits kann bei einem unheimlich wirkenden Phänomen auch schon mal ein bisschen über den Tellerrand hinausgeschaut werden.
Die Idee, den Baum, der zur Geburt des Sohnes gepflanzt wurde, umzuhauen, finde ich erschreckend
Das Unheimliche, oder wie die Dame schon sagte, die Einbildung, würde damit über die greifbare Realität der Natur siegen.
am 28.06.2007 schrieb Peter Burger:
Auch wenn für Sie das Thema suspekt oder völlig absurd sein sollte, andere halten das Thema Rutengehen für schwachsinnig.
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Wenn dieses Thema für Sie Schwachsinn ist, warum sind Sie dann in diesem Forum ?
Absurd ist mir dann etwas, wenn es eine einfache Erklärung gibt und diese (aus meiner Erfahrung) verkompliziert wird.
Phänomene an Grenzerfahrungen habe ich mehr als genug erlebt und grenze da nichts absolut aus. Doch warum in nichtgreifbare Phänomene abschweifen, wenn die tatsächliche Ursache messbar ist. Dies ist nicht nur mit der Rute möglich, sondern auch per einfachem Feldmessstärkegerät als Ton hörbar zu machen.
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@Evelin Ruehle:
Sie machen mir nichts streitig. Aber ich finde Ihren "Gedankenausflug" etwas viel Fantasie.
In Büchern wird viel geschrieben, was nicht unbedingt der Realität entspricht.
Natürlich können Sie ihre Meinung hier äussern. Nur wird dies Jutta in ihrer recht konkreten Frage hier nicht weiterhelfen, sondern sie eher in ihren zweifelnden Gefühlen bestärken.
Sie schreibt ja klar, " Bilde ich mir das alles ein, oder bin ich krank? Ich kann da mit niemanden drüber sprechen. Unsere Freunde würden mich wohl für verrückt halten"
Was ich hier klar sage: Nein sie ist weder krank noch verrückt, sondern sie spürt und sieht etwas was sie sich aus ihrem bisherigen Wissen nicht erklären kann.
Aus meiner langen Erfahrung speziell zum Wuchsverhalten von Bäumen und Pflanzen auf bestimmten Energiezonen kann ich ihr Wissen hier erweitern und sie darin erleichtern, dass dies keine übernatürlichen Phänomene sind, sondern etwas was in der Natur sehr häufig vorkommt und jeder erfahrene Rutengänger kennt solche Beispiele. Auch gibt es viel Literatur in denen solche Fälle dokumentiert sind. Das hat mit starken Wasseradern zu tun, die in diesem Fall neben dem Baum verlaufen und er von dieser Energie angezogen wird.
Damit genug. Ich will hier mit niemanden streiten.
Mein Wissen habe ich eingebracht, nun entscheidet selber was ihr damit macht.
Gruss
Peter Burger
am 28.06.2007 schrieb Siggi:
Oh Herr Burger,
wieso so aufgebracht?
Wo bitte stand, dass ich Rutengehen für Schwachsinn halte?
Für Sie nochmal langsam und deutlich: dort steht
"ANDERE halten das Thema Rutengehen für schwachsinnig."
Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Langsam stelle ich mir auch die Frage, warum Sie das ganze so dogmatisch sehen und so angefressen ob einer anderen Möglichkeit - die Ihre Aussage nicht mal in Abrede gestellt hat - reagieren. (Wobei das meiner Erfahrung nach bei Rutengängern ja öfters vorzukommen scheint)
Und dann noch den Eindruck zu erwecken, dass Sie das alles ausführlichst untersucht haben (" ... wenn die tatsächliche Ursache messbar ist") ist schon etwas dreist.
Und sich dann noch als Beleg der eigenen Meinung auf Literatur beziehen und im gleichen Text die von Frau Ruehle angeführten Bücher abzuwerten, ("In Büchern wird viel geschrieben, was nicht unbedingt der Realität entspricht.") das ist schlicht unverschämt.
Siggi
am 28.06.2007 schrieb Peter Burger:
Oh Herr Burger,
wieso so aufgebracht?
Wo bitte stand, dass ich Rutengehen für Schwachsinn halte?
Für Sie nochmal langsam und deutlich: dort steht
"ANDERE halten das Thema Rutengehen für schwachsinnig."
Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
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Das gebe ich Ihnen gerne zurück, denn wer hier nun eine unnötige Schärfe reinbringt, das sind Sie.
Und Siggi könnte ich mich auch nennen. Wenn Sie ernst genommen werden wollen, geben Sie doch bitte Ihren vollen Namen und email an.
Mit anonymen Usern diskutiere ich hier nicht, schon garnicht wenn sie Streit suchen.
am 29.06.2007 schrieb Evelin Ruehle:
und diese Aussage gefunden:
"In der Geomantie werden die emotionalen und energetischen Wirkungen der Erdkräfte betrachtet und analysiert."
Der Fachmann nahm die energetischen Wirkungen wahr und ich als Aussenstehende habe aus dem Text den emotionalen Anteil übermittelt bekommen, was zu einer unmittelbaren Gedankenassoziation führte.
Obwohl ich annehmen muß, dass keine weiteren Reaktionen erfolgen werden, möchte ich doch noch eine Frage stellen:
Warum hat man den Hund gerade unter diesem Baum begraben?
am 29.06.2007 schrieb Frederic:
Hallo,
ich vermute, daß es eine emotionale Verbindung zwischen dem Hund und dem Sohn gab. Da der Mann den Baum zur Geburt des Sohnes gepflanzt hat, ist der Hund wahrscheinlich aus der gleichen Zeit. Da ein Hundeleben viel kürzer ist, fand er sein Grab unter diesem "Familienbaum".
Aber ein geomantischen Bezug sehe ich da nicht.
Salü
Frederic
am 29.06.2007 schrieb Evelin Ruehle:
Ein Bezug zur Geomantie ist auf der emotionalen Ebene meiner Meinung nach immer möglich, denn dieses Wort bedeutet Erdwahrsagung.
Zur Radiästhesie dagegen, der Strahlenfühligkeit, wird man auf diese Weise nicht unbedingt einen Zugang haben. Das ist eher eine Sache des Wissens und Könnens.
Geomantisch (erdwahrsagerisch) würde ich meinen, dass der "Familienbaum" neben der Strahlenflucht auch zum Ausdruck bringen könnte, dass sich in der Familie seit einigen Jahren etwas vollkommen gewendet hat. Er ist dadurch so etwas wie eine Allegorie für die Dame geworden und gibt ihr eine, wenn auch spärliche Möglichkeit, dies zu umgehen.
Sie sollte das Harken um dem Baum herum dem Mann oder noch viel mehr dem Sohn überlassen.
Sie könnten während dieser Tätigkeit vielleicht einige positive oder aufklärende Empfindungen verzeichnen.
Dass dieser Baum sich nun gemäss den Erdstrahlen ausrichtet, ist ja schon erklärt worden, dass er aber auch dem Wind trotzen kann, ist doch eigentlich ein kleines Wunder, an dem man jeden Tag seine Freude haben könnte.
am 30.06.2007 schrieb Peter Burger:
Ein Bezug zur Geomantie ist auf der emotionalen Ebene meiner Meinung nach immer möglich, denn dieses Wort bedeutet Erdwahrsagung.
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GEOMANTIE ist die Kunst der Erdweissagung und keine Erdwahrsagung.
Das ist ein grosser Unterschied, da es dabei um Wissen geht und nicht um vermutendes Wahrsagen.
Ich glaube Sie verwechseln da was.
Und dass ein Baum dem Wind trotzt ist ein alltäglicher Zustand der Natur, von dem der Mensch viel lernen kann.
am 30.06.2007 schrieb Evelin Ruehle:
Einige Ihrer Kollegen scheinen den Begriff Erdwahrsagung dem der Erdweissagung vorzuziehen.
Google und Wikipedia geben sich da noch ungenierter, indem sie "Weissagung" beantworten mit: "Wahrsagerei, auch Mantik (altgr.....Weissagung) genannt, bezeichnet allgemein die übernatürliche Fähigkeit...."
Zur Geomantie selbst liest man u.a.:
"Die heutige europäische Geomantie ist eine unwissenschaftliche esoterische Lehre, die sich selbst versteht als "ganzheitliche" Erfahrungswissenschaft, die...."
"...Damit hat sie sich von dem ursprünglichen arabischen Wahrsagesystem entfernt und..."
Ich wüßte nicht, wie man bei einer solchen Definitionslage überhaupt noch etwas "verwechseln" kann.
Da ich mich im allgemeinen weder an Wahrsagung, Weissagung oder unwissenschaftliche esoterische Lehren halte, sondern an das, was mir zu gegebener Zeit einleuchtend erscheint, kann ich nur zu dem Schluß kommen, daß eine Diskussion auf dieser Grundlage mit ein bißchen gutem Willen immer noch zu etwas führen kann.
Wenn sie jedoch unredlich wird, lohnt es sich nicht mehr.....
am 30.06.2007 schrieb Evelin Ruehle:
Nun ist es Zeit, dass Sie irgendwie reagieren.
Da wird hier über Ihren Kopf hinweg festgestellt, verworfen, gemutmaßt und sogar gestritten, ohne dass es Sie zu rühren scheint.
Wenn Sie meinen, dass Herrn Burgers Antwort alles klärt, dann sagen Sie ihm das auch und dann hat sich die Sache.
Ich habe eine Reihe seiner Beiträge gelesen und ging eigentlich völlig konform mit ihm.
Insofern tut es mir leid, dass es zu dieser Auseinandersetzung gekommen ist.
Na ja, wer weiss, wozu es gut ist.
Aber so oder so, wenn etwas einmal in die Wege geleitet ist, muss man auch dranbleiben und eventuelle Schläge einstecken.
Also, nehmen Sie sich ein Beispiel und äussern Sie sich, kein anderer kann für Sie das Problem lösen.
E.R.
am 02.07.2007 schrieb kerstina@gmx.net:
habe diesen beitrag noch unbeantwortet gelesen und mir so meine gedanken als geomantin gemacht...
denke auch, dass das hundegrab den wuchs des baumes nicht beeinflusst. möglicherweise haben aber die besonderen energien beim baum dazu geführt, dass der ort unbewusst für ein grab gewählt wurde.
ich teile die meinung von herrn burger, dass der baum - wie so viele - den vorhandenen erd- oder wasserenergien "folgt", zum einen beobachte ich solche phänomene schon länger, zum anderen empfinde ich selbst auch diese energien als kribbeln, deshalb kann ich mich nicht allzulang an solchen orten aufhalten (ohne sie abwerten zu wollen).
es hat natürlich auch seine berechtigung, danach zu fragen, was es mit verstorbenen tier-/ menschenseelen auf sich hat, alles was totenkulte, friedhofsgestaltung betrifft - was auch immer. denke, dass auch das im forum raum haben sollte. ist auch ein aspekt der eomantie, und eben aus der beschäftigung damit ist die sache mit der hundeseele auch für mich weit hergeholt.
wirklich klären kann man diese sache nur vor ort.
auf jeden fall kein grund zu streiten oder worte zu klauben.
für ein friedliches miteinander, gerade auch bei solch hoch-geistigen auseinandersetzungen ;-)
liebe grüße, kerstin
am 02.07.2007 schrieb Evelin Ruehle:
und sicher aufschluss- und hilfreich.
In meinem Eingangsbeitrag stand jedoch weder etwas von Menschen- und Tierseelen oder deren Geist, sondern etwas davon, dass der alte Indianer seinen Körper dem Baum ganz bewusst, und schon vor dem Tode, also quasi in gemeinsamer Absprache, als Nahrung, oder auch Dünger, zur Verfügung gestellt hat.
Was hier besonders zählt, ist die Absicht.
Die Menschen, die hierzulande kurz vor dem Tod stehen, fänden wahrscheinlich ebenfalls einen bemerkenswerten Trost, wenn sie dergleichen tun könnten, anstatt sich zu sagen, dass ihr Körper bald in einem zugenagelten und zugeschraubten Sarg für nichts und wieder nichts einer mühsamen Zersetzung anheimfallen wird, wobei eventuell noch vorhandene Kraft gleichzeitig konserviert wird und sich eben nicht mit der eines Baumes vermengen kann.
Totenkult oder Friedhofsgestaltung sind Dinge, die mit dieser bestimmten Geste des alten Indianers eben nichts zu tun haben. Es sind Rituale von Menschen für Menschen.
Es ging wie gesagt darum, Ueberreste von Mensch oder Tier - bewusst einem Baum beizugeben und die Frage -
kann es Wachstum, Ausrichtung oder Zähigkeit fördern?
am 08.08.2007 schrieb Evelin Rühle:
Im Rahmen einer politischen Diskussion, in der das Wort Tendenz fiel, erinnerte ich mich bei meiner Bemühung, die Tragweite des Verbums herauszustellen, des Eingangsbeitrages und gab ihn in etwa wieder. Ein Diskussionsteilnehmer hat sich eingehend damit beschäftigt und in mehreren Beiträgen dazu geäußert. Bei Interesse gebe ich gern den Link an. MataHari, so sein Pseudonym ist ein Weiser und ein Pater. Er meint: "Um das Leben des Baumes zu erhalten, um dem Baum sein Baum-SO-Sein wieder zu geben, um sowohl der Erinnerung als auch dem Sohn gerecht zu werden, bedarf es der Balance: Eines Grabsteines für das geliebte Tier, denn Ein Grab ist ein Grab, kein Traum und kein Lebensbaum...."
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