Meditation zur Zeit um Sonnenwende
in Allgemeines
am 19.06.2007 schrieb p.frank@gmx.net:
EINLADUNG ZUR MEDITATION
In der Zeit um die Sommersonnenwende 2007
Verbinde dich mit unserem gemeinsamen Heimatstern der vertikal über deinem Kopf steht.
Verbinde dich gleichzeitig mit der Erdmitte.
Die Verbindung läuft direkt hinter deiner Wirbelsäule.
Sie verläuft in einer dynamischen spiraligen Form, so dass die Funken ihrer Qualität nach allen Seiten in den umgebenden Raum geschleudert werden und neue Verbindungen (Strahlen) dieser Art aufleben lassen.
Verbleib eine Zeitweile in dieser Haltung.
Zur Vertiefung:
Was findest Du heraus über unseren gemeinsamen Heimatstern. Worum handelt es sich nach Deiner Erfahrung bei diesem Phänomen? Wie geht es Verbindung aufzunehmen? Eine Möglichkeit ist, die Verankerung im Heimatstern über einige Tage in den Vordergrund zu stellen und die Erfahrung zu vertiefen.
Wie ist die Verbindung zur Erdmitte herzustellen und was geschieht, wenn diese gestärkt wird?
Was war der Anlass zur Einladung für diese gemeinsame Meditation?
Durch einen Traum von Marko aufgerüttelt, widmeten wir uns einige Tage den Hinweisen aus dem Traum. In unterschiedlichen Bildern erkannten wir, dass eine intensive Zeit der Schatten auf uns zukommt, die aus den kosmisch geistigen Bereichen von allen Richtungen auf die Erde ziehen. Peters Gefühl war, dass aus den kosmischen Räumen für einen Moment die Erstarrung des Lebens, welche wir als Menschheit auf der Erde verursachen, aufgegriffen wird und uns aus diesen Räumen entgegenwirkt und in einem Moment sogar noch überspitzt wird.
Hinter dieser Welle der Schatten nimmt Marko eine Präsens der Christuskraft wahr, die mit der Urquelle unseres Menschseins verbunden ist. Er nennt diese Urquelle unseren gemeinsamen Heimatstern um sie bildlich darzustellen.
Ein zeitweises Erstarren des Lebens, wie im Moment der Kreuzigung könnte sich einstellen, um in die tiefsten Gefilde Materie einen Lichtkeim zu pflanzen. Sinn der Meditation wäre, die lichten Aspekte dieses Prozesses zu stärken.
Am 17. Juni 2007, Marko Pogacnik und Peter Frank
am 26.06.2007 schrieb Windhofer Elfriede:
Der Heimatstern ist eine große strahlende Kraft, die sofort präsent ist. Ich fühle sie als mein Zuhause, als die Kraft von wo ich herkomme. Sie ist eine Art Urkraft, die schon immer da war. Im Vergleich zur Erdmitte ist diese Kraft neu. Wenn der Heimatstern die Mutter wäre, dann ist die Erdmitte das Kind. Es fällt mir eine spielerische Leichtigkeit auf. Die Verbindung durch mich passiert sofort und die spiralförmige Bewegung breitet sich sehr schnell und mit einer immensen Strahlkraft nach allen Seiten aus und die Materie wird vollkommen aufgelöst und wir verschmelzen zu einem einzigen goldenen, rötlich-orangenem Licht mit einer einzigarten Strahlkraft.
am 26.06.2007 schrieb Susanne Lewald, Suelewald@web.de:
Meine erste Wahrnehmung des "Heimatsterns" entspricht dem Ort, wo wir alle als lichte Kinder zu Hause sind, ähnlich dem ewigen inneren Kindaspekt in uns.
Diese Kindgestalten voller Lichtkraft gehen in meiner Wahrnehmung eine Art Wendeltreppe am hinteren Rückenraum nach unten, dabei werden Sie immer "ernster" und verantwortungsbewußter, wie ein Erwachsenwerden in die Realitäten auf Erden. Ganz unten in der Erdmitte angekommen ist eine pure freiwillige Entscheidung trotz aller Schwere weiterzumachen und alles Lichte weiterzugeben in die aktuelle Entwicklung hier auf Erden. Dabei gehen die Funkenvom Rücken über auch in großen Bögen dynamisch nach Außen. Das Wesentliche ist für mich die freiwillige Annahme der Schwierigkeiten auf Erden, eine Art bewußtes Opfer und Aufgeben des verspielten Kindaspekts zum Heilen einer größeren Wahrheit. Danke.
am 02.07.2007 schrieb Agnes.Hodel@pdag.ch:
In der Meditation bei Vollmond am 30. Juni 2007 abends nach 21 Uhr sah ich bei der Erdverbindung, wie ich mich als olivgrüne kleine Figur im Schneidersitz schwebend durch den inneren Erdraum bewegte, der still und leer, dunkel war (beschriebene Erstarrung?)
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