Radiästhesie lernen?

in Allgemeines

am 04.04.2004 schrieb Stefan:

Hallo,

ich weiß nicht, ob ich hier "richtig" bin, aber ich interessiere mich dafür, zu lernen, diese Naturenergien wahrzunehmen, um dadurch auf einer tieferen Ebene mit der Natur kommunizieren zu können. Da ich, was außersinnliche Wahrnehmungen betrifft, bisher noch keine Erfahrungen habe (was vielleicht daran liegt, daß bei mir eher die Ratio dominiert), dachte ich, daß vielleicht Radiästhesie ein guter Einstieg sein könnte; schließlich hat ja auch Marko Pogacnik mit dieser "Krücke" angefangen, seine Wahrnehmung zu schulen. Also, wenn mir jemand einen Tip für eine Art "Schnupperkurs" geben könnte, wäre das toll. - Ich wohne zur Zeit in München.

Stefan

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am 04.04.2004 schrieb JosefVolsa:

Sehr geehrter Stefan!

Ich persönlich lehne Ruten in der Geomantie vollkommen ab. Sie bilden einen Filter der Wahrnehmung. Wie wäre es, wenn Sie einfach einen der vielen Wahrnehmungskurse bei der Hagia Chora machen? Unter http://www.hagia-chora.org finden Sie sicher etwas für Sie Brauchbares. Eine Teilnehmerin an meinem Kurs hat erst letzte Woche sehr geschwärmt vom Seminar von Stefan Brönnle (Gruss nach Mühldorf!)

Wenn Sie sowieso wissen, wo Sie hinwollen, warum dann einen Umweg gehen?

Ich selbst biete ebenfalls derartige Seminare an. Ein sicher nicht uninteressantes heuer auch über die Hagia Chora. Unter http://www.a-g-e.de erfahren Sie näheres über meine sonstigen Seminare in diese Richtung.

Gruss aus Wien

Josef Volsa
http://www.volsa.com

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am 04.04.2004 schrieb Stefan:

Hallo Josef,

ich bleib mal beim "Du", weil mir diese Förmlichtuerei nicht so liegt. ;-)

Auf der Website von Hagia Chora hatte ich mich gestern schon einmal umgesehen, dort aber nur komplette Ausbildungen in Geomantie, Radiästhesie und Feng Shui gefunden. Für mich, der ich erst einmal nur "schnuppern" will und noch nicht einmal weiß, ob das Ganze bei mir überhaupt "funktioniert", wohl etwas überdimensioniert...

Dagegen wären solche 2- bis 3-tägige Kurse wie z.B. der "Radiästhesie I" auf www.a-g-e.de schon sinnvoller in meinem Fall. Auch Dein Kurs "Geomantie - Magie irdischer Kraftorte" hört sich interessant an, findet aber leider von mir aus gesehen am anderen Ende von Deutschland statt. "Geomantie und Trancehaltungen" klingt ebenfalls interessant - über die Wirkung der Trancehaltungen hatte ich nämlich vor einiger Zeit einmal etwas in einem Buch von Felicitas Goodman gelesen.

Warum einen "Umweg" gehen? Nun, ich bin eben für jedes Hilfsmittel dankbar, das mir einen Zugang zu dieser ganzen Sache erleichtert. Ich dachte mir, wenn es mit Rute o.ä. leicher ist, zunächst einmal *überhaupt* irgend etwas wahrzunehmen und dadurch langsam das Vertrauen in die eigene Wahrnehmung aufzubauen, dann ist es hinterher vielleicht leichter, zu einer Wahrnehmung ohne Hilfsmittel überzugehen, als wenn man direkt damit anfängt.
Auf http://www.a-g-e.de/seminare/radiaesthesie.php steht ja auch: "Die Fähigkeit des radiästhetischen Arbeiten ist jedem Menschen gegeben. Jeder Teilnehmer ist am Ende des Seminars in der Lage, die zahlreichen Tests im Alltag anzuwenden." So etwas klingt für mch sehr ermutigend...

Gruß,
Stefan

P.S.: Was Du da beschreibst auf Deiner Hompage hört sich übrigens sehr interessant an - Störzonen in Kraftorte zu verwandeln.

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am 05.04.2004 schrieb JosefVolsa:

Hallo Stefan!

Hagia Chora macht auch "normale" Kurse und nicht nur Ausbildungen. Schau Dich einmal im Programmheft um. Du wirst viele tolle Seminarinhalte finden. Ich schreibe das, weil ich von dem Verein wirklich überzeugt bin und nicht weil ich dort Dozent bin.

Es gibt dort eigentlich nur Dozenten aus der Praxis und keine "Wochenendgeomanten". Das macht es so sympathisch. Die Leute dort wissen alle wovon sie reden.

AGE ist natürlich auch gut. Sonst würde ich mich von dort nicht für Deutschland organisieren lassen. Aber nachdem Dir das sowieso zu weit weg ist, fällt dies ja nicht unter "Abwerbung"

Servus aus Wien

Josef

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am 05.04.2004 schrieb Stefan:

Hallo Josef (und natürlich auch alle anderen),

ich hoffe, ich werde nicht lästig, aber ich finde auf der Website von Haiga Chore leider kein Programmheft. Der Link http://www.hagia-chora.org > "Haiga Chora - Schule für Geomantie" > "Ausbildungen/Kurse" führt nach http://www.geomantie.net/termine und dort gibt es nur eine Seite mit dem Titel "Hagia Chora Programm 2003", auf der links die beiden Rubriken "Ausbildungen" und "Kreativität & Kunst" zu finden sind, aber kein Programm mit anderen Kursen. Gibt es das vielleicht nur "offline"?

Gruß aus München,
Stefan

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am 05.04.2004 schrieb JosefVolsa:

Hallo zusammen!

Stefan (Brönnle), das ist Dein Stichwort!

Gruss aus Wien

Josef

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am 05.04.2004 schrieb Peter H. Burger:

Hallo,

was Der Eine ablehnt, muss für den Anderen nicht verkehrt sein.
Ein Anfänger braucht erstmal den Umweg über die Rute, bevor er seiner eigenen sensitiven Wahrnehmung trauen kann.

Ich verstehe da Stefan gut, dass er erstmal einen Zugang zur Radiästhesie finden will, bevor er sich "Höherem" zuwenden kann.

Gruss
Peter H. Burger

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am 06.04.2004 schrieb JosefVolsa:

Sehr geehrter Hr. Burger!

Ich sehe die Wahrnehmung ohne Rute keineswegs als was Höheres. Sie ist genau so einfach oder noch einfacher zu erlernen.

Das Problem für mich ist eher, dass die Rute lediglich als Filter wirkt. Man reduziert in der modernen Radiästhesie alles auf eine Schwingungslänge und das Fühlen wird ausgeschaltet, weil die Rute als Antenne dienen soll. Man merkt alle möglichnen Zonen, Adern und Gitternetze. Aber ob ein Ort blockiert ist, ob eine Emotion drauf liegt usw. merkt man meist nicht. Um mit einem Ort in Kommunikation zu treten reicht es meiner Meinung nach nicht, auf den Ausschlag bei bestimmten Markierungen zu achten. Da gehört mehr dazu.

Damit wir uns nicht falsch verstehen, die Radiästhesie hat durchaus ihren Platz. Bei der Wassersuche, bei archäologischen Untersuchungen uvm. Nur das ist meiner Meinung nach nicht Geomantie.

Servus aus Wien

Josef Volsa
http://www.volsa.com

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am 06.04.2004 schrieb Peter H. Burger:

Lieber Herr Volsa,

Rutengehen ist doch nicht abhängig von Schwingungslängen. Als ich anfing mit der Rute zu gehen, da war das noch völlig nebensächlich. Dann nutze ich diese "Markierungen" um mich selber zu prüfen, was für mich damals hilfreich war, da ich zuviel spürte und es nicht klar zuordnen konnte.
Nachdem ich mich als Rute begriffen hatte und mein "Instrument" gestimmt hatte, begann ich die Rute wegzulegen und nur noch mit den Händen zu muten, heute mute ich mit den Augen, ja mit allen Sinnen.

Jeder geht seinen ganz persönlichen Weg zu und in seine bewusste Fühligkeit. Dabei kann jeder Umweg richtig sein.
Ich mag einfach keine Pauschalierungen was richtig und falsch ist. Bei aller Hochachtung für Ihre Arbeit, finde ich ihre Antworten an einen "Anfänger" und den Einstieg suchenden für wenig konstruktiv.
Es ist gut seine persönliche Meinung zu sagen und die eigenen Erfahrungen hier zu schreiben. Nur sollten die Menschen immer da abgeholt werden, wo sie gerade stehen.

Herzliche Grüsse
Peter H. Burger

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am 07.04.2004 schrieb Josef Volsa:

Sehr geehrter Hr. Burger!

Nachdem ich derzeit ein Projekt in der Schweiz durchführe, mussten Sie auf meine Antwort leider etwas warten.

Mir lag es fern zu pauschalieren. Wenn Sie sich mein letztes Posting durchlesen werden sie Formulierungen finden wie "das Problem für mich" und "meiner Meinung nach". Damit wollte ich ausdrücken, dass es eine subjektive Meinung ist. Ich wollte Stefan aufzeigen, dass es sehr wohl eine andere Annäherung an diese Sache gibt als lediglich und ausschliesslich die Radiästhesie. Und das Aufzeigen eines weiteren Wegen und die Argumentation finde ich daher sicher nicht kontraproduktiv oder nicht konstruktiv. Ich denke, dass Stefan sehr wohl in der Lage ist, sich selbst seine Meinung aus den Postings zu bilden. Und da ist Ihre Meinung gleich wichtig wie meine.

Grüezi, derzeit aus dem Kanton Zürich

Josef Volsa
http://www.volsa.com

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am 07.04.2004 schrieb Peter H. Burger:

Sehr geehrter Herr Volsa,

ich wunderte mich nur über Ihre Antwort zu Geomantie, wo Stefan doch nach Radiästhesie gefragt hatte. Zwar deutete sich in seinem Text ein Interesse in Richtung Natur und Geomantie an. Doch hatte ich das Gefühl, dass dieser erstmal erfahren wollte, ob bei ihm eine Rute anspricht bevor er sich da tiefer einlässt.
Ich versuche immer die Menschen da anzusprechen, wo sie gerade stehen und diese nicht mit dem zu überfordern, wozu ich selber fünfzehn Jahre gebraucht habe.

Aber es ist richtig, dass Stefan sich aus unseren Antworten das herausziehen kann, was er gerade braucht. Deswegen sollten wir uns nicht das Leben schwer machen.

Frohes Schaffen im Kanton Zürich!
Herzlichst
Peter H. Burger

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am 08.04.2004 schrieb Marianne Rattay:

Guten Morgen meine Herren,
"und ich fordee ,dasss ich Brumfondel heisse",ich beziehe mich hier auf ein Zitat aus Douglas Adams "Per Anhalter durch die Galaxis", wo ein Cumputer in siebeneinhalb Milionen Jahren die Antwort auf die Frage nach dem Leben ,dem Universum und einfach allem errechnet, die dann 42 lauet. Auf dei Enttäuschung der fragenden Philosophen wurde dann die Erde als Biocumputer erbaut, die die richtige Frage in der Biomatrix enthalten sollte . Ich habe mir auf diese Überlegung hin ,die Frage von Dir Stefan noch mal angeschaut und habe geshen,dass du einen gangbaren Weg suchst, zu wie Du sagst "übersinnlicher" Wahrnehmung zu gelangen. Auch das Muten mit Ruten ,kann da einer sein, wenn Du nicht vergisst,dass du schon seit Du lebst, die richtigen Wahrnehmungen hast. es sind nur die Deutungen,die uns voneinander unterscheidenund und nur das kann man lernen.

Zur Verdeutlichung meiner Auffassung: Im Januar diesen Jahres habe ich fortgechrittenen Feng Shui Schülern , eine Einführung in Geomantie gegeben, hier im Taunus an der alten Römergrenze. trotz Eis und Schnee ist es gelungen, die Wahrnehmung für die Besonderheit dieser historischen Stätten zu schärfen (auch mit Hilfe von Ruten). Aber das Wichstigste an diesem Wochenende war,was mir meine Schüler am Ende im feedback bstätigten, war ein kleiner " Zauber":Bei der theoretischen Einführung in das Thema schrieb ich in grossen Buchstaben an den Flipchart:VERTRAUEN IN EUCH SELBST, das ist es ,was Ihr nach diesem Kurs mitnehmen sollt,alles andere fügt sich von selbst und ist mentales Handwerkzeug. Wo auch immer und bei wem auch immer Du anfängst dieses Handwerk zu erlernen ( Sefan Brönnle ist da sicher empfehlenswert), höre vor allem auf Das, was dein Herz Dir dazu sagt, dann kannst Du nie verkehrt sein.
Herzlich Grüsse aus dem "freien" Germanien, hinter der Hecke (Limes)
Marianne
PS : In dem Buch wurde die Erde übrigens 5 minuten vor Ablauf des Programms gesprengt, um einer Hyperraum Umgeheungsstrasse Platz zu machen.

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am 08.04.2004 schrieb Peter H. Burger:

VERTRAUEN IN EUCH SELBST, das ist es ,was Ihr nach diesem Kurs mitnehmen sollt,alles andere fügt sich von selbst und ist mentales Handwerkzeug.

BINGO !!!

Genau, das ist der Weg und mit welchen Mitteln dieser begangen wird, ist letztlich egal. Wer sich und den eigenen innersten Wahrnehmungen vertraut, wird sich und die Plätze finden.

Ich stelle übrigens die Leute gerne auf die unterschiedlichsten Energiezonen und lasse diese fühlen. Dem Einen wird es kalt, dem Anderen warm, wieder Andere juckt es am Kopf, an den Beinen, eine Dritte zittert mit den Augenlidern, ....
Indem ich nichts bewerte, stärkt sich die Gruppe gegenseitig, da jeder was erlebt und damit auch seine Einzigartigkeit. Damit wächst das VERTRAUEN IN SICH SELBST!

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am 08.04.2004 schrieb Stefan:

Hallo an alle,

vielen Dank für Eure bisherigen Beiträge. Ich finde es gut, daß hier auch verschiedene Herangehensweisen genannt werden, denn das mit der Radiästhesie war ja nur eine erste Überlegung von mir, um überhaupt erst einmal einen Einstieg in die Wahrnehmung "feinstofflicher" Energien zu finden. Sollte das bei mir tatsächlich funktionieren, dann wäre das für mich schon ein Riesen-Erfolgserlebnis und würde mein Vertrauen in meine "Sensitivität" enorm steigern, so daß ich mir viel sicherer dabei wäre, wenn ich anschließend versuchen würde, auch ohne Rute Energien wahrzunehmen. Denn wie ich irgendwo gelesen habe, ist eine Rute ja nur ein Anzeigeinstrument, ein Hilfsmittel, aber der Mensch ist es, der letztlich auf die Energien und Felder reagiert und die dadurch hervorgerufenen minimalen Muskelbewegungen auf die Rute überträgt. Letztlich geht es mir aber eigentlich nicht so sehr um das Aufspüren von Störzonen etc., sondern um einen intuitiven Zugang zu den Kräften in der Natur. Hierzu zählen für mich neben den "Feldern" auch und vor allem Elementarwesen. Diese habe ich allerdings nicht vor, mit der Rute zu "muten" - die würden sich dabei wahrscheinlich "veräppelt" vorkommen... :-))

Leider habe ich immer noch kein Programm von Hagia Chora gefunden, habe aber weiter gegoogelt und das hier gefunden: http://www.feng-shui-und-geomantie.de/ - was sagt Ihr dazu, kennt das jemand? Zumindest vom Thema her wäre das genau das, was ich suche...

Viele Grüße,
Stefan

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am 09.04.2004 schrieb Peter H. Burger:

Hallo Stefan,

in welcher Region lebst Du denn ?

Gruss
Peter H. Burger

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am 09.04.2004 schrieb Stefan:

Hi Peter,

> in welcher Region lebst Du denn ?

seit 2 Monaten in Süddeutschland (München).

Gruß,
Stefan

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am 09.04.2004 schrieb Hagia Chora Redaktion:

Das Programm der Schule für Geomantie Hagia Chora kann dort angefordert werden: info@hagia-chora.org. :-)

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am 09.04.2004 schrieb Stefan:

> Das Programm der Schule für Geomantie Hagia
Chora kann dort
> angefordert werden: info@hagia-chora.org. :-)

Alles klar, danke. Sind denn die Kurse so gefragt und/oder schon ausgebucht, daß es dazu auf der Website keinen Hinweis gibt? :-)

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am 09.04.2004 schrieb Hagia Chora Redaktion:

Der Terminbereich ist im Moment leider nicht aktuell (aus Kapazitätsgründen und weil die Zuständigkeit gewechselt hat). Wird aber demnächst wieder in Ordnung sein. :-)

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