Grün am Haus
in Allgemeines
am 13.01.2004 schrieb Sven Taraba:
Hallo,
wer hat geomantische Erfahrungen mit Kletterpflanzen an Häusern, was bedeuten sie für das Gebäude, für die Bewohner, die Elementarwesen usw.? Da ich gewerblich Fassadenbegrünungen plane und ausführe, interessiert mich das Thema sehr. Aufhänger ist jetzt die konkrete Anfrage einer Kundin, die gern textilummantelte Drahtseile ans Haus haben will, ich die aber nicht favorisiere, da der Textilmantel komplett Kunststoff ist und nur wie Hanf aussieht, Hanf-Optik nennt man das dann. Was werden die schlingenden Pflanzen dazu sagen? Ein bißchen in Geomantie hereingerochen habe ich bereits, auch Seminare bei Hagia Chora besucht, aber zu konkreten Pflanzen gab es da wenig. Die Webseite mit vielen Bildern ist www.fassadengruen.de. Freue mich über jeden Hinweis und würde dazu auch gern auf meiner Seite eine Unterseite veröffentlichen.
Mit bestem Gruß aus Leipzig
Sven Taraba
am 01.02.2004 schrieb sven.taraba@freenet.de:
Schade, daß das Thema Begrünung offenbar keinen weiter interessiert, oder ist das Interesse auch bei Geomanten saisonbedingt und ich muß noch 6 Wochen warten, bis die Gartenmärkte ihre breiten Torre öffnen?
am 04.02.2004 schrieb alice zbinden:
hallo sven,
ich habe dich eigentlich nicht überlesen, dachte aber es gibt einige die mehr wissen als ich.
wenn ich dir jetzt schreibe, heisst das aber noch lange nicht, das ich am meisten weiss *g*
zum fassadengrün ist zu sagen, dass efeu im winter eine isolierende funktion haben. die umwelterosion ist zehnmal stärker fasadenschwächend als die wurzeln der pflanze sie erodieren.
die übrigen sind nur im sommer schön anzusehen, isolieren aber auch im winter, nicht stark wie der efeu, aber hat doch eine grosse schutzfunktion für das gebäude.
was das ökologische anbetrifft, ist dazu ein vergleich angetan.
ein m2 gebäude begrünt hat mindestens 15 m2 assimilationsfläche.
eine Buche mit dem ungefähren alter von 100 Jahren hat eine blattassimilationsfläche von ca 60 000 m2.
sie produziert (kommt auf den wasserhaushalt an) ca 6-8t sauerstoff am tag.
ein atlantikflug mit eine boing, kostet ca 15 t sauerstoff.
diese angaben ohne gewähr ich habe es auch aus büchern.
was die bioenergie betrifft, ist der turgor nicht zu unterschätzen.
das ist die energie die von der wurzel aus kommt und das wasser in die obersten regionen der pflanzen bringt.
eine ausgewachsene birke pumpt im tag um die 400 liter wasser in die höhe.
dies ist vom turgor (wurzeldruck) aus gerechnet, was noch nachgezogen wird von der verdunstung ist nicht gerechnet.
die elementarwesen, benutzen diese energie und leben eng an den wasserleitungen deren reibung energie abgibt. ihre energie wiedrum hat bildekräfte, das heisst sie bilden die wasserkristalle, die man beobachten (www.hado.net) und isolieren die gebäude zusätzlich vor elektrosmog und anderen schädlichen umweltströmungen.
es ensteht so unter dem blattwerk nicht nur ein reges insektenleben von schädlingen und nützlingen sondern auch eine elementare welt die oft auch den charme eines hauses mitprägen.
ich hoffe etwas neues berichtet zu haben ansonsten, würde mich deine arbeit und der hintergrund auch sehr interessieren.
mit freundlichen grüssen
alice zbinden
am 07.02.2004 schrieb Lara:
Hallo Sven,
mit Fassadenbegrünung kenne ich mich nicht aus, ich kann nur eine Beobachtung zu Efeu beisteuern. Wir haben an mehreren Wänden versucht, Efeu anzusiedeln, hatten aber nur an Wänden mit einem gewissen "gesteigerten" Energieniveau erfolg. Efeu gilt ja als klassischer Strahlensucher und Anzeiger von "Störzonen". Wir haben oft beobachtet, dass er auch einen harmonisierenden Effekt hat, indem er den Baum, auf dem er wächst, dabei hilft, mit dem Übermaß der vorhandenen Erdkraft fertig zu werden. Obwohl der Efeu für den Baum an sich eine Belastung ist, kann er Dank seiner ausgleichenden oder vielleicht "ableitenden" Wirkung in der Störzone länger überleben, als ohne den Efeu. Wenn Förster den Efeu bei einem solchen Baum abschneiden, stirbt der Baum meist sehr schnell.
Efeu reagiert sehr sensibel auf das energetische Mikroklima - manchmal spart er ja bestimmte Bereiche an Bäumen oder Wänden sehr präzise aus, und dann kann man an dem freien Fleck in der Regel ein anderes Energieniveau wahrnehmen.
Unserer Beobachtung nach freut sich der Efeu immer dann, wenn es so richtig "brummt". Ich könnte mir vorstellen, dass eine Fassadenbegrünung mit Efeu energetisch dann sinnvoll ist, wenn das Haus an einem "angeregten" Ort steht, also eher mit einem "Zuviel" an feinstofflicher Aktivität (oder wie immer man dazu sagen will) konfrontiert ist. Hat man eher mit dem Problem zu tun, dass sich das Qi im Haus nicht so recht sammeln will, wird auch der Efeu nicht gerne wachsen wollen.
Herzliche Grüße
Lara
am 07.02.2004 schrieb Peter H. Burger:
Hallo Lara,
Deinen Ausführungen kann ich voll zustimmen.
Ich habe die gleichen Erfahrungen damit gemacht, aber nicht nur mit Efeu, sondern auch mit der Waldrebe.
Die Symbiosen mit Bäumen erzählen "Bände" über die örtliche Energiesituation und wer diese Zeichen der Natur zu lesen versteht, der sieht die Energiezonen der Natur und um Häuser herum.
Ich brauche mir nur die Gärten um Häuser anzusehen und schon weiss ich, wie die Menschen in den Häusern sich fühlen und leiden.
Beste Grüsse
Peter H. Burger
am 07.02.2004 schrieb Peter H. Burger:
Hallo Sven,
das ist ein gutes Thema und dazu könnte ich manches beitragen. Doch müsste ich das mal in Ruhe alles zusammentragen.
Wenn Du willst, dann mail mir.
Gruss
Peter H. Burger
am 08.02.2004 schrieb Lara:
Hallo Peter,
die Erfahrungen, die Radiästheten und Geomanten mit Pflanzen haben, sind so eindrucksvoll und vielfältig, dass ich mich schon oft gefragt habe, ob es zu diesem Thema eigentlich gute Bücher gibt. Es gibt immer wieder einzelne Kapitel darüber in der einschlägigen Literatur, aber ein Buch, in dem genau dieses Thema im Zentrum steht, kenne ich nicht. So etwas zusammenzustellen und auch noch schön zu bebildern wäre auch ein recht umfangreiches Forschungsprojekt. Aber man bräuchte ja nicht gleich eine wissenschaftliche Studie zu machen (obwohl das natürlich auch sehr gut wäre), sondern könnte einfach phänomenologisch Beobachtungen von verschiedenen Leuten zusammentragen und schauen, ob es Parallelen gibt ...
Ist dir schon einmal irgendetwas in dieser Richtung über den Weg gelaufen? Ich werde nämlich oft danach gefragt, ob ich zu diesem Thema Literatur empfehlen kann, und dann kann ich keinen wirklich guten Tipp geben. Es gibt zwar eine Diplomarbeit von 1980 von Irmtraud Rüdenauer "Die Bedeutung der Radiästhesie für die Pflanzen", aber das ist nicht als Buch zu bekommen, und für den Normalleser auch nicht geeignet.
Viele Grüße
Lara
am 09.02.2004 schrieb Peter H. Burger:
Hallo Lara,
die Diplomarbeit von 1980 von Irmtraud Rüdenauer "Die Bedeutung der Radiästhesie für die Pflanzen", habe ich in gebundener Form vor vielen Jahren in einer Fachbuchhandlung gefunden und erworben.
Ich habe in verschiedenen Büchern Hinweise gefunden und bin diesen dann im Eigenversuch nachgegangen.
Aber ein Buch, in dem alles zusammengefügt ist ??
Ich könnte auch keines benennen.
Dies ist eine gute Anregung. Vielleicht sollte ich alles zusammentragen und in meinem kleinen Verlag www.burger-verlag.de selber herausbringen!?
Also wer mir seine Erfahrungen dazu mitteilen will, kann dies absofort tun. Ich werde alles sammeln und dann zu einem Gesamtwerk zusammenfügen.
Danke für die Anregung.
Herzlichst
Peter H. Burger
am 13.02.2004 schrieb sven.taraba@freenet.de:
Hallo, ganz vielen Dank Euch allen für Eure regen Beiträge! Ich war gerade 5 Tage weit weg auf Montage für ein Rankhilfenprojekt, schaue deshalb heute erst wieder in die emails.
Ja, der Efeu ist schon eine magische Pflanze. In anderen Diskussionsforen beschweren sich die Leute, daß er an ihrem Haus Bauschäden noch und nöcher anrichtet, und ausgerechnet bei mir als Fassadenbegrüner will er den Natursteinsockel nicht erklimmem, wächst, aber heftet sich nicht fest. Habe schon alles versucht, mit Knete usw. nachgeholfen, seit Jahren doktere ich an der einen Pflanze herum..... Es wohnen aber auch noch andere im Haus außer unserer Familie! Und vielleicht spürt er, daß ich ihn nicht wirklich und ganzheitlich mag: Ich will ihn nämlich nur ein bißchen wachsen lassen und dann regelmäßig stutzen und einkürzen, diese Absicht beleidigt ihn vielleicht.....
Weinreben gedeihen an den wärmeren Wänden unseres Hauses hingegen ganz prächtig, da wird von den Kindern immer viel geerntet.
In meiner Beratungs- und Fertigstellungsarbeit (welche Pflanzen ohne / mit Rankhilfen für welche Situation usw.) würde ich gern die geomantischen Aspekte mehr mit einbeziehen. So beschäftigt mich auch das Thema der Pflanzen, die eigentlich gar nicht hierher zu uns gehören, sondern irgendwo in den Bergwäldern der Alpen oder des Himalaya gefunden, für gut befunden und dann als Kletterpflanzen hierher verfrachtet wurden. Und dann interessiert mich sehr, was feinstofflich in den Hautschichten eines Hauses vorgeht, wenn Rankpflanzen daran wachsen, und da habe ich ja dank Eurer Hilfe schon einiges gelernt!
Freue mich jedenfalls über weitere Erfahrungen zu diesem umfassenden Thema Haus - Pflanze und werde mich dann bald auch selbst wieder dazu melden!
Mit bestem Gruß aus Leipzig
Sven Taraba
am 14.02.2004 schrieb Marianne Rattay:
Lieber Sven,
dass der Efeu bei Euch am Haus nicht wächst, liegt sicher nicht daran,dass er Dich nicht mag, sondern dass dort keine Störzonen sind, die er liebt und -wie Lara schon schrieb-umwandelt.Das wird auch dadurch bewiesen,dass die Weinreben so gut wachsen, die eher in störfreien Zonen gedeihen.
Weitere sehr schöne Kletterpflanzen,die dem Haus eine wunderbare Atmoshäre geben beonders zur Blütezeit,sind die verschiedenen Rankrosen. Sie sind im Sommer eine duftende Aromahaut fürs Haus und sie brauchen wenig Kletterhilfe (anders als die Kletterrosen).An meinem vorigen Haus hatte ich eine, sie hieß "seven sisters"und eine in einem Baum mit Namen Alchemist, eine Blotenmeer wie bei Dornröschen. Für Weinbauklima gibt es Sorten wie "pauls himmalayan musk",die allerdings keinen harten Frost vertragen aber shr hoch werden. Es lohnt sich mal in Rosenkataloge zu shauen,die historische oder Wildrosen enthalten. Rosen sind allerdings wie auch der wein im Winter kahl.Und sie mögen auch keien Strahlungen.
Gruss Marianne
am 14.02.2004 schrieb Antoinette:
hier liesse sich noch die Kiwi-Pflanze einreihen
An einer Hauswand, an der weder Wein, Rosen, noch Efeu wachsen wollten, *wuchert* die Kiwi geradezu.
Regelmäßig müssen die Fenster freigeschnitten werden, , damit die Zimmer nicht völlig verdunkeln.
An einer anderen Wand wächst der Wein fast unkontrollierbar, ein wenig Efeu, aber die Kiwi relativ *normal*
LG Antoinette
am 16.02.2004 schrieb sven.taraba@freenet.de:
Liebe Interessenten, liebe Marianne, liebe Antoinette,
danke für all die Hinweise! Das Reben störfreie Zonen mögen, deckt sich auch mit meinem Empfinden. Was aber meinst Du, Marianne, mit "Rankrosen", die Rambler vielleicht? Zum Glück gibts davon auch fast immergrüne, ich bin gerade dabei, für meine Begrünungsprojekte passende Sorten zu suchen. Habe am Gartentor die alte "Felicitee et Perpetue" und probiere auch mit "Rotfassade" einer Noack-Neuzüchtung herum. So lassen sich die sonst eher tristen wintergrünen Pflanzen mit Blütenflor im Sommer trefflich kombinieren, und eine Lebendigkeit auf der Außenschicht der Fassade bleibt wie beim Efeu auch über den Winter erhalten, es finden ja Verdunstungs- und Wasserziehvorgänge durch die immergrünen Blätter statt usw..
Die Kiwi, Antoinette, habe ich selbst noch nie gesetzt, habe sie aber im Weinbaugebiet an einer hauswand ganz prächtig auch in naher nachbarschaft zu Weinreben gesehen und fotografiert, mit Riesenblättern usw.. Irgendwie fehlt mir noch ein Zugang zum Besonderen dieser Pflanze, damit ich sie besser schätzen könnte. was kann das wohl sein?
Jetzt interessiert mich noch etwas anderes: Die leidige Mehltauproblematik bei Weinreben, Kletterrosen usw. Meine Vermutung ist, daß sie (auch) mit einem zuviel an wässrigem Äther in oder an den entsprechenden Wandbereichen und Geländeschichten zu tun hat. Kann jemand das bestätigen und hat jemand Erfahrungen, wie da das wässrige Element umgewandelt werden kann, so daß es den Mehltau nicht so befördert? Bis später mit besten Grüßen
Sven
am 17.02.2004 schrieb Marianne Rattay:
Hallo Sven und alle Anderen,
Ja ich meine die Rambler,von denen vor allem die wilden und halbwilden Sorten bis zu 10 m hoch werden können. Die Rosenzüchter Ingwer Jensen aus Flensburg und Walter Schultheiß aus dem Rosendorf Steinfurth ( Bad Nauheim) haben viele alte und historische Sorten in ihren Katalogen. Mit solchen Sorten kann man Dornröschen Konkurrenz machen.
Was den Mehltau angeht, so bin ich der Meinung,dass er hauptsächlich dort auftritt,wo die Luft steht,also kein Wind weht. Oder anders gesagt,die Energie kann nicht richtig fliessen, weil sich da was staut, das kann vielfältige Ursachenhaben , so auch vielleicht Staunässe.
Noch eine Pflanze,die wundervoll klettert und sehr anspruchslos ist,da sie Stickstoff aus der Luft mit Hilfe ihrer Knöllchenbakterien gewinnt, ist die wundervoll blau blühende Glycinie (sie ist allerdings giftig,worauf bei Kindern im Haus achten sollte)
Alles Gute
Marianne
am 17.02.2004 schrieb Marianne Rattay:
Hallo,
noch ein Nachtrag zu den Rosen an Gebäuden . Es gibt unter den ganz gwöhnlichen Heckenrosen( rosa canina) eine Berühmtheit,die Rose am hHildesheimer Dom, die schon so manchen Krieg und viel Leid und Freude gesehen hat. Sie ist mit Sicherheit eine grosse Pflanzenpersönlichkeit
Marianne
am 17.02.2004 schrieb sven.taraba@freenet.de:
Oh, die muß ich unbedingt mal sehen, vielleicht ist es überhaupt Deutschlands älteste Kletterpflanze an einem Gebäude? Ich habe irgendwie mal einen Zeitschriftenartikel dazu gelesen, mit Foto von einem Gärtner, der so eine uralte Kletterrose an einer Kirche pflegte, und die soll schon 1000 Jahre gewesen sein, vielleicht war das die von Hildesheim. Ein Foto hast Du nicht zufällig?
am 18.02.2004 schrieb Marianne Rattay:
Hallo
Leider habe ich kein Bild gefunden, aber wenn man bei "google" Rose am Hildesheimer Dom eingibt,erhält man jede Menge Webseiten mit viel Information zu dem 1000 jährigen Wunderwerk. Es heisst dort. Solange die Rose lebt, wird auch die Stadt Hildesheim bestehen.
Viel Spaß beim suchen.
Ein link führt auch auf die geomantie. net site, zu meinem Artikel über die Rosen aus dem "Feng Shui Journal"Nr.2
Herzliche Grüsse Marianne
am 25.02.2004 schrieb Lisa:
Hallo,
eine kurze Geschichte des Rosenstockes und einige Bilder findet man auf der Seite
www.bistum-hildesheim.de, wenn man "Dom" anklickt.
am 25.02.2004 schrieb Peter H. Burger:
Schade, dass Hildesheim so weit von mir entfernt ist, diesen Rosenstock mit Standort würde ich mir gerne ansehen.
Ebenso von dessen Blüten eine Blütenenergie (nach Edward Bach) herstellen.
am 26.02.2004 schrieb Lisa:
Ein Besuch während der Blütezeit der Rosen ist tatsächlich ein schönes Erlebnis. Auch weil der Rosenstock, der an der Außenseite der Apsis des Domes wächst, von einem angrenzenden Kreuzgang mit Innenhof von der "Außenwelt" abgetrennt ist. Inmitten des Hofes steht eine kleine gotische Annenkapelle aus dem 14. Jahrhundert. Ein lohnenswerter Ort der Stille und der Kontemplation.
Aber die Idee der Bachblütentinktur gefällt mir weniger, Warum alles sofort vermarkten wollen? Ein schöner Wildrosenbusch an einem sonnigen Hang hat meiner Meinung eine ähnliche Energie, und das ohne Reste eines Kriegstraumas. Es handelt sich um eine der einfachsten aller Wildrosenarten, der "gemeinen Hundsrose". Sie kann man überall in Deutschland finden.
Auf alle Fälle müßte man eine Erlaubnis für ein Entfernen von Blüten des Hildesheimer Rosenstocks einholen. Wenn jeder an dem armen Busch energetische "Souvenirs" abschneidet, ist er bald hin.
am 26.02.2004 schrieb Peter H. Burger:
Hallo Lisa,
erstens kann man Blütenenergien auch herstellen, ohne eine einzige Blüte abzuschneiden.
Aber wenn man nachfragt würde man dafür sicher eine Blüte bekommen und dies würde vollkommen ausreichen !!
Gruss
Peter
am 17.03.2004 schrieb alexandra:
hallo,
so ein buch suche ich auch.
empfehlen kann ich das "magische kreutherkompendium", 1995 im verlag die sanduhr erschienen, isbn 3-931939-00-6 beschreibt sehr viele pflanzen , sammelt synonyma (lat., engl., brauchtum), nennt verwendung, myth. verbindungen und magische beziehungen, planetenzuordnungen.
ziemlich esoterisch, aber macht spaß zu lesen. und ist absolut informativ.
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