Formel für ganzheitliche Anwendungen

in Allgemeines

am 27.07.2003 schrieb Fritz Dobretzberger:

Alles schwingt. Vor rund 25 Jahren erkannte der Schweizer Mathematiker und Musikforscher Hans Cousto, dass die grundlegende Gesetzmäßigkeit im Verhalten der Töne genau die gleiche Gesetzmäßigkeit ist, die ALLE Schwingungen miteinander verbindet. Diese grundlegende Gesetzmäßigkeit trägt in der westlichen Musik den Namen OKTAVE. Das Schwingungsverhältnis der Oktave ist mit 1 : 2 allereinfachst: der höhere Oktavton hat die doppelte Frequenz des Grundtones (und die halbe Wellenlänge). Erklingt eine Tonfrequenz, bildet sich von allein (!) als erster natürlicher OBERTON die doppelte Tonfrequenz.

Die Formel f . 2 n (sprich: f mal 2 hoch n = vielfache Frequenzverdoppelung) beschreibt den Bezug einer beliebigen Frequenz zu einer oktavanalogen Schwingung in einem anderen Medium. Sie lässt damit die Beziehungen zwischen periodischen Naturerscheinungen unterschiedlichster Art erkennen und verbindet so Planetenumläufe, Wetterstrahlung, Zell- und Molekülfrequenzen, Rhythmen, Töne, Farben, Längenmaße, Proportionen u.s.w. Hans Cousto ermöglicht mit seiner Entdeckung eine umfassende wissenschaftlich systematische Holistik, eine Erfassung ganzheitlicher Zusammenhänge im Gesamtspektrum aller Schwingungsfrequenzen.

Ein Klang besteht aus einem Grundton und vielen Obertönen. Die tiefste Frequenz bildet dabei in der Regel den Grundton. Im Gesamtspektrum aller Schwingungen ist es ebenso: Die tiefsten aller Frequenzen sind die astronomischen Zyklen der Weltraumkörper, mit ihren "Tage“ oder "Jahre“ dauernden Rotationen um die eigene Achse oder Umläufen um ein Zentrum. Unsere "Grundschwingungen" sind vor allem die Bewegungen der Erde.

     Leben im Universum

Das Dasein zwischen Geburt und Tod ist Teil einer Lebens-Schwingung, die sich seit Jahrmillionen fortpflanzt. Jedes Lebewesen ist Teil dieser uralten Schwingung. Zum Wohl der Lebewesen ist es ratsam, künstlich erzeugte Schwingungen auf die Trägerwellen des ewigen Lebens abzustimmen. Getragen wird unser Dasein von den Schwingungen des Planeten Erde.
Seit Jahrmillionen entwickelt sich unser Leben auf der Erde, - auf einem Planeten der tagtäglich um die eigene Achse rotiert und alljährlich die Sonne umrundet - und der selbst von einem Trabanten Monat für Monat umrundet wird. Immer im gleichen Rhythmus.

Der stete Wechsel von Tag und Nacht, wie auch der beständige Wandel der Jahreszeiten, bestimmt die biologischen Aktivitäts- und Ruhephasen in der Natur. Die Jahresringe der Bäume sind nur eines der Beispiele, die zeigen, wie sich der kosmische Rhythmus in unserem Erdenleben manifestiert.

Ausführliche Informationen über das Gestz der Kosmischen Oktave, über oktavanaloge kosmologische Frequenzen und deren Anwendungen sind im Web aufbereitet unter

http://www.planetware.de/tune_in/tune_in.html

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