Blockade der Erdenergie in alten Kirchen
in Allgemeines
am 17.12.2002 schrieb Doris Mohrmann d.mohrmann@kraftdererde.com:
Ich machte voriges Jahr in einer alten Kirche die Erfahrung, daß am Altar ein Schmerz zu fühlen war. Ich stellte dann fest, daß hier die Engergie der Erde abgeblockt war und nur noch die Energie des Himmels vorhanden war. Ich konnte das mit Hilfe meiner Geistführer auflösen und der blockierte Ort stellte sich als ein Ort von Landschaftsfeen heraus, wie sie Pogacnik beschreibt. Die 13. Fee in der Erde wurde mit dem Geräusch eines Erdbebens befreit. Nach diesem Erlebnis war ich neugierig geworden und untersuchte, ob eine solche Blockade auch in anderen Kirchen existiert. Ich konnte das bei einer ganzen Reihe von Kirchen feststellen. Wie mir scheint, sind es alles alte Kirchen, so bis ca. 1000 n.Chr. Ich wollte zunächst sofort losziehen und sie alle befreien, mir wurde dann aber vermittelt, nicht zu kämpfen. Die Zeit würde kommen, wo wir diese Aufgabe in Angriff nehmen können. Ich bin nun dieses Jahr in Zusammenarbeit mit Naturgeistern von Orten und Pflanzen dazu angeleitet worden, an verschiedenen Orten, u.a. auf dem Glauberg, zu den großen alten Jahreszeitenfesten Zeremonien mit einer Gruppe zusammen abzuhalten.
Ich habe nun den Eindruck, daß eine Befreiung der Erdenergie in alten Kirchen (es gibt sie sogar in alten Kirchenruinen) eine gemeinsame Aufgabe verschiedener Gruppen sein könnte und vielleicht im nächsten Jahr geschehen kann. Dabei weiß ich bisher nicht in welcher Form. Ich bekomme neue Informationen über den nächsten anstehenden Event immer erst, wenn der letzte vorbei ist, das ist in diesem Fall die Wintersonnenwende am 21.12.02, wo wir an einer Wandlung des Schattens arbeiten werden. Ich möchte aber gerne hier schon einmal vorfühlen, ob sich gemeinsame Aktionsinteressen finden lassen. Wer hat noch Erfahrungen mit solchen Blockaden gemacht, hat Ideen zu einer Auflösung und kann eine Zusammenarbeit sehen? Dabei bin ich keineswegs sicher, ob wir wirklich jeden Ort einzeln befreien müssen, (es sind jede Menge), möglicherweise kann das auch im Rahmen einer allgemeineren Arbeit mit der Erde geschehen.
Bitte meldet euch, wenn ihr Ideen dazu habt oder euch angesprochen fühlt.
am 21.12.2002 schrieb Lhatara:
Liebe Doris !
Irgendwie durchzuckte es mich, als ich deinen Beitrag entdeckte !
Etwa im Mai diesen Jahres wurde mir empfohlen, geomantische Kirchen-Arbeit zu "machenâ. Und zwar wohne ich in Hamburg und hab mir sagen lassen, dass die Elb-Energien in unseren Kirchen etwas vernachlässigt seien. Ich "bekommeâ es nicht direkt, bin aber Feuer und Flamme, um in dieser Richtung Dienst zu tun.
Neulich besuchte ich den Michel zu diesem Zweck. Es wimmelte nur so von Menschen, weil zwei Stunden später ein Konzert stattfinden sollte. EIN-lass wurde nur mit Konzertkarte gewährt. So ging ich ich mit meinem Gefährten einige Runden um den Michel herum, in entgegengesetzten Richtungen.
Es gab eine Stelle, wo die Energien mich förmlich am Vorwärtsgehen hinderten. Wie eine zähe Masse kam es mir vor. Mein Gefährte gab mir den Rat, ganz energisch - fast "wütendâ vorwärts zu gehen. Da es bei der geomantischen Arbeit um Kreise gehe, solle ich mir quasi innerlich eine Art Furche um die Kirche bahnen, damit die Energie immer fließen lann.
Ha ! Das hatte Wirkung !
Mit dem geistigen Flammenschwert !
Mit der violetten Flamme !
Mit der geistigen "Harkeâ, die an ihren Spitzen explodierende Juwelen hat !
Und ich kam plötzlich vorwärts !
Mit einem Ruck hatte ich den Widerstand durchbrochen und gewann immer mehr an Tempo ! Und ich raste beinahe um den Michel !
Liebe Doris, mein Beitrag passt nicht haargenau zu deinem Anliegen.. Ich möchte dir aber sehr HerzLicht danken für deine ANregung !
Alles Liebe von Lhatara
am 25.12.2002 schrieb Lhatara:
GOTT zum Gruße !
Neulich wollten wir vom Hamburger ZOB aus mit dem Bus nach Berlin fahren ! Nur 35,00 ⬠- sehr günstig ! Aber der 17:00 Uhr Bus war schon ausgebucht und es sollte um 18:00 Uhr noch ein Bus EINgesetzt werden (eigentlich fahren die Busse nur zwei-stündlich).
Somit blieb Zeit, um die Gegend zu erkunden und wir standen plötzlich vor der St. Georgs Kirche am Hauptbahnhof ! Rein "zufällig" war die Kirche geöffnet, da die Vorbereitungen für ein Konzert stattfanden ! Genau wie bei dem Michel-Besuch neulich ! Von einer sehr aktiven Helferin erfuhren wir, dass diese Kirche eigentlich die DREI-EINIGKEITS-KIRCHE ist, aber ALLgemEIN St. Georgs Kirche genannt wird.
Überm Altar hing ein beleuchteter VIEL-Zackiger GELBER STERN. Wir beschlossen ES IST ! der ELB-STERN ! Und ließen die ELB-Energien EINströmen !
Die Dame erzählte uns auch von dem Programm "Der lachende Drache", in dem die VerANstaltungen nachzulesen sind ! Ha ! Das passte hervor-ragend ! Bin ich doch auch ein Drache ... der ELB-DRACHE und lache für (m)EIN Leben gern !
Alles Liebe
Lhatara
der (lachende) ELB-DRACHE
am 26.12.2002 schrieb THOTmosis:
Liebste Doris
Lhatara brachte mich auf diesen beitrag von dir als ich ihr gestern von meinem weihnachtsspaziergang berichtete.
ich war allein und wollte mit dem hund ne runde drehn. als ich raus ging kam mir der gedanke zu einer alten kirche (momentan geschlossen) zu gehen, den namen kenn ich leider nicht. dort angekommen kam mir der einfall 3 mal links um sie zu gehen und dann 2 weitere kirchen in meiner umgebung, die *martin luther kirche* und die *drei königs kirche* in DRESDEN AN der ELBe anzusteuern. diese umrundete ich auch jeweils drei mal.
ich hatte diesen sommer das erste mal mit geomantischer lichtarbeit zu tun, ohne dass ich so recht wusste was ich eigentlich tat. es passiert bei mir recht intuitiv. meinem hund verpass ich ein silbernes fell mit wilden roten flammen und ich seh mich als violette flamme, wenn ich mit ihm spazieren geh.
und gestern spannte ich zusätzlich silberschnüre um die kirchen.
so wie es scheint, IST die befreiung der KIRCHEN als PROGRAMM in mehreren ANgekommen.
ICH DANKE für deine INITIAISIERUNG !
verEINt IN LIEBE
xenID ° THOTmosis
am 28.12.2002 schrieb Lhatara:
Hey !
Lieber xenID !
Das mit den SILBER-SCHNÜREN ist ein GENIALER * EIN-FALL !
Beim Umrunden der KIRCHEN visualisiere ich den ELB-STERN quasi unter meinen Füßen !
Und ich stell mir dabei zwei VIOLETTE Flammen vor !
Beide züngeln SPIRALIG an mir empor, jeweils in entgegengesetzten Richtungen !
Alles LIEBE
Lhatara
am 02.01.2003 schrieb d.mohrmann@kraftder erde.com:
Liebe Lhatara, lieber Thotmosis,
ich war über Weihnachten weg, deshalb kommt meine Antwort erst jetzt. Ich war zunächst einfach überrascht über eure spontanen Reaktionen und Aktionen. Danke für Eure Begeisterung! Dir, Lhatara, verdanke ich übrigens als Folge Deiner Anfrage ?Hamburg? die Schattenübung von Pogacnik, die ich in meiner Wintersonnenwendfeier einsetzen sollte. Scheinbar haben wir was miteinander.Wenn du deine Gruppe in Hamburg gefunden hast, könntest du das Thema Kirchen vielleicht mal da einbringen? Ich will auch Pogacniks Tochter kontaktieren, denn mittlerweile habe ich etwas mehr Informationen.
Wir müssen wohl wirklich an jedem blockierten Ort extra arbeiten. Manchmal ist es so leicht wie bei euch mit den Lichtschnüren oder bei mir in der Kirche vergangenes Jahr, manchmal wird es allerdings auch schwieriger werden. Es sind nach meiner Feststellung nämlich keineswegs immer Orte von Landschaftsfeen, sondern auch andere, öfter Erdgeistpunkte (keine Ahnung wie ich das sonst nennen soll) Ebenso fand ich Orte der dreigestaltigen Göttin, bei denen manchmal einer blockiert ist etc.
In manchen dieser Kirchen, häufig in der Krypta oder bei den Grabstätten herrscht zusätzlich zur Dunkelheit der gestauten Erdenergie eine enorme Finsternis, Geistwesen, die in der Kirche ?ad sanctos? begraben werden wollten und nun die alten Vorstellungen festhalten.
Ebenso ist mir auch ein Erdgeist begegnet, der mit Hilfe eines Sargkristalls in eine Statue eingeschlossen wurde. Wenn man diese befreien will, muß man ihre Wünsche respektieren, sich aber gleichzeitig bewußt sein, daß sie wirklich im Gefängnis saßen. Sie müssen sich erst an die heutige Schwingung der Erde wieder anpassen oder ins Licht gehen und ein anderer Erdgeist wird dann die Arbeit an diesem Punkt übernehmen. Diese Kraftpunkte sind regelrecht verwaist.
Es kommt mir darauf an, in Respekt mit den Naturgeistern zu arbeiten, die mir die Kraft-der-Erde-Essenzen gaben mit der Aufforderung, wieder mit ihnen zusammenzuarbeiten. Wir haben sie lange genug mißbraucht und die Kelten wie auch offenbar die frühen Christen (Nordeuropa wurde von Irland und Schottland aus christianisiert) wußten, wie man sie energetisch gefangen setzt.
Mir wurde heute noch einmal von meinen Geistführern gesagt, daß wir all diese Naturgeister mit Liebe befreien können, und dabei auch unsere eigene Erdung wieder herstellen.
Ich arbeite mit einer Liebe-Vertrauen-Atmung, die mich mit Himmel und Erde verbindet und auch diese Blockaden löst. Sie gibt mir auch Klarheit über den Zustand eines solchen Kraftpunktes und erweitert überhaupt meine Wahrnehmung, gleichzeitig schützt sie mich vor eventuellen negativen Wesenheiten. Die Übung kann ich gerne weitergeben. Liebe schützt uns und ist die stärkste Kraft überhaupt.
Ich habe noch jede Menge genauere Informationen über verschiedene Kirchen, denke aber, daß die Hagia-Chora-Website nicht der Ort für derartig genaue Infomationen ist. Das ist jetzt schon ein langer Beitrag. Ich könnte meine ganzen Wahrnehmungen aber einmal aufschreiben und wir können uns austauschen und unsere Erfahrungen zusammentragen, wenn euch eine weitergehende Zusammenarbeit interessiert.
Manche Orte werden wir auch nur in einer Gruppe heilen können und nicht alleine. Wenn Ihr eine Gruppe habt, könnt ihr das ja bei euch tun und sonst wäre es sicher schön, sich zu gemeinsamen Aktionen zum Beispiel im Aachener Kaiserdom zu treffen. (Ein starker Kraftpunkt mit Erdblockade, den man noch genauer untersuchen müßte, es scheinen mir eine Reihe von Kraftpunkten zu sein und möglicherweise ist nur der Herzpunkt blockiert und damit die anderen auch gestört)
Es besteht ein Zusammenhang zwischen unseren Ansichten über Mann und Frau, unserem Umgang mit der Natur und der Technik etc. etc. und diesen Blockaden der Erdkraftpunkte!
Ich würde gerne mehr von dem Elbstern und den Elbenergien hören.
Laßt von euch hören.
Gruß Doris
am 04.01.2003 schrieb Lhatara:
Liebe Doris !
HERZ-LICHTen Dank für Deine ANtwort ! JETZT ist der Moment gekommen, wo die Worte bei mir fließen wollen !
Ehrlich gesagt verfüge ich nicht über das "Fach-Wissen" und die WAHRnehmungen, wie Du sie beschreibst. Ich spüre aber starke ENERGIEN und bin immer von einem großen UR-VERTRAUEN erfüllt !
Als ich in diesem Forum ein wenig hin- und herblätterte, entdeckte ich einen älteren Beitrag. Ich habe den Beitrag mal kopiert und möchte ihn dir ans HERZ legen ! Irgendwie kommt mir der Inhalt derart vertraut vor, als wäre es mir auch immer so ergangen in meinem Leben !
Alles Liebe von Lhatara
° ° °
Die letzte Perle
Beitrag von: Ot-aura am 06/25/02 um 06:25:09
Buscaglia erzählt die Geschichte des vierten der Heiligen Drei Könige, der auch den Stern über Bethlehem scheinen sah. Doch er kam immer zu spät an den Ort, an dem er Jesus vermutete, weil er auf seinem Weg immer von Armen und Bedürftigen aufgehalten wurde, die ihn um Hilfe baten.
Nachdem er Jesus dreißig Jahre lang durch Ägypten, Galiläa und Bethanien gefolgt war, erreichte der König Jerusalem und kam wieder zu spät. Das Jesuskind war inzwischen erwachsen, und der König traf am Tag seiner Kreuzigung ein. Der König hatte Perlen gekauft, um sie Jesus zu schenken, doch dann hatte er sie wieder verkauft, um denen zu helfen, denen er unterwegs begegnete.
Ein einzige Perle war ihm geblieben, doch der Erlöser war bereits tot.
"Ich bin gescheitert", dachte der König. Doch da hörte er eine Stimme:
"Ganz im Gegenteil. Du bist dein ganzes Leben lang bei mir gewesen. Als ich nackt war, hast du mich bekleidet. Als ich hungrig war, hast du mich gespeist. Als ich gefangen war, hast du mich besucht. Ich war in jeder Seele, die dir auf deinem Weg begegnete. Und ich danke dir für so viele Geschenke der Liebe."
aus: P. Coelho. Unterwegs
Ich grüße alle LichtFreunde
Zedana - Priesterin des Gebens und Nehmens
HerzLicht
VerEINt im Dienst
Ot-aura Deborah
° ° °
am 06.01.2003 schrieb Doris Mohrmann d.mohrmann@kraftdererde.com:
Liebe Lhatara,
danke für Deine Geschichte und schade, daß Du an einer engeren Zusammenarbeit nicht interessiert bist. Vielleicht hören wir ja mal wieder voneinander.
Gruß Doris
am 06.01.2003 schrieb Lhatara:
Hallo du liebe Doris !
Puh !
Das war mir gar nicht bewusst, dass ich den EINdruck vermittelt habe, an einer engeren Zusammenarbeit nicht interessiert zu sein !
Aber als ich es eben von Dir geschrieben sah, wurde mir bewusst, dass ich neulich tatsächlich eine "ENGE" in mir WAHRnahm beim Lesen deiner ausführlichen ANtwort. Das erklärt mir jetzt meine Blockade, weil ich dir nicht sogleich antworten konnte.
Ich weiß gar nicht wie ich es benennen kann ... momentan bin ich sehr stark am LOSLASSEN ! Das hängt mit dem letzten Silvester-Treffen zusammen ! Ich hatte mich gefreut, einige Gefährten in BERLIN wiederzusehen. Erhielt dann aber eine Lektion, dass es viel effektiver ist, auf den INNEREN Ebenen miteinander zu kommunizieren !
Und es stellte sich plötzLicht ein Gefühl der BEFREIUNG bei mir ein ! Konnte ich doch endlich aufhören, mich auf eine bestimmte Person im Außen zu fixieren !
Unter diesem EINfluss las ich deine Antwort liebe Doris und war gar nicht erpicht darauf, mich äußerlich zu treffen ! Wobei ich den Zusammenhang jetzt erst ERKENNE !
Ich bewundere deine Gabe, die energetische Arbeit so exakt benennen zu können. Und ich danke dir für all die Denkanstöße die ich durch dich bekommen habe !
Auf eine Fruchtbare INNERE und WEITE Zusammenarbeit !
Ist das AN-nehmbar für dich ?
Ich würde mich sehr darüber freuen !
Alles, alles Liebe von Lhatara
am 07.01.2003 schrieb Doris Mohrmann d.mohrmann@kraftdererde.com:
Liebe Lhatara,
hört sich gut an, also schauen wir wie wir weitermachen. Ich bin auch in einem ständigen Lernprozeß, das bleibt bei einer solchen Zusammenarbeit mit den Geistwesen der Natur nicht aus, Heilung findet ständig statt. Ich ging am 1. Januar in eine Kirche bei Aschaffenburg und nahm einen dunklen riesigen Kopf über dem Altar wahr, der ab und zu Fratzen schnitt. Der ganze Lernprozeß endete schließlich damit, daß ich mit Hilfe von Quellnymphen einer nahe gelegenen Quelle eine Quellnymphe heilen konnte, die scheints schon in vorgeschichtlicher Zeit mit einer Priesterin zusammengearbeitet hat. Diese wurde enthauptet und die Quellnymphe hat die Erinnerung daran bis heute festgehalten. Dort steht jetzt der Altar. Das ist wirklich eine Tragik, daß sie das nicht alleine loslassen können! Ich empfing, nachdem die Quellnymphe ihre ursprüngliche Gestalt und die Fröhlichkeit der Göttin des Anfangs wiedererhalten hatte, selber Heilung für ein schon seit früheren Leben mitgeschlepptes Problem im Halschakra. Die Heilung koche ich gerade aus. Gleichzeitig stellte ich ein weiteres Mal fest, daß die Menschen, die so etwas anlegen offenbar sehr gut wissen, was hier geschehen ist. Nachher stellte ich fest, daß diese Kirche dem Haupt Johannes des Täufers geweiht ist und bekannt dafür, daß man hier um Heilung für Halsprobleme bitten sollte. Ich frage mich, ob die Quellnymphe in ihrem desolaten Zustand das vorher überhaupt konnte, jetzt will sie aber da bleiben und weiter ihren Dienst tun. Außerdem gab es ein Bild der Maria immaculate (Göttin des Anfangs) und über dem Altarraum eine gemalte Quelle, über der Jesus stand. Da sage einer, die Menschheit könne nicht hellsehen! Zu eventuellen Empfindlichkeiten von Christen weil ein Naturgeist einen solchen Dienst versieht hat mein Mann eine schöne Inspiration gehabt: Ubi Caritas et Amor - Deus ibi est. (Wo Fürsorge und Liebe sind - da ist Gott)
Ich weiß nicht, ob ich die Namen dieser Orte und Kirchen nennen soll, möglicherweise ist das für gläubige Christen ein sensibles Thema. Im Gegensatz zu meiner letzten Erfahrung hat die Kirche ja an verschiedenen Orten selbst die Naturgeister zu ihren Zwecken eingesetzt und eventuell gibt es immer noch welche, die sich da negativ einmischen könnten. Hast du eine Idee dazu?
Ich habe bei verschiedenen Naturgeistern zunächst ein großes Mißtrauen erfahren, sie trauen uns nicht ohne weiteres, da wir sie so oft mißbraucht haben, wenn sie aber festgestellt haben, daß wir an ihrer Heilung arbeiten, gibt es niemand, der herzlicher sein könnte.
Gruß Doris
am 07.01.2003 schrieb Lhatara:
Liebste Doris !
Jetzt bin ich völlig baff !
Ausgerechnet JOHANNES der Täufer !
Tagelang war das ein Thema zwischen meiner Sternen-Schwester Evangelia und mir !
Sie war beim BERLINER DOM und fühlte sich so sehr zu JOHANNES hingezogen, als sie ihn dort "verewigt" sah ! Und wann immer sie Durchsagen bekommt, hat sie gleichzeitig energetisch einen ganz dicken Hals !
Das muss erstmal sacken ... ich werde in mich gehen ! Danke für deinen interessanten Bericht !
Alles Liebe von Lhatara
am 08.01.2003 schrieb Peter H. Burger:
Hallo,
deine Wahrnehmung in Ehren, aber ist es nicht eher so, dass die Polaritäten in dir verschoben sind. Denn das was du wahrnimmst ist sehr subjektiv.
Natürlich hat die Baukunst der Kirchen etwas grundlegendes an der Energie des Platzes verändert. Aber die Urstrukturen aus der Zeit des Baus stimmen schon lange nicht mehr. Die Umwelt hat sich verändert, technische Veränderungen in den Kirchen (Strom, Heizungen, ..) und anderes veränderten die klaren Strukturen. Davon sind auch Altarplätze nicht verschont geblieben.
Ich spüre deutliche Unterschiede bei Kirchen, die noch mitten in intakter Natur stehen und den Stadtkirchen, deren geomantisches Gesamtkonzept und Umwelt zerstört ist.
Daher sind alle persönlichen Wahrnehmungen an Altarplätzen sehr subjektiv von der persönlichen Wahrnehmung geprägt. Ich erlebte dies mit Gruppen von fühligen Menschen, die sich in Altarplätze einfühlten und dann sich unmittelbar austauschten. Das Spektrum an unterschiedlichen Wahrnehmungen war sehr gross.
Peter H. Burger
am 08.01.2003 schrieb marianne@mondtor.de:
Vielen Dank Peter,
daß Du das Forum wieder auf den Boden geholt hast. Ich kam mir schon vor wie falschen Film. Aber ich habe schon mal die Erfahrung hier im Forum gemacht,wenn ich darauf hingewiesen habe,daß Wahrnehmung immer was mit der eigenen Erfahrung zu tun hat und nicht unbedingt der "Wirklichkeit" entsprechen muß, daß ich auf Unverständnis gestoßen bin.
Was die Kirchen anbetrifft, bin ich ebenfalls Deiner Meinung, daß man genau überprüfen sollte, welche Einflüsse aus welcher Zeitwirksam sind und dabei ist es für einen Geomanten neben dem Fühlen auch sicher mal nützlich in ein Geschichtsbuch zu schauen.
Im übrigen stellt sich auch die Frage, wer gibt uns eigentlich die Berechtigung einfach so irgendwo ,irgendwelche Energien zu "befreien"Wem und was soll es nützen.Alle Dinge haben als solche erst einmal ihre Richtigkeit und es bedarf eines Auftrage und einer genauen Prüfung bevor man loslegt.
Ich weiß ja ,daß wir Feng Shui Leute allgemeiun bei den Geomanten als Raffzähne bekannt sind, aber es ist etwas Gutes an dem Prinzip Energie nur gegen Energie abzugeben.So bleibt die Balance (ebenfalls ein gutes Prinzip der chinesischen Philosophie) erhalten. Also .wenn ich keinen Auftrag habe,Kirchen zu "heilen", tue ich es nicht,was nicht heißen soll,daß Du Doris eien höheren Auftrag erhalten haben kannst. Darüber kann und will ich nicht urteilen.Nur die Diskussion,die sich daraus entwickelte erschien mir dann doch immer mehr in die Richtung abzudriften"Schaun wir mal ,wo es noch etwas zu tun gibt und ich ein bisschen zaubern kann.
Unsere Arbeit als Geomanten ist sehr wichtig,aber ich finde,daß einiges ,was in den letzten Tagen in diewem Forum geschriebn wurde,nicht unbedingt zu unserer Glaubbwürdigkeit beigetragen hat.
Ich riskiere zwar mit diesem Beitrag als Moraltante zu gelten,hoffe aber,daß sich auch andere zu dem Thema mal melden.
Ansonsten wünsche ich allen hier und sonstwo
Ein Frohes Neues Jahr 2003
Marianne
am 08.01.2003 schrieb d.mohrmann@kraftder erde.com:
Lieber Peter,
unsere Wahrnehmung ist immer von unserer Geschichte geprägt. Ich komme aus einer engen Zusammenarbeit mit den Geistwesen der Natur, das ist eine andere Voraussetzung als die der Herangehensweise von der Geomantie her. Vieleicht ist es eher so, daß man nur wahrnehmen kann was im Bereich der eigenen Erfahrungen liegt, daher ist ja so wichtig, daß wir uns austauschen. Ebenso denke ich, daß jeder von uns sozusagen dorthin ?geschickt? wird, wo seine Aufgabe, im Innen wie im Außen liegt. (Soll heißen ich gelange eventuell nur zu Orten, wo ein solches Problem vorliegt, das wäre möglich) Mir wurde besonders durch meine letzte Erfahrung mit der Quellnymphe noch einmal sehr deutlich wie sehr die Elementarwesen solcher Kraftorte in ihrem Wesen den Elementarwesen in uns ähneln, die wir unser niederes Selbst oder wie in der hawaianischen Hunaphilosphie Unihipili (dieser Begriff ist umfassender und wertfreier und mir daher lieber) nennen. Insofern besteht eine sehr enge Verbindung mit der Heilung im Inneren wie im Äußeren. Es geschieht, wenn man sich der Welt der Elementarwesen in Liebe und Respekt nähert immer ein Austausch, sozusagen von Elementarwesen zu Elementarwesen. Nicht wir als Geistwesen sind zum Beispiel krank, sondern unser Elementarwesen hält alte Erinnerungen fest und ist genausowenig wie die Elementarwesen der Orte in der Lage, sie ohne Hilfe loszulassen. Daher sind wir, als Hüter der Erde (auch wenn wir das vergessen haben) gefragt, ihnen dabei zu helfen. Es ist im Grunde dieselbe Erfahrung, die Pogacnik in seinem letzten Buch ?Tochter der Erde? berichtet. (Kapitel Ritual zum Kennenlernen des persönlichen Krafttiers)
Die Elementarwesen haben zunächst uns gelehrt und sind dann zu uns gekommen um von uns zu lernen - ich habe diese Aufforderung des gemeinsamen Lernens mit ihnen in meiner Arbeit mit den Kraft der Erde Essenzen auch bekommen. Ich fand in diesem Zusammenhang ?zufällig? letztes Jahr eine Hagia Chora in einer Bahnhofsbuchhandlung und habe sie wegen Pogacniks Kolumne, die ich ebenso ?zufällig? aufschlug gekauft. Seitdem habe ich in schneller Folge alle seine Bücher gelesen. Auch wenn er in anderer Weise gelernt hat als ich (schließlich hat jeder zum Glück seine eigene Geschichte), so decken sich seine Erfahrungen in weiten Teilen mit meinen eigenen in 20 Jahren erworbenen. Dadurch bin ich überhaupt auf diese Website gestoßen.
Vielleicht reicht es nicht, Orte sozusagen sachlich zu erspüren. Man erhält, wie ja mittlerweile auch von der Wissenschaft - wenn auch widerwilig - anerkannt wird, was man hineingibt und auch nach was man Ausschau hält. Ich habe ja auch erst, nachdem ich durch eine Erfahrung mit einer solchen Erdblockade in einer Kirche geführt worden bin weitere Blockaden entdeckt.
In Bezug auf das, was man hineingibt gilt, daß nur auf Liebe Liebe antworten kann. Ich denke, es ist Zeit für eine neue Herangehensweise, in der Natur und Geist, Gefühl und Ratio nicht mehr getrennt lernen, sondern wir uns selbst zu einem Experiment machen, beides in uns zu vereinen und so Natur und Geist in uns versöhnen. Dabei ist Liebe die Energie, die alle verstehen und eine Ebene, auf der es keine gegenseitigen Verletzungen gibt, insofern ist sie die einzige universelle Sprache.
Gruß Doris
am 08.01.2003 schrieb Peter H. Burger:
Hallo Doris,
die Verbindung zwischen Geomantie, Geist- und Naturwesen ist in mir schon längst vollzogen.
Schau mal hier: http://www.bluetenenergien.net.ms/
Trotzdem frage ich kritisch aus meiner Erfahrung, ob deine Wahrnehmung wirklich real ist, oder nun eine Spiegelung deines unterbewussten Programms.
Die Philosophie von Marco Pogacnik ist mir nicht fremd. Ich habe mich vor langer Zeit mit Türnich und Cappenberg beschäftigt.
Aber ich habe mich selbst aus allen Philosophien gelöst und gehe nur noch nachdem, was Menschen fühlen und über Energieplätzen spüren.
So kenne ich Plätze unter Bäumen, wo jeder Rutengänger was anderes erzählt und davon unbelastete Menschen einfach nur sagen "ich fühle mich leicht" oder "mich zieht es total runter". Mich interessiert dabei nicht mehr die philosophische Interpretation, sondern einfach die Vielfalt sehr unterschiedlicher Wahrnehmungen, aus denen ich den kleinsten gemeinsamen Nenner sehe und dieser ist für mich dann die "einfache Realität des Platzes".
Damit will ich deine Wahrnehmung nicht in Frage stellen, sondern nur kritisch hinterfragen. Gewissermassen als Denk- oder Fühlanstoss für dich.
Herzlichst
Peter
am 08.01.2003 schrieb d.mohrmann@kraftder erde.com:
Liebe Marianne,
ich freue mich, daß die Diskussion in Gang kommt und ich verstehe deine Bauchschmerzen. Ich war anfangs auch überrascht über die Spontaneität der Aktionen, die auf meine Anfrage folgten. So hatte ich das nicht gemeint. Ebenso habe ich mir Gedanken darüber gemacht, ob nicht die, die ich gerade mit Respekt behandelt sehen will, durch solche Aktionen möglicherweise Schaden erleiden. Ich nehme nicht in Anspruch, die universelle Sprache, die erst in Zusammenarbeit mit dem Elementarwesen in unserem Gefühlszentrum funktioniert, perfekt sprechen zu können, dafür ist es auch für mich noch zu neu und in der Entwicklung. Ich habe jedoch bisher nur an wenigen Punkten von denen eingegriffen, die ich untersucht habe. An diesen handelte ich nach meinem Wissen ?gerufen?.
Was die spontanen Aktionen von Lhatara und Thotmosis betrifft, so gibt es da wie gesagt die zweite Seite dieser universellen Sprache und in dieser Sprache können Liebe und Vertrauen mindestens genauso viel wert sein wie erlerntes Wissen und selbst Erfahrung. Ich fühle mich daher nicht berufen darüber zu urteilen, so wie ja auch du das sagst. Wer in Liebe und Vertrauen geht kann nicht viel falsch machen.
Ich gehöre im übrigen auch eher zu den mißtrauischen Menschen, was ich nicht kenne, dem mißtraue ich erstmal, ich habe jedoch so häufig Dinge, die ich für unmöglich hielt, später akzeptieren müssen, da sie ihre Wahrheit bewiesen haben. Ich denke, eine gute Möglichkeit der Unterscheidung ist, ob einer für sich die absolute Wahrheit beansprucht oder gar angebetet und verehrt werden will, sei es auf dieser oder der unsichtbaren Seite des Lebens. Bei so was ist schon mal mit Sicherheit etwas faul, aber selbst von diesen kannst du mit entsprechend kritischem Blick vielleicht noch etwas lernen, schließlich kommt uns allen unser Ego immer wieder in die Quere. In Bezug auf Anbetung und Verehrung gibt es nach meiner Erkenntnis nur einen höchsten Schöpfer und der will nicht angebetet werden, sondern will, daß wir eins mit ihm werden und zwar in genau dieser Sprache, von der ich rede.
Gruß Doris
am 08.01.2003 schrieb d.mohrmann@kraftder erde.com:
Lieber Peter,
vielen Dank für den Gedankenanstoß, ich habe mich übrigens wie du auch aus allen Philosophien gelöst, freue mich jedoch, wenn ich feststelle, daß andere, wie in diesem Fall Pogacnik, ähnliche Wahrnehmungen und Erfahrungen machen wie ich und greife manchmal darauf zurück. Für heute muß ich Schluß machen. Ich komme ja zu nichts anderem. Ich will erst mal über deine Anworten nachdenken und auch deine website anklicken. Kennst du übrigens meine? Vom Titel her scheint es mir, daß es da vielleicht mehr Ähnlichkeiten gibt als du denkst! (!-URL=http://www.kraftdererde.com-!www.kraftdererde.com!-/URL-!) Du mußt es eingeben, ich weiß nicht wie ich eine Direktverbindung hier reinstellen kann. !i-(Hat der Administrator klickbar gemacht, JH -i!:-) !i-Siehe auch unter "Hilfe".)-i!
Gruß Doris
am 09.01.2003 schrieb Lhatara:
>>> Was die spontanen Aktionen von Lhatara und Thotmosis betrifft, so gibt es da wie gesagt die zweite Seite dieser universellen Sprache und in dieser Sprache können Liebe und Vertrauen mindestens genauso viel wert sein wie erlerntes Wissen und selbst Erfahrung. <<<
Danke liebe Doris !
VERTRAUEN IST !
>>> Ich gehöre im übrigen auch eher zu den mißtrauischen Menschen, was ich nicht kenne, dem mißtraue ich erstmal, ich habe jedoch so häufig Dinge, die ich für unmöglich hielt, später akzeptieren müssen, da sie ihre Wahrheit bewiesen haben. <<<
Jeder Tag bringt viele ZEICHEN und WUNDER und SYNCHRONIZITÄTEN und FÜGUNGEN !
Bereit sein, es sehen zu wollen !
Bereit sein, es WAHR-zu-nehmen !
ACHTSAM SEIN !
BEWUSST-SEIN !
Ich *freu* mich so, dass wir beide genau HIER AN diesen Ort geführt wurden !
Alles Liebe von Lhatara
am 13.01.2003 schrieb d.mohrmann@kraftder erde.com:
Liebe Marianne,
ich möchte noch einmal auf deine Stellungnahme eingehen, daß es da einen Ausgleich geben muß, wenn man arbeitet. Das ist richtig. Ich habe allerdings gesagt bekommen, daß ich für meine Vorbereitung und Durchführung der Erdheilungen, zu denen ich seit 1 Jahr geführt werde, seien sie nun in Kirchen oder nicht, nur einen Unkostenbeitrag nehmen darf. Ich muß mein Geld anderweitig verdienen, was ich derzeit auch nicht so eine einfache Vorgabe finde. Ich habe das allerdings auch schon bei der Behandlung von Patienten manchmal erlebt. Es ist ja auch so, daß selbst wenn ich die Vorbereitungen mache, die Heilung der Erdpunkte von einer Gruppe von Leuten gemacht wird, auf die ich mich verlassen kann, das heißt, ich kann mich auf ihre energetische und sonstige Mitarbeit und auch auf ihre Intuition verlassen. Sie tragen oft noch ihren eigenen (wichtigen) Teil dazu bei, daß die Zeremonie vollständig ist. Es ist also mehr eine Zusammenarbeit, die ich nur organisiere. Es gibt allerdings trotzdem einen Ausgleich. Wie ich in meiner Erfahrung mit der Quellnymphe berichtet habe, läuft es eigentlich immer so ab, ich bekomme etwas dafür, was mit Geld nicht zu bezahlen ist. Ebenso haben die Naturgeister sozusagen eine Vorleistung erbracht, indem sie mir die Kraft der Erde Essenzen gaben, auf diese werde ich auch immer wieder verwiesen. Damit ist also das Prinzip des Ausgleichs nicht außer Kraft gesetzt.
Was das einfach herumlaufen und etwas verändern betrifft habe ich schon zum Teil eine Stellungnahme dazu abgegeben. Es ist allerdings so, daß diese Veränderungen von unseren Vorfahren bereits vorgenommen wurden, das sind keine natürlich arbeitenden Erdpunkte mehr. Insbesonders die Kelten und auch die Kirche hatte ein großes Wissen über geomantische Veränderungen. und sie haben sie eingesetzt. Sie haben getan, was sie damals für richtig hielten. Leider haben sie zwar zuerst in Zusammenarbeit mit der Natur gewirkt, diese jedoch dann für ihre Zwecke manipuliert. Was deine Stellungnahme angeht, daß man keine Dinge verändern sollte, die funktionieren, so muß ich hier feststellen, daß sie das eben leider nicht tun. Sie stimmen mit der Phase, in die unsere Erde geht bzw. z.T. schon gegangen ist nicht mehr überein und wirken als Blockaden unserer Weiterentwickung sowohl individuell wie auch der unseres Planeten. Die Geistwesen der Natur haben dasselbe Recht auf freie Entfaltung wie wir, und dazu müssen wir sie erst einmal freilassen, nachdem unsere Art sie gefangen gesetzt hat. Diese Erkenntnis des Respekts für andere Arten ist auf vielen Ebenen bei uns gewachsen, nun, die Arbeit mit den Erdpunkten und ihren Geistwesen ist nur eine weitere in dem großen Reigen.Wenn du Erdpunkte in einer Weise blockierst, daß zum Beispiel die (weibliche) Erdenergie gestaut ist, so macht das nicht nur mit der Erdseele etwas, sondern auch mit uns, die wir mit ihr verbunden sind. Ich halte unsere Kultur in Bezug auf ihre Haltung zur Natur und zu ihrer weiblichen Seite für sehr veränderungsbedürftig. Die Arbeit mit den Geistwesen der Erdpunkte ist einfach nur mein Beitrag zu unserem gemeinsamen Lernen und Wachsen als Menschen.
Was meine Wahrnehmung betrifft, so habe ich bei der großen Erdheilung des Glaubergs von sehr unterschiedlichen Seiten von Menschen mit der Fähigkeit zu hören überraschend Mitteilungen bekommen, die meine Wahrnehmung bestätigt und ergänzt haben. Denn ich kann wahrhaftig auch manchmal nicht glauben, das wahr ist, was ich von den Naturgeistern und meinen spirituellen Lehrern erfahre. Es ist für mich immer noch sehr neu und ich lerne täglich Neues. Ich habe allerdings jetzt die Information bekommen, daß wir in einer Gruppe mit der Heilung zweier Kirchen in einem Ort anfangen können. Was meine individuellen Erfahrungen betrifft, zieht sich wie auch sonst im Leben das an, was gerade zusammengehört.
Gruß Doris
am 13.01.2003 schrieb d.mohrmann@kraftder erde.com:
Lieber Peter,
ich habe für meine Antwort etwas gebraucht. Nein, ich denke nicht, daß meine Polaritäten verschoben sind. Den Vergleich, den du gebracht hast in Bezug auf Seminare, bei denen Leute fühlen halte ich hier nicht für zutreffend. Wie gesagt, habe ich die Wesen der Natur häufig als mißtrauisch erlebt, was bedeutet, daß sie sich nicht jedem öffnen. Wieso sollten sie Menschen, die zum Glück endlich vergessen haben, wie man sie manipuliert, mitteilen, wie man das tun könnte? Sie haben mich immer wieder regelrecht getestet, bis ich Helfer aus ihren Reihen bekommen habe, die mich anleiten. Und ich kann nur in der Frequenz der Liebe mit ihnen arbeiten . Dabei möchte ich hier deutlich machen, daß Liebe, als die größte Kraft im Universum weit mehr ist als ein Gefühl. Sie ist eine Frequenz, die erzeugt werden kann und mit der wir arbeiten können. Wie könnte auch eine solche Kraft ?nur? ein Gefühl sein? Sie muß als größte Kraft schließlich auch alles umfassen, nämlich Gefühl und Verstand. Ich habe die Übung, mit der ich arbeite, jetzt in meine Website gestellt. Ich habe sie in Teilen schon von anderen gehört, auch von Pogacnik, jedoch nicht in dieser Vollständigkeit. Jedenfalls ist diese Arbeit weit mehr als eine gefühlsmäßige, sie ist in vieler Hinsicht eine Wissenschaft, man kann sie kontrolliert angehen, nur daß wir uns selbst nicht heraushalten können, und selbst in den Prozeß der Veränderung mit hineingehen, und das ist auch gut so.
Gruß Doris
am 13.01.2003 schrieb Peter H. Burger:
Hi Doris,
ich habe das Gefühl wir schreiben aneinander vorbei. Denn du verstehst es anders als ich es meinte. Bringe es aber gerade nicht anders hin.
Also, ich habe Naturwesen noch nie misstrauisch erlebt, immer offen und zum Dialog bereit, mit Ausnahme eines uralten Baumes, der einfach nur in Ruhe gelassen wollte. Die Geschichte füge ich seperat noch ein.
Mein Dialog mit der Natur ist ein einziges Resonanzprinzip und ich erhalte die Liebe zurück, die ich hineingebe.
Wäre die Natur mir gegenüber misstrauisch, müsste ich mich fragen, was bei mir nicht stimmt, wo ich dem inneren Dialog misstraue.
Aber ich war schon immer mit der Natur näher verbunden. Zunächst sprach ich mit der Natur und Tieren. Den Umgang und Dialog mit den Menschen musste ich erst lernen.
Deine Übung ist gut, aber ich brauche diese nicht mehr zu machen, denn diese ist in mir.
Dies soll nun nicht arrogant klingen, aber ich kann es nicht anders sagen, als dass ich dies nicht mehr üben brauche, sondern das lebt in mir, ich denke schon viele Inkarnationen.
Herzlichst
Peter
am 13.01.2003 schrieb Peter H. Burger:
Konfuzius auf Sao Miguel
Mit einem Set unserer Blütenessenzen im Handgepäck tauchte ich vor ein paar Jahren so Ende Februar vor einigen Jahreb durch eine dunkle Wolkendecke mitten im Atlantik ein und landete auf dem Flughafen von Sao Miguel, der Hauptinsel der Azoren.
Das Wetter war völlig untypisch für diese Wetterküche Europas und die Atmosphäre zeitweise richtig gespenstisch. Stürme peitschten Regen über die Insel, abwechselnd mit kurzem Sonnenschein, dazwischen ein weiter Regenbogen über dem aufgewühlten Meer. In zwei verschiedenen Hotels entlud sich Energie einer deutschen Seminargruppe, zwischen Bewußtheit und Frustration. Dazwischen gab ich meine solistischen Einlagen mit den Blütenessenzen, mit ganzheitlichen Einzelberatungen und mit Naturbegehungen.
Durch Frank, einem auf der Insel lebenden deutschen Schreiner, kamen wir in einen versteckten verwilderten Park mit großen Farnpalmen. Im Zentrum davon fand ich einen mächtigen Energieplatz voll einflutender kosmischer Energie und einige unserer Begleiter spürten erstmals diese heilende Kraft einer nahezu intakten Natur. An einem weiteren Tag meditierten wir mit Bäumen und viele erlebten ein Zwiegespräch mit einem mächtigen Baum, um den wir einen Energiekreis bildeten.
Ein weiterer Ausflug führte zum mächtigen Kratersee von Cite di Cicades, in dem immer noch geheimnisvolle vulkanische Energien spürbar sind und bei Nichtinsulanern zu Schwindelgefühl und Kopfschmerz führen können. Der See und die Umgebung sind, abgesehen von der Landwirtschaft und dem kleinen Dorf am See, ein fast noch unberührtes Naturparadies mit springenden Fischen und dem tausendfachen gequake von Fröschen und Kröten. Ingeborg, die mich auf die Insel eingeladen hatte, führte uns zu einem seitlichen Teil des Sees und zu einem riesigen uralten Baum, den alle andächtig betrachteten.
Ich fragte ihn wie alt er sei? "Unwichtig!" war die Antwort. "Du hast sicher schon sehr viel erlebt?" fragte ich erneut. "Lasst mich in Ruhe und geht weiter!" war die erneute Antwort. Aber ich konnte dies in diesem Moment nicht akzeptieren und fragte erneut: "Alter, ehrwürdiger Baum voll unendlichem Wissen, sag mir, gibt es eine Botschaft von dir an uns?" Zuerst Schweigen und dann die Antwort des Weisen: "Macht nicht so einen Rummel, ihr stört meine Ruhe. Das was ich weis, ist für euch nicht wichtig, denn wie wollt ihr meine Stille verstehen. Sie ist nicht in Worte zu fassen. Sie ist zu einfach, zu wenig für Euer Denken! Geht bitte weiter und achtet meine Stille." Da gab ich respektvoll nach und teilte den Wunsch dieses Baumes der Gruppe mit. Wir verneigten uns und verließen schweigend die mächtige Aura des Baumes.
Ein paar Tage später erzählte mir Frank, daß er einmal eine Nacht in der Mitte des Baumes schlief. Die auseinanderlaufenden Äste bilden in der Mitte eine Plattform und in dieser nistete sich Frank ein und erfuhr in dieser Nacht intensive, tiefe Träume. Als er am nächsten Tag vom Baum stieg, wäre er fast herabgefallen und hatte das Gefühl per Fußtritt verabschiedet zu werden. Auch er erhielt seine Botschaft.
http://www.bluetenenergien.net.ms/
am 13.01.2003 schrieb Peter H. Burger:
"Ich habe allerdings gesagt bekommen, daß ich für meine Vorbereitung und Durchführung der Erdheilungen, zu denen ich seit 1 Jahr geführt werde, seien sie nun in Kirchen oder nicht, nur einen Unkostenbeitrag nehmen darf."
Ich kenne diese Regel auch, aber habe mit meinen geistigen Partnern einen Kompromiss gefunden. Ich berechne nichts für meine geistige Arbeit, aber ich berechne den Zeitaufwand, so wie dieser in der heutigen Zeit üblich ist.
Denn viele Menschen achten auch das nicht, was kostenlos und zu billig angeboten wird.
Diese Reglung wurde von der geistigen Welt angenommen.
(Unkosten gibt es nicht, nur Kosten! Unkosten ist ein Unwort. Lächel)
am 13.01.2003 schrieb Peter H. Burger:
"Insbesonders die Kelten und auch die Kirche hatte ein großes Wissen über geomantische Veränderungen. und sie haben sie eingesetzt. Sie haben getan, was sie damals für richtig hielten. Leider haben sie zwar zuerst in Zusammenarbeit mit der Natur gewirkt, diese jedoch dann für ihre Zwecke manipuliert. "
Die Kelten gingen mit den Naturgeistern weitgehend im Einklang um. Die christlichen Kirchen wurden großteils auf keltischen Kultplätzen errichtet. Deren "Tempel" wurden eingeebnet und deren Steine für die Grundmauern der christlichen Kirchen verwandt.
Da die Kelten für die Christen Heiden waren und Angst vor dieser Naturmacht hatten, zerstörten sie deren Kultplätze, ebneten diese ein und "versiegelten" diese. Denn die keltischen Kultplätze waren mehr weiblich polar, wovor die christlichen Priester Angst hatten. So wurden Kirchen gebaut mit hohen Kirchtürmen (Phallussymbole), die immer das Mutterschiff überragten und mit dem Glockenklang dominierten.
Diese Angst vor dem Weiblichen gibt es bis heute in der katholischen Kirche, die immer noch versucht die Männerherrschaft zu halten und daran glauben, dass die Emanzipation des Weiblichen nur eine begrenzte Zeiterscheinung ist.
am 13.01.2003 schrieb d.mohrmann@kraftder erde.com:
Lieber Peter,
in Kombination mit dem, was du mir per e-mail geschickt hast verstehe ich endlich. Ich habe mich nicht wie du scheinbar schon seit vielen Leben im Licht bewegt, sondern in Finsternis und mich erst seit diesem Leben wieder dem Licht zugewandt, nachdem ich von der Dunkelheit so richtig die Nase voll hatte. Man kann auf vielen Wegen lernen, ich habe mir einen weniger schönen ausgesucht.. Ich habe mir in diesem Leben all das, was du ohne Schwierigkeiten hattest einzeln und mühsam aneignen müssen, sozusagen von der Pike auf, immer im Clinch mit der Negativität, die mich weiter beherrschen wollte. Ich habe regelrecht lernen müssen zu lieben und mich selbst zu lieben. Ich habe in der Tat mein Leben auseinandernehmen und wieder neu zusammensetzen müssen. Dabei hatte ich äußerlich, trotz einiger radikaler Brüche, ein stabiles Umfeld und eine liebe Familie und Gruppe, sonst hätte ich das nicht tun können. Ich habe dabei jeden Schritt bewußt verfolgt und kann darum andere lehren, diese Schritte auch zu tun.Ich habe eine sehr genaue Kenntnis von der Dunkelheit. Genau das ist aber der Grund, warum ich auch in der Lage bin, ihr Wirken zu erkennen, und sie aufzulösen, und sei es in alten Kirchen. Ich denke, das ist auch ein Grund, warum ich immer noch getestet wurde, ob ich dieselben Fehler nicht noch einmal mache. Aber vielleicht hast du ja schon einmal gehört: Die größten Sünder (wenn auch nicht in diesem Leben) werden die größten Heiligen. Ich bewerbe mich hiermit um den Posten. Also mach dir keine Sorgen. *lol*
Gruß Doris
am 13.01.2003 schrieb d.mohrmann@kraftder erde.com:
Lieber Peter,
schön, daß du noch auf Deck bist.Ich habe auch gedacht, daß die Kelten achtsam mit den Naturwesen umgingen und die Kraftorte dann erst von der Kirche versiegelt wurden. Ich habe aber am Glauberg und seiner Ausstellung gelernt, daß es auch schon bei den Kelten einen Umschwung gab, ich glaube so 600 v. Chr. Das hat mir geholfen zu erkennen, daß jeder mal zu den bad guys gehört hat und keiner idealisiert werden kann, ebensowenig wie andere bekämpft werden sollten, auch wenn man, wie im Fall der Erdblockaden in den Kirchen ihre Hinterlassenschaften und ihren Einfluß auf uns endlich auflösen sollte. Ich will die beiden Kirchen im Frühling noch einmal untersuchen, bei denen wir anfangen können, magst du da nicht mitkommen und -fühlen?
Gruß Doris
am 13.01.2003 schrieb d.mohrmann@kraftder erde.com:
Lieber Peter,
danke für denTipp, wieder was zum Nachdenken und Verhandeln mit meinen Geistigen Lehrern.
Gruß Doris
am 13.01.2003 schrieb Peter H. Burger:
... für dein ehrliches Feedback.
Nun wirst du für mich immer klarer, verstehe deinen Weg immer besser und ahne auch wohin es dich führen wird.
Es wird immer klarer und schöner !!!
Vielleicht kreuzen sich mal unsere Wege und dann werde ich dir etwas in der Natur zeigen, was dir gut tun würde und dir neue Türen öffen kann.
Herzlichst
Peter
am 13.01.2003 schrieb Peter H. Burger:
Hi Doris,
ich hab "weitgehend" geschrieben, da die Kelten auch ihre Dunkelheit lebten. Ich idealisiere da garnichts.
Wann willst du zu den Kirchen ?? Mal sehen ob es bei mir passt.
Sehr interessant wäre für dich das keltische Dorf "La Bure" bei St. Die im Elsass, das ein französischer Schulleiter mit seinen Schülern über viele Jahre freilegte. Eine große Fläche mit Brunnen und ....
Außerdem gibt es im Elsass einen Lac du Marie (Märchensee) mit einer kleinen Kapelle. Da solltest du mal hinfahren.
Herzlichst
Peter
am 13.01.2003 schrieb Lhatara:
Liebe Doris !
Schneeball-Effekt !
Das ist wohl die passende Bezeichnung dafür, wie der EINE den ANDEREN inspiriert !
Am laufenden Band empfange ich Schneebälle momentan !
Bei der Überschrift "GEBEN und NEHMEN" fiel mir sofort ZEDANA - Priesterin des Gebens und Nehmens wieder ein ! Im Dezember gab es ein Treffen in BERLIN. Da haben wir auf den inneren Ebenen mit ihr "gearbeitet". Insgesamt drei Priester hatten wir ausgewählt. Meinen absoluten Favoriten HERAMES - Priester des Enthusiasmus und DIONDRAS - Priester des Loslassens ! Alles nachzulesen in dem Buch :
° Die Zwölf Göttlichen Strahlen und die Priester aus Atlantis ° von Claire Avalon.
Zur Blütezeit von Atlantis gab es keine Bewertungssysteme. Jeder gab seine Fähigkeiten in einen großen Topf. Jeder durfte sich daraus wieder bedienen, jeder war darauf bedacht, sich nach besten Kräften einzubringen und jeder tat das, was ihm Freude machte. So kam es dann auch zu den besten Ergebnissen. Es spielte keine Rolle, ob es nun ein Heiler war oder ein Koch, der die schönsten vegetarischen Gerichte zauberte. Alle gaben und nahmen das, was die anderen mit Liebe darbrachten.
Auf der Venus existiert noch das alte atlantische Muster, das die Fülle, den allumfassenden Reichtum im perfekten Gleichgewicht darstellt.
Uff, nun bin ich ganz schön abgeschweift !
Es wollte aber unbedingt geschrieben werden ... immer dem ersten Impuls nachgeben, so lautet mein Motto !
Alles Liebe von Lhatara
am 13.01.2003 schrieb d.mohrmann@kraftder erde.com:
Lieber Peter,
hier kommt noch ein Zusatz. Ich habe den Eindruck und die Erfahrung, daß es nicht nur eine Frage der Landschaftsveränderung, oder von Türmen und Wällen und Gräben ist, sondern daß es da, obwohl dies fortbesteht, eine Möglichkeit der Auflösung dieser alten patriarchalischen Blockaden gibt, denn der Geist herrscht über die Materie und durchdringt sie.
Gruß Doris
am 14.01.2003 schrieb Peter H. Burger:
Das eine ist Energie im Raum unserer Zeit, das andere wurde real manifestiert.
Und irgendie versuchen die Menschen immer wieder diese Symbole der Macht von gestern zu restaurieren und wieder aufzubauen. Siehe im Moment die Dresdner Frauenkirche, vor 24 Jahren die Alte Oper Frankfurt. Diese innen ein modernes Konzerthaus, aber aussen die alte Fassade.
Das alte Patina ist stärker als die meisten neuen Inhalte.
Ich habe am Schauspielhaus in Frankfurt und am Staatstheater in Wiesbaden gearbeitet. Das eine ein modernes Nachkriegshaus, das andere ein historisch altes Gebäude. Du brauchst nur die Spielpläne ansehen und siehst wie die alten Energiefassaden wirken.
Ein sehr weites Thema, das ich intensiv beobachtet habe.
am 14.01.2003 schrieb d.mohrmann@kraftder erde.com:
Lieber Peter,
Märchensee klingt wunderbar und Elsaß auch, ich werd mir meinen Mann schnappen und mal hinfahren. Sei nicht so empfindlich, das "idealisieren" bezog sich eher auf eine Neigung von mir als von dir. Ich weiß noch nicht genau, wann ich zu den Kirchen fahre, ich wollte mit ein paar von denen fahren, die auch schon sonst mitgemacht haben. Ich sag dir Bescheid. Ich denke mal so Richtung März. Und jetzt geh ich schlafen. Schön, daß ich dich kennengelernt habe, dieser Dialog hat für mich vieles noch einmal klarer gemacht, auch indem ich es formulieren mußte.
Bis bald Doris
am 14.01.2003 schrieb d.mohrmann@kraftder erde.com:
Laß es uns weiter beobachten und es trotzdem vom Geist her versuchen, sonst bleibt wohl kaum was anderes als viel Sprengstoff oder ein Erdbeben. Das kann einfach nicht die einzige Alternative sein. Ich denke, daß es eine höhere Form des Geistes gibt, die in der Lage ist alte Strukturen trotz manifestierter Formen aufzulösen und ich glaube nicht, daß mich meine Lehrer und die Naturgeister ermutigen würden, da weiter zu machen, wenn es da wirklich keine andere Lösung gäbe. Handeln wir wissenschaftlich und machen wir neue Versuche, Dinge, die wir als Menschheit noch nie zuvor in dieser Art versucht haben, wozu bekommen wir schließlich ein neues Zeitalter als Chance!
Jetzt ist aber wirklich Schlafenszeit für mich.
Doris
am 14.01.2003 schrieb Peter H. Burger:
... sind angstbesetzte Verstandeslösungen.
" Die Natur sorgt immer für Ausgleich."
Bei Kirchen und Schlössern in der freien Natur gleicht die Natur herum sehr viel aus und stellt ein Gleichgewicht wieder her. In den Städten sind es Parks die ausgleichen, wo die Natur aber häufig leidet. Wo keine Natur zugelassen wurde, leiden dafür die Menschen, denn diese sind ebenso Natur. Dann müssen diese für den Ausgleich sorgen und es zieht immer die an, die karmisch mit dem Thema verwoben sind und etwas aufzulösen haben.
"In der Natur ist kein Irrtum, sondern wisse, der Irrtum ist in dir!" - Leonardo da Vinci
am 14.01.2003 schrieb Doris Mohrmann d.mohrmann@kraftdererde.com:
Was den Ausgleich durch die Natur angeht, so habe ich eine Erfahrung mit der Ritterkirche in Bad Wimpfen gemacht. Der Altar blockiert, aber es ist ein Ort von Quellnymphen und die Kirche wird aufgrund ihrer Lage häufiger mal unter Wasser gesetzt und ist scheints auch feucht. Der Altar war dort zwar blockiert, aber die Energie quoll regelrecht an den Seiten heraus. Es gab dort, wenn ich recht erinnere 5 Marienstatuen, rechts 3 für die Göttin in ihren 3 Stadien, vor alle konnten Kerzen gestellt werden, und links gab es noch eine Ikonenmadonna, ebenfalls mit Kerzen, ein sehr heilender Ort. Ein weitere Statue links war ohne Kerzen. Die Wasserwesen vermittelten mir humorvoll, daß sie schon gut zurechtkämen. Ebenso machte ich auf dem Disibodenberg, der Ruine des ehemaligen Hildegardklosters (auch ein Ort der dreigestaltigen Göttin) die Erfahrung, daß der Altarpunkt, ein Ort der Frühlingsgöttin, zwar noch geschwächt war, die Energie aber ebenso wieder spürbar war und sozusagen herausquoll. Der Ort Göttin der Mitte hatte einen Teil der Unterstützung übernommen, um das Ungleichgewicht auszugleichen. Solche Erfahrungen finde ich in der Tat auch sehr ermutigend.
An den anderen Orten möchte ich aber trotzdem gern arbeiten - das mit dem Karma ist mir bewußt - und ich bekomme dazu immer wieder die Lehre der Schlange: "daß Gift - verwandelt - ewiges Feuer bringt". Vielleicht habe ich da noch etwas abzutragen, aber ich muß es nicht tun. Das ist eine der wesentlichen Informationen, die ich von Seiten der Natur erhalte, Karma hin oder her: du kannst, aber du mußt nicht, wir lieben dich auch so.
Doris
am 14.01.2003 schrieb Peter H. Burger:
Hi Doris,
ich seh schon, dass du ganz anders betrachtest und arbeitest. Aber sehr interessant was du wahrnimmst.
Ich schau mir bei Kirchen immer das Umfeld an, schau was die Baumeister der Kirchen und Städte sich früher dabei gedacht haben, erkenne die alte Ordnung und wo diese heute durch bauliche Veränderungen "zerbrochen" oder gestört ist.
Lange Zeit habe ich dies am Ulmer Münster und der umliegenden Altstadt beobachtet. Da gab es früher ein Netzwerk von Plätzen mit Brunnen, die energetisch alle mit dem Münster in Verbindung standen. Um jeden Brunnen vier Bäume.
Heute läuft der Verkehr durch, auf den Plätzen parken die Autos und die Bäume sind weg oder mickern dahin.
So wie die Plätze lieblos sind, ist im Münster die Energie sehr kalt und lieblos.
Herzlichst
Peter
am 14.01.2003 schrieb d.mohrmann@kraftder erde.com:
Ja, und genau an einem solchen Punkt denke ich eben, daß es da noch einen sozusagen direkteren Weg gibt, das wieder in Ordnung zu bringen, da es uns so oft verschlossen ist, den ausgeglichenen Zustand mit baulichen Maßnahmen wiederherzustellen. Womit ich wieder an dem Punkt ankomme, es mit Liebemeditationen und -ritualen zu tun. Mach doch mal einen Versuch! Wenn du sowieso mit Naturgeistern sprichst, geht das doch auch in diesem Rahmen.
Doris
am 14.01.2003 schrieb Peter H. Burger:
Hi Doris,
ich brauche keine gebauten Kirchen mehr. Meine sind in der Natur.
Das was ich im letzten Beitrag beschrieb, stammt aus einer früheren Phase von mir, die etwa 10 Jahre zurück liegt. Ich habe mich lange mit solchen Themen beschäftigt.
Aber nun mache ich um Kirchen meistens einen Bogen. Ausnahmen ergeben sich aus Zufällen. Wenn ich am Bodensee ein schönes Feuerwerk erleben will, dann schaue ich es von der Klosterkirche Birnau aus an. In meiner Heimatstadt Landsberg gehe ich gern in das von Dominikus Zimmermann gestaltetes Johanniskircherl und gelegentlich in die weiter südlich gelegene Wieskirchn. Ich bin in den "Pfaffenwinkel" geboren, wo ganz viele schöne Kirchen stehen, die aber immer weniger Anziehung auf mich haben.
Aber die Naturkirchen sind ein Erlebnis. Das sind die Plätze auf denen man früher eine Kirche gebaut hätte und dies zum Glück nicht geschehen ist.
Dort rede ich mit den Naturgeistern am Liebsten.
Herzlichst
Peter
am 15.01.2003 schrieb d.mohrmann@kraftder erde.com:
Hallo Peter,
ich bin eigentlich vor allem deshalb so häufig in Kirchen gelandet, weil das meinen Mann so interessiert und in letzter Zeit natürlich um zu sehen, was da wohl energetisch los ist, ansonsten ziehe ich in der Tat Naturkirchen auch vor. Ich werde trotzdem weiter auch in Kirchen gehen und auch die energetischen Auflösungen machen, wenn ich dorthin gebeten werde. Der Dialog mit euch hier war sehr fruchtbar und interessant für mich, sowohl du als auch Lhatara mit eurer Fähigkeit, euren Finger (unabsichtlich) auf wunde Punkte zu legen, habt mir zu größerer Klarheit in Bezug auf meinen weiteren Weg geholfen. Ebenso konnte ich alte karmische Geschichten, die ich längst erledigt glaubte - es handelt sich in der Tat, wie Lhatara einwarf, um Atlantis - noch einmal bearbeiten und endlich loslassen. Ich hoffe, es hat auch euch etwas gebracht und möchte den Dialog in diesem Forum jetzt erst einmal beenden, würde aber gerne mit euch in Kontakt bleiben und per mail weiter kommunizieren, wie das ja auch schon geschieht.
Vielleicht werden unsere Themen ja auf andere Art noch einmal von anderen aufgenommen, dann sehen wir weiter.
Vielen Dank Doris
am 15.01.2003 schrieb Peter H. Burger:
Hi Doris !
Glück auf allen Wegen !!
Schön, dass ich dir was für dich aufzeigen konnte.
Alles kommt zur rechten Zeit, wenn man wach dafür ist.
Herzlichst
Peter
am 20.01.2003 schrieb Lhatara:
Ein nächtliches HALLO an ALLE !
Mir fiel hierzu noch ein, dass es sich zwar manches Mal so ergibt, dass die Kommunikation in E-Briefen fortgeführt wird !
Aber ... eigentlich wäre es schön, wenn es hier im Forum auch noch weiter ginge - denn damit erreichen wir viele "Seelen" und manch einer wird inspiriert zu neuen Taten !
Alles Liebe
von
Lhatara
am 20.01.2003 schrieb Lhatara:
Ach, die Beiträge erscheinen hier ja OHNE die Uhrzeit !
Das letzte HALLO ist deshalb ein "nächtliches", weil es um 1:52 Uhr des nachts abgeschickt wurde !
Irgendwie wollte das noch hinterher geschickt werden !
Aber jetzt lösch ich die LICHTer !
Gute Nacht !
am 23.01.2003 schrieb d.mohrmann@kraftder erde.com:
Liebe Lhatara,
ich denke, wir haben das Thema ausführlich behandelt und es wird und ist jetzt schon ziemlich unübersichtlich. Ich habe noch etliche Themen, die ich gerne hier besprechen würde, habe aber derzeit zu wenig Zeit dazu. Wenn ich wieder auf Deck bin, melde ich mich. Wie gesagt, die Diskussion mit euch war in vieler Hinsicht sehr anregend und bereichernd für mich.
Gruß Doris
am 24.01.2003 schrieb Lhatara:
Liebe Doris !
Es wurde wirklich ein total langer Antworten-Baum geschaffen !
Ich meinte auch eher das Weiterschreiben in Foren ALLgemEIN ...
AN den Foren können sooo viele WESEN teil-haben !
WESEN von allen Ebenen !
Das ist WAHRhaft sehr, sehr effektiv !
*strahlende* Grüße von Lhatara
am 10.04.2008 schrieb karin peters:
Liebe Doris, habe deine Einträge gelesen und bin fasziniert. Suche Kraftorte und heilige Stätten in und um Hamburg-Vierlanden. Wohne in Kirchwerder und versuche mich in Verbindung zu Elfen und Feen zu bringen. Habe Kontakt zu Zwergen und anderen Elementarwesen möchte gern mehr über unsere Kirchen wissen und deren Kraftfelder (Altengamme, Neuengamme, Curslack und Kirchwerder). Möchte helfen, die Erde zu heilen. Vielleicht kannst du mir dabei helfen oder hast Lust, dich mit mir auszutauschen.
Gott zum Gruße und liebe Grüße von Karin
© Copyright für die gesamte Website 2000 - 2008 by Hagia Chora, Human Touch Medienproduktion GmbH
Das Copyright für die Artikel liegt bei den namentlich genannten AutorInnen
und/oder bei Hagia Chora, Human Touch Medienproduktion GmbH.
Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise,
nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags bzw. des Autors/der Autorin.


