Coffeinsüchtige Schnecken?

in Allgemeines

am 27.07.2002 schrieb marianne@mondtor.de:

hallo ,
ich habe den Beitrag über die Bekämpfung von Schnecken mit Kaffe auf der ersten Seite gelesenund da ich eine Schneckenplage habe (sie haben mir voriges jahr sogar Eisnhut kurz und klein gefressen) hab ich es ausprobiert an einer Sunnenblume,die stark besetzt war( hab sie sogar vorher noch abgelesen.Ergebnis ,sie sitzen dick und fett auf dieser Pflanze oder auf dem was noch übrig ist.
Frage,sind dies Schnecken etwa coffeinsüchtig oder stimmt das mit dem Kaffee nicht?
Marianne

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am 27.07.2002 schrieb Johannes Heimrath:

Liebe Marianne,

so "sprechen" wir uns auch mal im Forum und nicht nur am Telefon ;-) - Aber das interessiert vielleicht mehrere: Wir bringen ja unsere gelegentlichen Nachrichten im Vertrauen auf Zuverlässigkeit der Quellen. Und so ein Forschungsbericht ist schon interessant, eine Falschmeldung ist es sicherlich nicht. Wenn du nun keinen "Erfolg" hast, müsste man natürlich mehrere Parameter überprüfen: War es koffeinhaltiger Kaffee? Wie hast du ihn aufgebracht? Waren die Schnecken schon vor dem Kaffee-Einsatz auf den Sonnenblumen? etc. Gib doch mal deine "Versuchsanordnung" wieder.

Alles Liebe, Johannes

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am 27.07.2002 schrieb marianne@mondtor.de:

Hallo Johannes,
zu 1 da ich selbst coffeinsüchtig bin ,war es natürlich coffeinhaltiger Kaffee,
2.ich habevoher die dicken fetten Roten nacktschnecken von der pflanze abgelesen und dann den katen Kffee samt Stz darrüber gechüttet, was sie nicht davon abgehalten hat,wiederzukommen.
3. mein nächster Versuch startet jetzt gleich ,ich werde meinen restlichen kaffee von gestern direkt über Pflanze und Schnecken schütten
Gruß Marianne

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am 27.07.2002 schrieb marianne@mondtor.de:

Hallo,
Kaffee ist ausgeschüttet, die Schnecken waren allerdings nicht mehrda, weil heute die Sonne Scheint und es ein heißer Tag zu werden verspricht.
Außerdem fressen diese Biester sogar die blätter meiner Engelstrompete, hochgiftig mit halluzinogenen Alkaloiden. Sind meine Schnecken etwa Junkies, erst eisenhut (Aconitum), dann Datura und Schließlich Coffein, Lavendel oder Wermut und Rosmarin fressen sie zB.nicht
Marianne

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am 24.08.2002 schrieb marianne@mondtor.de:

Ich muß nochmal auf die Schnecken zurückkommen. Vielleicht holt mich mit den Biestern auch ein persönliches Problem ein(ein klitztekleines).Ich habe mich früher über Freunde lustig gemacht, die alles mögliche angestellt haben(Bierfallen bis Scneckenkorn ect.) um der Schecken Herr zu werden und ich habe nur großkotzig gesagt( wir hatten das Problem nicht in unserem früheren Haus), da muß man halt mit dem Scneckenkönig reden.Nun sitze ich selbst da und habe die Viecher ,die das fressen ,was ich will und das was ich nicht unbedingt dort haben ( Akelei z.B.)nicht.Da ist nichts mit Kommunikation mit Schneckenkönig und Kaffee hift nachweißlich auch nichts. Sie fressen sich übrigens gegensitig.Wenn man aus Versehen eine zertritt,sitzt promt eine andere dran und frisst sie auf.Was tun sprach Zeus.Als Biologin und Ökologin bin ich der Auffassung,daß alle Lebewesen zu irgendwas nütze sind , nur wozu sind sooo viele dicke rote Nacktschnecken mit silbrgiweißem Schleim nütze.
Marianne

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am 28.08.2002 schrieb peter knapp:

Hallo Marianne,

wir haben in unserem Garten auch immer wieder Probleme mit Schnecke, gott sei dank jedoch nur wenige. Da meine Frau sie nicht mag, sammle ich sie immer ein und werfe sie über den Zaun der benachbarten Kaserne - es ist noch nie eine zurückgekommen; warum weiß ich nicht. So kann ich also sagen, daß sie bei uns zumindest zur Beschäftigungstherapie nützen. Ich glaube auch als Gesprächsinhalt werden sie viel verwendet. Dann die Entdeckung der Langsamkeit. Und last but not least, bei uns in Tirol auf dem Lande hat man früher gesagt, bei Problemen mit Warzen solle man sich Nacktschnecken (unbekannt welcher Couleur) über die betroffenen Stellen kriechen lassen - ob es gewirkt hat (und wenn ja weshalb) kann ich leider nicht beantworten. Gruß Peter

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am 31.08.2002 schrieb Dirk Junklewitz:

Hallo,
das Thema Schädlinge finde ich äußerst interessant, zumal wir gerade davon betroffen sind. Unsere Katze hat nämlich unsere Wohnung bzw. hauptsächlich den Dachboden darüber mit Flöhen infiziert. Da der Dielenboden des Speichers äußerst viele Spalten zu den darunterliegenden Hohlräumen aufweist, könnte es sein, das die viecher sich nicht nur in dem dort liegendem Teppich wohlfühlen. Was die klassische Flohtherapie angeht, haben wir uns schon reichlich schlau gemacht. Da ich mal irgendwo (ich vermute Natur&heilen)einen Artikel über jemanden gelesen hatte, der mit den Schnecken in seinem Garten geredet hatte, und diese dann auch nur die vereinbarten 30% seiner Salate gegessen hatten, dachte ich mir, das es vielleicht auch noch andere Methoden geben könnte, Flöhe aus der Wohnung zu "vertreiben". Vielleicht reagieren diese ja auf bestimmte Schwingungen so, daß ihre Population negativ davon beeinflußt wird. Man soll ja auch durch Neutralistion von geopathischen störzonen ameisen vertreiben können. Sollten sich auf dem Gebiet wirklich effektive Methoden finden, wäre das sicherlich ein ziemlicher Bringer!!
Ich wäre über jeden Beitrag hierzu erfreut!!!

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am 31.08.2002 schrieb marianne@mondtor.de:

Hallo , Nun ja die Schnecken schaden zwar mir oder den Blumen, die ich gern möchte, aber sie fressen auch die Reste der Mäusekadaver, die mir meine Katzen als Geschenk anbringen.
Stechmücken sind für den,der gestochen wird,eine wahre Plage, aber für die Gewässer,in denen sie ausbrüten wirken sie reinigend.(in Afrika bedeutet da0 für viele schlimme krankheiten).
Und nun zu den Flöhen:Echte katzenflöhe gehen nur einmal an Menschen, sie mögen eigentlich ihr Blut nicht.Ich würde mal über4prüfen ,ob die Katze sich nichtden zwar viel selteneren Hundefloh eingefangen hat,derbleibt auch ohne Wirt eine Zeitlang im Haus.
Ansonsten hilft Nelkenöl gegen Katzenflöhe,der geruch ist etwas gewöhnungsbedürftig.Nur die Ruhe,im Winter haben die katzen meist keine Flöhe. Die schlimmsten Flohsäcke sind übrigens die netten Igel.
Ich wünsche ein schädlingstolerantes Wochenende
Marianne
PS.Ich liebe die Schnecken inzwischen, was anderes bleibt mir gar nicht übrig,bei Flöhen allerdings...

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am 02.09.2002 schrieb Dirk Junklewitz:

Also so nach einer groben Überprüfung der plattgequetschten tierchen mit den Abbildungen von Hunde und Katzenflöhen, haben wir festgestellt, das es sich um den Katzenfloh handelt, der ein etwas längeres Hinterteil hat. Aber bisher scheinen sich diese hier recht wohl zu fühlen. Wie war das mit dem Nelkenöl gemeint? Im Raum verdampfen (mit Lämpchen), ins Wischwasser tun, oder auf die Katze?
Bei letzterem muß man ja immer auf die Verträglichkeit achten. Bisher verwenden wir für die Katze ein Neem-Spray, welches man aber einbürsten sollte. Das Problem ist nur, das unsere Katze sehr angstlich ist, und schon bei dem Geräusch des Sprays das Weite sucht, ganz zu schweigen von festhalten und bürsten.
Aber ich weiß nicht, ob das Thema in dieser Form hier nicht etwas zu weit führt...
Ach ja der mannder mit den Scnecken gesprochen hat heißt Eike Braunroth. Er hat sich mit Kommunikation mit Naturwesen, bzw der Natur beschäftigt.

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am 02.09.2002 schrieb marianne@mondtor.de:

Hallo, Vorsicht, der Geruch ist intensiv, ich denke auf keinen Fall auf die katze sprühen, sondern nur dorthin, wo die Tiere sich sonst im haus befinden, obwohl ich mich darüber wundere, daß sie so hartnäcki sind aüßerhalb.Eine katze beißt sich normalerweise ihr Flöhe aus dem Fell, sodaß sie zwar immer welche mitbringt,aber sich ihrer wieder entledigt.Habt ihr ganz sicher keine Igel auf dem Grundstück?.dann kann es zu solch einer übervölkerung kommen.Ansonsten gibt es Flohkämme, sollen manche Katzen gern mögen.
viel Glück, Spätestens zu Weihnachten ist der Spuk vorbei.
Marianne

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am 03.09.2002 schrieb Dirk Junklewitz:

Igel haben wir sicherlich irgendwo auf dem Grundstück. Was das Kämmen angeht, könnten wir das mal probieren. Ist aber unwahrscheinlich, das der Katze das gefällt...
Dem Eike Braunroth habe ich den Fall auch mal geschildert und gemailt, in der Hoffnug, das er mir sagen kann ob die Kommunikation, bzw. Kooperation mit der Natur auch bei Flöhen anwendbar ist (was ich eigentlich glaube) - mal sehen was kommt.

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am 08.10.2003 schrieb philipp:

Das Thema ist zwar schon länger abgeschlossen, aber ich möchte unbedingt noch was dazu sagen. Die direkte Kommunikation mit Schädlingen, ob das nun Blattläuse sind oder Schnecken ist meines wissens nach für beide Seiten der einfachste und effizienteste Weg.
Wenn man etwas bekämpft fordert man immer eine Gegenreaktion heraus. Auch viele biologische mittel sind nichts anderes als Kampf.
Es ist immer einen Versuch wert, bevor man mit härteren Geschützen auffährt einfach mal mit den Schnecken zu reden. Wenn man ihnen einige Pflanzen zuweist an denen sie sich schadlos halten können, werden sie sich meist gern daran halten. Man kann natürlich auch einen Zwerg bitten darüber zu wachen !!!!

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am 08.10.2003 schrieb fengshuicentrum@web.de:

Hallo,
das kommt gerade zur rechten Zeit,da ich mir schon die ganze Zeit Gedanken mache, wie wir den Roßkastanien , die von der Miniermotte befallen sind ,helfen können. Vielleicht könnten viele gemeinsam etwas tun in der Richtung ,die Du ansprichst.Außerdem habe ich von einer Methode gehört, Pflanzen mit Klangschalen zu behandeln.
Im neuen Feng Shui Journal ist ein Artikel über die Roßkastanie.
Ich wäre dankbar über weitere Anregungen. mir liegen diese Bäume sehr am Herzen.
Liebe Grüsse
Marianne

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am 08.10.2003 schrieb philipp:

Diese Roßkastanie hat sich ja nicht ohne Grund die Miniermotten geholt, vielleicht haben die Motten etwas das der Baum braucht. Blumen lassen sich oft von Blattläusen die Aufmerksamkeit und Liebe zukommen die sie sonst nicht bekommen. Meist wird die Blattlausplage besser wenn man der Blume wieder das gibt was sie braucht, und den Blattläusen sollte man natürlich Alternativen anbieten, in Maßen natürlich.
Richte einfach eine Frage an die Baumdevas oder an das kleine Volk, wie du den Roßkastanien helfen kannst. Oft braucht es gar nicht viel, und die reine Absicht eines Menschen wirkt buchstäblich Wunder. Viel Glück....

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am 08.10.2003 schrieb Dirk Junklewitz:

In der Tat. Ich dachte mir doch, das "Schädlinge" ein sehr wichtiges thema sind, daß bestimmt viele beschäftigt. Aber mal logisch: Könnte man nicht auch sagen, daß die Verbreitung z.B. von Insekten heutzutage einmal durch Klimaveränderung und andererseits durch den Transport des Menschen verbreitet werden? Meinst Du, die Roßkastanien haben sich die Motten "bestellt"??? Hierzu mal der Link zu einer entsprechenden Seite: http://www.cameraria.de/MAIN/cameraria.html
Naja, wir haben eine sehr große Roßkastanie in unserem Hof stehen, und ich muß sagen, daß dieser Baum uns schon manchmal lästig fällt, da er sehr viel "Material" (Blüten, Blätter, Klebrige Knospenblätter, junge Kastanien, dicke reife Kastanien - übrigens echt gefährlich) in unseren Garten fallen lässt. Damit dort was wachsen kann müssen wir den ganzen Krempel fast das ganze Jahr über wegräumen (wegen der Gerbsäure).
Soviel dazu - ich weiß ja nicht, wie daß die anderen Kastanien sehen. Vielleicht repräsentiert der Baum ja ein unterversorgtes Prinzip.....

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am 09.10.2003 schrieb fengshuicentrum@web.de:

Toll ,wenn man das Themea in die Welt gibt ,kommen dabei gute Ideen heraus.
vielleicht ist es ja wirklich so, dass die Kastanien sich die Motten (ich krieg die Motten , meint zwar was andees, past hier aber auch!) bestellt haben, weil sie die Missachtung gegen sich gespürt haben und jetzt nach Aufmerksamkeit rufen. Ich habe mit Stadtplanern gesprochen, die mir sagten, dass Roßkastanien nicht mehr als Alleebäume erwünscht seien, weil die Blätter und besonders die Früchte auf den nassen Strassen von Autos überfahren einen seifigen (sie enthalten seifenartige Substanzen),schmierigen Belag erzeugen. Vielleucht kann das dieser stolze Baum nicht ertragen.
Gibt es unter den Lesern möglicherweise einen Baumheiler, der mich unterstützen möchte?
Liebe Grüsse
Marianne

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am 09.10.2003 schrieb Dirk Junklewitz:

Ich frag mich da gerade, welchen Nutzen diese Kastanien denn so haben, damit man sie mehr achtet. Ich meine welche speziellen eigenschaften die man speziell schätzen könnte, und gegen den "lästigen" Abwurf aufwiegen könnte? Damit habe ich mich noch nicht beschäftigt.

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am 12.10.2003 schrieb Peter H. Burger:

Gibt es unter den Lesern möglicherweise einen Baumheiler, der mich unterstützen möchte?


Hallo,

Bäume fühlen sich manchmal allein und brauchen Schutz. Wenn ein Baum leidet lege ich runde Steine in bestimmten Abständen um den Baum. Dieser Steinkreis hilft dem Baum. Das Ergebnis ist meist ein Jahr später zu sehen und so mancher Baum war dann wie verwandelt!

Gruss
Peter H. Burger

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am 12.10.2003 schrieb Peter H. Burger:

Siehe unter Bachblüten: White Chestnud und Chestnud Bud

Das was die Blüten an heilender Energie für den Menschen geben, ist auch Teil des Lebensprozesses der Seele dieser Bäume.
Jeder hat sein Programm im Universum. Der Mensch als Population ebenso, wie jede Baumart in sich.
Ihr müsst nur hinsehen, hineinspüren und die Zeichen der Natur lesen lernen.

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am 13.10.2003 schrieb alice.zbinden:

Ich erlebe Bäume immer wieder sehr gesprächig.
Gerade die Rosskastanie (mein Lebensbaum) erzählt mir am meisten.
Aus dem Kaukasus bei uns eingebürgert, half er viele Hungersnöte zu lindern, war er in Sommern wie dem heurigen sehr aktiv.
Mal durch seinen schwarzen kühlen Schatten und dann durch die Harze die den Vögeln und Insekten als Flüssigkeitsspender dienten und dann in Herbst mit dem Uebermass an Kastanien, das man dann brauchte um das Vieh nach dem mageren Sommer gehaltvoll zu füttern.

Als Heiler ist er auch nicht zu unterschätzen.
Ist man innerlich verspannt, oder leicht depressiev
reicht es regelmässig in einer Hängematte unter dem Baum zu schlafen. Besser wäre natürlich auf dem Boden...aber das ist eine andere Geschichte.
Drei Kastanienblüten in einen Liter Schnaps eingelegt wirkt Wunder bei Gicht und Rheuma. Auch die gereiften Früchte auf sich zu tragen lindert diese Gelenkschmerzen.
Gerade die reifen Früchte haben eine so wunderbare Farbe und Form, dass Kinder gerne mit ihnen Spielen und wen erstaunst es macht die Zappelmaxe ruhig und lässt Kinderseelen heilen.
Möbel oder Gegendstände aus Kastanienholz wirken lindern bei Schmerzen, fördern die Durchblutung und wirken inkarnierend....und und und

langer Rede kurzer Sinn; er fordert uns auf ihm zu zuhören, er hat einiges zu erzählen.

alice zbinden

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am 13.10.2003 schrieb Dirk Junklewitz:

Ein schöner Beitrag! Woher hast Du diese Informationen? Gibt´s da gute Bücher?
Dirk

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am 13.10.2003 schrieb fengshuicentrum@web.de:

Hallo Ihr alle,
ich bin begeistert über die Resonanz zu den Kastanien. Ich hoffe die Bäume kriegen unser interesse an Ihnen mit.
Es gibt einige literatur zu de kastanie ,besondersn auch in Heilpflanzen Büchern, denn eine Heilpflanze ist sie in bsonderem Masse wie der Beitrag von Alicia schildert. Aber sie ist auch ein Wasseradernfinder, den sie steht gern auf diesen und entstört sie dabei gleichzeitoig,deshalb kann man bei solchen unter dem Bett,die Früchte der Kastanie drunterlegen zum neutralisieren.Dies und noch mehr steht auch in meinem Artikel im "Feng Shui Journal "Nr 5.
Liebe Alicia nicht nur das Vieh wurde mit Kastanien gefüttert, Die Indianer in Nordamerika machten aus den Früchten der dort heimischen Art der Roskastanie ein Mehl aus dem Brot und anderes Backwerk hergestellt wurden.
So hat ein jedes,was in der Natur vorkommt seinen Platz und Sinn und wenn wir uns näher damit beschäftigen ,wächst es uns automatisch ans Herz.
Liebe Grüsse Marianne

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am 14.10.2003 schrieb Jochen Schilk:

Ich habe in letzter Zeit von verschiedenen Seiten von einer faszinierenden Methode gehört, mit der man vielleicht zu einem eher partnerschaftlichen Verhältnis mit "Schädlingen" gelangen kann: In den Gemeinschaften von Findhorn/Schottland und Tamera/Portugal erzielen die GärtnerInnen offenbar überzeugende Ergebnisse, indem sie in einer Meditation/einem Ritual die Kommunikation mit dem Spirit des betreffenden Pflanzenschädlings suchen und dann mit diesem/dieser ausmachen, welcher Bereich des Beetes den Schädlingen und welcher Bereich den Menschen bestimmt sein soll. Das heißt, ein kleiner Teil des Beetes wird dem Schädlings-Spirit zur Verfügung gestellt und anschliessend trägt man einige (/alle sichtbaren?) Exemplare des Schädlings in den ihm vorbehaltenen Bereich...
Diese Methode ist zwar nicht eins zu eins auf die Kastanie/Miniermotte übertragbar. Man könnte jedoch analog mit der "Insekten-Deva" der Miniermotte in Kontakt treten und sie bitten, unsere geliebte Kastanie nicht derart lebensbedrohlich auszusaugen, wie wir Menschen das mit der Erde tun, sondern mit ihrem Gastgeber ein partnerschaftliches ("symbiotisches"?) Verhältnis einzugehen (so wie auch wir es langsam wieder lernen). Vielleicht wäre es ja möglich, dass die Motte saisonal immer nur vereinzelte kräftige Bäume befällt, um im nächsten Jahr den Wirt zu wechseln und dem alten eine Verschnaufpause zu gönnen...

Ich frage mich im Übrigen, ob die Motte eigentlich tatsächlich eine Lebensbedrohung für Kastanien darstellt. Sind denn Fälle bekannt, in denen zuvor gesunde Bäume nach einigen Sommern mit Mottenbefall abgestorben sind?
Gerade eben habe ich diesbezüglich ein wenig gesurft. Den für uns interessantesten Beitrag fand ich auf den Seiten der ganzheitlichen Berliner Zeitschrift "Sein":
http://www.sein-berlin.de/neuigkeiten/kastanie.html
Interessant auch ein Artikel aus der taz:
http://www.taz.de/pt/2003/05/21/a0201.nf/text.ges,1
Und allgemeine wissenschaftliche Infos von der Uni in Freiburg:
http://www.fzi.uni-freiburg.de/camerariastart.htm

Viel Glück für unser Anliegen!
Jochen*

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am 14.10.2003 schrieb Peter H. Burger:

http://www.homa-hof-heiligenberg.de/

Speziell zur Schädlingsbekämpfung in Wäldern haben einige Mitglieder des Homa-Hofes in Heiligenberg (nahe dem Bodensee) mit altem vedischen Wissen sehr gute Erfahrungen gemacht.
Aber sie werden von den Forstämtern nicht ernst genommen, obwohl es hierzu weltweit sehr interessante Dokumentationen gibt. In Deutschland hald diese "Agnihotra-Methode" sehr gut den Borkenkäferbefall in Wäldern zu reduzieren.
Aber da Behörden nicht spirituell denken und mit feinstofflichen Energien nicht umgehen können, blieb man lieber bei herkömmlichen Bekämpfungsformen.

Ich denke, dass diese Methode vielen Kastanienbäumen helfen könnte.

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am 14.10.2003 schrieb Peter H. Burger:

http://www.homatherapy.com/deutsches%20web/index.htm

Hier noch eine ausführliche Website zu diesem Thema, die es bisher nur in spanisch gab und nun auch in deutsch !

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am 14.10.2003 schrieb alice.zbinden:

hier zu lesen...

danke Peter für diesen tollen link


zu meinem Wissen muss ich sagen, dass ich das aus allen Seiten zusammengetragen habe und versuche Ganzheitlich zu wirken.

Als Brückenschlag zwischen rein Materielldenkenden und jenen die schon ein bisschen Abgehoben sind.

Ich denke in der Mitte liegt die Balance und das ist eine spannende Angelegenheit ;-)

mfg
alice zbinden

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am 14.10.2003 schrieb Peter H. Burger:

Liebe Alice,

genau, die Mitte ist immer gut. Ich meide auch Extreme. Doch wo ist die Mitte ? Für jeden woanders.

Mich interessieren immer die "einfachen Dinge" und Systeme.

Agnihotra ist sehr einfach und wirkungsvoll. Ich beobachte dies schon seit etwa 15 Jahren.
Eine interessante Begleiterscheinung bei einem Feuerritual ist, dass oft in der näheren Umgebung einen Gegenextrem sich entlädt. Laut schimpfende Menschen, lärmende Kinder, ...
Auf der einen Seite wird mit dem Feuer, die Schwingung enorm erhöht. Ausserhalb dieses Einflussbereiches löst dies oft das Gegenteil aus.

Daher muss man immer vorsichtig sein, mit solchen Schwingungserhöhungen in einem partiellen Bereich.
Aber da wo es geschieht, tritt Frieden in die Menschen, Tiere und Pflanzen. Dass konnte immer wieder spüren. Auch verbessert sich während eines Agnihotra-Feuers bei den beteiligten Personen die Atmung. Die Asche hilft sehr gut bei nässenden Hauterkrankungen. Ein Apotheker hat damit Salben angerührt und diese wurden als Geheimtipp gehandelt. Es gibt dazu sehr interessante Ergebnisse, die aber einfach nicht ernst genommen werden. Ein Versuch dafür das Bundesgesundheitsamt zu begeistern, endete mit der Äußerung "Da sei doch Mittelalter", wobei die Wirkungen nicht total geleugnet wurden. Aber zu einem klinischen Grossversuch war niemand bereit, obwohl es sogar einzelne Heilungen von Magen- und Darmkrebs gibt. Mit dem üblichen Wort "Placeboeffekt" wurde dies abgewehrt.

So kommen nur wenige Menschen in den Genuss dieser "heilenden Energie".

Herzlichst
Peter

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am 09.02.2004 schrieb Peter H. Burger:

Hallo Dirk,

was hat den Eike Braunroth zu diesem Thema gesagt ?

Bin ihm auch schon ein paar Mal begegnet und finde seinen Grundansatz gut. Doch in der Praxis funktioniert nicht alles so optimal, als wie er es schildert.

Gruss
Peter H. Burger

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am 10.02.2004 schrieb Dirk junklewitz:

Au wei , das ist lange her. Ich glaube fast, daß ich keine Antwort bekommen habe, und auch keine funktionierende Emailadresse gefunden hatte.
Aber wie Du sicher auch wißt hält er ja nix von "Bekämpfung". Dieser Punkt wäre also noch zu klären. Gott sei Dank hat sich die Floh Problematik bei uns geklärt. Im Winter waren die tiere nicht so aktiv. Außerdem hatten wir auf dem Speicher Neem Öl versprüht+ Heißdampf gerät eingesetzt - nich gerade der Braunroth Ansatz. Ansonsten muß man halt regelmäßig die Katzenecken saugen. Bis auf eine Tochter hat hier keiner Flohstiche - und die nur selten.
grüße dirk

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am 10.02.2004 schrieb Peter H. Burger:

Hallo Dirk,

Freunde von mir haben bei Eike ein Seminar besucht und dessen Philosophie in deren waldnahen Gemüsegarten angewandt.
Aber im späten Herbst kamen die Rehe aus dem nächtlichen Wald und räumten ab was übrig war. Da half keine Kommunikation mit den Rehen. Vor dem Winter ist sich da jeder der Nächste.

Seine Vorträge fand ich hochinteressant und vieles davon funktioniert sicher. Aber manches vertrat er mir zu absolut. Dazu waren mir seine Seminiarpreise zu hoch. Daher verfolgte ich diesen Weg nicht weiter.

Gruss
Peter

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am 10.02.2004 schrieb Dirk junklewitz:

So ist es wohl in dem Fall. Gut, daß deine Freunde sicherlich nicht so sehr auf das Gemüse angewiesen waren wie die Rehe ...(wenn man mal den Förster nicht einrechnet).
Gruß, Dirk & gute Nacht!

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am 27.02.2004 schrieb Harald:

Hallo Marianne.

Bei uns im Garten haben die Schnecken auch sehr zugenommen. Vielleicht hilft dieses Jahr der Igel den ich vo einer Woche gesehen habe.

Ansonsten habe ich auch einiges versucht um meine Tomaten und Kartoffelblätter vor dem Narungskonkurenten zu schützen.

Eine Zeit lang bin ich jeden Morgen 10 Minuten früher in dern Garten mit Schuhen mit festem Absatz......

Solange es trocken ist verstecken sich die Bister unter dem dichten Efeu der mittlerweile den Boden unserer Hecke durchwuchert hat und ´von dort aus das Gras unterwandert und für Bemosung sorgt.
also ideales Schneckenwohngebiet.

Finde also die Schneckenrückzugsgebiete und beseitige sie und du wirst zumindest keine Plage mehr haben.

Gute Tage

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am 09.09.2004 schrieb e.braunroth@gmx.de:

Leider habe ich die Anfrage nicht erhalten.

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am 09.09.2004 schrieb Peter H. Burger:

Stimmt nicht, lieber Peter.
Man "muss" sich mit allen Sinnen damit befassen.

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am 09.09.2004 schrieb Peter H. Burger:

Hi Eike,

was stimmt nicht.

Das mit den Rehen war Realität und Du weisst welchen Garten ich meine.

Deine Sache und Erkenntnis ist gut, doch wie bei jeder Philosophie gibt es auch da Ausnahmen und Grenzen.

Nichts für ungut.
Peter

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am 09.09.2004 schrieb Peter H. Burger:

Stimmt nicht, lieber Peter.
Man "muss" sich mit allen Sinnen damit befassen.

Hallo Forumsredaktion,

zunächst dachte ich, dass diese Antwort von Eike Braunroth stammt, nun sehe ich jedoch, dass diese unter meinem Namen gepostet wurde. Das war ich aber nicht.
Bitte überprüfen, wer da wirklich geschrieben hat.

Gruss
Peter H. Burger

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am 09.09.2004 schrieb Dirk Junklewitz:

Das lag dann wohl daran, das ich keine funktionierende Email adresse gefunden hatte.
Dennoch würde mich natürlich eine Stellungnahme zu der Flohproblematik (die sich in dem Maße nicht mehr stellt - die Flöhe sind nur noch vereinzelt auf unserer Katze und nicht auf dem Speicher) interessieren. Aber Neemöl funktioniert gut. vor allem meidet die Katze auch besprühte Stellen wegen des Geruchs...

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am 15.09.2004 schrieb michaela:

Hallo @ all,
die sich mit Schädlingen im speziellen mit gefräßigen Schnecken herumplagen,

ich hätte da ein Allheilmittel, was gleichzeitig noch eine gleichmäßige biologische Düngung, der Gartenfläche zur folge hat!

Indische Laufenten!

Für eine kleine Spende, für einen guten Zweck, würde ich sie im Raum München sogar vermieten!

Guten Zweck, kann man sich unter www.mysticmantra.net aussuchen und zb. ein Wasserprojekt für Samling, kleines Bön Kloster im Himalaja, mit einer Schatzsammlung alten zeitlosen Wissens und keiner Lobby, außer diesem kleinen Verein, der Projekte zur Hilfe für Praktizierende unterstützt.

Bei Fragen oder Interesse
Elf-x@web.de

Mit freundlichem Gruße
Michaela

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am 19.04.2007 schrieb löwenzahnelfe:

also, das ist ganz einfach: kommuniziert mit den tieren.

schenkt ihnen achtung fuer das, was sie ausdrücken, was sie euch zu sagen haben, auch wenn ihr es nicht versteht.
horcht, seid still, lasst wirken :)

ich hab ein bisschen wurzelgemüse so angebaut - ich bat die "wildpflanzen" das "beet" (ein schön organisch geformtes flecken von mutter erde) halbwegs frei zu halten, liess das, was swchon drinnen war, drinnen,
begrüsste die schnecken, hiess sie willkommen (ich liebe schnecken sowieso, sie symbolkisieren für mich feinfühligkeit, erdung, dienende liebe und die mit den häusern ziehen sich zurück, wenn sie es brauchen!)

ich erklärte das beet zum friedensbereich, in dem sie sich sicher und ungstört aufhalten können. ich meinte, es sei in ordnung, wenn sie ein wenig von den kulturpflanzen kosten, und sie könnten sich ja an dem löwenzahn laben.

schön war das!

so einfach, leicht und lichtvoll

mein mitbewohner wunderte sich und staunte, wollte aber meine fühlweise noch nicht annehmen.

dann war ich einige wochen unterwegs und als ich zurückkam, hatten die anderen garten nutzenden menshclichen wesen den garten in ein schlachtfeld verwandelt, den schnecken den krieg erklärt und begonnen, sie auf grausamste weisen umzubringen.

die schnecken konnten sich auch nicht im "erwähnten"beet" sicher fühlen und drückten ihre verstörung und angst dadurch aus, dass sie auch dieses "beet" zerfressen hatten

als ich im garten schlief, wurde ich jedesmal nachts von einer schnecke gebissen (ja auch schnecken haben beisswerkzeugen) und da ich selbst sehr verstört ob der situation war, zog ich mich zurück, dachte an auzug, lief der situation davon - ich hatte einfach angst, weiterhin mit den schnecken zu sprechen, da ich keine möglichkeit sah, die frohe botschaft zu den anderen menshclichen wesen zu bringen.

doch die essenz dieses erlebnisses ist, dass die art und weise, wie wir wesen begnen, zurückkommt.

eine umgebung voller liebe und vertrauen zu schaffen, ist schön, heilsam, erlaubt der seele (der eigenen und der der anderen wesen, sich auszubreietn :)

wir menschlichen wesen haben das grosse geschenk erhalten, auf dieser erde zu gast zu sein, zu spielen und auszuprobieren - lasst uns den wesen von mutter erde in achtung und liebe begenen.

es ist schön und erleichternd, leuchtend für uns alle

wir werden soo geliebt und unterstützt von mutter erde, vom universum. wir bekommen nahrung und frische luft und jeden frühling aufs neue treibt alles voin neuem aus, blüht, spreisst, hat freude daran, sich aus der erde der der sonne entgegnstrecken.

und dieses wunder geschieht trotzz allem, was wir hier so tun.

ES IST GENUG FÜR A L L E DA-
auch für unsere tierischen mitlebewesen!!!

schau sie dir an, die tiere, die dir begegnen, und horch, spüre, was du von ihnen lernen kannst!

vielleicht erscheint es manchmal etwas schwierig, die gewohnten muster vom gegeneinander kämpfen ("schädlingsbekämpfung") zu verlassen,
doch das ist nur schein.

vertraue dieser leibenden erde, dass sie dir genug gibt, auch fall mal ein paar tiere mitessen mögen.

du möchtest ja auch nicht bekämpft werden, weil du dir etwas nimmst?

du kannst dein denken und dein handeln verändern, und dich selbst von einem einem schmarotzer (schädling) auf mutter erde zu einem liebenden und lichtvollen wesen entwickeln (es geht hierbei um ein gedanken spiel und das bei sich selbst anfangen, bevor eigene "unzulänglichkeiten" auf andere lebewesen zu projezieren)
und wir als menschheit und ihr, liebe mitmenschen,
befinden uns doch auf einem schönen lichtvollen weg!

ich wünsche euch und mir und dem leben und der lebendigkeit, dass ihr zu euren entscheidungen aus dem herzen aus dem bauch aus leber und milz findet

monika

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