Feuchte Wände
in Geomantie-Praxis
am 13.03.2000 schrieb Thomas Hinz :
Hallo !
Vor längerer Zeit sah ich eine Sendung bei 3sat über "Lebendes Wasser"
Es wurden Viktor Schaubergers Erkenntnisse und überhaupt Eigenschaften des Wassers dargestellt, z.B. wie jemand durch eine einfache Installation am Haus die Fließrichtung des Wassers in den Wänden umkehrte, um eben diese Wände trocken zu legen.
Da ich nicht mehr genau weiß, um welche Installation es sich handelte, wäre ich sehr dankbar, wenn mich jemand diesbezüglich aufklären könnte.
( Fakten, Buchvorschläge ... )
Mit freundlichen Grüßen
Thomas
am 16.03.2000 schrieb Konstantin Messmer:
Hallo Thomas Hinz,
auswendig am Computer fällt mir dazu folgendes ein:
Es gibt ein Gerät namens "Aquapol" (http://www.aquapol.de)
welches zur Trockenlegung feuchter Wände dient. Auch die Firma UVO bietet etwas entsprechendes an (unter http://www.grander.at). Die Funktionsweise ist so, daß ein NICHT ELEKTRISCHES Magnetfeld erzeugt wird, wodurch die Feuchtigkeit in den Kapillaren des Mauerwerks gegen die Kapillarkraft nach unten in die Erde gedrückt wird.
Gruß Konstantin Meßmer
am 17.03.2000 schrieb Thomas Hinz :
Vielen Dank für den Tip Herr Meßmer. Ich werde gleich mal unter den angegebenen Adressen nachschauen.
Weiter so!
Thomas
am 06.01.2001 schrieb Christine Ruhoff:
Um Schimmel bzw. "schädliche" Bakterien und ihre Folgen zu vertreiben, gibt es die Effektiven Mikroorganismen, die eine Mischung von aeroben und anaeroben Mikroorganismen sind.
Man war bisher der Meinung, sie könnten nur getrennt von einander existieren, aber durch eine "zufällige Entdeckung" eines japanischen Landwirtschaftprofessors, Teruo Higa wurde festgestellt, dass beide Arten ebenso zusammen existieren können/müssen wie Pflanzen- und Tierwelt.
Die Teilnehmer dieser Mikrobenversammlung stammen aus der japanischen Lebensmittelzubereitung, wo seit langer Zeit viel fermentiert wird und sie sind daher alte Bekannte des Menschen.
Professor Higa vermutet, dass die Urbevölkerung unseres Planeten auch aus einer solchen Mischung bestand.
Durch Technik, Agrarchemie, Antibiotika usw wurden die EM aber inzwischen ziemlich dezimiert.
Das Anwendungsgebiet der EM ist so breit, dass die erste Reaktion meist lautet: Aha, ein Wundermittel, da kann was nicht stimmen.
Wenn man sich den Wirkmechanismus klarmacht, nämlich statt Desinfektion und anschließende Wiederbesiedlung der überlebenden, hartnäckigsten Keime eine Ansiedlung von Natur- und Menschenfreunden,dann ist klar, wo das Einsatzgebiet der EMs liegt:
*alles, was mit Wasser zu tun hat,
*Wiederanreicherung der Böden,
*Verarbeitung von Grünzeug/Küchenabfällen mittels Fermentation, dadurch wird Stickstoff zu Aminosäuren aufgebaut, statt zu Ammoniak abgebaut zu werden,
nach zwei Monaten verwandelt sich Küchenabfall in besten Humus
*Reinigung: statt Putz- Waschmitteln EM
*Fliegen, die ja Fäulnis lieben, meiden EM-angereicherte
Räume
* der Mensch kann sich "probiotisch" innerlich und äußerlich
mit EMs besiedeln lassen,
diese wirken antioxidativ, das heißt radikalenfangend
* Schimmelpilze, Kellermief, Käsefußgeruch im
Schuhschrank
* ganz wichtig, fast hätt ichs vergessen: Klärung von Teichen,
Regenwasseranlagen, die mit EM nicht mehr veralgen,
sondern klaren Blick bis zum Grund bzw nicht dauernd
verstopfte Leitungen bieten.
(Ich kenne nur eine Spezies, die genauso hartnäckig, lebensfroh und vermehrungsfreudig ist, wie EM und wo EM auch nicht greift: die Frucht-oder Essigfliegen.)
Also ist der Einsatz von EM auch praktische Erdheilung
Weitere Information bei TullaApo@gmx.de
am 28.01.2001 schrieb Konstantin Messmer:
Ich denke, es ist nicht nötig, neue Begriffe oder neue Mikroorganismen zu erfinden, um ein uraltes Wunder zu beschreiben: Die Selbstreinigungskraft des Wassers. Sie ist abhängig vom im Wasser innewohnenden Potenzial an Lebensenergie Die mikrobiologische Wirksamkeit energiegeladenen Wassers ist so zu verstehen, dass unter dem Einfluss der Lebensenergie organische Substanz zu kleinsten plasmatischen Kolloidbausteinen abgebaut wird (von Wilhelm Reich und Johann Grander als "Bione" bezeichnet), die sich selbst zu lebens- und teilungsfähigen Einzellern organisieren. Dies ist das Geheimnis jeglicher Fermentation: Aus der Substanz der Pflanzenzellen selbst entstehen die Mikroorganismen (zB Milchsäurebakterien) unter der Wirkung der gestaltbildenden (morphogenetischen, Sheldrake) Felder der Lebensenergie. Die Evolution findet in jedem Augenblick neu statt!
Konstantin Meßmer
am 09.02.2001 schrieb Christine Ruhoff:
Warum schimmelt dann die Wand und bildet keine Bione?
kann man es sich bei akuter Blinddarmentzündung leisten, auf Spontanheilung zu setzen oder ist manchmal eie Hilfe von außen nötig?
Christine Ruhoff
am 10.02.2001 schrieb Konstantin Messmer:
1. Schimmel gehört zu den Schlauchpilzen und ist auf einer höheren Evolutionsebene angesiedelt als Amöben oder Bakterien, die aus Bionen entstehen. Schimmel vermehrt sich durch Sporenbildung, die durch die Luft übertragen werden. Schimmelsporen sind also typische Luftkeime. Schimmel hat im Ökosystem die Aufgabe, abgestorbene oder nicht mehr lebenskräftige organische Substanz in kleinste Bestandteile zu zerlegen, damit diese sich später zu neuen Bausteinen des Lebens zusammenfinden können. Dieser Vorgang findet typischerweise im Boden statt und wird z.B. bei der Kompostbereitung durchlaufen. Wenn der Schimmel seine Aufgabe im Kompost beendet hat, verschwindet er von selbst, also das Myzel zerfällt und wird Bestandteil der Bodenkolloide, die Schimmel-Erbsubstanz überdauert in Sporenform, um bei Bedarf wieder auszutreiben. Wenn Schimmelpilze oberhalb der Erdbodenspäre auftreten (z.B Mehltau bei Pflanzen, oder an Kellerwänden) ist dies ein Zeichen für Unordnung. Die Lebensenergie in der Pflanze oder im Raum ist so geschwächt, dass Abbauprozesse beginnen, zu denen eben der Schimmel seinen Beitrag leistet. Deshalb kann durch Stärkung der Lebensenergie der Schimmel zurückgedrängt werden.
2. Auf keinen Fall sollte man bei Blinddarmentzündung die Schmerzsignale verdrängen und zuwarten. Dies kann gefährliche Folgen haben (Durchbruch, Bauchhöhlenvereiterung,). Ein Fall für den Arzt.
am 14.02.2001 schrieb Christine Ruhoff:
Wie schön, wir treffen uns:
die effektiven Mikroorganismen stärken die Lebensenergie und geben ihr die Kraft, die abbauenden Schimmelprozesse/ Fäulnis in aufbauende Lebensprozesse/ Antioxidation/ Aufbau neuer Lebenskräfte zu verwandeln.
So wollte ich das schon in meiner ersten Mail gesagt haben.
Wie bei akuten Entzündungen manchmal sie "Schulmedizin" und Antibiotikum hilfreich ist, so gilt dasauf anderer Ebene
für effektive Mikroorganismen als Probiotikum.
Ist es nicht gut, sich mit kleinen Freunden zu umgeben?
Wer kann übrigens genug griechisch, um mir einen Zusammenhang der Worte Bion und Prion zu erklären?
am 17.02.2001 schrieb Konstantin Messmer:
Zwischen den Begriffen Bion und Prion besteht kein Zusammenhang.
1.
Der Begriff BION wurde erstmals von Wilhelm Reich geprägt im Kontext seiner Forschungen zur Lebensenergie. Er stellte fest, dass unter dem Einfluss der von ihm so genannten Orgonenergie zerfallendes Gewebe sich zu kleinsten Plasmakolloiden gestaltet, die bei >2500 facher Vergrößerung im Lichtmikroskop beobachtet werden können. Er stellte fest, dass sich diese Plasmateilchen zu amöbenförmigen Einzellern zusammenschließen. Daraus leitet sich die Entwicklung zu höheren Lebensformen ab. Bios (gr.: Leben) --> Bion = der allen lebenden Zellen zugrundeliegende Baustein (Kolloid = Wasser + Eiweiß + Mineralstoffe in Bewegung). Die Konsequenz aus dieser und weiteren Beobachtungen ist die Erkenntnis, dass Leben aus jeglicher Substanz unter dem Einfluss von Orgonenergie und Wasser zu jedem Zeitpunkt neu entsteht, und nicht einmal durch Zufall vor 4,5 Milliarden Jahren, wie es uns die heutige Wissenschaft weismachen will. Wer sich näher dafür interessiert, lese Wilhelm Reich, "Die Bionexperimente", erschienen bei Zweitausendeins.
Auch Johann Grander hat den Begriff Bione aufgegriffen, um die Funktion seiner Wasserbelebungsmethode zu erklären. Die Verunreinigungen im Wasser werden durch den Einfluss der Lichtschwingungen in diese kleinsten Bausteine = Plasmakolloide = Bione abgebaut, um sich als Potenzial für neues Leben im so behandelten Wasser zu verankern.
2. Der Begriff PRION ist eine von US Wissenschaftler Stanley Prusiner eingeführte Abkürzung und steht für "proteinaceus infectious particle". Er bezeichnet damit eine mutierte Form physiologischer (eine Funktion habender) Eiweiße, deren spiraligeTertiärstruktur aus pathologischen Gründen einer akkordeonartigen Faltung gewichen ist und damit zum Ausdruck für ein neuartiges Krankheitsgeschehen wird. Diese mutierten Eiweiße können Kettenreaktionen auslösen und durch massive Ansammlungen von verklumpten, funktionslosen Plaquen an den Zellmembranen Gehirnzellen zerstören. Das ist, was bei den spongiformen Encephalopathien passiert. Über die Ursachen dieses Geschehens herrschen unterschiedliche Ansichten.
am 14.06.2008 schrieb Roland Stolz:
Hallo,
habe mich gerade mit feuchten Wänden befasst. Das Aquapol-Gerät ist sicher eine tolle Sache, kostet aber ein paar Tausend €.
Meines Erachtens müsste es auch so gehen:
Eine Wand zieht nur Wasser, wenn sie negativ ist. Polt man nun diese Wand positiv um, steigt die Feuchtigkeit nicht mehr auf. Diese Umpolung kann mit einfachen Mitteln wie mit Symbolen, "Heiliger Geometrie" und evtl. auch mental erfolgen. Bin mit meinem Versuch noch nicht fertig, weil lange dauert, aber ein Bekannter hat da schon einiges bewirkt.
Hat hierzu jemand eine Erfahrung/Meinung?
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