Baustoffschwingungen

in Bauen und Wohnen

am 14.12.2006 schrieb Jan Diamantopoulos:

Wir bauen nicht nur unter geomantischen Aspekten sondern legen sehr großen Wert auch auf die Beschaffenheit der Bausstoffe sodass auch z.B. im Wandaufbau gleichschwingende Materialien verwendet werden.
Beispiel Wandaufbau : Holz-Lehm-Schilfrohr.
Meine Forschungen der Baumaterialschwingung auch an historischen Gebäuden zeigt immer eine ausgewogene Verbindung der Materialien.
Neubauten mit Folien,Alukaschierungen, Glaswolle, Industriegips, Beton usw. haben oft einen so starken Einfluss dass andere feinstoffliche Schwingungen unwirksam sind.
Beispiel Materialausgangsstoff: Zellulosedämmstoff aus Tageszeitungen hat aus meiner Sicht und Erfahrung durch die Negativinformationen (Mord-Katastrophen usw.) enorm hemmende Wirkung wenn damit die Haushülle gedämmt wird.
Beispiel Wandisolationen:
Glaswolle mit Alukaschierung erzeugt feinstoffliche Energien durch die unterschiedlichen Materialien (DOR-Effekt).
Welcher geomant beschäftigt sich auch mit diesem Thema ?

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am 20.03.2008 schrieb Herwig Reider:

Sehr geehrter Herr Diamantopoulos,
als geomantische Laie erlaube ich mir die Fragestellung: um welche Schwingungen handelt es sich, bei den von Ihnen gemessenen, elektrische, magnetische, atomare?
Was bedeutet eine ausgewogene Verbindung der Materialien (der Schwingungen nehme ich an) bei historischen Gebäuden? Gibt es dort nicht auch oft starke feinstoffliche negative Informationen, schon auf Grund des Alters und der Nutzung?
Ich denke, dass nicht jede Schwingung in unserem Umfeld gleichzusetzen ist, mit schädlich. Nach meinem Dafürhalten wäre allenfalls eine gewisse Harmonie der Schwingungen anzustreben, vielleicht auch in Abhängigkeit vom Zweck des Gebäudes. Ich kann mir vorstellen, dass wir in Zukunft Gebäude oder Räume mit bewusst unharmonischen Schwingungen bauen, um beispielweise eine hohe Stimulation in irgendeiner Weise zu bewirken.
Das Ganze ist zweifellos sehr interessant. Für die Erforschung wären meines Erachtens vorerst einmal die angewendeten Prüfverfahren (physikalische Verfahren, Rute, Pendel, persönliche Fühligkeit etc.) und die damit erreichbaren Ergebnisse festzulegen um eine verlässliche Aussage hinsichtlich der Gültigkeit der Ergebnisse zu gewinnen.
Mit freundlichen Grüßen
H.Reider

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am 12.05.2008 schrieb theo:

selten so einem schwachsinn gelesen

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