Schlafstörungen wegen Steckdose?

in Bauen und Wohnen

am 18.09.2003 schrieb Benjamin Zöllner:

Hallo!

Leider habe ich mein Bett vor einer Steckdose stehen. Ich habe mal gelesen, dass solche Situationen zu Schlafstörungen führen kann.
Das Problem ist nur, dass ich das Bett nicht verücken kann. Ist es sinnvoll, etwas vor die Steckdose zu hängen, was die Strahlung fern hält?
Und wenn ja, aus welchem Material sollte dies beschaffebn sein? Blei oder etwas anderes?

Mit besten Grüße

Benjamin Zöllner

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am 14.11.2003 schrieb Michael Gunkel:


Hallo Benjamin,

Hast Du denn in der Nacht das Gefühl, das etwas stört? Wenn ja, dann versuchs mal mit Kork. Kauf Dir eine 4-5 mm starke kleine Korkplatte, schneide einen Kreis mit den Maßen der Steckdosenöffnung aus und drücke dieses Stück Kork dann in die Öffnung der Steckdose hinein. Aus meiner Erfahrung hilft das ganz gut. Besser wäre natürlich, einen Netzfreischalter für den Stromkreis des Schlafzimmers einbauen zu lassen.

Herzliche Grüße
Michael

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am 14.11.2003 schrieb Benjamin Zöllner :

Hallo Michael!

Ja ich habe schon das Gefühl es stört, denn ich schlaffe vor dieser Steckdose sehr unruhig. Das Problem ist auch, dass in der Dose auch die Stecker für meine Nachtischlampe stecken-und die brauche ich meist. Ich dachte, ich könnte da etwas vorschrauben, was die Strahlung etwas abhält. Ich dachte da an Blei-kenne aber die Wirklung von Blei auf den Schlaf nicht. Meinst du man kann da ganz normales Blech nehmen und dann darauf wie Du meinst Kork kleben. Ich glaube ich probier das mal aus.
Vielen Dank für die IDee mit dem Kork

Benjamin Zöllner
www.izf.eu.tc

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am 14.11.2003 schrieb Benjamin Zöllner :

Hallo Michael!

Ja ich habe schon das Gefühl es stört, denn ich schlaffe vor dieser Steckdose sehr unruhig. Das Problem ist auch, dass in der Dose auch die Stecker für meine Nachtischlampe stecken-und die brauche ich meist. Ich dachte, ich könnte da etwas vorschrauben, was die Strahlung etwas abhält. Ich dachte da an Blei-kenne aber die Wirklung von Blei auf den Schlaf nicht. Meinst du man kann da ganz normales Blech nehmen und dann darauf wie Du meinst Kork kleben. Ich glaube ich probier das mal aus.
Vielen Dank für die IDee mit dem Kork

Benjamin Zöllner
www.izf.eu.tc

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am 14.11.2003 schrieb Michael Bartsch:

Hallo Benjamin,

Kork ist auf Dauer falsch, denn er saugt sich mit dem Strahlungsmüll voll und pustet ihn dann fröhlich weiter in den Raum. Miß die effektive Belastung auf fachgerechte Weise, das ist hilfreich, um zu entscheiden, wo der Strahlungsschwerpunkt ist. Manchmal sind die Lampen schlimmer als die Steckdosen, oder die eigentliche Störung kommt aus dem Nachbarraum. Dann überprüfe bitte auch, ob Du durch simples liegen in der anderen Richtung schon besser schläfst. E-Smog sollte immer auf der physischen Basis "behandelt" werden. Deshalb wäre der letzte Schritt der Einbau eines geeigneten Netzfreischalters im Haussicherungskasten.

Aloha

Michael Bartsch

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am 14.11.2003 schrieb Benjamin Zöllner :

Hallo Michael!
Sag mal, wo kann ich einen solchen NEtzfreischalter bekommen. Wer bietet so was an? Ich glaube, dass ist wohl echt sinnvoller als diese Kompromisse.

Lieben Gruß
Benjamin Zöllner

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am 14.11.2003 schrieb Michael Bartsch:

Moin,

Netzfreischalter guter Qualität gibt es 1. bei www.gigahertzsolutions.com und für einfachere Fälle bei www.elektrosmog.de . Falls Du Genaueres wissen willst, mail mich an.

Viel Erfolg und baldigst guten Schlaf

Michael Bartsch

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am 16.11.2003 schrieb Michael Gunkel:

Hallo Benjamin,

ich war in der Beantwortung Deiner Frage davon ausgegangen, daß die Steckdose frei ist, deshalb die Idee mit dem Kork. Natürlich solltest Du die elektrischen Wechselfelder in Deinem Schlafzimmer auf jeden Fall mal exakt messen lassen und dann überlegen, ob der Einbau eines Netzfreischalters sinnvoll ist. Der Einbau sollte dann von einem Fachbetrieb durchgeführt und anschließend die einwandfreie Funktion des Netzfreischalters überprüft werden. Kostet insgesamt etwa 150,-€. Experimentiere bloß nicht mit Blei herum, das bringt wieder andere Probleme. Das Schlafen in die entgegengesetzte Richtung bringt nach meiner Erfahrung überhaupt nichts, da die Elektrosmogbelastung über die Fußsohlen genauso aufgenommen wird und eine für Dich vielleicht besser geeignete Himmelsrichtung das Problem nicht lösen kann. Wenn Du elektrosensibel bist, hilft nur die Beseitigung der Störquelle. In meiner geomantischen Praxis erlebe ich sehr oft, das nur die Stecker der Lampen gedreht werden müssen, damit die Lampe im ausgeschalteten Zustand nicht unter Strom steht. Das hängt mit der Phase zusammen, die bei richtig eingestecktem Stecker den Strom beim einfließen in Richtung Lampe unterbricht. Ist der Stecker verkehrt in der Steckdose, wird der Strom erst beim herausfliessen aus der Lampe unterbrochen und die Lampe kann teilweise extrem starke elekrtische Wechselfelder im ausgeschalteten Zustand (bis zu 1200 V/m , je nach Lampenmodell) erzeugen. Mein Tipp: drehe mal den Stecker in der Steckdose und schau, ob es Dir vielleicht schon besser geht.

Beste Grüße

Michael Gunkel

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am 16.11.2003 schrieb Pfender ; Josef Hermann:

bringen häufig aus mir bekannten Anlässen nicht mehr den gewünschten Erfolg, das heisst unter speziellen Bedingungen werden freigeschaltete Stromkreise zu Verstärkern, ausserdem ist der Schaltabstand für die HF Strahlungen zu gering, dadurch stehen diese Felder trotzdem an.

Sehr häufig genügen nach meinen Messungen ganz normale Unterhaltsarbeiten am E-Netz und an weiteren Stellen am und im Haus mehr, sollten aber vom Fachmann dann ausgeführt werden

In jedem Fall ist nach Einbau von Netzfreischaltern nochmals zu messen, ob wirklich "frei", ich habe schon häufig diese Geräte wieder herausgenommen, weil bei mir kein Klient etwas kaufen "muss", was ihm und dadurch auch mir nichts bringt.

MfG

Josef H. Pfender

www.geobiologiepfender.com

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am 17.11.2003 schrieb Michael Bartsch:

Moin,

solche Probleme treten typischerweise nur dann auf, wenn vorher nicht exakt festgestellt wird, was am Netz denn wirklich los ist, oder aber (und das viel häufiger!!!) bei Verwendung von ungeeigneten Schaltern und unsachgemäßem Einbau desselben.
In diesem Zusammenhang möchte ich auch dringend darauf hinweisen, daß wir m.E. technische Störer auch technisch korrekt erkennen und "behandeln" sollten. Deshalb ist Sachverstand und Meßkunde unabdingbar.

Aloha

Michael Bartsch

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am 17.11.2003 schrieb Benjamin Zöllner :

Hallo Michael!

Also das mit dem Stecker umdrehen, leuchtet mir ein. Das werde ich mal ausprobieren-mal sehen was passiert. Wirklich gute Idee.
Gruß
Benjamin

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am 17.11.2003 schrieb Pfender ; Josef Hermann:

es gibt schon einige "Netzfreischaltgeräte die sind in Wirklichkeit nichts anderes als normale Schaltschütze wie man sie bei wechselschaltungen verwendet, nur halt zum weil ja nun zum Netzfreischalter mutiert der höhere Preis angesetzt wird.

Ich hatte vor Jahren im Ulmer Raum eine Nachprüfung zu machen, dabei stellte sich heraus , dass der HerrSchwiersohn, von Beruf Elektroingenieur, den Freischalter absichtlich nicht korrekt installiert hatte, um den Schwiegereltern zu "Beweisen" dass dies ja nur Humbug sei, das Glück in dieser Situation war nur dem mstand zu verdanken das dieses Verwendete Gerät (von Biologa, von den Nefra s immer noch die besten) halt mit tackern reagierte und nicht mit einer Explosion oder Kurzschluss.

Sachkundige Messungen, genau da liegt der berühmte Hase im Pfeffer, nach nun um die 15 Jahre Praxis als Geobiologe denke ich das ich schon meine Erfahrungen hierin habe. Ich setze aber seit einigen Jahren eine andere und zudem kostengünstigere Methode ein, es braucht ausser den zuvor erwähnten Messungen keine weiteren technischen eingriffe in die Installation und wie alle Anwender berichten, sogar Stromerbrauchsreduzierungen im 2 stelligen Bereich

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am 14.12.2003 schrieb Trude:

Hallo, ich habe zufällig den Dialog über Steckdosen und Netzfreischaltgeräte usw. mitverfolgt und kann nur sagen, ich finde das ganze als hysterisch. in meinem Arbeitskammerl befinden sich unzählige Steckdosen und Geräte:3 Telefone, 1 PC, 3 Drucker usw. In meinem Schlafzimmer, ist mein Bett mit allen möglichen Geräten und Steckdosen umgeben:Infrarotkabine,Nachtlampe,Fitnessgeräten etc und ich schlafe mit meinen 81 Jahren wie ein Murmeltier.
Liebe Grüße!
Trude.

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am 02.09.2004 schrieb Benjamin Zöllner IZF Forschungsinstitut:

Na, dass sei Ihnen wirklich vergönnt, Ihr Tiefschlaf. Aber ich habe die Steckdose nun einfach tot gemacht. Sprich, einfach das diese Leitung bis zur Dose abgetrennt. Ich schlafe nun prächtig. Keine Ahnung ob das nun wirklich am Strom lag oder an der Tatsache, dass ich mich mit diesem Problem befasst habe und nun mein Unterbewußtsein darafu reagiert. Gut ist eben nur, dass ich nun wieder schalfen kann.

Gruß und herzlichen Dank an alle, die mich in diesem FOrum beraten haben.

Mit freundlichen Grüßen und einem kleinen Tip

www.izf-group.eu.tc

Benjamin Zöllner

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