Ehe-/Familienbereich in Räumen

in Bauen und Wohnen

am 11.05.2001 schrieb Michael Gotthardt-Bartsch:

Guten Tag allerseits!
Im Feng shui gibt es einen häuslichen Bereich, der dem Ehe- bzw. Familienglück zugeordnet wird. Gibt es solch einen Bereich auch in anderen geomantischen Denkrichtungen, wie beispielsweise dem Vastu oder gar westeuropäischen Schulen?
Eine baldige Klärung dieser Frage würde mir gut weiterhelfen. Danke.
M.Gotthardt-Bartsch

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am 13.05.2001 schrieb Stefan Brönnle:

Natürlich gibt es ähnliche Zuordnungen auch in anderen Geomantietraditionen: Ehe und Familie sind eine der Fundamente im menschlichen Leben, deshalb werden sie wohl in jeder Tradition einen wichtigen Stellenwert einnehmen und auch bei Analogisystemen vertreten sein.
Im Vastu z.B. ist der Nordwesten dem sozialen Feld der Freundschaften zugeordnet, während der Nordosten z.B. auch den Nachkommen und der Fruchtbarkeit zugehört. In einer der (vielen) westlichen Traditionen (hier wurden die Geomantie ja beeinflußt von Kelten, Germanen, Griechen, Römern, Ägyptern, Freimaurern, Rosenkreuzern uvm.) Steht der Osten für die Liebe (damit auch Partnerschaft) und der Westen für den Dienst (auch innerhalb der Familie). In einer anderen westlichen Tradition wird der Süd-Süd-Westen dem Sternzeichen Krebs und damit der Familie zugeordnet. So könnte man wahrscheinlich endlos weitermachen.
Natürlich muß man jedes System aus sich heraus verstehen, um die Zuordnungen nicht zu toten Regeln werden zu lassen . Eine Vermischung der verschiedenen Traditionen halte ich daher auch für wenig ratsam.

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am 13.05.2001 schrieb Michael Gotthardt-Bartsch:

Vielen Dank, Herr Brönnle, für die Hinweise, doch stelle ich mir nun die Frage, wo ich gehaltvolle Informationen über germanische, keltische und evtl. ägyptische Geomantie erhalten und nachlesen kann. Das Vermischung vorsichtig gesagt ungute Ergebnisse hervorbringt, ist ja eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Doch mir mangelt es halt an tiefen Kenntnissen der geomatischen Traditionen unsere eigenen Kultur.
Wer weiß da also mehr?
Grüsse, M.Gotthardt-Bartsch

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am 21.05.2001 schrieb Stefan Brönnle:

Schriftliche Quellen sind hier nach wie vor rar. Über keltiscxhe Richtungsqualitäten erfähr man einiges in den Werken von Nigel Pennick - z.B. das Handbuch der angewandten Geomantie u.a.
Auch bei Peter Dawkins "Zoence" sind Richtungsqualitäten indirekt nachlesbar, wenn man seine Zeitqualitäten auf die entsprechenden Richtungen (also Frühling - Osten usw) überträgt.

Stefan Brönnle

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am 13.06.2001 schrieb Michael Herwig:

Hallo Herr Gotthard,
nur selten finden wir Menschen die sich mit der Erforschung der geomantischen Wurzeln unserer Kzultur beschäftigen. Ebenso selten sind auch die entsprechenden veröffentlichungen. Es gibt aber durchaus gute, oft nur im Selbstverlag erschienene, Bücher und Broschüren die sich mit regionalen Orten beschäftigen. Man muß sie nur suchen.
Einige Tips dazu werden Sie sicherlich beim !-URL=http://www.geomantie.org-!Freundeskreis Geomantie!-/URL-! finden können.
Gruß Michael Herwig

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