Bauen für eine wärmere Welt

Psychodynamisches Bauen
und Energiesparen

von Hartmut Lüdeling erschienen in Hagia Chora 3435/2010

Was als Fortschritt gefeiert wird, stimmt Radiästheten und Baubiologen nachdenklich: Was passiert im perfekt wärme­gedämmten Haus? Erhöhte Schimmelbildung wird in der Bau­biologie bereits thematisiert. Hartmut Lüdeling verweist auf ein radiästhetisches Phänomen in Thermoskannen-Häusern: Nicht nur die Wärme, auch die feinstoffliche Strahlung der Gegenstände im Haus gelangt nicht mehr hinaus, was zu problematischen Resonanzeffekten führen kann. Die Radiästhesie liefert dazu eine differenzierte Analyse.

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Räume werden durch Wände geprägt, die sie umschließen. Das Wort „Wand“ ist von „winden“ abgeleitet und ver„wandt“ mit dem Gewand. Der Mensch betrachtet also Wände ähnlich wie die Kleidung als eine zusätzliche Haut. Das Haus als „dritte Haut“ – dieses Bild spiegelt den Wunsch wieder, das unmittelbare Lebensumfeld als organischen Teil unseres Selbsts zu begreifen.
Kostenorientierung, Rationalisierungsdruck, der Zwang zur Einhaltung höchster Energieeinspar-Standards, kurz die moderne Bautechnologie, führen zu einer zunehmenden Entenergetisierung des Bauens. Die Wohnumgebung wird entseelt, der Machbarkeitswahn verödet die Sinne. Wir gehen dazu über, technisierte Maschinen zu bewohnen.
Bauen bedeutet, Materie in Form zu bringen. Bauen bedeutet „informieren“, denn es erzeugt eine Formensprache. Die Sprache der Form verbreitet sich über Resonanz. Eine Form ist ansprechend, wenn sie mit uns spricht, also gilt es, Formen zu schaffen, die wir erkennen und verstehen, mit denen wir mitschwingen, die in uns wiederklingen, wenn wir resonant sind.

Die neue Maßlosigkeit
Mitschwingen können wir jedoch nur, wenn Form und Material auf uns abgestimmt sind. Die Abstimmung auf die Formresonanz erfolgt durch die Proportio­nierung unserer Räume. In der Sprache der Radiästhesie kan man Räume als „Hohlraumresonatoren“ bezeichnen. Die Proportionierung entsteht mit und in Maßen.
In der Gotik, der Hochblüte der abendländischen Baukultur, leiteten sich die verwendeten Maße oft von örtlichen Gegebenheiten ab. So wurde in Chartres der Neubau der Kathedrale nach dem Brand von 1196 auf der unbeschädigt gebliebenen Krypta errichtet und an das ebenfalls intakte Westportal angebaut. Dies er­gab eine festliegende Konstruktionsstrecke als Maß des neuen Baus. Unseren Recherchen zufolge wurde diese Strecke durch die heilige Zahl 144 geteilt, und dies ergab als Maß den „Dreifuß“, der mit 91,5 Zentimetern genau dem englischen Yard entspricht. Das Drittel davon, das Fußmaß von 30,5 Zentimetern, findet sich als Hauptkonstruktionsmaß in unzähligen Stellen des Kathedralengrundrisses wieder und ist auch im Labyrinth hinterlegt.
Mit fortschreitender Industrialisierung verschwanden die historischen Maße mit ihren auf den Menschen abgestimmten Proportionen. Sie wurden durch das metrische System mit seiner Dezimaleinteilung ersetzt.
Die Gebäude werden heute nicht mehr wohlproportioniert, sondern in Achs­rastern konstruiert. Dieses System ist heute zwar für den rationellen Bauablauf unverzichtbar – sonst würde im Baubetrieb der Überblick verloren gehen –, doch die Empathie des Bewohners mit seiner späteren dritten Haut geht dabei verloren. „Proportio est ratae partis membrorum in omni opere totoque commodulatio“, heißt es bei dem großen römischen Baumeister Vitruv: „Ebenmaß liegt vor, wenn den Teilen am ganzen Werk und dem Gesamtwerk ein berechneter Teil als gemeinsames Grundmaß zugrundegelegt ist“ („De Architektura“, Band III).

Energiesparen um jeden Preis?
Nicht nur der Umgang mit Proportionen, auch die Gestaltung der Innenräume hat sich im Verlauf der Industrialisierung stark gewandelt. Die zivilisatorischen Errungenschaften müssen schließlich irgendwo untergebracht werden. Die heutigen Kinderzimmer haben mehr Ähnlichkeiten mit Sammelstellen für die Problemabfälle von morgen, als mit einem Freiraum für die kindliche Seele.
Da bekanntlich alles strahlt, breiten sich die durch die diversen Gegenstände erzeugten Felder in alle Richtungen gleichmäßig aus. Wie verhalten sich wohl die feinstofflichen Felder von Einrichtungsgegenständen in einem komplett wärmegedämmten Haus, das keine Infrarotwellen hinauslässt? Unserer Beobachtung nach handelt es sich bei den radiästhetisch nachvollziehbaren Strahlungsfeldern von Gegenständen aller Art um Emanationen im ultraschwachen Lichtwellenlängen­bereich. Zum Spektralbereich des Lichts gehören auch die Infrarotwellen – die Wärmestrahlung –, und genau die stehen im Zentrum unserer staatlichen Energieeinsparungsbemühungen.
Mit dem Erlass der Energieeinsparverordnung (EnEV) hat die deutsche Bundesregierung bereits 2002 den rechtlichen Rahmen für das Energiesparen festgelegt. Ab Oktober 2009 gilt die Verordnung in einer erneut verschärften Fassung. Sie wird als eine der ökologischsten und fortschrittlichsten in ganz Europa gerühmt, aber es gibt auch Kritiker, wie den bekannten Ingenieur und Professor Claus Meyer aus Nürnberg (siehe Kasten). Seine sachlichen Argumente lassen sich durch Argumente aus der Radiästhesie noch ergänzen. Wenn Dämmung die Wärmestrahlung von innen durch die Gebäudehülle nach außen nahezu vollständig unterbindet, wird dies auch Auswirkungen auf die Stoff- und Formenstrahlungen aus unserer Wohnumgebung haben. Da es einem physikalischen Gesetz entspricht, dass die Energie grundsätzlich erhalten bleibt, müsste dies zur Folge haben, dass diese Strahlungsfelder ebenfalls wie die Wärme in unseren Innenäumen verbleiben.

Der Passivhausstandard
In der Radiästhesie sind die Lebensverhältnisse in einem Passivhaus oder mehr noch in einem Null-Energiehaus in Verruf geraten. Steht der Name doppeldeutig etwa dafür, dass die Bewohner passiv werden? Häuser werden als passiv angesehen, wenn sie den überwiegenden Teil des Wärmebedarfs passiv aus Quellen wie der Sonnenstrahlung, technischer Abwärme oder aus der Abstrahlung der Bewohner selbst, also ihrer Körperwärme, decken. Passivhäuser sind Weiterentwicklungen der sogenannten Niedrigenergiehäuser. Gilt auch hier „nomen est omen“? Ein Passivhaus zeichnet sich dadurch aus, dass an Heizwärme maximal 15 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr verbraucht wird, das entspricht ca. 1,6 Litern Heizöl pro Quadratmeter und Jahr.
Der darüber hinaus noch bestehende Restwärmebedarf wird durch konventionelle Heizsysteme, Wärmepumpen, Elektroheizungen, Solaranlagen oder Pellet­öfen gedeckt. Die Bemessung des nach wie vor notwendigen Wärmeerzeugers ist weniger von der Heizleistung abhängig, sondern mehr vom Warmwasserbedarf. Da Passivhäuser eine dichte Außenhülle benötigen, muss der notwendige Luftaustausch über eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage erfolgen. Damit keine energieverzehrenden Nebenströme auftreten, wird bei der Abnahme von Neubauten im „Blower-Door-Test“ überprüft, ob die Außenhülle tatsächlich luftdicht ist.
Bei diesem Test bläst ein Ventilator Luft durch eine kalibrierte Blende mit 50 Pascal Druck in das Haus. Dieser Wert entspricht ungefähr der Windstärke 5. Dabei wird die Gebäudehülle nach undichten Stellen abgesucht, z. B. durch Einsatz von künstlichem Nebel, der die Fehlstellen sichtbar macht. Um die Dichtigkeit zu messen, wird dann der Luftdruck erhöht bzw. ein Unterdruck erzeugt, so dass man die dabei auftretenden Luftströme messen kann.

Luftqualität
Dem Streben nach größter Dichtigkeit des Hauses steht das Ziel entgegen, eine ausreichende Luftwechselrate im Haus zu gewährleisten. Diese Wechselrate ist ein Maßstab der Raumluftqualität. Je höher sie ausfällt, desto niedriger ist der Anteil an verbrauchter Atemluft und damit verbunden auch der mögliche Anteil an Luftschadstoffen. Geringe Luftwechselraten führen zu verringertem Wohlbefinden und verringerter Leistungsfähigkeit.
Angesichts der heute üblichen, dichtschließenden Fenster und Türen ist gründliche regelmäßige Lüftung zentral wichtig. Allerdings ist es unsinnig, während der Heizperiode ständig Fenster in Kippstellung zu halten. Einem nur mäßigen Luftaustausch steht dann ein großer Verlust von Wärmeenergie gegenüber. Als mechanische Lüftung empfiehlt sich am ehesten die volle Öffnung der Fenster, am besten kombiniert mit einer Querlüftung. Hier bewähren sich mehrteilige Fensterkonstruktionen, bei denen die Flügel nach außen geöffnet werden können. Die Luft kann dann frei in den Raum einströmen, wobei keine nach innen ragenden Flügel für einseitige oder anderweitig ungünstige Luftverwirbelungen sorgen.
Niedrigenergie- und Passivhäuser müssen zur Gewährleistung gesunder Atemluft über künstliche Be- und Entlüftungs­systeme verfügen. Dabei wird die von außen angesaugte kühle Luft in einem Wärmetauscher an der warmen Abluft vorbeigeführt. Dadurch wird der Wärmegehalt ausgetauscht, und übermäßige Abwärmeverluste werden vermieden. Ein Öffnen der Fenster ist während der Heizperiode nicht mehr vorgesehen.
Da sich trotz aller Filtermaßnahmen in den Lüftungskanälen Parasiten, Pilzsporen, Ungeziefer, Stäube usw. ansammeln können, müssen die Kanäle in regelmäßigen Abständen gereinigt werden. Bei der Konstruktion ist darauf zu achten, dass genügend Reinigungsöffnungen vorgesehen sind und die Kanäle so bemessen und verlegt werden, dass eine zuverlässige Reinigung möglich ist. Kanäle aus Wohnräumen dürfen nicht mit denen aus Küche oder Bad kombiniert werden, da deren Abluft fett- und feuchtebelastet sein kann.

Der Thermoskanneneffekt
Obwohl sich die hohen Luftwechselraten künstlicher Lüftungsanlagen auf den ers­ten Blick als angenehm erweisen, können sie aus radiästhetischer Sicht problematisch werden. Die Atemluft wird durch den Wärmetauschvorgang vorenergetisiert, was bei längerer Einwirkung zu zusätzlichen geschlossenen Regelkreisen (Selbstinformationseffekte) führen kann.
Da langfristige Beobachtungen fehlen, sollte diese Technik vorsichtig und maßvoll eingesetzt sowie sorgfältig im Auge behalten werden. Die Frage ist, wie die Bewohner langfristig auf diese Selbst­informationen reagieren. Und wie wird sich deren Verhalten ändern, wenn sich z. B. eigene oder anderweitige Belas­tungen in diese Regelkreise einkoppeln? Eine Möglichkeit für eine Sanierung solcher Situationen wäre, Vorrichtungen zu entwickeln, die die mitgeführten Strahlungen „absaugen“, umpolarisieren und dann schadlos ableiten. In der Geomantie haben eine Reihe von Untersuchungen gezeigt, dass die Technik dieser „Strahlenabsaugung“ bereits früher bekannt gewesen sein muss und erfolgreich eingesetzt wurde. Ein gutes Beispiel sind die oft unterschiedlich gepolten Säulen oder Türpfos­ten am Eingang alter Kirchen. Ein Einsatz solcher Methoden in Wohnhäusern müsste entsprechend kontrolliert und sorgfältig beobachtet werden.
Ein weiterer Aspekt der energiesparenden Bauweise ist die Wärmedämmung von Wänden, Böden und Decken. Bis in die 30er Jahre des letzten Jahrhunderts dominierten die monolithischen Bauweisen. Seitdem setzen sich mehrschichtige Bauweisen durch. Beginnend mit dem zweischaligen Mauerwerk mit innenliegender Luftschicht, dann ergänzt durch darin befindliche Dämmstoffe, werden heute sehr häufig Wärmedämmverbundsysteme eingesetzt. Diese werden – mittlerweile bauphysikalisch ausgeklügelt – auf die Außenwände aufgebracht und bestehen aus einer Verbundschicht aus Wärmedämmung, Putzträgermaterial einschließlich Haltegewebe sowie dem eigentlichen Außenputz. Der früher befüchteten Durchfeuchtung dieser Konstruktionen wird heute durch hydrophobierende (wasser­abweisende) Materialien und Anstriche vorgebeugt.
In der Passivbauweise wird die körpereigene Abstrahlung als wesentliche Wärmequelle benutzt. Wie beschrieben, ist die Wärmestrahlung mit vielen anderen Abstrahlungen des menschlichen Körpers verwandt. Wie unsere Erfahrungen zeigen, verhalten sich auch die Spuren der psychodynamischen Abstrahlungen ähnlich zur Wärmestrahlung. Beim Durchgang von einem Medium in ein anderes ändert sich der Charakter der Strahlungen.
Folgende Veränderungen haben wir bisher beobachtet:
• Die Strahlungen werden im neuen Medium gebeugt (die Richtung der Strahlung weicht im neuen Medium von der im alten ab).
• Die Strahlungen werden reflektiert (Von der Oberfläche des neuen Mediums in das alte zurückgestrahlt); dabei kann es zu einer Umkehr der Polarisation kommen.
• Die Strahlungen werden absorbiert (vom zweiten Medium aufgenommen).
Der typische Fall stellt sich bei einschaligen Wänden, etwa aus Ziegelmauerwerk, dar. Eine Strahlung aus dem inneren Luftraum trifft in einem Winkel auf eine solche Wand. Ein Teil der Strahlung geht durch die Wand, ein Teil wird an der rauhen Oberfläche diffus wieder in den Raum zurückgestrahlt. Ein weiterer Anteil wird absorbiert und kann in Form von Eck­abstrahlungen an den Kanten des Mauerwerks wiederentdeckt werden.
Die Energie der Strahlung teilt sich immer in diese drei Arten auf. Es geht dabei nichts verloren. Theoretisch ließe sich die Intensität der einfallenden Strahlung genau auf die anderen Strahlungen aufteilen. Da allerdings die radiästhetischen Ermittlungsmethoden besonderes bei niedrigen Intensitäten viel zu ungenau sind, gelingt es nur näherungsweise, dies zu prüfen.
Bei mehrschichtigen Wandaufbauten verhält es sich ebenso. Hier stellt jede einzelne Schicht ein neues Medium dar, das jeweils separat betrachtet werden muss. Erschwerend kommt hinzu, dass auch die früher „monolithisch“ verwendeten Materialien heute von diversen Hohlräumen durchsetzt sind. Der klassische Vollziegel wird heute nur noch für Sonderformen verwendet.

Bedenkliche Reflexionen
Bei dem Thermoskanneneffekt wird die Strahlung aus dem Inneren durch die Beschaffenheit der Außenhülle immer wieder zurückgestrahlt. Deshalb ist hier der Anteil der Reflexion von größter Bedeutung. Der Anteil an reflektierter Strahlung hängt zunächst von deren Einfallswinkel ab. Je flacher die Strahlung auf die Oberfläche trifft, desto höher ist der Reflexionsanteil. Da an den weiteren Schichten ebenfalls Reflexionen auftreten, wird sich der Gesamtanteil der Rückstrahlung erhöhen, je mehr Schichten durchlaufen werden. Allerdings werden die Rückstrahlungen von den zusätzlichen Schichten bei ihrem umgekehrten Durchlauf ebenfalls teilabsorbiert und anteilig wieder rückgestrahlt, so dass diese Sekundärstrahlungen sich deutlich weniger in den Innenraum auswirken als die der Primärreflexion.
Wenn die Strahlung im klassischen Sinn gespiegelt wird, kann es zu einer trennscharfen Bündelung kommen, die mit einer Umkehr der Polarisation verbunden ist. Spiegelungen mit Polarisationsumkehr entstehen an harten, glatten oder glänzenden Oberflächen. Rauhe bzw. matte Oberflächen reflektieren dagegen nur mild und strahlen die auftreffenden Wellen ohne Umkehr der Polarisation zurück.
Die Reflexionsstrahlungen nehmen die Eigenschaften der matten Oberflächen mit in den Raum. Aus diesen Gründen wirken zum Beispiel Farbanstriche und Lasuren in doppeltem Sinn. Werden die Anstriche mit „Leib und Seele“ hergestellt, stimuliert so eine Fläche angenehm anregend den Raum. Umgekehrt können Anstriche und auch der Verputz der Wände Schwingungen der Bewohner speichern. Deshalb empfiehlt es sich für die neuen Bewohner bei Wohnungswechseln, dass zumindest die Anstriche oder Tapezierungen in den Räumen erneuert werden.

Persönliche Baustoffresonanzen
Ein weiterer Aspekt bei der Beratung von psychodynamisch orientiertem Bauen ist die persönliche Resonanzfähigkeit mit einzelnen Baustoffen. Diese Resonanzfähigkeit kann sich in milder Form abbilden. Bestimmte Baustoffe wirken dann tonisierend (anregend) oder sedierend (beruhigend) auf den Bewohner. Aus der radiästhetischen Analyse lässt sich in der Regel keine globale Einteilung in gute oder schlechte Baustoffe ableiten, sondern die Strahlung eines Baustoffs wird als Bündelung einer Vielzahl von Wellenlängen erkennbar. Jede einzelne dieser Wellenlängen kann im individuellen Fall unterschiedliche Wirkungen hervorrufen, mal verstärkend mal schwächend.
Eine saubere Bewertung solcher Resonanzen kann im Grund nur durch Vergleich der gescannten Abstrahlungswerte der Baustoffprobe mit dem H3-Wertescan der betreffenden Person erfolgen.
Bei diesen Untersuchungen sollten immer die drei Ebenen der radiästhetischen Strahlungen betrachtet werden. Wie sich das Zusammenspiel zwischen Stoff und Mensch auf der körperlichen Ebene auswirkt, wird durch die „induktive“ Einstellung ermittelt. Die geistige Ebene zeichnet sich im „kapazitiven“ und die spirituelle durch die halbleitende Einstellung ab. Auf diese Weise gelingt es, ohne voreilige Bewertungen die Stärken und Risiken der Beziehung zwischen den Menschen und ihren Häusern aufzudecken. Dabei gibt es Überraschungen, die oft nützliche Wegweiser in einer immer komplizierter werdenden Lebensumwelt sind.