Die nächste Hagia Chora erscheint in Kürze!

Wir machen weiter

von Siegfried Prumbach erschienen in Hagia Chora 33/2009

Endlich ist es so weit: In diesen Tagen wird die neue Ausgabe 34 der Zeitschrift Hagia Chora fertiggestellt. Wir haben nach der Ausgabe 33 so viele neue Förderabos erhalten, dass wir tatsächlich weitermachen können! Seit Sommer 2009 gefährden die in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gesunkenen Anzeigenumsätze den Fortbestand der Zeitung. Aber aufgrund der Solidarität der Leser kann die Redaktion weitermachen.
In der Ausgabe 34 werden die Themen der drei Gespräche in der vorigen Ausgabe 33 mit dem Motto – "Innehalten – wie wir uns in der Geomantie neu orientieren" fortgesetzt: Fünf Autorinnen und Autoren, nämlich Beatrix Pfleiderer, Siegfried Prumbach, Marko Pogacnik, Hans-Joachim Aderhold und Johannes Heimrath denken über Utopien nach: Wie würden sie im Jahr 2020 gerne leben, welcher Wege würden dorthin führen, und welche Rolle spielt darin die Geomantie?
Außerdem führen wir die Schreibwerkstatt Geomantie weiter: Leserinnern und Leser stellen eindrückliche geomantischer Erlebnisse vor.
Das Thema der Seiten für Einsteiger ist diesmal die Mitte, besonders die Gestaltung der Hausmitte.
Damit das Heft die "Bodenhaftung" behält, ist das Thema Baubiologie mit zwei Artikeln von Hartmut Lüdeling und Alexander Wunsch (Licht und Mensch) stark vertreten.
Ein weiterer Schwerpunkt sind Volksbräuche. Andreas Beutel hat das traditionelle Sonnenritual zum Pfingstfest am Questenberg in Sachsen besucht und beschreibt seine Eindrücke dieser erstaunlichen, seit 500 Jahren überlieferten Tradition. Das hat die Frage aufgeworfen, inwieweit die Nationalsozialisten diesen und andere Bräuche missbraucht haben oder es bis heute tun. Dazu gibt es erhellende Kommentare von Dirk Dienel und Gandalf Lipinski, der auch das Buch "Schwarze Sonne" von Rüdiger Sünner vorstellt.
So wird in der Ausgabe 34 ein weiter Bogen zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufgespannt.
Wir bitte noch um etwas Geduld – die Zeitschrift wird gerade produziert und kann hoffentlich Ende August erscheinen.

Mit herzlichen Grüßen aus der Hagia-Chora-Redaktion
Lara Mallien und Johannes Heimrath

Endlich ist es so weit: In diesen Tagen wird die neue Ausgabe 34 der Zeitschrift Hagia Chora fertiggestellt. Wir haben nach der Ausgabe 33 so viele neue Förderabos erhalten, dass wir tatsächlich weitermachen können! Seit Sommer 2009 gefährden die in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gesunkenen Anzeigenumsätze den Fortbestand der Zeitung. Aber aufgrund der Solidarität der Leser kann die Redaktion weitermachen.
In der Ausgabe 34 werden die Themen der drei Gespräche in der vorigen Ausgabe 33 mit dem Motto – "Innehalten – wie wir uns in der Geomantie neu orientieren" fortgesetzt: Fünf Autorinnen und Autoren, nämlich Beatrix Pfleiderer, Siegfried Prumbach, Marko Pogacnik, Hans-Joachim Aderhold und Johannes Heimrath denken über Utopien nach: Wie würden sie im Jahr 2020 gerne leben, welcher Wege würden dorthin führen, und welche Rolle spielt darin die Geomantie?
Außerdem führen wir die Schreibwerkstatt Geomantie weiter: Leserinnern und Leser stellen eindrückliche geomantischer Erlebnisse vor.
Das Thema der Seiten für Einsteiger ist diesmal die Mitte, besonders die Gestaltung der Hausmitte.
Damit das Heft die "Bodenhaftung" behält, ist das Thema Baubiologie mit zwei Artikeln von Hartmut Lüdeling und Alexander Wunsch (Licht und Mensch) stark vertreten.
Ein weiterer Schwerpunkt sind Volksbräuche. Andreas Beutel hat das traditionelle Sonnenritual zum Pfingstfest am Questenberg in Sachsen besucht und beschreibt seine Eindrücke dieser erstaunlichen, seit 500 Jahren überlieferten Tradition. Das hat die Frage aufgeworfen, inwieweit die Nationalsozialisten diesen und andere Bräuche missbraucht haben oder es bis heute tun. Dazu gibt es erhellende Kommentare von Dirk Dienel und Gandalf Lipinski, der auch das Buch "Schwarze Sonne" von Rüdiger Sünner vorstellt.
So wird in der Ausgabe 34 ein weiter Bogen zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufgespannt.
Wir bitte noch um etwas Geduld – die Zeitschrift wird gerade produziert und kann hoffentlich Ende Juni erscheinen.

Mit herzlichen Grüßen aus der Hagia-Chora-Redaktion
Lara Mallien und Johannes Heimrath