Lebenswege

Geomantie auf dem Anwesen der Gemeinschaft Tollense Lebenspark

von Sabine Mayer erschienen in Hagia Chora 29/2008

Gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern erkundete Sabine Mayer das verwilderte ­Anwesen der Gemeinschaft „Tollense Lebenspark“ in Alt Rehse am Tollensesee in Mecklenburg. Es enstand ein „Lebensweg“, der die Themen der bewegten Ortsgeschichte aufgreift.

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Eine holprige Pflasterstraße ist der Rest des Wegs nach Alt Rehse. Der kleine Ort liegt in Mecklenburg-Vorpommern an einem wunderbaren See, dem Tollensesee, mit seinem geheimnisvollen, tiefen, klaren Wasser und kaum besiedelten Ufern, eingebettet in die sanften Hügel einer Endmoränen-Landschaft. Hier wohnt die Stille. Hier begegnet man einem alten, starken Land, hier regen sich uralte Geschichten und Mythen.
Martin Bürkle, der seit zwei Jahren in Alt Rehse lebt, berichtete mir von der Geschichte des Orts: „Nachdem die letzte Eiszeit Landschaft und See geformt hat, lebten hier schon bald Menschen in den einst ausgedehnten Eichenwäldern am fischreichen Wasser. Schließlich waren es über Jahrhunderte germanische, genauer, burgundische Stämme. Sie machten sich schon hundert Jahre vor der eigentlichen Völkerwanderung auf den Weg nach Südwesten, und noch lange erzählten sie in ihrer neuen Heimat Burgund von jenem sagenhaften ‚Nifelheim‘, dem Nebelland im Norden: die ‚Nibelungen‘. Sie hatten hier ihre Wurzeln und hinterließen hier ihre Energie: männlich, kraftvoll, unruhig.
In das nach ihrem Auszug fast menschenleere Gebiet wanderten im 2. Jahrhundert slawische Stämme ein. Ihr kultisches und politisches Zentrum, das sagenhafte ‚Rethra‘, wird von den meisten Forschern im See genau gegenüber von Alt Rehse vermutet: Zwischen Fischerinsel und Lieps, geschützt durch Wasser und Sümpfe, lag die ganz aus Holz gebaute „Stadt“, deren verschiedene Zentren durch Brücken verbunden waren und deren Herz der Tempel des doppelköpfigen Gottes Swarozic war. Ein weißes Pferd diente als Orakeltier. Noch Jahrhunderte nachdem ganz Europa längst christianisiert war, hielten hier die wendischen Slawen unbeugsam an ihrer Kultur fest und wussten sich (zuweilen auch grausam) zu wehren. Wenig weiß der Historiker über sie. Wo keine Schriften und keine Steine Zeugnis geben, gibt es der Geschichtsschreibung der Sieger wenig entgegenzusetzen. Und die leisteten im 12. Jahrhundert ganze Arbeit: Stadt und Heiligtum wurden zerstört, der Abfluss der Tollense wurde angestaut, so dass die zerstörten Reste Rethras buchstäblich untergingen und schon wenige Jahrzehnte später niemand mehr wusste, wo Rethra eigentlich gelegen hatte. Aber seine Kraft lebt hier noch und umfängt dich, wenn du auf den See hinausblickst: schwermütige, dunkle, erdige Kraft mit überraschend starken weiblichen Anteilen …
Nun kultivierten ‚deutsche‘ Siedler das wieder fast entvölkerte Gebiet. Jetzt wird gerodet und urbar gemacht – jetzt etabliert sich immer mehr (wie in ganz Mecklenburg) das System ausgedehnter Rittergüter, auf denen die Menschen weitgehend in Leibeigenschaft unter den kirchlichen und adeligen Feudalherren lebten. Und auch das wohnt hier: die Opferhaltung der Stummen, Geduckten, Mittellosen.
Der letzte in der Reihe der Feudalherren von Alt Rehse, Ludwig von Hauff, baute Ende des 19. Jahrhunderts am Hang zum See ein Schloss und legte einen herrlichen, ungewöhnlich großen Landschaftspark an. Lange konnte sich seine Familie daran nicht erfreuen: 1934 enteigneten die ­neuen Machthaber das Gelände und machten das Dörfchen dem Erdboden gleich, um es als Musterdorf mit reetgedeckten Fachwerkhäusern wieder aufzubauen. In den Park setzten sie im gleichen Stil Unterkunfts- und Schulungshäuser für die ‚Führerschule der deutschen Ärzteschaft‘, in der von 1935 bis 1942 in Intensivkursen rund 12 000 Ärzte, Hebammen, Schwestern und Apotheker geschult wurden. Geschult im Erkennen und Aussortieren von Menschen, die als Schädlinge und Schmarotzer im ‚Volkskörper‘ galten. Hier wurde Euthanasie zwar nicht praktiziert, aber gelehrt und tausendfach in die Arztpraxen hinein vermittelt. Auch das lebt weiter: die Energie der Selektion, des Herrenmenschen … Wie so oft hatten sich die Nazis für einen wichtigen Platz einen ausgesprochenen Kraftort ausgesucht. Zwar scheinen die ‚darunterliegenden‘ Energien ungleich mächtiger als das, was sie ‚draufgesattelt‘ haben – aber ihr Feld ist dennoch immer noch spürbar. Zumal nach der Zeit, als ein SS-Wachposten am Tor zum Park stand, über Jahrzehnte das Gelände weiterhin von uniformierten Männerbünden besetzt war – nur die Uniformen des Wachpostens wechselten: erst die Russen, dann die NVA, dann die Bundeswehr. Dann hatte die Natur (gnädigerweise) acht Jahre lang den Park wieder für sich – und an manchen Stellen kann man studieren, wie schnell ein Urwald entsteht.
Erst seit zwei Jahren ist das Tor offen, seit eine Gemeinschaft auf der Suche nach einem Platz für ein neues Miteinander den Ort entdeckte und ihn als ‚Lebenspark‘ allmählich ‚instandbewohnt‘.“

Bei meinem ersten Besuch im Juni 2006 stand ich nun vor diesem nicht gerade ästhetischen Eisentor. Mich beeindruckte vor allem die imposante Lindenallee, die vom Tor zu den Häusern führt. Überall stehen hier Linden, hundertjährige Linden, noch von Baron Hauff gepflanzt. Hat er sie gepflanzt, um nicht gelebte Liebe auszugleichen? Sind sie da, um genau das zu zeigen, was hier gelebt werden will? Die­se Fragen beschäftigen auch als gelebte Alltagsfragen die dort ansässigen Menschen der Lebensgemeinschaft. Mit der Zeit lernte ich sie kennen. Einige waren neugierig auf geo­mantische Arbeit, andere eher skeptisch. Ich war ursprünglich von langjährigen Freunden, die inzwischen im Tollense Lebenspark lebten, „einfach so“ (wenn auch nicht ganz ohne Hintergedanken) eingeladen worden. Am Ende wurde aus dem Besuch geomantische Arbeit.
Während meines zweiten Besuchs im Spätsommer 2007 wurde gerade der Umgang mit dem stark verwilderten Park und den Baumbeständen heiß diskutiert: Die einen bangten um den Zauber des Unberührten, die andern sahen, wie der wuchernde Wald den alten Landschaftspark allmählich erstickte. Es war spannend, mitzuerleben, wie das anfängliche Unverständnis beider Parteien allmählich zu einem gegenseitigen Verstehen und einem konstruktiven Dialog wurde – viel mehr durch gelebte, liebevolle Nähe als durch Argumente. Heute ist es nur noch gutmütiger Flachs, wenn man sich gegenseitig aufzieht als Angehörige der „Chlorophyll-Mafia“ oder der „Kettensägen-Fraktion“.
Ich durfte in dieser Anfangsphase dabei sein und an einem achtsamen Umgang miteinander und mit der lebendigen Landschaft im Park mitwirken. Ich erlebte, wie das Eis gebrochen wurde und eine Entwicklung begann, die lebendige Mutter Erde, Gaia, die umgebende Natur, mit anderen Augen zu sehen.

Begegnung mit den Schatten
In Alt Rehse kommt man unweigerlich in Kontakt mit einer Geschichte, die gerade uns Deutschen immer wieder begegnet: die Niederschlagung von Andersdenkenden, von anders fühlenden und anders lebenden Menschen. Sei es die gewaltsame Niederschlagung des Reichs des Slawen oder die Ausarbeitung von Massenvernichtungsmethoden durch medizinische Versuche – das Vergangene ist hier immer noch wahrnehmbar. Martin Bürkle schreibt dazu:
„Feinfühlige Männer beschreiben es als fatale Anziehungskraft für Gewalt- und Missbrauchsphantasien. Aber auch als Faszination vom wildem, ungebändigten Leben in der eigenen Tiefe. Frauen mit Gespür werden von fast lähmenden Angst- und Ohnmachtsgefühlen heimgesucht oder von dem Sehnen nach tief gefühlter weiblicher Urkraft. Uns sucht ja nur heim, was eine Resonanz in uns hat, was als Unintegriertes in uns lebt. Der Platz zwingt zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Schatten, dem nicht Integrierten, dem ungelebten Leben, dem Abgespaltenen, Verleugneten. Wer an diesem Platz lebt – das erleben wir hier teils schmerzhaft – der muss sich entweder seinen Themen stellen – oder der Platz vertreibt ihn.“
Diese erlebte Geschichte kann auch einen Ort sprachlos machen. Es gibt im Park einen Platz, der dies zum Ausdruck bringt. Ich nannte ihn den „Platz der verstummten Sprache“. Es fällt mir nicht leicht, ihn zu beschreiben: Dort herrscht eine stumme und stille Trauer. Eine mahnende Trauer, die keine Worte hat. Ein Bild erscheint von Gestalten in weißen Kleidern. Sie stehen stumm hinter ihren Körpern, die ausgeblutet und angepflockt vor ihnen aufgestellt sind.
Es sind die Seelen der stummen Frauen, die geopfert wurden für einen Gott, der keiner ist. Was habt ihr getan? Wozu? Die Sprachlosigkeit bleibt. Zwei Birken mahnen und deuten die Frauen in Weiß mit ihren verstummten Mündern an. Es gibt keinen Sinn für das, was geschehen ist. „Kehre um, und liebe alles was ist.“ – Das hörte ich als Botschaft dieses Orts. Allein die alles durchdringende Liebe, die alles erschaffenden Güte der Erdenseele, kann diesen Platz erneuern und wieder ­beleben.
Ich spürte, wie mich die Themen dieses Orts persönlich berührten. So geht es auch den Menschen, die dort leben oder zu Besuch kommen. Nicht umsonst ist man hier. Der Platz verändert, macht wach und fordert zu Ehrlichkeit auf. Für mich ist hier eine hochentwickelte Schicht der Erdseele wahrnehmbar, die zu Eigenarbeit auffordert, ja fast schon dazu zwingt.
Aus der Stille das Neue finden
Im Herbst 2007 machte ich mich nochmals mit einem Freund zusammen auf den Weg nach Alt Rehse. Inzwischen war unser Auftrag dort konkreter. Es sollten Bäume markiert werden, die gefällt werden konnten. Der sogenannte schwarze Weg, ein Fußweg, der in der NVA-Zeit teilweise durch Bunkerbauten zerstört worden war, sollte im letzten Teilstück eine neue Trasse erhalten, und eine Sichtschneise durch den Park zum See sollte geomantisch geortet werden.
Mein erster Impuls nach der Ankunft war, zum „Platz der Wahrheit“ zu gehen. Dort zeigte sich ein inneres Bild unserer „Arbeitsutensilien“ – ein bisschen mys­tisch, romantisch fast: Kelch und Schwert. Sie deuteten auf einen Themenkomplex, der für diesen Platz wichtig ist: Liebe, Klarheit und Präsenz.
Als wir von diesem Platz zurück in den Speisesaal im Schloss kamen, hatten wir die Wahrnehmung, in ein schwarz-weiß-graues Feld einzutauchen. Alles war in einen grauen Schleier eingetaucht. Nur ab zu brachten bunte Felder, die präsente Menschen umgaben, Leben in den Raum. Wo war die Lebendigkeit der Kreativität?
Gelebte Kreativität als ein wesentlicher Freiheitsaspekt wurde in unserer Geschichte immer wieder zu einer staatsgefährlichen Angelegenheit erklärt. Die Auswirkungen solcher Repressalien scheinen hier an diesem Ort besonders spürbar zu werden und sind für die Gemeinschaft eine ständige Herausforderung. Zu den bereits aufgetauchten Themen gesellte sich also noch die Kreativität.
Präsenz bedeutet, in die Stille zu gehen. Als wir uns darauf einließen, wurde schnell klar, dass aus den vorgenommenen Arbeiten wohl nichts werden würde. Es kam ganz anders. Es entstand aus dem Nichts etwas völlig Neues.
Wir saßen vor dem Schloss und sinnierten in die Landschaft. Vor uns öffnete sich der Wald wie ein Tor. Es wurde mir klar, dass sich uns die Plätze selbst zeigen würden, einer nach dem anderen. Plätze, die ihre ganz speziellen Themen verkörpern und zum Ausdruck bringen. Ähnlich wie in der Chakra-Lehre, wo die Chakren als Energiefelder des Körpers als „Tore“ zu den Lebensthemen fungieren, die in ihnen „wohnen“. Sind nicht Kraftorte so etwas wie die Chakren der Erde, die je eigene Themen beherbergen und in uns zur Resonanz bringen?
Die Plätze begannen uns zu finden, uns zu berühren, und in diesem Prozess entstand ein Weg durch den Park.

Eine Heldenreise
Es ging um die Themen der Plätze; nicht darum, irgendwelche geomantischen Phänomene aufzuspüren, Wasseradern zu muten, Drachenwege zu finden, sondern um Zuhören, Sprechen und tiefgehende Begegnungen.
Der erste Platz erzählte von der persönlichen Entscheidungsfähigkeit. Es liegt bei jedem Einzelnen, ein Leben in alten Mustern zu verbringen oder den mutigen Schritt zur Identität zu wagen. Der Platz lädt dazu ein, eine Heldenreise ins Innere des Parks und gleichzeitig ins eigene Innere zu unternehmen. Insgesamt fanden wir 23 Plätze. Der erste Weg mit zehn Plätzen zeigt sich als ein männlicher Einweihungsweg. Er endet in einer der beiden „Herzkammern“ des Gebiets. Dieser Platz stellt Fragen an den „inneren König“. „Wo ist dein Mann, dein König? Auf Golgatha? In der Finsternis? Auferstanden?“
Von dort aus führt der Weg wieder zum Ausgangspunkt zurück, hier kann man sich neu zentrieren und verbinden, um nun den weiblichen Teil des Wegs zu beschreiten. Die Plätze 11 bis 19 führen einen in die Tiefe des Orts. Auf Spiralen geht es nach unten, auf Treppen und Rutschbahnen nach unten. Eine Konfrontation mit Ängsten und mit lange nicht Gesehenem beginnt. Ich erlebte unergründliche Angst auf diesem Weg, das Gefühl zu fallen, ohne den Grund zu finden, Jahrtausende tief zu fallen. Schließlich schlug ich auf und blickte eine weibliche Gestalt an: Strenge. Kein Entrinnen. Aus ihrer Unbedingtheit entstand Verbundenheit.
Diese Plätze erzählen von Nähe und Liebe, von Freiheit durch Verbundenheit.
Im Zyklus der weiblichen Plätze kommt man an eine Pforte. Dort wird einem eine Frage gestellt, als fragte dich die Fee im Märchen: Hast du ein reines Herz? Auch der folgende Platz prüft seine Besucher auf Herz und Nieren. Zugleich kann er Wunden heilen, freilich keine selbstgemachten Opferwunden. Es ist ein Platz, der Geheimnisse hütet, Unberührbares, Unbenennbares, Unergründliches.
Schließlich gelangt man in einen Bereich, den ich die „weibliche Herzkammer“ genannt habe, den Platz der inneren Königin. Hier realisiert sich der empfangende Teil des Herzens. Ein Bild, das mir hier erschien, war das einer offenen Schale. Von weither, aus vergessenen Tagen strömt etwas in diese Schale ein. Ein entfernter Klang ist zu hören, ganz fein und doch reicht er unendlich weit. Für mich ist dieser Ort ein Kontaktpunkt zum alten Heiligtum von Rethra. Im weiteren Verlauf des Wegs begegnen sich der König und die Königin der beiden Herzkammern. Auf ihrem gemeinsamen Weg liegen noch vier weitere Plätze, auf denen ihre Vereinigung erlebbar wird. Am Ende des Wegs wird ihr Kind geboren, und so ist der Platz 23 ein Ort der Kreativität. Am besten sollte man hier einen Kinderspielplatz bauen, denn der Platz lädt zum Bauen, Experimentieren und Spielen ein.

Der Weg wird begehbar
Inzwischen haben wir ein Schriftstük verfasst, in dem alle Aussagen, Fragen, Gespräche, die bei der ersten Begehung aufkamen, niedergeschrieben sind. Dies soll für andere Menschen, die in Zukunft diese Orte besuchen, als Anregung dienen, ebenfalls ihre Erlebnisse niederzuschreiben.
Da man sich den Weg zu den Plätzen durch urwaldähnliche Zustände bahnen musste, wurde er im nächsten Schritt freigelegt. Mit tatkräftiger männlicher Unterstützung konnten wir in einem harmonischen Einklang – trotz Profi-Kettensäge – die Plätze zum Begehen freilegen.
Inzwischen ist der Weg ist zu einem Teil der Gemeinschaft geworden. Martin ­Bürkle schreibt dazu: „Es war erstaunlich und bewegend, mitzuerleben, wie dieser nun entstandene ‚Seelenweg‘ oder ‚Lebensweg‘ auf alle wirkte, die ihn begingen. Der Weg und die Plätze sorgen für sich selber. Es gibt schlichtweg keinen Vorbehalt mehr in der Gemeinschaft. Selbst da, wo eben auch mal ganz auf der Ebene von ‚Vermarktung‘ gedacht werden muss, hat dieser Weg als ‚das ganz Besondere an diesem Platz‘ seinen Wert außerhalb jeder Diskussion. Und was Geomantie ist, muss bei uns inzwischen nicht mehr erklärt werden. Wer will, kann es jetzt spüren. Und wir freuen uns darauf, es interessierte Gäste auch spüren zu lassen. Und sind stolz darauf.
Für die ‚Gesundheitsgäste‘, die zu Seminaren etc. herkommen, werden die Plätze regelrecht ‚verschrieben‘ werden als Übungs- und Meditationsorte bzw. mit ihnen zusammen genutzt für die Reisen zu den Kraftorten im eigenen Körper.“ +

 

Informationen zum Lebensweg durch den Park in Alt Rehse: Martin Bürkle, Telefon (01 73) 1 95 75 20.