Yin-Yang-Haus
Wie ein ausgeglichener Lebensort entsteht
Andrea Schmidt arbeitet als Feng-Shui-Architektin. Ausgehend von ihrer intuitiven Wahrnehmung integriert sie Feng-Shui-Aspekte in ihre Arbeit mit dem Ziel, für die Bewohner ein ausgeglichenes Kräftefeld von Himmel und Erde zu schaffen.
Ein Wohnhaus zu entwerfen, ist für mich als Architektin immer wieder aufregend und spannend, denn gebauter Raum hat einen großen Einfluss auf Menschen, und zwar darauf, wie sie sich in dem Haus fühlen, und welche Möglichkeiten es ihnen bietet, einen Bezug zu sich selbst und zur Umgebung herzustellen.
Der individuelle Mensch geht mit dem Ort und dem gebauten Raum eine Symbiose ein – das ist für mich Feng-Shui-Architektur, sie schafft ein wirkliches Zuhause. Innere und äußere Räume werden miteinander verbunden, und die Beziehung von Mensch, Ort und Raum wird zur Gestaltungsgrundlage.
Das hier vorgestellte Wohnhaus in Potsdam wurde von mir auf der Grundlage des „energetischen Feng Shui“ geplant. Bei dieser Art des Feng Shui beziehe ich mich mit einer ganzheitlichen Sichtweise auf die Wahrnehmung und die Interpretation der Energien aller zur Verfügung stehenden Ebenen eines Orts. Dazu gehört die rein physikalische Ebene, beispielsweise Störfelder durch Wasseradern, und die bereits etwas feinere Ebene der Erdgitter ebenso wie die emotionale und psychische Ebene, wo es um die Frage des Wohlfühlens an einem Ort bzw. in einem Raum geht. Noch weiter reichen die kosmische Ebene, auf der manche Menschen Verbindungen zu Planeten oder gar Engeln spüren können, und die karmische Ebene der vergangenen Geschehnisse an einem Ort. Den Bewohnern gebührt selbstverständlich die gleiche Aufmerksamkeit wie dem Haus – ihren Wünschen, Zielen, Vorlieben, Stärken, Schwächen und den Strukturen ihrer feinstofflichen Körper.
Um den vollständigen Artikel zu lesen, bitte melden Sie sich hier mit Ihren Daten an:
Sie sind bereits Abonnent?
Klicken Sie hier um Ihren kostenlosen Zugang zu aktivieren.
Sie sind kein Abonnent?
Abonnieren Sie hier.



