Ortsentwicklung mit der Rute
Wie sich der Grenzort Ering am Inn energetisch erholen könnte
Führt man die Geomantie in die Kultur- und Landschaftspflege ein, so erwächst häufig aus dem veränderten Blickwinkel zur eigenen Heimat eine Kraft, sich neu mit ihr zu identifizieren. Ein Team von Geomanten aus Bayern plant auf dieser Basis Entwicklungsprojekte für Gemeinden in Grenzregionen.
Als wir zum ersten Mal die bayerische Ortschaft -Ering am Inn besuchten, fuhren wir prompt daran vorbei. Der Ort war zwar bereits kilometerweit zu sehen, aber welche Abzweigung führte direkt dorthin? Es war ausgerechnet diejenige, die nur nach kurzer Vorankündigung fast rechtwinklig von der Bundesstraße abbog, wie sich später herausstellte. Fast schien es, als wolle der Ort, der von außen im Sonnenlicht sehr malerisch wirkte, sich uns verweigern. Aber das machte uns erst recht neugierig. Ende des Jahres 2005 haben wir mit einer Gruppe befreundeter Geomanten begonnen, auf Gemeinden zuzugehen, die durch ihre Lage nahe der Landesgrenze benachteiligt sind, und bieten ihnen geo-mantische Untersuchungen an sowie die Entwicklung von Maßnahmen aus einer Mischung von Geomantie und Marketing, die einfach und kostenneutral umzusetzen sind. Im Rahmen der Recherchen nach einem besonders gut geeigneten Projekt entstand der Kontakt zum Tourismusverein Ering, der sich auch der Heimatpflege verschrieben hat. Der Vorstand war offen für unsere Arbeit und erklärte sich bereit, das Projekt zu unterstützen. „Ortsentwicklung mit der Wünschelrute?“ – Mit dieser Überschrift hatte die Passauer Neue Presse Ende 2006 unser Forschungsprojekt in der Gemeinde Ering am Inn betitelt und recht ausführlich darüber in der Zeit zwischen den Jahren berichtet. Die Zeitschrift befasste sich erstmalig gründlich mit dem Thema Geomantie und veröffentlichte dazu ein Interview mit einem Mitglied unseres Teams. Aufgrund der Tagung der Deutschen Landwirtschaftlichen Gesellschaft (DLG) zu Beginn des Jahres 2007 greift nun die bayerische Presse vermehrt das Thema der ländlichen Entwicklung im Freistaat auf. Dörfer und kleine Gemeinden, besonders in den Grenzgebieten, überaltern und sterben langsam wie in so vielen Grenzregionen europäischer Länder.
Um den vollständigen Artikel zu lesen, bitte melden Sie sich hier mit Ihren Daten an:
Sie sind bereits Abonnent?
Klicken Sie hier um Ihren kostenlosen Zugang zu aktivieren.
Sie sind kein Abonnent?
Abonnieren Sie hier.
