Geschützte Räume
Über die Wirkung einergeomantischen Ecksteinsetzung
Ecksteine spielen in der Geomantie eine wichtige Rolle. Der Bauplaner Lars Christoph berichtet von seiner Praxis im Umgang mit Ecksteinen, die er miteinander -ins Gespräch bringt, so dass sie ein lebensförderndes Feld aufbauen.

Die Arbeit mit Ecksteinen, ob für Gebäude oder Grundstücke, ist für mich im Lauf der Zeit zu einem der wirkungsvollsten geomantischen Werkzeuge geworden. In den vergangenen Jahren konnte ich in vielen Aufträgen wie auch in meinen Ausbildungsseminaren diese Praxis immer wieder überprüfen und verfeinern. Nach wie vor bleibt sie für mich ein interessantes Forschungsfeld.
Die Ecksteinsetzung definiert klare geomantische Systeme, die sich durch eindeutige Grenzen überhaupt erst als Organismus identifizieren und entwickeln können. Sie erschafft so das einfachste und archaischste geomantische System: Grenze und Mitte. Die Polarität dieser beiden Qualitäten ist Grundlage für das weitere Entwickeln differenzierter Systeme. Wir gehen hier ganz an den Anfang: Zellkern und Membran, das Ei, die Genesis, die Entstehung des Lebens.
Eine klare Grenze schafft eine Mitte, sie schafft Schutz und Klarheit nach außen und erzeugt nach innen eine hohe Vitalität, die sich beispielsweise in einem Ansteigen der Boviswerte ausdrückt. Ecksteinsetzungen ermöglichen ein Klima der Selbstreinigung - das bedeutet, dass es Fremdenergien unmöglich gemacht wird, das System zu beeinflussen und ihm anzuhaften. Diese Schutzwirkung reicht bis hin zur -Entstörung von Erdstrahlen. Und diese Qualitäten übertragen sich auf die Bewohner: unterstützend, Prozesse befördernd, klärend und heilend, je nachdem, wo die Menschen gerade berührt werden.
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