Feldveränderung mit traditionellen Methoden
Teil2: Die schützende Wirkung von Holz
"Abschirmung" oder "Entstörung" sind Reizwörter in der Radiästhesie. Konventionelle Wissenschaftler halten die Wirkung geologischer Gegebenheiten für zu schwach, als dass sie einem Organismus etwas anhaben könnten. Andere aber meinen, gerade niedrig dosierte Strahlung sei biologisch wirksam, man solle -Störzonen“ konsequent ausweichen, und wer behaupte, er könne sie entstören, gefährde die Gesundheit anderer.

"Abschirmung" oder "Entstörung" sind Reizwörter in der Radiästhesie. Konventionelle Wissenschaftler halten die Wirkung geologischer Gegebenheiten für zu schwach, als dass sie einem Organismus etwas anhaben könnten. Andere aber meinen, gerade niedrig dosierte Strahlung sei biologisch wirksam, man solle -Störzonen“ konsequent ausweichen, und wer behaupte, er könne sie entstören, gefährde die Gesundheit anderer. Beobachtungen an alten Bauwerken und intuitive wie messtechnische Vorgehensweisen heutiger Radiästheten deuten allerdings darauf hin, dass es doch gewisse Formen der -Feldveränderung“ - wie wir anstelle von -Entstörung“ besser sagen sollten - zu geben scheint. Hartmut Lüdeling stellt in seiner Beitragsfolge traditionelle Methoden der Feldveränderung vor, hier den Umgang mit Holz.
Die Zeiten, als Freiherr von Pohl überzeugend die Zusammenhänge zwischen -Erdstrahlung und Krebsgeschehen“ darlegte (1929), sind lange vergangen. Die Siedlungen waren damals überwiegend von einem Restbestand traditionell errichteter Gebäude geprägt. Die -dritte Haut“ der Menschen wurde aus Naturstein, Lehm und Holz gebildet. Glas, Stahlbeton und Metalle standen erst am Beginn ihrer Materialkarrieren; Produkte aus hochpolymeren Kunststoffen waren unbekannt, und der Elektrosmog spielte noch keine Rolle. Die -Pohlschen Erdstrahlen“ beeinflussten die Siedlungsqualität in früheren Zeiten wohl wesentlich mehr als heute.
Wenn man davon ausgeht, dass die alten Baumeister um das Geheimnis des guten Platzes wussten, scheint es nahezuliegen, dass sich an oder in den alten Gebäuden Hinweise befinden, die auf diese Erdstrahlen hindeuten.
Das Rathaus in Schwalenberg
Zwischen Weser und Teutoburger Wald in Ostwestfalen liegt das ehemalige Fürstentum Lippe, bis 1947 ein selbständiger Staat innerhalb Deutschlands. In diesem Landstrich sind zahlreiche Fachwerkbauten aus der Zeit vor dem 30-jährigen Krieg erhalten. Besonders eindrucksvoll ist das historische Rathaus von Schwalenberg, dessen Kern aus dem Jahr 1579 stammt. Wie in der Region üblich, weisen die Querriegel zwischen Balkenköpfen der Geschoßdecken diagonale Schnitzmuster auf, die an unseren Buchsbaumzweig (siehe vorige Ausgabe) erinnern. Die Ursprünge dieses Musters reichen zurück bis in prähistorische Zeiten. Gemeinhin werden ihm unheilabwehrende (apotrophäische) Bedeutungen zugeschrieben. Wir vermuten, dass erdgebundene Strahlungszonen durch diese Muster harmonisiert werden können. Nähere Aufschlüsse erwarten wir von einer Exkursion nach Schwalenberg.
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