Inneres Wachstum und Erfolg

von Axel Caspary erschienen in Hagia Chora 21/2005

Dass sich Unternehmen in -Umbruchsphasen Rat bei geomantischen Beraterinnen oder Beratern holen, ist nichts -Ungewöhnliches mehr. Solche Prozesse können erstaunliche Dynamik auslösen.

Selbstfindung ist das Zauberwort, das den vermeintlich notwendigen Ego-Trip ablösen kann, den viele Unternehmer und Manager glauben fahren zu müssen, um wirklich erfolgreich zu sein. Nicht selten kostet der so gewonnene Erfolg das private Lebensglück oder die eigene Gesundheit. Und er erhält ein Führungssystem in der Wirtschaft, das auf Anpassung und Kontrolle basiert, das die einzelne Persönlichkeit zum austauschbaren Funktionsträger reduziert, statt das ungleich größere Erfolgspotenzial der Syn-ergie von Führungsaufgabe und echter Selbstentfaltung zu nutzen. Das Beispiel der Unternehmensgruppe E. aus Nürnberg zeigt, was möglich ist, wenn zukunftweisendes Unternehmertum sich mit geomantischem Zukunftsmanagement verbindet.

Eine angespannte Situation
"Ich muss immer anschieben", klagte die Inhaberin bei unserem ersten Gespräch im Mai 2003. Damals stand sie seit 18 Jahren an der Spitze der von ihr gegründeten Unternehmensgruppe, bestehend aus drei Einzelfirmen, die in verschiedenen Branchen Personaldienstleistungen und Industrieservice durchführen. Die Unternehmen liefen vor allem durch den hohen persönlichen Einsatz und Zeitaufwand der Chefin. Ein Großteil der Arbeit landete auf ihrem Schreibtisch. Dazu kamen viele MitarbeiterInnen auch noch mit persönlichen Problemen zu ihr, so dass für strategische Führungsaufgaben, Kundenakquise und Privatleben viel zu wenig Zeit blieb. Das Ziel, die Zeitarbeitskräfte auf das Zweieinhalbfache aufzustocken, verstärkt Großkunden zu gewinnen und das Tagesgeschäft eigenständigen Innendienstmitarbeitern zu überlassen, schien nicht erreichbar.
In dieser Situation war ich um eine geo-mantische Begleitung gebeten worden. Bei der ersten Analyse erschien mir die stresshafte Dynamik in der Atmosphäre der Geschäftsräume am auffälligsten - ein Struktur und Stabilität gebender Erdäther schien gar nicht vorhanden zu sein. Hinzu kamen irritierende Elektrosmoginfor-mationen auf dem 1. und 2. Gitter und Hochfrequenzbelastungen durch ein DECT-Telefon im Chefbüro, die das klare Gefühl für die eigene Identität beeinträchtigten. Außerdem hatten wir es offenbar mit "geomantischen Altlasten" aus der Vorgeschichte des Standorts zu tun, deren Resonanzwirkung verstärkt Menschen mit persönlichen Problemen anzog.

Potenziale freisetzen
Die Art und der Zustand der wahrgenommenen geomantischen Phänomene spiegelt meiner Erfahrung nach besondere Herausforderungen oder Potenziale eines Unternehmens. Ihre Lage im Raumpsychogramm (3-Türen-Bagua) konkretisiert den Geschäftsbereich, in dem sie sich am stärksten auswirken. Dazu ein Beispiel:
Im Psychogrammbereich "Zukunft und Projekte" nahm ich ein eigenartiges Feldphänomen wahr, das ich als "ortsgebundenes Naturwesen" deutete. Womöglich war es hier vor dem Bau des Geschäftshauses auf einem Baum auf dem Gelände ansässig gewesen. Der Baum wurde gefällt, und das Naturwesen blieb - seiner Aufgabe beraubt - an den Ort gebunden, wo es nun unfreiwillig eine Art seelische Blockade verbreitete, was sich in einem blockierten Wachstum des Unternehmens spiegelte. Es waren immer wieder Mitarbeiter eingestellt worden, deren Selbstentfaltungskraft beeinträchtigt war. Sie arbeiteten unzuverlässig oder konfrontierten die Unternehmensgruppe mit Arbeitsgerichtsprozessen. Ich ließ mich auf einen inneren Dialog mit diesem Wesen ein und hatte schließlich den Eindruck, dass ich es zur Umsiedlung auf einen nahegelegenen Baum bewegen konnte. Es war mir wichtig, diesem Wesen gegenüber eine ethisch richtige Lösung zu finden. Indem es nun wieder einer authentischen Aufgabe nachgehen konnte, hatten wir zugleich an der Lösung eines Problemfelds im Unternehmen gearbeitet.
Nachdem wir uns auch den übrigen geo-mantischen Altlasten zugewendet und das Elektrosmog-Problem beseitigt hatten, unter anderem durch Abschalten des DECT-Telefons, bildete sich wieder eine natürliche Erdätherschichtung. Das Energieniveau stieg auf eine Höhe, die entspannte Authentizität in allen Unternehmensbereichen fördert. Bei meinen Untersuchungen überprüfe ich das Energieniveau eines Raums auf der vital-energetischen, seelischen, mentalen und spirituellen Wirklichkeitsebene mit radiästhetischen oder kinesiologischen Methoden. Erst wenn die Verfügbarkeit auf allen vier Ebenen bei 100 Prozent liegt, gehe ich davon aus, dass der Raumorganismus sein volles Potenzial entfaltet hat. Dann wird das Unternehmen durch die Kraft seiner Geschäftsräume fortlaufend dazu angeregt, selbst in allen Bereichen sein volles Potenzial zu verwirklichen.

Das Büro der Chefin
Die raumpsychologische Analyse des Gesamtgebäudes zeigte erhebliche Energieverluste - vor allem im Bereich der Authentizität, der Firmenhistorie und der strategischen Führung. Das Chefbüro ist vom Energiefluss des Hauses abgeschnitten, und durch zwei Türen zu verschiedenen Seiten ergibt sich eine doppeldeutige, irritierende Situation, die das konsequente Durchsetzen einer klaren Führungslinie immer wieder in Frage stellt.
Symptomatisch war der Brunnen (Wasserelement, fließende Gefühle), den ich hinter dem Schreibtisch der Unternehmerin im sozialen Bereich des Chefbüros vorfand. Er lud die soziale Realität des Unternehmens über die Maßen emotional auf. Außerdem wirkt fließendes Wasser im Rücken--Bereich auflösend auf (Führungs-)Strukturen. Die Dramatik dieser Brunnenplatzierung war noch dadurch verstärkt, dass sich das Chefbüro in Bezug auf das Gesamtgebäude im Psychogrammbereich der sozialen Beziehungen befand. Das spiegelte die Situation, dass persönliche Probleme der Mitarbeiter die Zukunftsentwicklung des Unternehmens blockierten.
Überhaupt gab es eine Reihe auffallender Parallelen zwischen raumpsychologischen Aspekten des Gesamtbüros und des Chefzimmers. So befanden sich sowohl der Eingang des Büros wie des Chefzimmers im selben Bagua- oder Psychogramm-Bereich. Auch die Problematik im Bereich der Authentizität und Selbstentfaltung war auf beiden Ebenen erkennbar - im Gesamtbüro durch einen Fehlbereich und im Chefbüro durch die Tür zum Flur, durch die die Mitarbeiter ihre Chefin unter Umgehung des Vorzimmers behelligen konnten.
Im Lauf der Untersuchungen zeigten sich noch weitere Aspekte, die hier nicht umfassend dargestellt werden können. All dies verstärkte meinen Eindruck, dass die Unternehmensentwicklung sehr eng mit der Persönlichkeitsentwicklung der Inhaberin und Chefin verknüpft ist, und ich stellte das meiner Auftraggeberin gegenüber auch so dar.
Gemeinsam verglichen wir meine Ergebnisse mit ihren Erfahrungen. Ihre erste Unternehmensgründung vor 18 Jahren erfolgte mit einer Partnerin, von der sie betrogen und menschlich zutiefst enttäuscht worden war. Die Neugründung des Unternehmens stand deshalb unter dem Schatten des enttäuschten Vertrauens und der verletzten Gefühle. So erklärt sich ihre Scheu vor dem Delegieren wichtiger Tätigkeiten, die zu ihrer Überlastung mit Alltagsarbeit führte, und die ausgeprägte Resonanz zu privaten Lebenssituationen der Mitarbeiter.
Wir formulierten als übergeordnete Zielstellung für die Unternehmensgruppe, eine authentische Entwicklungsdynamik nach innen und außen zu entfalten. Der Weg dorthin führte zunächst über die Heilung der Firmenhistorie, was zugleich ein Stück Heilung persönlicher Themen für die Unternehmerin bedeutete. Da das angestrebte Wachstum in absehbarer Zeit größere Geschäftsräume erfordern würde, ging es in dieser Phase nicht um größere bauliche Veränderungen.

Kleine Schritte mit großer Wirkung
Als erstes verstellten wir im Chefbüro die Tür zum Flur mit einem vorhandenen Schrank. Das förderte die eindeutige Selbstwahrnehmung der Unternehmerin in ihrer Rolle als Chefin. Jetzt kann ihre Sekretärin sie vor ungebetenen -Besuchern schützen. Zur Stärkung des Rückenbereichs am Schreibtisch der Chefin ersetzten wir den Brunnen mit einer hohen, schlanken Skulptur aus Holz (das Prinzip von Wachstum und Entfaltung nach den fünf Wandlungphasen im Feng Shui). Die Platzierung ihrer Schreibtischsituation im sozialen Bereich erschien uns weiterhin angemessen für ein Unternehmen, das vor allem mit Personalvermittlung zu tun hat. Außerdem verfügt die Unternehmerin über eine große soziale Kompetenz und persönliche Ausstrahlungskraft. Das Holzelement unterstützt in diesem Bereich die Entfaltung der vorhandenen Kompetenz der Chefin, die jetzt leichter die Unternehmensabläufe prägen und gestalten kann. Die Wandlungsphase Holz nimmt auch überschüssiges Wasser - den bisherigen emotionalen Überschuss - auf und verwandelt es in Wachstumskraft.
Der Brunnen fand seinen Platz neben dem Empfang beim Haupteingang, wo er für die dort erwünschte Bewegung und Lebendigkeit sorgte. Gleichzeitig wirkte er ausgleichend für den dortigen Fehlbereich. Dadurch wird die Resonanz zu potenziellen Mitarbeitern, die selbst unter Energiemangel in Form persönlicher oder finanzieller Probleme leiden, verwandelt.
In dem Bereich des Gesamtbüros, der dem Thema Vergangenheit (Firmenhistorie) zugeordnet, führte eine Spitze Ecke des Raumes zu hohen Energieverlusten. Sie wurde mit einem schweren, hohen Schrank verstellt, und der Raum erhielt eine neue Strukturierung. Früher nur als Archiv genutzt, diente er jetzt auch als Teilzeit-Arbeitsplatz, wodurch Präsenz und Bewusstheit in diesen bisher eher verdrängten Bereich gebracht wurden. Im entspechenden Bereich des Chefbüros hängt jetzt ein Bild, das in kraftvollen Farben den Aufstieg aus dem Tal darstellt.
Die Gliederung des langen Flurs durch zwei Raumteiler mit offenen Durchgängen in harmonikalen Proportionen wirkte strukturierend und schaffte erlebbare Räume, die die Energie der Führungskräfte im Unternehmen hielt und den Blick für die aktuellen Entwicklungen nach innen lenkte, statt wie bisher Trost und Lösungen im Außen zu suchen. Das Vorzimmer und damit auch das Chefbüro wurden dadurch auch besser mit Energie versorgt. Gleichzeitig wurden die Bereiche Empfang, Bewerber-Briefing, Disposition, Verwaltung und Unternehmensführung sinnvoll voneinander abgegrenzt, um mehr Eigenständigkeit zu ermöglichen und Ruhe in die Alltagsabläufe zu bringen.

Neue Perspektiven
Nach dieser bewussten Auseinandersetzung mit den Raumqualitäten setzte im Sommer 2003 eine rasante Entwicklungsdynamik im Unternehmen ein. Ein neuer Mitarbeiter übernahm als Teilhaber die Verantwortung für das Tagesgeschäft in den Bereichen Personalservice und Industriemontagen. Die Chefin konzentrierte sich erfolgreich auf die Großkundenakquise. Neue Büroräume in der dreifachen Größe der bisherigen wurden angeboten und nach geomantischer Analyse auch gemietet. Man stellte neue Mitarbeiter im Innendienst ein, um die seit Frühjahr 2004 rund viereinhalbfache Anzahl von Zeitarbeitskräften zu betreuen und zu verwalten. Eine gesunde Fluktuation hatte zu einem Mitarbeiterstamm geführt, der zur neuen Entwicklungsdynamik und Identität der Unternehmensgruppe passt.
Das Jahr 2004 war geprägt von der Planung des neuen Büros und den mit dem Umzug verbundenen technischen und strukturellen Fragen. Die Arbeits-situation im alten Büro wurde als zunehmend beengt und deshalb auch belastend empfunden. Man freute sich einerseits auf den Umzug, doch gleichzeitig sorgte sich die Unternehmerin, ob dieser Schritt nicht eine Nummer zu groß sein könnte. Nach der dynamischen Entwicklungsphase meldete sich jetzt der Zweifel an den eigenen Fähigkeiten und am Vertrauen in die Zukunft, der auch mit privaten biographischen Erfahrungen zu tun hat.
An dieser Stelle erschien es mir wichtig, die Unternehmerin auch in Bezug auf ihren privaten Wohnbereich zu unterstützen. Hier fanden sich Ursachen und Hintergründe, die ihre persönlichen Resonanzen zu den herausfordernden Erfahrungen in ihrer Firmengeschichte erklärten. Die geomantische Optimierung ihres Privathauses im Mai 2004 und eine ergänzende systemische Aufstellung konnten die wesentlichen Punkte auflösen. Ihre Zweifel machten jetzt einer grundlegenden Zuversicht Platz, die sich durch die ganz normalen Höhen und Tiefen einer jeden Geschäftsentwicklung nicht aus dem Gleichgewicht bringen lässt.

Das neue Büro
Das neue Büro wurde im Juli 2004 bezogen. Der Grundriss der Büroetage im 4. Obergeschoß mit weitem Blick nach allen Seiten konnte frei gestaltet werden. Die wichtigsten Elemente dabei waren:
!Das Chefbüro, dessen Rundung in Resonanz zur persönlichen Ellenlänge der Unternehmerin steht (Abb. 4, 5). Das manifestiert spürbar ihre Präsenz im Unternehmen, auch wenn sie nicht persönlich anwesend ist, und schafft so zeitlichen Spielraum für Großkundenbetreuung und Privatleben.
!Der Eingang in der Mitte betont das Agieren aller Mitarbeiter aus einem Gefühl für die gemeinsame Aufgabe heraus (Abb. 3).
!Der runde Empfangsbereich repräsentiert die verbindende Mitte der einzelnen Firmen. Resonanzmaße bringen die archetypischen Grundqualitäten von Jupiter (Wachstum und Fülle) und Venus (soziale Kompetenz und Lebensfreude) für das Unternehmen zur Wirkung (Abb. 1, 2).
!Der Open-Office-Bereich erleichtert die interne Kommunikation im Dispositionsbereich und ermöglicht die zukünftige Integration weiterer Arbeitsplätze ohne Veränderung der Raumaufteilung (Abb. 6).
!Die Küche wurde zu einem beliebten sozialen Treffpunkt. Teamgeist und Freude beim Arbeiten miteinander prägen die Stimmung im Büro (Abb. 7).
Work-Life-Balance - eine Ausgewogenheit von Arbeit und Privatleben, beschreibt das unternehmerische Credo der Inhaberin, das sie für sich selbst ebenso in Anspruch nimmt wie für ihre Mitarbeiter. Dazu gehören neben Offenheit und Fairness untereinander auch ein neues Verständnis der innerbetrieblichen Strukturen. Ein Unternehmen als lebendigen sozialen Organismus zu gestalten und zu führen, fördert auch die Mitarbeiter in der Entfaltung ihrer Potenziale. Engagement und Leistungsbereitschaft scheitern nicht mehr an den Grenzen definierter Stellenbeschreibungen. Wer seinen eigenen Platz im Unternehmen gefunden hat, seine persönlichen Rolle und Bedeutung unmittelbar erlebt, findet Sinnerfüllung und Zufriedenheit. Das Privatleben wird von seiner Kompensationsfunktion für Arbeitsfrust entlastet. Effizientes, selbstmotiviertes Arbeiten schafft Erfolg für das Unternehmen und materielle Sicherheit und Zufriedenheit für alle Beteiligten. Die Gestaltung des neuen Büros manifestiert geomantisch und raumpsycholgisch dieses Credo. Es kann hier leichter verwirklicht werden als in beliebigen Räumen. Will man nicht in der alten Manier des Industriezeitalters seine persönlichen Bedürfnisse opfern und durch einengende Strukturen den lebendigen Fluss des Lebens in unflexiblen Planungen kanalisieren, darf Erfolg nicht mehr rein äußerlich definiert werden.
Nachdem in der äußeren Unternehmensentwicklung der Sprung auf eine neue Ebene gelungen war, stellten sich für die Nürnberger Unternehmensgruppe neue Herausforderungen: Das Erreichte will konsolidiert und weiterentwickelt werden. Der neue Mitarbeiter und Partner, der den Umbruch unterstützt und begleitet hat, sieht sich der unternehmerischen Verantwortung nicht mehr gewachsen und steigt aus. Die neue Rolle der Unternehmerin, frei vom Tagesgeschäft neue Projekte zu akquirieren, die dann vom Team bearbeitet werden, wirft neue Führungsaufgaben auf. Das gezielte Weiterreichen ihrer Erfahrungen und Kompetenzen an einzelne Mitarbeiter rückt in den Vordergrund, damit diese die Eigenständigkeit entwickeln können, die ihr den erforderlichen Freiraum gibt. Das verlangt von der Chefin immer wieder den Glauben an sich selbst, Mut zu Neuem und Vertrauensbereitschaft - und damit auch die weitere Bewältigung ihrer eigenen Vergangenheit.
Erfolg im Geschäftsleben ist eng mit der inneren Freiheit verbunden, die sich jeder durch die Beschäftigung mit seinen seelischen Innenräumen erarbeitet. Je klarer diese Räume werden, desto mehr sind wir wir selbst - und Erfolg im Geschäft geht einher mit persönlichem Lebensglück und innerer Erfüllung. Führung im 3. Jahrtausend kann bedeuten, seinen Mitarbeitern auch auf dem Weg der Persönlichkeitsentwicklung voranzuschreiten. Die neue Menschlichkeit im Geschäftsleben?

Weiterführende Literatur:
Prof. Gertrud Höhler: Die Sinn-Macher. Wer siegen will, muss führen!, Ullstein 2004. • brand eins Wirtschaftsmagazin, www.brandeins.de

Der Kontakt zu der Unternehmensgruppe kann über die Redaktion hergestellt werden.