Was das Herz bedrückt
Der Einfluss von geopathogenen Zonen auf das autonome Nervensystem
So genannte geopathogene Zonen lassen sich aufgrund der vielfältigen Einflüsse durch das Strahlungsklima des Untergrundes kaum dirket messen. Aufschlussreich ist aber, die Reaktion von Organismen auf solche Orte zu beobachten.

Was das Herz bedrückt
Etwa vor 400 Jahren entschied sich die medizinische Forschung primär zur Untersuchung chemischer Vorgänge. Damals war die Wissenschaft nicht in der Lage, zu erkennen, dass der Chemie eine elektromagnetische Wechselwirkung zugrundeliegt. Heute haben wir Erkenntnisse über die elektromagnetischen Vorgänge unter anderem aus der Quantenphysik und der Biophotonenforschung gewonnen. Die Grundlagen, die feinstoffliche Vorgänge im Bereich der niederenergetischen Bioinformation erklären könnten, haben jedoch noch keinen wesentlichen Einfluss auf die westlich orientierten und etablierten Gesundheitssysteme. Wissenschaftliche Forschungen erbrachten zwar schon den Nachweis des Heilerfolges bei der Akupunktur, der zur Anerkennung dieser Methode durch die Schulmedizin führte. Homöopathie und andere ganzheitliche Heilverfahren sind jedoch trotz überzeugendem Datenmaterial von einer Anerkennung durch die etablierte Schulmedizin noch weit entfernt. Um die Anerkennung der Wirkung geopathogener Störzonen auf den Organismus ist es noch schlechter bestellt. Seriöse Studienergebnisse liegen nur sehr wenige vor, der Großteil der vorhandenen Literatur ist durchwegs dem Gebiet der Esoterik zuzuordnen. Mitverantwortlich für die derzeitige Situation ist auch der Mangel an Kooperationsbereitschaft unterschiedlichster Fachgebiete, die zu einem umfassenderen Verständnis dieses Gebietes wesentlich beitragen könnten.
Um den vollständigen Artikel zu lesen, bitte melden Sie sich hier mit Ihren Daten an:
Sie sind bereits Abonnent?
Klicken Sie hier um Ihren kostenlosen Zugang zu aktivieren.
Sie sind kein Abonnent?
Abonnieren Sie hier.


