Radiästhesie an der Weichsel

In Polen ist das Rutengehen anerkannte Tradition

von Leszek Matela erschienen in Hagia Chora 18/2004

Mitten in einer Fußgängerzone einer größeren Stadt auf ein Schild "Radiästhetische Beratung" zu stoßen, ist in Polen keine Seltenheit. Radiästhesie wird dort an verschiedenen Privathochschulen gelehrt.

Radiästhesie an der Weichsel
Die Radiästhesie hat in Polen eine langjährige Tradition. Schon im Jahr 1450 wurde die Tätigkeit eines Radiästheten in Posen erwähnt: Die Urkunden sprechen von einem blinden Rutengänger namens Jan Grelich, der sich mit der Suche nach Dieben bzw. nach gestohlenen Gegenständen beschäftigte. Seine Spezialität war vor allem das, was wir heute mentale Radiästhesie, Teleradiästhesie oder Fernmutung nennen. Hochkonjunktur hatte die Rutengängerei in Polen drei Jahrhunderte später unter der Regierung des Königs Stanislaw August Poniatowski (1764-1795). Sie kam vor allem im Bereich der Geologie zum Einsatz, weil der König die Entwicklung des Bergbaus förderte. Aus dieser Zeit ist uns vor allem der Rutengänger A. Giedro Podebranski, der erfolgreiche Entdecker von Erzlagerstätten, bekannt. Für seine treffsichere Mutung von Bodenschätzen erhielt er vom König eine Leibrente. Es ist mehrfach überliefert, dass Adelige Radiästheten in ihren Diensten hatten, so z. B. auch der Graf Leszczynski im 18. Jahrhundert. Obwohl es in Polen vor dem Zweiten Weltkrieg keine Rutengänger-Organisationen gab, ist aus dieser Zeit die Tätigkeit zahlreicher Radiästheten wie Kazimierz Radwan-Praglowski oder Pfarrer Karol Hübner bekannt. Anfang des vorigen Jahrhunderts waren die Rutengänger meist auf dem Land tätig und suchten nach Wasser. Während des Krieges entdeckte der Franziskaner Czeslaw Klimuszko (1905-1980) seine radiästhetischen und parapsychologischen Begabungen, nachdem er Zeuge eines grausamen Verbrechens einer SS-Truppe geworden war. Klimuszko war wohl der bekannteste polnische Hellseher, Rutengänger und Heilpraktiker der Nachkriegszeit. Um einen verlorenen Gegenstand oder eine vermisste Person aufzufinden, brauchte er nur ein Foto des Gegenstands bzw. einen Brief des Menschen. In seinem Archiv fand man Hunderte von Dankesschreiben, die die Richtigkeit seiner Mutungen bestätigen.

Aktuelle Forschungen
In den Jahren 1957 bis 1961 organisierten sich polnische Radiästheten in den Rutengänger- Sektionen der regionalen Abteilungen der polnischen Gesellschaft der Er- finder. Aus dieser Zeit ist die Tätigkeit von Radiästheten wie Antoni Litwin aus Krakau, Zenon Urbanski (gest. 1994) und Feliks Haczewski, beide aus Warschau, bekannt. Urbanski war Autor zahlreicher Publikationen; seine ersten Bücher zum Thema Radiästhesie Jahre. Seine Veröffentlichungen erschienen nicht nur auf Polnisch, sondern auch in deutschen Radiästhesie-Zeitschriften. Zenon Urbanski gilt als Pionier der wissenschaftlichen Untersuchung von Tiefenwasserläufen in Polen. Besonders interessant sind seine Forschungen zu Photonen-Emissionen geophysikalischer Herkunft. Sie stehen nach Urbanski mit unterirdischen Wasseradern in Verbindung und wirken auf der Erdoberfläche gesundheitsschädigend auf Lebewesen ein. Ihr negativer Einfluss auch auf anorganische Materie zeigt sich z. B. in Korrosionsschäden am Mauerwerk. Die Radiästhesie fand auch in der Architektur und im Städtebau praktische Anwendung. 1957 entwarf der Architekt und Radiästhet Feliks Haczewski den ersten Stadtteil in Polen (LSM in Lublin), der unter Berücksichtigung eines radiästhetischen Gutachtens geplant wurde. Der große polnische Archäologe Kazimierz Michalowski, Entdecker zahlreicher Kunstschätze in Ägypten, Syrien und im Sudan (darunter kostbare Fresken aus der frühchristlichen Kathedrale in Faras, die heute unter dem Nasser-Stausee liegt) bediente sich, wie von seinen Mitarbeitern berichtet wird, Psi-Suchmethoden mit Hilfe radiästhetischer Mittel. In den 60er-Jahren kam die Entwicklung der Radiästhesie in Polen aufgrund der politischen Situation zu einem Stillstand. Erst Anfang der 70er-Jahre lebte sie wieder auf. Die beiden Ingenieure Pawel Spojda und Antoni Skoczylas gründeten 1971 gemeinsam mit Maria Rosinska in Olesno die erste registrierte Organisation der Rutengänger in Polen. Die Gesellschaft veranstaltete Vorlesungen und Tagungen, führte Schlafplatzuntersuchungen durch und ermöglichte den polnischen Rutengängern einen breiten Erfahrungsaustausch. Bald entstanden andere radiästhetische Gesellschaften: Wielkopolskie Stowarzyszenie Rozdzkarzy (die Großpolnische Gesellschaft der Rutengänger) in Posen sowie Gesellschaften der Radiästheten in Opole (Oppeln), Warschau, Gdansk (Danzig) und Lublin. Sie zählten in den 80er-Jahren je über 3 500 Mitglieder. Posen und Warschau wurden zu den bedeutendsten Zentren der polnischen Radiästhesie. Jan Ignacy Luczak gründete Anfang der 80er-Jahre in Posen einen Verlag für Radiästhesie und gab einige Jahre lang eine radiästhetische Monatsschrift heraus. Infolge der Popularisierung der Radiästhesie ließen immer mehr private und staatliche Auftraggeber Räume bzw. Baugrundstücke durch Rutengänger untersuchen oder Wasserfassungen und Brunnen lokalisieren. Neben dem schon erwähnten Professor Urbanski gehört zu den führenden Forschern auf dem Gebiet der Radiästhesie in Polen auch Professor Lech Radwanowski aus Warschau, der die physikalischen Eigenschaften von Tiefenwasserläufen untersuchte. Über einer Wasserader stellte er elektromagnetische Strahlung (Photonen- Emissionen), akustische Phänomene (Phononen- Wellen) und Alfvén-Wellen* fest. Durch die Reibung des Tiefenwasserlaufs im Untergrund entsteht ein mehrschichtiges Strahlungsfeld. Tiefenwasserbewegungen sind nach Urbanski und Radwanowski die Quelle von Niedrigtemperatur-Plasma, das den Charakter des vierten Materiezustands besitzt. Die Stärke und Schwingungsfrequenz der Emission sind nach Radwanowski abhängig von der geomagnetischen Feldstärke, der Dynamik des Wasserlaufs, vom Primär-Ionisationsgrad des Wassers und von der chemischen Zusammensetzung des Polyelektrolyts (ferromagnetische Stoffe spielen bei der Entstehung elektromagnetischer Felder die wichtigste Rolle). Andere Forscher wie die Elektronik-Experten Roman und Marek Szul entdeckten über den Wasserläufen elektromagnetische Strahlung mit der Frequenz 1420 MHz. Dies wurde von Wilhelm Rotkiewicz, Professor an der Technischen Hochschule in Warschau, bestätigt. Dieselbe Frequenz wurde bei den Gitternetzstreifen entdeckt. Da die Wellenlänge dieser Strahlung 21 cm beträgt, schlagen polnische Forscher vor, zum Bau von Abschirmgeräten Antennen mit 21 cm oder 10,5 cm Länge zu verwenden. Wenn solche Antennen entsprechend ausgerichtet werden, entstehen Interferenzwellen, welche die schädliche Strahlung dämpfen. Die Strahlung einer Wasserader nennt man in Polen geomagneto-hydrodynamische Energie. Als besonders gesundheitsschädigend wird eine Verbindung von akustischen und elektromagnetischen Feldern angesehen, was zu den durchdringenden Quasi-Alfvén-Wellen führt. Die über einem Tiefenwasserlauf entstehenden Felder sollen nicht nur die Bindungen zwischen Körperzellen, sondern auch anorganische Strukturen wie z. B. Mauern zerstören. Die Pionierarbeit des 1979 verstorbenen Physikers und führenden polnischen Psi- Forschers Stefan Manczarski ermöglicht die Interpretation mancher parapsychologischer Phänomene. Er verglich die Teleradiästhesie mit der Wirkungsweise eines passiven Radars. Alle Körper und Gegenstände, deren Temperatur über dem absoluten Nullpunkt liegt, emittieren Strahlungen verschiedener Frequenzen. Der Teleradiästhet stimmt sich mental mit Hilfe eines Fotos, einer Karte oder einer Stoffprobe usw. auf die entsprechende Frequenz der gesuchten Sache bzw. Person ab. Pendelschwingungen ermöglichen es dem Radiästheten, Ergebnisse abzulesen und zu interpretieren. Schließlich sollte auch die Dissertation des Architekten Jan Kasinski über Radiästhesie von 1986 erwähnt werden.

Radiästhetische Geräte
In Polen werden auch ausgezeichnete radiästhetische Geräte entwickelt und hergestellt. Zu den fast weltbekannten Konstrukteuren und Herstellern verschiedener Pendel gehört Jozef Baj. Er produziert über 100 verschiedene Pendel wie Universalpendel, Osiris-, Karnak- und Isispendel sowie weitere eigene Entwicklungen von Pendel- Typen. Sie eignen sich sowohl zur Diagnose (z. B. das Farbenpendel) als auch zur therapeutischen Behandlung (z. B. mit Spurenelementen, Schüsslersalzen, Amazonas- Heilmitteln und verschiedenen Kräutern informierte Pendel). Auch die Firma Ciszak aus Posen ist für die von ihr hergestellten radiästhetischen Hilfsmittel und Pyramiden bekannt. Radiästhesie fand auch in der Geomantie Anwendung. Die von Leszek Matela, dem Mitverfasser dieses Artikels, entwickelte radiästhetische Untersuchungsmethode von Kraftorten hat in Polen Anerkennung gefunden. Gemeinsam haben wir beide Autoren das Atlantispendel entwickelt, das heilbringende Energien überträgt. Unsere diesbezüglichen Publikationen sind auch außerhalb der Grenzen Polens bekannt. Wir haben die Hoffnung, dass mit dem Beitritt Polens zur Europäischen Union im Mai 2004 die polnische Radiästhesie auch bei den anderen EU-Ländern bekannter wird und sich der Erfahrungsaustausch intensiviert. Internationale Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch sind ein Gebot der Zeit. Nur dadurch kann die allgemeine, rechtliche und wissenschaftliche Anerkennung der Radiästhesie erreicht werden. veröffentlichte er Mitte der 30er-Jahre. Seine Veröffentlichungen erschienen nicht nur auf Polnisch, sondern auch in deutschen Radiästhesie-Zeitschriften. Zenon Urbanski gilt als Pionier der wissenschaftlichen Untersuchung von Tiefenwasserläufen in Polen. Besonders interessant sind seine Forschungen zu Photonen-Emissionen geophysikalischer Herkunft. Sie stehen nach Urbanski mit unterirdischen Wasseradern in Verbindung und wirken auf der Erdoberfläche gesundheitsschädigend auf Lebewesen ein. Ihr negativer Einfluss auch auf anorganische Materie zeigt sich z. B. in Korrosionsschäden am Mauerwerk. Die Radiästhesie fand auch in der Architektur und im Städtebau praktische Anwendung. 1957 entwarf der Architekt und Radiästhet Feliks Haczewski den ersten Stadtteil in Polen (LSM in Lublin), der unter Berücksichtigung eines radiästhetischen Gutachtens geplant wurde. Der große polnische Archäologe Kazimierz Michalowski, Entdecker zahlreicher Kunstschätze in Ägypten, Syrien und im Sudan (darunter kostbare Fresken aus der frühchristlichen Kathedrale in Faras, die heute unter dem Nasser-Stausee liegt) bediente sich, wie von seinen Mitarbeitern berichtet wird, Psi-Suchmethoden mit Hilfe radiästhetischer Mittel. In den 60er-Jahren kam die Entwicklung der Radiästhesie in Polen aufgrund der politischen Situation zu einem Stillstand. Erst Anfang der 70er-Jahre lebte sie wieder auf. Die beiden Ingenieure Pawel Spojda und Antoni Skoczylas gründeten 1971 gemeinsam mit Maria Rosinska in Olesno die erste registrierte Organisation der Rutengänger in Polen. Die Gesellschaft veranstaltete Vorlesungen und Tagungen, führte Schlafplatzuntersuchungen durch und ermöglichte den polnischen Rutengängern einen breiten Erfahrungsaustausch. Bald entstanden andere radiästhetische Gesellschaften: Wielkopolskie Stowarzyszenie Rozdzkarzy (die Großpolnische Gesellschaft der Rutengänger) in Posen sowie Gesellschaften der Radiästheten in Opole (Oppeln), Warschau, Gdansk (Danzig) und Lublin. Sie zählten in den 80er-Jahren je über 3 500 Mitglieder. Posen und Warschau wurden zu den bedeutendsten Zentren der polnischen Radiästhesie. Jan Ignacy Luczak gründete Anfang der 80er-Jahre in Posen einen Verlag für Radiästhesie und gab einige Jahre lang eine radiästhetische Monatsschrift heraus. Infolge der Popularisierung der Radiästhesie ließen immer mehr private und staatliche Auftraggeber Räume bzw. Baugrundstücke durch Rutengänger untersuchen oder Wasserfassungen und Brunnen lokalisieren. Neben dem schon erwähnten Professor Urbanski gehört zu den führenden Forschern auf dem Gebiet der Radiästhesie in Polen auch Professor Lech Radwanowski aus Warschau, der die physikalischen Eigenschaften von Tiefenwasserläufen untersuchte. Über einer Wasserader stellte er elektromagnetische Strahlung (Photonen-Emissionen), akustische Phänomene (Phononen- Wellen) und Alfvén-Wellen* fest. Durch die Reibung des Tiefenwasserlaufs im Untergrund entsteht ein mehrschichtiges Strahlungsfeld. Tiefenwasserbewegungen sind nach Urbanski und Radwanowski die Quelle von Niedrigtemperatur-Plasma, das den Charakter des vierten Materiezustands besitzt. Die Stärke und Schwingungsfrequenz der Emission sind nach Radwanowski abhängig von der geomagnetischen Feldstärke, der Dynamik des Wasserlaufs, vom Primär-Ionisationsgrad des Wassers und von der chemischen Zusammensetzung des Polyelektrolyts (ferromagnetische Stoffe spielen bei der Entstehung elektromagnetischer Felder die wichtigste Rolle). Andere Forscher wie die Elektronik-Experten Roman und Marek Szul entdeckten über den Wasserläufen elektromagnetische Strahlung mit der Frequenz 1420 MHz. Dies wurde von Wilhelm Rotkiewicz, Professor an der Technischen Hochschule in Warschau, bestätigt. Dieselbe Frequenz wurde bei den Gitternetzstreifen entdeckt. Da die Wellenlänge dieser Strahlung 21 cm beträgt, schlagen polnische Forscher vor, zum Bau von Abschirmgeräten Antennen mit 21 cm oder 10,5 cm Länge zu verwenden. Wenn solche Antennen entsprechend ausgerichtet werden, entstehen Interferenzwellen, welche die schädliche Strahlung dämpfen. Die Strahlung einer Wasserader nennt man in Polen geomagneto-hydrodynamische Energie. Als besonders gesundheitsschädigend wird eine Verbindung von akustischen und elektromagnetischen Feldern angesehen, was zu den durchdringenden Quasi-Alfvén-Wellen führt. Die über einem Tiefenwasserlauf entstehenden Felder sollen nicht nur die Bindungen zwischen Körperzellen, sondern auch anorganische Strukturen wie z. B. Mauern zerstören. Die Pionierarbeit des 1979 verstorbenen Physikers und führenden polnischen Psi- Forschers Stefan Manczarski ermöglicht die Interpretation mancher parapsychologischer Phänomene. Er verglich die Teleradiästhesie mit der Wirkungsweise eines passiven Radars. Alle Körper und Gegenstände, deren Temperatur über dem absoluten Nullpunkt liegt, emittieren Strahlungen verschiedener Frequenzen. Der Teleradiästhet stimmt sich mental mit Hilfe eines Fotos, einer Karte oder einer Stoffprobe usw. auf die entsprechende Frequenz der gesuchten Sache bzw. Person ab. Pendelschwingungen ermöglichen es dem Radiästheten, Ergebnisse abzulesen und zu interpretieren. Schließlich sollte auch die Dissertation des Architekten Jan Kasinski über Radiästhesie von 1986 erwähnt werden.

Radiästhetische Geräte
In Polen werden auch ausgezeichnete radiästhetische Geräte entwickelt und hergestellt. Zu den fast weltbekannten Konstrukteuren und Herstellern verschiedener Pendel gehört Jozef Baj. Er produziert über 100 verschiedene Pendel wie Universalpendel, Osiris-, Karnak- und Isispendel sowie weitere eigene Entwicklungen von Pendel- Typen. Sie eignen sich sowohl zur Diagnose (z. B. das Farbenpendel) als auch zur therapeutischen Behandlung (z. B. mit Spurenelementen, Schüsslersalzen, Amazonas- Heilmitteln und verschiedenen Kräutern informierte Pendel). Auch die Firma Ciszak aus Posen ist für die von ihr hergestellten radiästhetischen Hilfsmittel und Pyramiden bekannt. Radiästhesie fand auch in der Geomantie Anwendung. Die von Leszek Matela, dem Mitverfasser dieses Artikels, entwickelte radiästhetische Untersuchungsmethode von Kraftorten hat in Polen Anerkennung gefunden. Gemeinsam haben wir beide Autoren das Atlantispendel entwickelt, das heilbringende Energien überträgt. Unsere diesbezüglichen Publikationen sind auch außerhalb der Grenzen Polens bekannt. Wir haben die Hoffnung, dass mit dem Beitritt Polens zur Europäischen Union im Mai 2004 die polnische Radiästhesie auch bei den anderen EU-Ländern bekannter wird und sich der Erfahrungsaustausch intensiviert. Internationale Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch sind ein Gebot der Zeit. Nur dadurch kann die allgemeine, rechtliche und wissenschaftliche Anerkennung der Radiästhesie erreicht werden. 7 * Alfvén-Wellen (nach dem schwedischen Physiker Hannes Alfvén) sind Störungen des Magnetfelds, die sich entlang der Feldlinen mit einer charakteristischen Geschwindigkeit, der Alfvén-Geschwindigkeit, ausbreiten. Ihre Ausbreitung erfolgt als Druckstörung, also analog zu Schallwellen.