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Mit anderen Augen sehen

von Heiner Benking erschienen in Hagia Chora 21/2005

Unser räumliches Vorstellungsvermögen kann nicht nur Lebensräume ganzheitlich fassen. -Heiner Benking sieht auch das Denken als Teil des Lebensraums, der einer -Heilung und Erdung bedarf. Mit dreidimensio-nalen Modellen zeigt er Wege zu einer nachvollziehbaren Pragmatik und Ethik und macht die Verbundenheit in unserem "Welthaus" begreifbar.

Unser Erkennen, Verständnis und Miteinander wird auf allen Ebenen durch die Neuen Medien, Technologien, Mobilität und eine globale Wirtschaft in nie dagewesener Weise herausgefordert. Wir werden dabei nicht nur herausgefordert, unseren Horizont zu erweitern, sondern die vielfältigen Ebenen mit unserem Bewusstsein ganz zu durchdringen und Vernetzungen herzustellen - längs und quer zu vielen Skalen und Dimensionen. Man kann nicht nur eine Nation, nur eine Stadt oder nur ein Dorf betrachten; Probleme werden größer, wenn wir sie verniedlichen oder Lösungen schlicht in andere Welten übertragen werden. Die menschliche Aufmerksamkeit zudem ist in der Regel nur auf kurze Zeithorizonte und einen engen Umkreis fokussiert. Man denke nur an die Redensarten: "Aus den Augen, aus dem Sinn” oder den Begriff der "Kirchturmpolitik". Wir vergessen leicht, was "nicht auf der Hand liegt" oder "unter den Nägeln" brennt. Nur verbunden mit Betroffenheit und Emotionen werden Situationen oder Muster "wahr-genommen", ins Gedächtnis "eingebrannt" und können uns so bewusst werden, um uns in ähnlichen Situationen zu helfen oder zu warnen.
Goldene Regeln, Moral und Gebote geben den Menschen Sinn und Entscheidungshilfen und auch die notwendige Demut und Zurückhaltung, um sich bewusst und verantwortlich in der Welt zu verhalten. Solche Verhaltensregelwerke stoßen aber an Grenzen, wenn wir uns "aufgeklärt" mit neuen, modernen und oft sehr technischen Existenz- und Rahmenbedingungen, neuen räumlichen Welten und einer anderen physischen und geistigen Beweglichkeit auseinandersetzen wollen.
Wir haben nun mal keine Sinne jenseits des individuellen menschlichen Maßes und damit keine kommunizierbaren Vorstellungen für solche neuen Veränderungen und Wirkungen, Proportionen und Konsequenzen. Nach Gregory Bateson müssen "Antennen" für ökologische und geschichtliche Dimensionen, für ein "Außerhalb” oder "Zwischen", jenseits des direkt persönlich Erlebten entwickelt werden. In diesem Beitrag stelle ich einen Ordnungsraum und Orientierungsrahmen vor, der hilft, die vielfältigen Zusammenhänge der Welt mit solchen gerichteten "Antennen" aufzuspüren und festzuhalten.
Räumliche, anschauliche Modelle können uns helfen, konkret andere "Dimensionen" einzubeziehen, ohne gleich in eine okkulte Welt abzudriften, sondern stattdessen die Grenze zwischen dem Materiellen und dem Immateriellen zu kultivieren, Grenzflächen zu erkennen, vielleicht sogar aufzulösen oder zu verschieben. Solch ein reales Konstrukt und räumliches oder ausgedehntes Denkmodell soll uns helfen, andere Wahrnehmungen und Erkenntnisse, die jenseits des materiell und direkt Greifbaren und Anschaulichen liegen, bewusst werden zu lassen.
Angesichts der Welt- und Werte-Unordnung wird ökologische Bildung (Breß, 1994), die Entwicklung von so etwas wie Umweltbewusstsein, als eine große Aufgabe und Herausforderung gesehen. Doch nach welchem gemeinsamen Modell? Vorhin konnten wir mit den auf Körpermetaphern basierenden Redensarten zeigen, dass wir mit der Ausweitung unserer Vorstellungen auf die Komplexität der heutigen Welt Schwierigkeiten haben. Der Problem- und der Lösungsraum stimmen nämlich nicht überein. Wir sind in unserem Denken und unserer Anschauung noch nicht beim "Wir" in einer globalen, interkulturellen und multimedialen Welt angekommen. Jeder, so schreibt Arno Schmidt, ist in seiner "geistigen Einzelhaft". Große Bilder und Visionen wie Gaia als lebender Organismus-Planet oder die ersten Satellitenbilder der Erde zeigten, dass es noch andere Standpunkte und auch globale Verletzlichkeiten und Schönheiten gibt. Doch all dies bleiben Worte und schöne Bilder. Die Satellitenbilder verblassen; sie lassen uns immer weniger staunen, rühren uns nur noch selten an.

Eine gemeinsame Hauswirtschaft
Wenn wir uns die Herkunft von Begriffen wie Ökonomie, Ökologie und Ekistik (Planungswissenschaften/Wissenschaft der menschlichen Siedlungen) vor Augen führen, stoßen wir auf eine interessante gemeinsame Metapher: das Haus und/oder der Haushalt. Der Ansatz und Vorschlag besteht nun darin, uns bei unseren Denkfiguren und Metaphern nicht mehr allein auf den kleinsten gemeinsamen Nenner, den Körper, zu beziehen, sondern zusätzlich andere Ebenen wie den Lebensraum, das Haus, das Dorf, die Stadt, den Kulturraum und auch den Kosmos einzubeziehen. (Benking, Judge, 1994).
Wir alle kennen einen leeren, strukturierbaren, also "möblierbaren" Raum, und wir wissen auch, wie es sich anfühlt, wenn der Raum gestaltet wird und anfängt, Lebensraum zu werden. Nehmen wir nun als Basis unserer Überlegungen einen solchen gefüllten bzw. leeren Raum eines Hauses oder den Naturraum. Analog dazu können wir später Wissens- bzw. Nichtwissens-Räume betrachten. Mit diesem Raum oder Haus als Denkrahmen nähern wir uns unserem Thema "Natur" und "Kultur" und können uns gemeinsam Fragen stellen wie: Was gehört zum Thema Zivilisation oder Welt? Dies ist nicht trivial, denn der Begriff Zivilisation wird in der englischen Sprache als Kultur verstanden, und umgekehrt. Was ist also der Bedeutungs- und Anwendungsrahmen? Was können wir darüber wissen und ausdrücken und was nicht? Was für Prozesse wirken an welchen Orten? Mit welchen Disziplinen bearbeiten wir welche Aspekte der Natur? Wie hängen diese Felder zusammen - ergänzen sie sich, oder konkurrieren sie miteinander?
Das sind viele Fragezeichen, aber in einer postmodernen Welt der Beliebigkeit und Teilnahmslosigkeit sollten Versuche, Dinge und Themen zusammen zu sehen und Sinn zu suchen, nicht nur erlaubt sein, sondern besonders gefördert werden. Und sei dies auch nur, damit Jugendliche und Schüler mit alten und neuen offenen Fragen konfrontiert werden, Denken und Kommunizieren ein-üben, "Unaussprechliches" bewegen.

Ein Recht auf Information und Kontext
Sicherlich ist nicht nur etwas mit unserem Verhältnis zur Natur nicht in Ordnung, auch die Fragen nach dem Sinn und den Werten, nach Orientierung und Zukunftsperspektiven werden oft nur mit einem Schulterzucken oder dualistischen Denkschablonen beantwortet. Um sich überhaupt solchen Fragen und Problemen annähern zu können, müssen wir entsprechend unserer Aufgabenstellung unsere Metaphern und Modelle auf größere Zusammenhänge, auf die Betrachtung von Überblicks- und Orientierungswissen beziehen. Außerdem müssen wir an einer konkreten, lebendigen Sprache arbeiten, wobei Sprache natürlich nur eines von vielen weiteren leiblichen Ausdrucksmedien ist. Es lohnt sich immer, unsere "Denkfiguren" eng mit praktischen Situationen und Bezügen zu verbinden wie beispielsweise in der Mnemotechnik, bei der man einen Begriff oder Zusammenhang, den man sich merken möchte, mit einem bestimmten realen Ort oder Phantasie-Ort verbindet.
Es wird also ein Wissensort geschaffen. Denkfiguren verorten sich in erlebten Erinnerungs-Landschaften, -Architekturen oder -Kathedralen, die zu durchwandern und zu beleben eine eigenständige Kunst oder Fertigkeit ist, die Ars memoriae, wie es Schauspieler auf der Bühne schon immer tun, wenn sie künstliche Gebäude und Landschaften zur Hilfe nehmen, um Szenen und Inhalte aneinanderzureihen. Denken wir auch an das beliebte Mind-Mapping, und versuchen wir, es einmal nicht als Netz zu zeichnen, sondern tiefer, als vielschichtiges Gewebe analog zu einem Gesellschafts- oder Kultursystem.

Der Zauberwürfel der Ökologie
Im Jahr 1989 beteiligte ich mich an der Konzeption einer Ausstellung mit dem Titel: "Welt im Wandel - Herausforderungen an Wissenschaft und Politik". Nach endlosen Diskussionen darüber, welche Grunddimension der Wandel des "Systems Erde" hat, baute ich einen Ordnungs- oder Anschauungs-Raum, den "Zauberwürfel der Ökologie". Jeder Raum kann durch rechtwinklige Achsen, also drei Grunddimensionen beschrieben werden. Hier sind es die drei Koordinaten der
!Fachdisziplinen als Natur-, Lebens- oder Geisteswissenschaften,
!Größenordnungen wie Mikro-, Meso- und Makrokosmos sowie der
!Zeit-Horizonte oder -Epochen.
Da jede der drei Grunddimensionen in sich wiederum einen Raum darstellt, ergibt sich eine neundimensionale Hilfskonstruktion.
Wir sprechen in der Wissensorganisation von Switching-Systemen und von Überblicks-, Routen- und Detail-Wissen. Das oben dargestellte Panorama ist somit eine Hilfskonstruktion, die als "orientierende Generalisierung oder Verallgemeinerung" nur grobe Zusammenhänge in einer bestimmten Sicht- oder Konstruktionsweise darstellen und anbieten kann, also für das Überblickswissen zusätzlich zu konventionellen Wissens- und Medienwelten anzuwenden ist. Sinn eines Modells ist eine einfache und praktische Annäherung ohne universellen Anspruch und nur für bestimmte Zwecke. Die Realität des Naturraums exakt nachzubauen, ist ja nicht nur unmöglich, sondern würde auch dem Sinn und Zweck von Modellen zuwiderlaufen (siehe dazu auch die Arbeiten von Herbert Stachowiak, 1965, 1972).
Wir haben das "Hauptgebäude" in der obigen Grafik auch Indexraum genannt, denn es verbindet nicht nur den Naturraum (objects) und "Kulturraum" (subjects), sondern kann zusätzlich auch als Bindeglied für die drei Zeichenarten nach Charles Sander -Peirce dienen. Seine Zeichentheorie besagt, dass es neben Bildern und Symbolen (icons und symbols) noch eine drittes Zeichen gibt, den Index. Den Index können wir uns auch als Zeiger oder Pointer denken. Er bedarf nach meiner Meinung wie ein Gemälde eines Rahmens, und ein solcher Rahmen wäre der neundimensionale Vorstellungsraum des kognitiven Panoramas, in dem wir mit dem Zeiger an jede beliebige Stelle im Raum fahren und uns orientieren können.
Ein zentrales Ziel des Modells ist auch eine erneute Betrachtung und Analyse von Begriffen wie "Orientierung" oder "Architektur" als Form- und Sinnstiftung auch in einem erweiterten Rahmen. Wenn wir es wagen, die Schluchten zwischen den diversen unverbundenen Medien zu überbrücken, den Abgrund zwischen codierter und nicht codierter Welt, stehen plötzlich ganz neue Antworten auf die Fragen von Telewelten und die Gefahren der Cyberculture (Pierre Lévy) an.
Ein konkretes Beispiel, wie Medien- und Darstellungsarten verbunden werden können, sehen wir schon beim konventionellen Almanach und Atlas mit Karten und Indexteil. Der "Synchronoptische Atlas der Weltgeschichte" von Arno Peters ist ein Schritt auf dem hier angedeuteten Weg zu kreativen Lernmedien. Peters war es ein Anliegen, die Gleichzeitigkeit und die Folge von Geschichtsereignissen in einem Werk gemeinsam und zusammenhängend sichtbar zu machen. Der Atlas zeigt die verschiedenen Kulturbereiche über 5000 Jahre als parallel verlaufende (wie geologische) Schichten auf über 50 Kartenblättern (aneinandergereiht sind sie 25 Meter lang). Auf diesen "Kulturbändern" werden Entwicklungen "mit dem Finger" verfolgbar, lassen sich im Textteil Hintergründe aufspüren und diskutieren. Wichtig erscheint dabei, dass solche Medien individuell und gemeinsam erkundet werden können. Freilich ist der Atlas immer noch "flach" - zweidimensional. Das "Eintauchen" in die dritte Dimension haben auch modernste Internet-Realisierungen (z.B. www.hyperhistory.com) noch nicht vollzogen. Dabei wäre angesichts dreidimensionaler "Anatomie- oder Körperreisen" auch eine 3D-Kulturnavigation realisierbar.
Doch was ist denn nun der Vorteil und Nutzen solcher Vorstellungs-Häuser? Erstens sind sie rechtwinklig konstruiert, d.h. die Dimensionen sind unabhängig voneinander, sie lassen sich nicht durch andere Dimensionen abbilden. Zweitens: Bereiche, gehalten von einem "Gitternetz” oder besser virtuellem Gerüst, lassen sich wiederfinden und überlagern, lassen sich absuchen, ohne zu wissen, was dort steht, welcher Begriff, in welcher Sprache und in welcher Schreibweise. Dies zielt auf die Nachteile moderner Volltext-Suchmaschinen und die Notwendigkeit, unsere Kategoriensammlungen nachvollziehbar und abgestimmt zu gestalten.
Wenn innerhalb von Umweltthemen Fragen des Bewusstseins angesprochen werden, zitiert man meist den Leitfaden "Global denken - lokal handeln". Im Rahmen einer solchen Veranstaltung habe ich erlebt, dass Jugendliche die Referenten fragten, wie denn "global denken" ginge - sie würden es gerne lernen. Die Antwort? Schweigen oder der hilflose Erklärungsversuch, man möge sich doch einen Atlas oder Globus vorstellen, oder "alles Wissen sei im Internet".
Warum also nicht mit Jugendlichen ein "Haus ohne Wände" denken und Grenzen zwischen den Fächern oder Ebenen wie Mauern einfach verschieben, auflösen oder transparent machen? Da es keine Alternative sein kann, postmodern schlicht die Augen zu verschließen oder alle Änderungen passiv auf sich zukommen zu lassen, bedarf es angesichts fehlender Ordnung, Flexibilität und Rahmensetzungen in unserem Wissens- und Lehrgebäude robuster Schritte, um aus dem beschriebenen Dilemma einer postmodernen Beliebigkeit und grenzenloser Orientierungs- und Sinnlosigkeit herauszukommen. Die vorgestellte Konstruktion will helfen, neue Wege zu sondieren.

Schlussgedanken und Empfehlungen
Es scheint an der Zeit, anhand gemeinsamer Modelle ein konkretes Denken zu kultivieren und weiterzuentwickeln. Die Unesco hat zwar in Bildungsreports vom Menschen als -model-making animal schreiben lassen, und schon in den 1970er-Jahren hat Herbert Stachowiak in seinem Buch "Scientific Thought" das Modelldenken aus der Taufe gehoben, doch all dies ist in einer abstrakten, theoretischen und fragmentierten Wissenschaftswelt und unkommunikativen Lebenswelt in Vergessenheit geraten.
Wollen wir hoffen, dass mit unseren Kindern, die 3D als das "Ultimative" betrachten - nicht nur im Kino, sondern bei eigenen Designs und bei eigenen Videofilmen -, auch das räumliche, greifbare, anschauliche Denken im Sinn von Goethes Farbenlehre (wieder) Eingang in unsere Vorstellung und Phantasie findet - dass wir uns zu einer "kommunikativen Gesellschaft" (Benking, 2000) zurück- und weiterentwickeln.
Jugendliche Pfadfinder haben den Begriff und die Notwendigkeit der Vision eines "Welthauses" völlig unabhängig vom hier vorgestellten Haus des Zauberwürfels entwickelt (Baldus et al. 2001). Ich will damit zeigen, dass eingängige, (be-)greifbare Wortbilder und Denkfiguren helfen können, das Eigentliche zu begreifen. Das Dorf als Metapher und Welt-Modell ist interessant, reicht aber nicht aus, zumal es nicht "tief" verstanden wird. Traditionelle Kulturen bieten Orientierungshilfen und Modelle für ihren Kosmos - auch wir in der modernen Welt der Horizont- und Kulturüberschreitungen können diese nutzen und erweitern. Sollte es gelingen, sich der "Plastikwörter" (Uwe Pörksen) in dieser Gesellschaft mehr bewusst zu werden und im Gegensatz zu diesen "Leerwörtern" Begriffe wie Raum, Ordnung und Modell konkret und verhandelbar, greifbar und begreifbar zu machen, könnte es sein, dass wir Unterschiede und scheinbar Fremdartiges verbinden lernen, ihnen Platz und Raum geben und sie so nicht mehr ignorieren, negieren oder bekämpfen müssen. Wir können Bildung und Kultur durch Kommunikation als Kunst der Künste, der exakten und schönen Künste, mit alten und neuen Inhalten füllen.

Literatur:
Baldus, Frank, et al: Denkmodelle, Auf der Suche nach der Welt von morgen, Nunatak 2001. • Bress, Hartmut: Erlebnispädagogik und ökologische Bildung, Band 3, Schriftenreihe "erleben & lernen", Luchterhand, 1994. • Benking, Heiner, und Judge, Anthony, J.N.: Design Considerations for Spatial Metaphors - Reflections on the Evolution of Viewpoint Transportation Systems, acm-ECHT, 1994. • Benking, Heiner: A Metapradigm, New Ideas for Science and Art, New Spaces for Culture and Society, Council of Europe 1996; Kommunikative Gesellschaft, Humboldt Univesität 2000; Global Embodied Covenant, Open Space, Earth Charta Urbino 2004; Einträge in der International Encyclopedia of Systems and Cybernetics 2004 ( zum Thema des Beitrags) • Kline, S.J.: The Powers and Limitations of Reductionism and Synoptism: Science, Technology and Society Report CF1, Stanford University, 1996. • Stachowiak, Herbert: Gedanken zu einer allgemeinen Theorie der Modelle; Studium Generale; Springer, 1965 • Stachowiak, Herbert: Scientific Thought. Some Underlying Concepts, Methods, and Procedures. Unesco, Paris 1972; Modell und Kunst, 1981; Pragmatik 1986-1996.

Weitere Literaturangaben zu den Themen des Artikels finden Sie auf der Internetseite http://benking.de/hagia-chora2005