Alles schwingt

Grundlagen der physikalischen Radiästhesie

von Ewald Kalteiß erschienen in Hagia Chora 18/2004

Der Hochfrequenztechniker Ewald Kalteiß forscht über den Einfluss schwacher elektromagnetischer Felder auf den Menschen. Er stellt die wissenschaftliche Lehrmeinung, nur starke Strahlungseinwirkung sei wirksam, in Frage und meint: Wichtiger sei die Qualität der Strahlung.

Radiästhesie heißt übersetzt: Strahlenfühligkeit. Mit diesem Begriff wird schon ausgedrückt, dass es sich hierbei streng genommen nicht um eine physikalisch nachvollziehbare Messung handelt. Der Mensch wird dabei als Indikator eingesetzt und beschreibt durch sein Fühlen, wie ein Ort oder ein Objekt auf ihn wirken. Ein solches qualitatives "Beurteilen" betrachtet der aufgeklärte Mensch mit Unbehagen. Schon Galileo Galilei wird folgender Satz zugeschrieben: "Man soll messen, was messbar ist, und was nicht messbar ist, messbar machen. Was sich nicht messbar machen lässt, ist nichts wert." Zwar hat Goethe den Menschen als das ideale Messwerkzeug bezeichnet, doch seine Worte haben leider nicht dazu beigetragen, dass die menschlichen Empfidnungen wichtiger genommen werden als der Zeigerausschlag oder eine Digitalanzeige an einem technischen Messgerät. Im Grunde genommen ist diese Geringschätzung unbegründet, denn Empfindungen sind ja letztendlich physikalisch-chemische Reaktionen auf eine Strahlung, so gering sie auch sein mag. Und für das Fühlen wie für das Messen gilt gleichermaßen, dass beide Methoden nicht den Anspruch auf hundertprozentige Richtigkeit erheben können. Die ganze Debatte über die Grenzwertfestlegung für den Elektrosmog ist zu einer Farce geworden, denn Grenzwerte richten sich ausschließlich nach der Quantität einer Strahlung und nicht nach der Qualität, sprich Eigenschaft, die sich in der Wellenlänge (bzw. Frequenz) des Objekts zeigt. Aus der physikalischen Messtechnik wissen wir, dass jedes Objekt durch eine Vielzahl von Resonanzen "beschrieben" werden kann. In der Spektroskopie werden zur Beurteilung eines Stoffs verschiedene Spektrallinien herangezogen, die auf stoffeigene Resonanzen zurückgehen. Dabei wird ein Objekt nicht von einer einzelnen Wellenlänge charakterisiert, sondern es bestehen immer eine Vielzahl von Resonanzen.

Qualität statt Quantität
Quantitative Grenzwerte haben selbstverständlich ihre Berechtigung, denn wenn man ein Objekt mit hoher Energie bestrahlt, wird es irgendwann verbrennen. Was wissen wir aber über niedrigfrequente Strahlung, mit der die Zellstrukturen biologischer Systeme von Pflanzen, Tieren und Menschen in Resonanz gehen? Wir Menschen zeigen ein extremes Maß an Empfindlichkeit, wenn es darum geht, einen uns besonders wohltuenden Platz auszusuchen. Ohne eine weitere Begründung behaupten wir: "Hier gefällt es mir." Manche können solche Empfindungen nachvollziehen, andere schütteln den Kopf und suchen nach "rationalen" Gründen. Dass kein Ort auf dieser Erde gleich sein kann, zeigt sich durch unterschiedlichste Einflüsse: Jahreszeiten, Klima, Wetter, natürliche Radioaktivität, Geologie, Hydrologie oder Bewuchs. Ein Wald hat ein anderes Strahlungsklima als ein offenes Feld, ein Tal ein anderes als der Berggipfel. Selbst wenn die Erde nur eine Wüste wäre, ergäben sich jahreszeitliche und tageszeitliche Unterschiede in der Verteilung der elektromagnetischen Wellen. Die passive Radiometrie ist eine der Untersuchungsmethoden aus dem Bereich der Bodenerkundung, mit der das stark voneinander abweichende Strahlungsverhalten unterschiedlicher Bodenmaterialien nachgewiesen werden kann. Dabei messen Physiker oder Hochfrequenzforscher mit abgestimmten Empfängern den nur geringen Energiegehalt der Weltraumstrahlung, die durch die Atmosphäre dringt. Diese überall im Weltall gleichmäßig vorhandene Hintergrundstrahlung ist sehr breitbandig, ihre Wellenlängen, die von der Erdatmosphäre durchgelassen werden, reichen vom Millimeter- bis zum Dezimeter-Bereich. Trifft die Strahlung auf den Erdboden, wird sie je nach Absorptionsvermögen des Bodens mehr oder weniger stark reflektiert, und diese Reflexionen werden gemessen. Auch die Objekte auf der Erdoberfläche geraten selbstverständlich mit dieser Strahlung in Resonanz. Welche Wellenlängen aus dem breiten Strahlungsspektrum von einem Objekt reflektiert werden, hängt von dessen Material, von seinen Maßen und von seinen räumlichen Beziehungen zu anderen Objekten ab. Kirchturmspitzen strahlen z. B. je nach ihrer Bauweise ein spezifisches Spektrum der Weltraumstrahlung ab, sie bilden sozusagen einen "Einstrahlpunkt" für den Anteil der kosmischen Strahlung, der ihren baulichen Chakateristika entspricht. Aus der vom Boden reflektierten Hintergrundstrahlung lassen sich Rückschlüsse darauf ziehen, ob der Boden sandig, mit Gras bewachsen oder betoniert ist, ob ein Auto auf dem Parkplatz steht usw. Je nach Frequenz zeigen sich auch energetische Unterschiede. Es ist denkbar, dass bestimmte Rutenausschläge mit diesem Phänomen in Verbindung stehen, weil Rutengänger in der Regel einen Impuls erhalten, wenn sie z. B. über eine Wiese gehen und plötzlich von einem trockenen Untergrund auf einen durchfeuchteten Boden wechseln. Biologische Zellen reagieren besonders stark auf sich schnell verändernde Energiepegel. Weltweit passten sich die Menschen in ihrer Evolution dem Boden und seinen Energiestrukturen an. Dadurch haben sich die unterschiedlichsten Bauweisen, Ernährungsweisen, Sitten und Gebräuche und vieles andere ergeben. Dieses Sich-Anpassen ist eine Art Resonanzverhalten Ð Resonanz bedeutet Mitschwingen. Die herrschende Lehrmeinung in der Physik geht davon aus, dass eine geringe Strahlung keinen Einfluss auf den Organismus hat. Erst zögerlich entwickelt sich die Erkenntnis, dass gerade schwache und ultraschwache Strahlung biologisch wirksam sein kann. Wegweisende Forschungen haben hier die Physiker W. Grundler vom GSF Ð Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit der Helmholtz-Gesellschaft in Neuherberg und F. Keilmann vom Max-Planck-Institut Stuttgart vor mehr als zwanzig Jahren geleistet, indem sie nachweisen konnten, dass bestimmte Wellenlängen biologische Zellen beeinflussen, andere wiederum gar keinen Einfluss ausüben. Wesentlich ist also nicht die Stärke der Strahlung (es sei denn, sie führt zur Erwärmung der Zellen), sondern ihre Wellenlänge. Dass schwächste Energien große Gegenstände zum Mitschwingen bringen können, zeigt das Beispiel der Kirchenglocke, die mit einer vergleichsweise winzigen abgestimmten Stimmgabel zum Klingen gebracht werden kann. Unser Körper bietet dem ständig auf uns einwirkenden Strahlungsspektrum eine Vielfalt von Resonanzmöglichkeiten: Zwischen der winzigen DNA und der Körperhöhe liegen alle möglichen Formen und Längenmaße, angefangen bei Molekülverbänden bis zu Organen und Knochen. Das heißt aber nicht, dass wir mit jeder Art von Strahlung in Resonanz geraten und alles Mögliche störend auf uns einwirkt. Richtig ist: Alles strahlt, nicht alles ist schlecht, das meiste ist gut, und auf vieles sind wir gar nicht resonanzfähig! Da wir zu etwa 70 Prozent aus Wasser bestehen, ist verständlich, dass wir auf das Phänomen "Wasserader" besonders gut reagieren. Es ist jedoch auch eine Frage der Einstellung, ob ich überhaupt etwas merke oder mögliche Körperreaktionen auf andere Ursachen (ungünstige Kleidung, Nahrung) schiebe.

Mentale und physikalische Technik
Es scheint, als könne sich der Mensch an alles erinnern, wozu er jemals in Resonanz geraten ist. Dieses Phänomen ist die Grundlage der Radiästhesie. In der Radiästhesie unterscheidet man zwei Methoden: die mentale und die physikalische Technik. Die Mentaltechnik bezieht sich nicht auf eine mögliche physikalische Grundlage, sondern ganz auf die menschliche Fühligkeit: "Ich suche Wasser und warte ab, ob ich etwas fühle bzw. ob sich das Pendel oder die Rute bewegt." Manchmal wird dabei ganz auf radiästhetische Werkzeuge wie Pendel oder Wünschelrute verzichtet, man achtet vielmehr auf bestimmte Körperreaktionen, z. B. ein Einknicken der Knie oder ein Zittern der Hand. Viele haben großen Erfolg mit dieser Methode. Was immer auch gesucht und gefunden wird, erzeugt eine Körperreaktion, die sich letztlich in einem Rutenausschlag oder in einer Pendelbewegung manifestiert. Es sind also keine magischen Kräfte, welche die Rute bewegen! Der Mensch ist, wie gesagt, in der Lage, jede erlebte Situation Ð und dazu gehört auch das Wahrnehmen einer schwachen Strahlung Ð zu speichern und sich wieder daran zu erinnern, wenn diese Information erneut auf ihn einwirkt. Als Informationsspeicher dient dabei nicht nur unser Gehirn, sondern auch das Nervengeflecht im Bauchraum, das "Bauchgehirn", das zunehmend erforscht wird. Selbstverständlich bleiben viele der nicht für das tägliche Leben relevanten Informationen unbewusst, so dass man sich Werkzeugen wie der Wünschelrute bedienen muss, um diese Wahrnehmungen sichtbar zu machen. Ein mental arbeitender Rutengänger muss bewusst oder unbewusst die Information "Verwerfung" in seinem Körper bzw. Bewusstsein gespeichert haben, damit er an einer anderen Stelle das entsprechende geologische Phänomen wieder erkennen und durch einen Rutenausschlag anzeigen kann. Wenn der Suchende über einer Verwerfung steht und sich konzentriert, wird sein Körper reagieren und das Werkzeug, z. B. eine Wünschelrute, die in einem labilen Zustand gehalten wird, schlägt aus. Er vergleicht dabei die zum Phänomen "Verwerfung" im Körper gespeicherten Schwingungsmuster mit den aufgefundenen Mustern am Ort, und wenn sie übereinstimmen, geschieht eine Reaktion. Während also mittels der mentalen Methode ein Phänomen treffsicher gefunden werden kann, ist allerdings eine genaue Analyse des Gefundenen nur selten möglich. Hier kommt der physikalischen Methode die Aufgabe zu, den mental Arbeitenden eine Basis zu geben und ihre Arbeit zu veri- fizieren und abzusichern. Schon in den 30er-Jahren schlug der Physiker Paul E. Dobler vor, die von dem österreichischen Physiker Ernst Lecher entwickelte und später nach ihm benannte Lecherleitung als präzises Instrument für die Messung der Wellenlänge von elektromagnetischen Wellen einzusetzen. Unter einer Lecherleitung versteht man in der Hochfrequenztechnik zwei auf verlustarmem Isoliermaterial parallel zueinander verlaufende Drähte, auf denen sich stehende Wellen aufbauen, getrennt nach magnetischer und elektrischer Energie. Je nach elektrischem Abschluss (Kurzschluss oder offene Leitung) entstehen an bestimmten Punkten auf den Leitungen Energieknoten und Bäuche, welche der Wellenlänge der aufgenommenen Strahlung entsprechende Abstände haben (£f/2). Damit lassen sich genaue Wellenlängenmessungen oder Resonatoren aufbauen. Damit die beiden Drähte in Resonanz mit einer Strahlungsquelle geraten, ist keine Stromquelle notwendig, denn alles fängt an zu schwingen, sobald es in ein geeignetes Feld gerät. Zwischen zwei parallelen Drähten baut sich, anders als bei einer einzelnen Leitung, immer ein elektromagnetisches Feld auf, auch wenn dieses nur sehr schwach ist. Der Physiker Reinhard Schneider hat diese Technik mit seiner Entwicklung der "Lecher- Antenne" in die Praxis umgesetzt. Reinhard Schneider hatte schon die gewöhnliche Gabelrute als eine V-Antenne betrachtet und die "Grifflängentechnik", eine Umsetzung von tatsächlicher Wellenlänge auf die an der Rute abgegriffene Länge, in seinen Arbeiten verwendet. Er ging davon aus, dass die abgegriffene Länge auf der Rute in Resonanz zu einer entsprechenden elektromagnetischen Strahlung gerät und dass der Mensch dies registriert und mit einem Rutenausschlag reagiert. Aufbauend auf der Technik der Lecher- Antenne hat Hartmut Lüdeling (siehe den vorangehenden Artikel) in den letzten Jahren die "H3-Antenne" entwickelt. Die Werte, die auf diesen Antennen zur Regulation der Resonanzfähigkeit eingetragen sind, wurden aus Werten des elektromagnetischen Wellenspektrums abgeleitet. Aus der Hochfrequenztechnik kommen in Bezug auf diese Technik immer wieder die Einwände: "Aus der Vielzahl der Strahlungen unseres Umfelds ist es völlig unmöglich, einzelne niedrigfrequente Schwingungen zu identi- fizieren; die Güte des Schwingkreises ist zu gering, die Energie reicht nicht aus." Aber in der physikalischen Radiästhesie wird eben ein anderer Weg eingeschlagen, als alles nur nach der Quantität der Energie zu beurteilen. Reagieren, Mitschwingen ist unabhängig vom Energiepegel, es ist die Information, die entscheidet. Und was beim Mitschwingen für uns positiv oder negativ ist, hängt von der jeweils ausgelösten Wirkung auf Seele, Geist und Körper ab.

Harmonisches Lebensgefühl
Wenn wir beispielsweise einen ordentlich gedeckten Tisch als harmonisch wahrnehmen, ist das nicht nur ein ästhetisches, sondern auch ein energetisches Phänomen: Gleichartige Gegenstände bauen Energiefelder auf. Das spüren Ð oft belächelt Ð penible Personen, die ein Gefühl dafür haben, wenn alles "richtig" am Platz steht, und die für entsprechende Ordnung sorgen (und damit manchmal unsere Geduld herausfordern). So habe ich schon vor Jahren im Radarlabor nachgewiesen, dass z. B. mehrere gleiche Kerzenständer, die in unterschiedlichen Abständen auf dem Altar einer Kirche oder zu Hause auf dem Kaffeetisch stehen, elektromagnetische Wellen so beeinflussen können, dass die Energie je nach Position der Kerzenständer und Richtung der einfallenden Strahlung gezielt in unterschiedliche Richtungen abgestrahlt wird. In diesem Versuchsaufbau beginnt man mit einem Kerzenständer, der mit einem breitbandigen hochfrequenten Signal bestrahlt wird. Daraufhin erhält man ein Rückstrahlbild entsprechend den Abmessungen des bestrahlten Gegenstands. Wird der Versuch mit zwei Kerzenständern wiederholt, verändert sich die Qualität der Rückstrahlung entsprechend deren Abstand. Säulen und Pfeiler können daher als endgespeiste Dipole betrachtet werden. Nicht von ungefähr haben schon alte Kulturen ihre "Machtsäulen" aufgestellt. Auch Personen, die sich in einem bestimmten Abstand voneinander aufstellen, beeinflussen das sie umgebende elektromagnetische Feld entsprechend dem gewählten Abständen, ein Phänomen, das mit zu dem besonderen energetischen Feld beiträgt, den ein Kreistanz erzeugen kann. Jeder Raum birgt durch das Verhältnis von Länge, Breite und Höhe bestimmte Resonanzfrequenzen, die sich schon aus der natürlichen Strahlung ergeben. Möbel sorgen je nach elektrischer Leitfähigkeit der Wände für gewisse Verschiebungen. Für die Hochfrequenztechnik sind Räume Hohlraumresonatoren. Geomantischer Hausbau und Feng-Shui-Maßnahmen sind letztlich erfahrungswissenschaftlich gesicherte Grundlagen, nach denen ein Haus oder ein Raum Wohlgefühl vermitteln kann. Selbstverständlich lässt sich Harmonie nicht nur auf Schwingungsphysik zurückführen, auch die Menschen müssen "stimmig" sein, damit einem glücklichen Leben nichts im Wege steht. Heute nähert sich die Radiästhesie auch solchen "stimmungsmäßigen" Qualitäten an. Ich denke z. B. an das Phänomen, dass eine Person zu einem Gegenstand eine problematische Beziehung hat, und diese psychische Information mit der Lecher- bzw. H3-Antenne erkannt wird. Es scheint, als habe die Person zu dem betreffenden Gegenstand ein mentales Feld aufgebaut. Der wissenschaftliche Hintergrund solcher psychischer Resonanzen ist bisher ungeklärt, hier existieren lediglich Theorien, mit denen ich mich zwar auseinandersetze, in denen ich aber nicht meinen Forschungs-Schwerpunkt sehe. Die Strahlungen der Natur allein sind schon ein weites Forschungsgebiet. Heute kommen noch die technischen Strahlungen dazu, die das natürliche Milieu überlagern. Umso wichtiger ist es für uns, die richtigen Strahlungsmuster bzw. das richtige Schwingungsklima erfassen und nutzen zu lernen. Viele Menschen haben eigenartige Erlebnisse, wenn sie auf Verwerfungszonen schlafen oder arbeiten. Hier wird eine besondere Abhängigkeit von den Mondphasen festgestellt, die möglicherweise mit dem unterschiedlichen Gesteinsdruck der Erdrinde bei Voll- und Neumond zusammenhängt. Rutengänger finden solche Störzonen und können diese mit den H3-Werten genau analysieren. Bei der Schulung von Rutengängern verwenden wir zum Nachweis, dass überhaupt eine Verwerfung oder Wasserader vorhanden ist, u. a. Szintillationszähler zur Messung von Gammastrahlen, was dem †benden Sicherheit gibt: Er übt an Nachweisbarem, damit seine inneren Speicher diese erlernte Information in unbekanntem Gelände mit dem dort aufgenommenen Schwingungsmuster vergleichen können. Die Physik soll keineswegs zur Entzauberung von Fühligkeit dienen, im Gegenteil: Sie soll den Beweis bringen, dass Fühlen Naturwissenschaft als Basis hat.