Der Kristallplanet
Ideengeschichte der globalen Gitternetze
Die Artikelreihe über den Kristallplaneten führt zu Konzepten geometrischer Mystik der Gegenwart. Im Mittelpunkt der letzten Folge stand der Symbolforscher Albert Freiherr von Thimus, der als wichtigster Vorläufer von Hans Kayser, dem Begründer der modernen harmonikalen Forschung, gelten kann. Marco Bischof würdigt das Werk des Musikwissenschaftlers Kayser als Synthese der bisherigen phythagoräisch-platonischen Forschungen.

Von Albert von Thimus (siehe Hagia Chora 16) wüssten wir wahrscheinlich heute nichts ohne die Arbeit des Begründers der modernen harmonikalen Forschung, Hans Kayser. Thimusâ Werk blieb unbeachtet, bis es nach dem ersten Weltkrieg von Kayser wieder ausgegraben und als Inspiration und Grundlage für dessen Neubegründung der Harmonik gewürdigt wurde. Durch Kaysers "Harmonik" und ihre Weiterentwicklung in Form der von seinem Schüler Rudolf Haase an der Wiener Hochschule für Musik und Darstellende Kunst entwickelten "Harmonikalen Grundlagenforschung" erhielt die pythagoräisch-platonische Tradition im 20. Jahrhundert eine völlig neue Form und Grundlage.
Um den vollständigen Artikel zu lesen, bitte melden Sie sich hier mit Ihren Daten an:
Sie sind bereits Abonnent?
Klicken Sie hier um Ihren kostenlosen Zugang zu aktivieren.
Sie sind kein Abonnent?
Abonnieren Sie hier.


