Resonanzen
Radiästhetische Arbeit in Landschaft, Stadt und Architektur
Der Radiästhesie-Experte Eike G. Hensch gibt eine Vielzahl von praktischen Tipps für die radiästhetische Untersuchung von Grundstücken, Gebäuden und städtischen Strukturen. Er beginnt bei der Reflektion über die eigene körperliche und geistige Konstitution und führt über die Suche nach der richtigen Fragestellung hin zu Übungen, um in der Praxis mehr Sicherheit zu gewinnen.

Bei jeder radiästhetischen Arbeit sollte man kontrollieren, ob die eigene Verfassung so ist, dass ungestörtes und unbelastetes Arbeiten möglich ist. Dazu gehören: keine beschwerenden Gedanken, Freude an der Arbeit, keine belastenden Stressfaktoren und anderes mehr. Eine wichtige Kontrolle für die radiästhetische Messfähigkeit ist der energetische Fluss des Konzeptionsgefäßes, jenem zentralen Meridian, der vom Schambein in Fließrichtung gegen die Unterlippe verläuft. Ist dieser Meridian gestört, ist radiästhetisches Arbeiten nicht mehr auf allen Ebenen möglich. Man kontrolliert dies, indem man mit einer Abstimmrute dicht am Körper mit angewinkelten Armen das Konzeptionsgefäß auf seine Reaktionsfreudigkeit überprüft. Auch mit der Einhandrute oder dem Pendel ist diese Kontrolle durchzuführen, indem man mit der linken Hand, der "Empfangshand", den Meridian entlangfährt und jeden der Akupunkturpunkte radiästhetisch über die Ja-Nein-Ebene kontrolliert. Die gleiche Kontrolle über das Lenkergefäß wäre sinnvoll, ist aber nicht leicht durchführbar. Das Lenkergefäß verläuft über das Rückenmark und schließt sich mit dem Konzeptionsgefäß kurz, wenn man die Zunge gegen den oberen Gaumen hinter die Schneidezähne drückt. Damit koppelt sich das energetische Prinzip des "goldenen Schnitts" in das Meridiansystem ein, da die Schneidezähne 11 und 12 bzw. 21 und 22 im Verhältnis des goldenen Schnitts geformt sind (Formresonanz).
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