Wasser-Reich

Die Geomantie von Burg Lenzen in den Elbe-Auen
Das neue Umweltbildungszentrum des Bundes

von Silvia Reichert de Palacio erschienen in Hagia Chora 15/2003

Ein Gespräch, das Johannes Heimrath mit Silvia Reichert de Palacio führte, war Grundlage für diesen Beitrag. Am Beispiel der geomantischen Planung für Burg Lenzen, die Silvia Reichert de Palacio für die Naturschutzorganisation BUND durchführte, diskutierten sie die grundsätzliche Frage, wie die Geomantie als wesentlicher Bestandteil von ökologischen Planungsprozessen zunehmend einbezogen werden kann.

Im letzten Jahr ergab sich für mich die Gelegenheit, zwei Bereiche, die ich schon immer als elementar miteinander verwandt angesehen habe - Geomantie und Naturschutz - ganz praktisch miteinander zu verbinden. Gemeinsam mit Kollegen erarbeitete ich eine geomantische Planungsgrundlage für die Burg Lenzen, die der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) als Umweltbildungszentrum ausbaut. Die Innenarchitektin Prof. Astrid Kircher von der Universität Hannover brachte mir das Projekt nahe und empfahl mich dem Geschäftsführer des BUND Niedersachsen, Karl Wilhelm Bodenstein-Dressler. Er zeigte Interesse, ich erstellte ein Angebot, und das Projekt kam zustande. Ich realisierte es gemeinsam mit Wolfgang Körner und Horacio Ruben Palacio. Burg Lenzen liegt in den Elbauen, einer Gegend, die stark vom Wasser geprägt ist. Ein besonderes Schwerpunktthema des Bildungszentrums wird daher die Auenökologie sein. Durch unsere geomantische Arbeit und die Aussicht, dort in diesem Jahr Kurse zum Thema Tiefenökologie und Geomantie anbieten zu können, sehe ich die Chance, dass der BUND an diesem Ort weitere Aspekte der Ökologie, die sich mehr inneren Qualitäten zuwenden, in sein Spektrum integriert. Es scheint mir die richtige Zeit und die Burg Lenzen der richtige Ort, um diesen Impuls aufzugreifen. Eine "tiefe" Ökologie bedeutet für mich, auch nach einem Zugang zu den feinstofflichen Ebenen der Landschaft zu suchen, also geomantische Phänomene, die unsichtbaren Strukturen der Landschaft, in die Wahrnehmung der Natur zu integrieren.

Wahrnehmungen kommunizieren

Die Burg befindet sich in der sonst flachen Auenlandschaft zwischen Elbe und Prignitz auf einem etwas erhobenen Punkt, einem von den Slawen im 8. Jahrhundert als Wallanlage aufgeschichteten Hügel. Derzeit ist wenig über die Frühgeschichte des Ortes bekannt, aber es finden archäologische Ausgrabungen statt. Man hat von der Burg aus eine wunderbare Aussicht über das umgebende Land mit seinen Wasserläufen und alten Bäumen. Ich vermute, dass dieser Ort für die Slawen ein Wasserheiligtum war. Diese Einschätzung hat nicht nur mit den offensichtlich vorhandenen Wasserläufen zu tun. Wenn ich mich auf den Ort einlasse, spüre ich den Fokus einer bestimmten geistigen Qualität und erkenne eine energetische Struktur, welche die Qualität "Wasser" in sich trägt. Als Geomantin stehe ich vor der Herausforderung, solche Ebenen der Wahrnehmung in einer verständlichen Sprache zu kommunizieren. Ich begreife es als Aufgabe der GeomantInnen, Begriffe zu prägen und in die Welt zu bringen, die sich in der Zusammenarbeit mit anderen bewährt haben und zu tragfähigen Bildern geworden sind, mit denen wir in der Praxis arbeiten können. Das ist nicht immer einfach, aber bei den Mitgliedern des BUND habe ich eine große Offenheit erlebt. Die Darstellung des Geomantie-Projekts nach außen war schwieriger. In meinem offiziellen Angebot stand nichts von Wasserheiligtümern oder gar Elementarwesen, sondern hier war die Rede von Wasseradern und Gitternetzen - Phänomenen, denen man eine gewisse Objektivität zugesteht. Bei allen geomantischen Beratungsprojekten stellt sich immer die Frage, inwieweit irgendeine Aussage eines Geomanten als "objektiv" bewertet werden kann, solange der Mensch selbst das Instrument der Wahrnehmung ist. Müssen mir meine Auftraggeber denn blind glauben? Ich erlebe vielmehr, dass ich mit den beteiligten Menschen eine Ebene der Kommunikation finde, auf der sie ihre eigene Wahrnehmung zu meinen Aussagen in Beziehung setzen können. Während meiner Arbeit am Turm der Burg habe ich z.B. mit dem verantwortlichen Burg-Team - den Vertretern der verschiedenen Gewerke, den Fachplanern, Architekten, Organisatoren und dem Bauherrn - gemeinsam einen intuitiven Zugang zu diesen Ebenen gesucht. In der Meditation war es dabei für manche möglich, die Qualität des Ortes wahrzunehmen. Sie konnten nachvollziehen, was ich meinte, wenn ich den Turm als einen feurigen Ort beschrieb, der mit der Sonne in Verbindung steht.

Die Landschaft als Gegenüber

Eine Landschaft ist für mich ein lebendiges Gegenüber, in das man nicht nach Gutdünken alles hineininterpretieren kann, sondern alle Menschen, die sich in diese Landschaft einfühlen, begegnen darin einer bestimmten Qualität. Wir erleben uns alle eingebettet in eine bestimmte Raumqualität, deren Empfindung sich zwar individuell ausdrückt, aber doch eine gemeinsame Basis hat, so dass wir dafür eine gemeinsame Sprache entwickeln können. Sicherlich geschieht es bei solchen Wahrnehmungen auch, dass man Aspekte der eigenen Persönlichkeit und Themen, die man in sich trägt, nach außen projiziert. Ich unterscheide, zwischen dem, was ich selbst in mir an psychischen Prozessen erlebe - und die durchaus auch durch äußere Eindrücke ausgelöst sein können - und einer Qualität, die von einem Gegenüber, von außen auf mich zukommt und nicht meinen eigenen Gefühlen und Projektionen entspringt. Eine Ortsqualität ist für mich ein solches eigenständiges Gegenüber. Wenn ich den Ort verlasse, ist seine Qualität immer noch unabhängig von mir vorhanden. Ich kann in sie eintreten und mich wieder entfernen, während ich meine eigene Psyche nie verlassen kann. Ich nehme die Qualität wahr und gehe mit ihr um, trete in einen Dialog mit ihr. Sie ist nie eine völlig andere, wenn sie sich einem anderen Menschen zeigt. Selbstverständlich kann es sein, dass sie von verschiedenen Personen sehr unterschiedlich wahrgenommen wird. Das heißt für mich aber nicht, dass sie beliebig und dadurch nicht definierbar ist. Auch als Bauherr ohne geomantische Vorbildung kann ich verstehen, dass ich Teil einer Landschaft bin, die einerseits "dort draußen" als ein Gegenüber existiert und andererseits in meinem Inneren eine subjektive Empfindung erzeugt. Beides lässt sich nie voneinander trennen, und wer sich auf eine geomantische Beratung einlässt, bekommt es genau mit diesem vielschichtigen Bereich zu tun. Wenn meine Aussagen über eine Landschaftsqualität bei anderen auf Resonanz stoßen, entsteht sofort eine gemeinsame Basis der Kommunikation, und alle am Bau- oder Planungsprozess Beteiligten haben das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun. Wenn ich merke, dass die Menschen von dem berührt sind, was ich sage, sei es in der Projektvorstellung oder in der Arbeit vor Ort, dann ist die Frage nach der "Objektivität" einer geomantischen Arbeit schon gegenstandslos geworden. Über einen längeren Zeitraum hinweg sind dann Veränderungen bei den Menschen vor Ort festzustellen. Ich erlebe immer wieder, wie Aspekte der Landschaft durch Benennung aktiviert werden und enorme Auswirkungen auf das soziale Gefüge haben, denn Wahrnehmung ist das, worauf die Landschaft reagiert. Im Team der Burg Lenzen ergaben sich Veränderungen im Sozialen, wenn wir mit der geomantischen Arbeit weitergekommen waren. Die Burg Lenzen war eine herausfordernde Aufgabe. Am Anfang ihrer Geschichte mag ein slawisches Wasserheiligtum gestanden haben, doch später hat der Ort die gewaltsame Bekehrung der Slawen zum Christentum erlebt und wurde als Ritterburg ausgebaut, auf der viele Kämpfe stattgefunden haben. Auch die kriegerische Geschichte spiegelt sich in den Qualitäten des Ortes. Den Turm erlebe ich klar als einen Fokus der Sonnenenergie, die diesen Platz stark bestimmt. Der Wasser-Aspekt des Ortes bezieht sich mehr auf die ihn umgebende Landschaft. So ergibt sich eine interessante Spannung zwischen dem Bewusstseinsaspekt Wasser und demjenigen der vom Feuer beherrschten Ritterburg. Die große Chance des BUND-Projekts in Lenzen sehe ich genau darin, diese beiden Aspekte zu verbinden und den Ort so zu gestalten, dass beide präsent sind und ein Gesamtes bilden. An der Burg machen sich nicht nur historische Ereignisse fest, sondern auch eine Reihe von Sagen, z.B. diejenige der "kleinen Dott". Die kleine Dott war ein Mädchen, das durch eine besondere Pflanze, die es in seinen Schuhen trug, hellsichtig war und die Sprache der Pflanzen und Tiere verstehen konnte. Sie hat den Menschen erzählt, was die Pflanzen und Tiere sagen, und konnte in die Vergangenheit reisen. Dabei traf sie frühere Bewohner der Burg und berichtete von den Kämpfen der Slawen und Christen. Auf dem Rücken eines Vogels flog sie durch die ganze Gegend. Dies bestätigt für mich, dass die Burg Lenzen ein idealer Ort ist, um sich Themen wie Tiefenökologie und Geomantie zuzuwenden, denn wie die Sage zeigt, ist der Dialog mit tieferen Schichten der Natur ohnehin bereits in der Geschichte des Ortes verankert.

Wasser und Feuer

Der kriegerische Aspekt der Burg verlangt selbstverständlich besondere Beachtung. Deshalb war es wichtig, intensiv mit dem Turm der Burg zu arbeiten. Dem Sonnen-Fokus des Turms steht eine tiefe Erden-Qualität am Ort des Burggebäudes gegenüber. Hier haben wir uns bemüht, beide Aspekte zu verbinden. Wenn Kämpfe an einem historischen Ort stattgefunden haben, müssen wir zunächst akzeptieren, dass diese Energien dort vorhanden sind. Erst dann ist es möglich, Wandlungsprozesse einzuleiten. Das geschieht auf ähnliche Weise, wie auch ein Mensch ein schweres Erlebnis aus der Vergangenheit verarbeiten kann. Wenn ich einen Aspekt von mir immer nur wegschiebe oder mich davor fürchte, verstärke ich ihn. Ich kann ihn stattdessen auch annehmen, ihn als Ausdruck einer übergeordneten Qualität begreifen und in eine positive Kraft für mein Leben wandeln. Die übergeordnete Qualität ist im Beispiel der Burg Lenzen eine impulsive Yang-Qualität, die dem Ort innewohnt. Eine ihrer Ausdrucksmöglichkeiten ist das Kämpferische, aber sie kann auch anders gelebt werden, z.B. indem der BUND tatkräftig diese Energie aufnimmt und für seine Ziele einsetzt - nicht kämpferisch, sondern konsequent. Der BUND hat die Aufgabe, Themen nach außen zu tragen, die sich gesellschaftlich auswirken sollen. Dafür braucht er Standfestigkeit und Überzeugungskraft. Er setzt sich für Kräfte ein, die sich in der Welt der Menschen nicht selbst verteidigen können. Die Landschaft der Elbauen, die es hier zu schützen gilt, ist sehr weich, aber doch zeigen sich darin auch Yang-Qualitäten wie am Ort der Burg, die wir genauso positiv aufgreifen können. In diesem Sinn zu handeln, bedeutet für mich auch ein Wiederanknüpfen an die vergangene slawische Kultur, die sicherlich andere Werte hatte als unsere Kultur heute. Es geht um die Anerkennung dessen, was dort in der Landschaft ist, statt die Landschaft so lukrativ wie möglich zu vermarkten. Wir können Ökologie nicht nur so vertreten, dass wir eine Pflanze oder ein Biotop schützen, sondern müssen es aus einem tieferen ökologischen Verständnis heraus tun, das die Mehrdimensionalität der Wirklichkeit einbezieht. Solcher Naturschutz könnte auch den Geist und die Energie der Pflanze schützen, auch den ätherischen und wesenhaften Zusammenhang.

Ökologie bedeutet Verbundenheit

Verschiedene Richtungen in der Geomantie haben damit begonnen, selbstbewusst den Begriff des Elementarwesens zu verwenden, ohne dabei zu befürchten, als jemand verlacht zu werden, der oder die "an Heinzelmännchen glaubt". Für mich ist das ein tragfähiger Begriff, um die wesenhafte Existenz der Natur auszudrücken. Wenn ich ein solches Wesen wahrnehme, formen sich Bilder, die mit meiner eigenen psychischen Erfahrungswelt verbunden sind. Wie eingangs beschrieben, ergibt sich wieder eine Situation, in der sich einerseits meine eigenen psychischen Qualitäten spiegeln, in der ich andererseits aber auch mit einem Phänomen konfrontiert bin, das von außen auf mich zukommt. Es ist nicht sinnvoll, so ein Wesen als objektive, von mir getrennte Erscheinung betrachten zu wollen, sondern der Sinn einer tieferen Ökologie ist ja genau das Gewinnen von Verbundenheit. Erst, wenn ich deutlich in mir fühle, dass ich mit der Landschaft und all ihren Wesen auf allen Ebenen verbunden bin, kann ich ökologisch handeln.
Das behalte ich im Bewusstsein, wenn ich z.B. einen geomantischen Plan zeichne, in dem Phänomene eingetragen sind, die scheinbar "objektiv" dort vorhanden sind - Linien, Zentren oder Fokuspunkte. Wenn die Menschen sich daraufhin diese feinstoffliche Ebene auch als Objektwelt vorstellen, über die sie verfügen können, ist nichts gewonnen. Erst, wenn sie durch eine solche Zeichnung dazu angeregt werden, in Resonanz mit der Landschaft zu geraten und ihrer eigenen Verbundenheit nachzuspüren, wird geomantische Arbeit sinnvoll. Wir wissen, dass wir Menschen alle miteinander verbunden sind und sich auf einer bestimmten Ebene die Grenzen des Individuellen auflösen. Aber auf der Ebene, auf der wir hier als eigenständige Persönlichkeiten in der Welt sind, kann jeder von uns mit seinem ganz eigenen Charakter beschrieben werden. Es ist wichtig, den jeweiligen Eigenheiten und der Einzigartigkeit eines Menschen Aufmerksamkeit zuzuwenden. Genauso wichtig ist es, den Charakter eines einzigartigen Ortes umfassend zu beschreiben. Ich arbeite und forsche nun schon viele Jahre mit verschiedenen GeomantInnen zusammen, und in diesen Teams haben wir uns auf eine bestimmte Sprache geeinigt, die nicht nur für uns, sondern allgemein gut verständlich zu sein scheint. Dieser Prozess ist nicht einfach, denn man entdeckt zuerst eine völlig neue Welt und muss lernen, mit ihr umzugehen. Wir erfinden dabei keine "neue Sprache", sondern knüpfen an Begriffe an, die in der westlichen Kultur bereits seit Hunderten von Jahren zur Beschreibung von Qualitäten verwendet worden sind, wie die vier Elemente, die Planeten oder die Zentren unseres Körpers. Jeder weiß sofort, was mit einer Herz-Qualität gemeint ist, und jeder hat bei dem Begriff "Jupiter" ein lebendiges Bild vor Augen. Die Namensgebung ist selbstverständlich immer die Vereinfachung einer komplexen Empfindung aus Farben, Gerüchen, Lauten und Gefühlen. In einem Begriff wie "Wasserheiligtum" werden sie kommunizierbar.

Anwalt für den Ort

Es ist spannend, zu beobachten, dass meine Auftraggeber manchmal auf diese qualitative Ebene der Landschafts-Phänomene viel schwieriger anzusprechen sind als auf die quasi-objektiven Gitternetze und Wasseradern, die einen wissenschaftlicheren Anstrich haben. Dabei ist die einzig "sichere" Grundlage unseres Lebens der beständige Dialog mit allem, was uns umgibt, und es ist nichts Unwissenschaftliches daran, auf die eigene Wahrnehmung zu achten. Aber wenn man sich dort hineinwagt, kommen sofort Ängste auf, in etwas Schwammiges, Nebulöses - in eine undefinierbare Elfenwelt - abzugleiten. Dabei gibt es ganz handfeste Vorteile für eine solche Arbeitsweise. Den wichtigsten sehe ich in der Verbesserung der Zusammenarbeit und der Teambildung, was ich oft erlebe, wenn der Blick auf die Ortsqualität gelenkt wird. An einer Baustelle gibt es eine Menge Stress. Die Zusammenarbeit der Fachplaner und Bauarbeiter ist in jeder Hinsicht anspruchsvoll. Wenn in dem Team die Aufmerksamkeit auf die Mehrdimensionalität des Projekts gerichtet ist, gelingt die Zusammenarbeit wesentlich leichter, und die vorhandenen Probleme können im Kontext des größeren Zusammenhangs auf der sozialen Ebene viel besser geregelt werden. Als Geomantin bin ich in einem solchen Teamprozess ein "Anwalt" für den Ort, ich gebe ihm eine Stimme. Für jeden Bereich der Bauplanung gibt es Fachleute: den Tiefbauingenieur, den Statiker, den Maurermeister usw. Als Fachfrau für die Ortsqualität vertrete ich mein Anliegen genauso, wie es der Elektromeister vertritt. Auch er arbeitet mit einem Phänomen, das letztlich niemand versteht - niemand weiß, was Elektrizität tatsächlich ist, warum sie so etwas wie Licht erzeugt. Auch ein Baumeister weiß nicht, was ein Haus als Ganzes ist, er weiß nur, wie man richtig baut; die Mauern sind, wie wir alle wissen, nicht das Haus. In diesem Verständnis könnte man auch den Berufsstand des Orts-Anwalts in die Planungspraxis einführen. In der Burg Lenzen kann ich meine Arbeit über die geomantische Planung hinaus weiterführen. Meine nächste Arbeit wird die Gestaltung der besonderen Plätze, wie z.B. des Erdfokus, sein. Ferner biete ich in diesem Jahr dort eine Ausbildung in Geomantie im Zusammenhang mit Ökologie an, wobei ein Schwerpunkt auf der Wahrnehmung feinstofflicher Qualitäten liegen wird. Diese Arbeit begreife ich als Experimentierfeld, um neue, ganzheitliche ökologische Herangehensweisen im Naturschutz zu entwickeln.