Seelen-Energie- Verstärker

von Anton Stucki erschienen in Hagia Chora 14/2002

Die Hagia-Chora-Redaktion sprach mit Anton Stucki, Geschäftsführer der im vorigen Beitrag von Marco Bischof beschriebenen Mundus GmbH, über die innere Haltung bei der Arbeit mit den Primärenergie-Generatoren.

Die Hagia-Chora-Redaktion sprach mit Anton Stucki, Geschäftsführer der im vorigen Beitrag von Marco Bischof beschriebenen Mundus GmbH, über die innere Haltung bei der Arbeit mit den Primärenergie-Generatoren.

- Herr Stucki, eine Technik wie die von Ihnen verwendete muss sich immer wieder vor der konventionellen Wissenschaft rechtfertigen. Arbeiten Sie derzeit mit Instituten zusammen, die Ihre Resultate mit Messungen verifizieren konnten?
Nein, derzeit leider nicht. Im Bereich der Gewässersanierung konnte ein Pilotprojekt mit dem Berliner Senat durchgeführt werden (Hagia Chora Nr. 11, "Ein See atmet auf"), und dort liegen positive Messergebnisse vor. Bislang gab es jedoch noch kein Institut, das sich der Sache annehmen wollte, um unsere Ergebnisse messtechnisch greifbar zu machen.
- Was könnte die Ursache dafür sein?
Private Institute brauchen eine Finanzierung, die wir nicht tragen können. Andere haben eher Bedenken, dass sie sich mit etwas einlassen, was zu weit am Rande des Akzeptierbaren ist, denn die Wirkung unserer Geräte kann man nur indirekt feststellen. Wir gehen davon aus, dass wir auf einer feinen, energetischen Ebene arbeiten, die unterhalb der messbaren Strahlung wirkt und mit der bisherigen Messtechnik nicht zugänglich ist. Die beste Messtechnik ist hier die menschliche Wahrnehmung, man kann spüren, sehen, riechen, schmecken. Es war einmal ein Projekt mit dem sächsischen Landwirtschaftsministerium angedacht, das aber nicht zustande kam, da der Versuchsaufbau zu schwierig war. Zwei große Güllebehälter hätten sehr aufwendig vollständig abgeschlossen werden müssen, und das war nicht realisierbar.

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