Transmateriale Katalysatoren

von Marco Bischof erschienen in Hagia Chora 14/2002

Wissenschaftliche Experimente der letzten Jahre deuten auf eine Erinnerungsfähigkeit von Materialien hin, die es möglich macht, ihnen Information aufzuprägen. Als Trägermaterialien können sie diese Information eine Zeit lang speichern und schließlich auf andere Materialien oder Lebewesen übertragen. Marco Bischof stellt Beispiele für praktische Anwendungen vor, deren Technologie sich auf dieses Phänomen beruft.

Das "biomagnetische Induktionsverfahren" von Walter Gorenflos

Ein früher Pionier der Erforschung feinstofflicher Felder in Deutschland war der 1987 verstorbene Dr. med. Walter Gorenflos, Arzt in Ludwigswinkel (Pfalz). Seine Arbeit regte unter anderem die im Folgenden beschriebenen Verfahren an, die mit transmaterialen Katalysatoren arbeiten. Mit Hilfe des von ihm in den 60er-Jahren entwickelten bioelektrischen Funktionstests (Gorenflos-Test), einer Weiterentwicklung der "Bioelektrischen Funktions-Diagnostik" (BFD), entwickelte Walter Gorenflos in den 70er-Jahren ein System "biomagnetischer Informatik", als dessen Grundlage er die Orgonphysik Wilhelm Reichs, die Implosionslehre Viktor Schaubergers und das "Welttongesetz" von dessen Sohn Walter Schauberger bezeichnete. Er begann bereits 1972, homöopathische Arzneimittel mit Hilfe selbstauslöschender Magnetfelder zu behandeln. In einem Feld zwischen zwei entgegengesetzten Magneten konnte nach seiner Auffassung die Information des Arzneimittels oder eines anderen Stoffs auf ein Metallplättchen aus eisenhaltigem Material übertragen und in diesem gespeichert werden. Anschließend konnte sie durch das "Informationsplättchen" auf ein anderes Trägermaterial übertragen oder direkt am Patienten angewendet werden. Auf der Basis dieser Technologie entwickelte Gorenflos auch so genannte Bioenergiespeicher (BESp) nach dem Prinzip des Reichschen "Orgon-Akkumulators", die aus 1500 bis 3000 solcher Informationsplättchen bestanden, zwischen denen jeweils Isolierplättchen aus organischem Material eingefügt waren. Diese BESp sollten als Bioenergie-Spender eine "orgonotisch aufgeladene Biosphäre" in einem Raum erzeugen, die außerdem mit bestimmten Informationen imprägniert werden konnte. Sie sollten auch zur Abschirmung gegen "toxische Strahlungspotenziale" wie radioaktive Verseuchung, "terrestrische Strahlungen", sowie chemische Stoffe und Abgase verwendet werden können.

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