Verlorene Ordnung
Die Hagalis Kristallanalyse enthüllt die Qualität von Wasser und Milch
Wie macht man Lebensmittel-Qualitäten sichtbar, die von der chemischen Analyse nicht erfasst werden? Wilhelm Höfer beschreibt ein eindrucksvolles bildgebendes Verfahren, die Hagalis Kristallanalyse.

Wasser ist die am weitesten verbreitete, gewöhnlichste Substanz auf der Erde. Unsere heutigen Kenntnisse sind vorwiegend auf die Molekularstruktur konzentriert, über das "Wesen" des Wassers haben wir nur vage Vorstellungen. Sein unschätzbarer Wert ist heute weit weniger von Bedeutung als sein niedriger Preis. In der Antike wurde das Wasser verehrt, seine unersetzbare Rolle für das Leben, seine heilende Kraft und die Vielfalt seiner Erscheinungsformen wurden mit Mythen umschrieben. Heute ist es anders: Wer eines der Phänomene des Wassers beschreibt, das nicht in das herrschende Bild der Wissenschaft passt, wird nicht ernst genommen. Neben der klassischen chemischen und bakteriologischen Analyse der Wasser-Inhaltsstoffe als Grundlage für die Beurteilung einer Wasserqualität gibt es seit fünf Jahren eine Untersuchungsmethode, die auch eine Beurteilung der Lebenskräftestruktur des Wassers erlaubt. Wasser ist das Leben tragende und lebensvermittelnde Element schlechthin. Von dieser ihm innewohnenden, weitgehend unerforschten Fähigkeit der Gestaltbildung lässt sich mit einer spagyrischen Aufschlussmethode ein sehr interessanter Aspekt bildlich darstellen. Dieses Potenzial seines gestaltbildenden Verhaltens kann durch die reine Darstellung der in jedem Wasser enthaltenen Salze sichtbar gemacht werden.
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