Elementar-Reich

Wie sich Permakultur und Geomantie ergänzen

von Christine Fraunberger , Heinrich Fraunberger erschienen in Hagia Chora 14/2002

Permakultur und Geomantie verbinden sich auf dem Hof von Christine und Heinrich Fraunberger. Sie schildern ihre Entwicklung zu diesem neuen Ansatz, der ihr Gelände in eine "essbare Landschaft" verwandeln half, in der sich alle Wesen wohlfühlen.

Permakultur und Geomantie verbinden sich auf dem Hof von Christine und Heinrich Fraunberger. Sie schildern ihre Entwicklung zu diesem neuen Ansatz, der ihr Gelände in eine "essbare Landschaft" verwandeln half, in der sich alle Wesen wohlfühlen. Am Rande des Eferdinger Beckens in Oberösterreich, rund 60 Kilometer von Passau entfernt, liegt unser landwirtschaftlicher Betrieb, den wir im Jahre 1989 erworben haben. Auf 5 Hektar, zur Hauptsache Südhänge, die durch den sandigen Untergrund sehr trocken sind, wurde bis zum Frühjahr 2000 Mutterkuhhaltung, Getreide- und Gemüseanbau für die Selbstversorgung in herkömmlich- biologischer Wirtschaftsweise praktiziert. Die Mutterkühe konnten ihre Kälber wie die Wildtiere aufziehen, da sie rund sieben Monate im Jahr auf der Weide waren. Diese Tierhaltung ermöglichte uns die erste Begegnung mit dem geomantischen System unserer Landschaft. Die Kühe und vor allem auch die Kälber hielten sich oft stundenlang an einem bestimmten Punkt der Weide auf, so dass im Laufe der Jahre die Grasnarbe verschwand und eine Grube entstand. Als wir uns eines Tages selbst auf diesen Punkt stellten, konnten wir eine starke, aufsteigende, harmonisierende Energie wahrnehmen - der erste "Akupunkturpunkt" auf unseren Grundstücken war gefunden. Zu dieser Zeit wurden wir durch Bekannte auf die Bücher von Marko Pogaÿcnik aufmerksam gemacht. Davon inspiriert erkundeten wir die übergeordneten Systeme in unserer Gegend. Nach und nach begannen wir uns auch mit Erdheilung, Steinsetzungen und Arbeiten für das Elementarreich zu beschäftigen. Unsere "Aufträge", die sich nach unserem Eindruck aus einer inneren Führung ergaben, führten uns nach Deutschland, Italien und in Österreich ins Großglocknergebiet und an etliche Marienwallfahrtsorte. 1998 sanierte Klaus-Dieter Bauer mit Hilfe von Gesteinsmaterialien unseren Hof in Bezug auf Elektrosmog, Wasser, seismischer Unruhe und dergleichen mehr. Im Zuge dieser Arbeit errichteten wir einen Ringkompost, um in unserem Umfeld wieder "Ur-Informationen" herzustellen. Eine Reinigung des Wohnhauses von energetischen Altlasten (jede Generation hinterlässt energetischen Müll) erfolgte ebenfalls.

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