Ist die Zukunft festgelegt?
Wahrnehmung als Schlüssel zum Wahrsagen und Kartenlegen
Die Zukunft gestaltet sich so, wie wir sie wahrnehmen. Frank Becker schildert seine divinatorischen Einsichten.
Schon von Kindesbeinen an bin ich mit Astrologie und Kartenlegen vertraut. Meine Großmutter - sie war zigeunerischer Abstammung aus Rumänien und sehr erfolgreich im Kartenlegen - stellte auch bei mir früh meine Begabung im Kartenlegen fest und forcierte diese, so dass ich jetzt seit meinem 16. Lebensjahr intensiv und laut vieler meiner Kunden auch erfolgreich Karten lege. In den vielen Jahren, in denen ich mit sehr viel Spaß und Freude diese Tätigkeit ausführte und vielen Menschen helfen konnte, störten mich aber immer zwei Dinge: Ich verabscheute es, den Menschen negative Ereignisse in ihrem Leben als unabwendbares Schicksal vorhersagen zu müssen. Außerdem gab es immer wieder einige wenige Menschen (meist waren es esoterisch bewanderte), bei denen die Karten nicht wirklich zu funktionieren schienen. Ich selbst gehöre übrigens ebenfalls dazu, und so war ich daher stets auf der Suche nach Antwort. Der "Zufall" ließ mich auf das Buch "Mary" von Ella Kensington stoßen. Dort fand ich Antworten, die ich schon lange suchte.
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