Die Erde wandelt sich
In dieser Kolumne beschreibt der Geomant, Bildhauer und Erdheiler Marko Pogacnik seine Wahrnehmung der gegenwärtigen Erdwandlung. In dieser Folge beschreibt er einen Prozess, den er als "Umstülpung des Raumes" beschreibt. Die Urkräfte des
Erdinneren würden nach Außen treten und dabei die geomantischen Strukturen an der Oberfläche wieder zum Leben erwecken. Während der letzten Umstülpung zu Beginn des Jahres hat sich seiner Wahrnehmung nach die Erdfrequenz haarfein verschoben.
Seit Jahrmillionen befindet sich die Erde in ständigem Wandel. Man denke nur an die Gletscher, die Sonneneinwirkung, die Erosion etc. Es gibt jedoch Wandlungsperioden seltener Art, bei denen der Planet auf einen Quantensprung in seiner Evolution vorbereitet. Den geomantischen Phänomenen nach, die seit den letzten vier Jahren auftreten, kann man die gegenwärtige Wandlung als eine solche begreifen. Während der Beobachtung der rhythmischen Wandlungsprozesse konnte ich auch eine Art "Umschlagen des Raumes" erleben. Ich nenne dies auch "Umstülpung des Raumes", weil sich dabei die gewohnte Raumordnung umkehrt. Dies habe ich erstmals im Herbst 1998 bemerkt, als die Urkräfte des Erdinneren begannen, sich in den Außenraum zu ergießen. Ich nahm weltweit eine Art von ätherischen Löchern im Boden wahr, durch die die "Drachenkraft" der Erde quoll. Den Vorgang der Umkehrung kann man sich anhand eines Vergleichs mit dem menschlichen Körper so vorstellen, dass die Vorderseite wie bei einem Salto rückwärts durch den Rücken hindurchschlüpft. Der Rückenbereich steht dabei für die unterirdische Raumhalbsphäre, die mythische Unterwelt. Beim Umschlagen des Raumes geschieht es, dass die sonst in das Unterbewusstsein gedrückte Ebene des Raumes plötzlich erfahrbar wird, weil sie für eine Zeit lang nach vorne gedrückt worden ist. Was ist der Sinn einer derart unangenehmen "Gymnastik", die oft Kopfschmerzen und Rückenprobleme verursacht? Erstens geht es darum, dass die Evolution aus den gewohnten Bahnen herausgehoben werden muss, um eine wesentliche Wandlung einführen zu können. Das gilt besonders für die festgefahrenen Muster des menschlichen Denkens und Handelns.
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