Archäologie und Radiästhesie
Ausgrabungen mit Unterstützung der Lecher-Antenne
In seiner langjährigen Praxis als Radiästhet hat Eike Hensch vielfach auch mit Archäologen zusammengearbeitet. Beim Bau des Nienburger Rathauses konnte er auf dem Baugelände die zu untersuchenden Brunnenanlagen identifizieren - für das Ausgrabungsteam ein entscheidender Zeitvorteil.

Geomantische Arbeit mit radiästhetischen Hilfsmitteln erstreckt sich nicht nur auf das Erleben und Erforschen vorhandener Landschaftsstrukturen. Sie gibt uns auch die Möglichkeit, alte Kulturdenkmäler und dergleichen aufzuspüren. Wichtiges Hilfsmittel ist dabei die moderne Radiästhesie mit ihren bestimmter Grifflängen und Frequenzen, die bei Geomanten landläufig bekannt sind. Das verfeinerte radiästhetische Instrument dazu ist die abstimmbare Lecherantenne nach dem Physiker Reinhard Schneider (â ) und die neue H3-Antenne. Aufschlussreich für die archäologische Forschung an wichtigen Kulturdenkmalen sind historische, meist aufgelassene Brunnenanlagen. Die Bestimmung der Standorte historischer Brunnenanlagen war offensichtlich ein Arbeitsergebnis altvorderer Rutengänger. Sie konnten bei der Standortsuche von Brunnenanlagen hochwertigere Wässer von minderen unterscheiden, was mit der Polarisation des Schwingungsbildes der Wässer, dem Mineralgehalt, Eisenoxydanteil und anderen Faktoren zu tun hat. Die Brunnenanlagen in der Innenstadt Nienburgs, im Urstromtal der Weser auf einer Sanddüne erbaut, sind auf rechtsdrehend abstrahlenden Wasseradern oder Kreuzungssystemen davon errichtet worden. Bei unterschiedlich hohen Fließhorizonten auf wassertragenden Ortsstein- oder Lehmschichten, hervorgerufen durch zwei Eiszeiten, ergeben sich die in der Geomantie erforschten kreuzenden Fließsysteme mit einer Abstrahlung hoher Energiedichte. Sie ermöglicht dem Radiästheten, Standortpeilungen aus größerer Entfernung vorzunehmen.
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