Die Erde wandelt sich
In dieser Kolumne beschreibt der Geomant, Bildhauer und Erdheiler Marko Pogacnik seine Wahrnehmung der gegenwärtigen Erdwandlung. Vor dem Hintergrund des Attentats auf das World Trade Center beschreibt er zwei Strömungen, eine Licht- und einer Schattenseite, die sich beide als Ausdruck eines Prozesses manifestieren. In "Lichtinseln", die sich für ihn in bestimmten Bereichen örtlich manifestieren, erkennt er Samen einer neuen Dimension, die bereits die gesamte Zukunft enthalten.
Wenn ich die Selbstheilungsprozesse der Erde rekapituliere, würde ich sagen, dass die gegenwärtigen Wandlungen zwei parallelen Spuren folgen. Es geht sozusagen um zwei Prozesse, die sich untereinander kaum berühren, obwohl sie eigentlich zwei Gesichter desselben Wandlungsvorgangs darstellen. Die Schattenseite äußert sich durch gelegenheitliche Zusammenbrüche der emotional-energetischen und mentalen Muster, auf denen die moderne Zivilisation gründet. Das Attentat auf die USA ist dafür ein tragischer Beispiel. Es schmerzt einen sogar von Weitem. Doch muss ich zugeben, dass wir durch solche Ereignisse als Mitglieder einer enterdeten Kultur stufenweise auf die Erde zurückversetzt werden. Die positive Seite der Wandlungen äußert sich zum Beispiel durch die viel weniger beachteten Botschaften der Kornkreise, die immer schöner und vollkommener werden, besonders aber durch unsichtbare Phänomene. Davon habe ich schon Einiges berichtet: über die neue Ausstrahlung der Erde oder über die intensivierte Ausgießung der Urkräfte der Erdtiefe, die als ein Selbstheilungspotenzial der Erde nun weltweit wirken. Dazu gehören auch die von mir so genannten Lichtinseln und die „neuen“ Elementarwesen. Die Lichtinseln sind rund geformte Landschaftsbereiche, in denen eine viel höhere und lichtere Schwingungsqualität herrscht als in ihrer Umgebung. Wir erleben sie als Inseln der Volkommenheit mitten in einer mehr oder weniger chaotischen Welt. Manchmal zeigen ihre Lichtkreise nur einige Meter Durchmesser, ein anderes Mal sind es mehrere Kilometer. Sie sind mit einer Art Schutzwand umgeben, die ihnen wohl ermöglicht, ihre höhere Qualität im Gegensatz zu ihrer Umgebung zu behalten. Ein passender Vergleich wäre der mit einem Samen. Im Samen ist schon das gesamte Potenzial der zukünftigen, gegenwärtig noch nicht existierenden Pflanze enthalten. Ähnlich habe ich bei meinen Untersuchungen immer wieder entdeckt, dass eine Lichtinsel das ganze Spektrum einer zukünftigen, noch nicht manifestierten Erde enthält. Es gibt z.B.
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